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Verminous - Impious Sacrilege (Re-Release)

Verminous Impious SacrilegeLabel: MDD Records

Spielzeit: 30:52 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 31. Januar 2014

 

Die Schweden Verminous re-releasen hiermit ihr Debut aus dem Jahre 2003 namens „Impious Sacrilege“. Zum eigentlichen Album gibt es obendrein noch ein Cover Charred Remains (Autopsy) sowie zwei Livesongs. Es gab schon weitaus schlechtere Re-Releases. Die blasphemische Schwedentod-Schwarzwurzelattacke beginnt bereits mit dem karikierten Motiv der Jungfrau Maria mit Jesus auf dem Arm in Zombiegestalt. So geht eine Platte mit Popo-Tretfaktor los!

Back to the roots? Eindeutiges "Klaromat, Allär". Das Intro präsentiert heiseres Gekrächze und das Knurren eines Hundes mit Schaum vor dem Mund zu einem kurzen Klavierintro. Passt und hat die richtige Kürze um würzig zu bleiben. Das folgende „Spawn of Satan's Curse“ ist ein mehr als gelungener Opener und tritt dermaßen Hintern, dass man meint die grobe Schuhsohle auf der Zunge zu schmecken. Primitivität, Räudigkeit gepaart mit Genialität waren schon immer eine gute Kombination. Die Mucke geht überwiegend richtig nach vorne. Man höre sich nur die abstoßenden Riffs des Todes bei „Spawn of Satan`s Curse, Of Evil Blood“ oder „Salvation by Extermination“ an. Schlicht und ergreifend gelungen. In diesen Songs wird exakt die Quintessenz geboten, die vielen modernen Releases abgeht. Spaßfaktor hoch drei. Keine Spielerein - keine Rumgeheule - kein Bullshit. Der Hörer wird sich an frühe Entombed und nicht selten an Grave erinnert fühlen.

Kleiner Kritikpunkt sind die Vocals. Hier wäre noch ein wenig mehr Brutalität angebracht. Riffs, Kompositionen und Sound gehen ab wie eine V2!

Fazit: Wenn der Hammer kreist, kreist der Hammer richtig! Lange Rede - kein Sinn: Wer die Platte nicht mindestens gut findet ist komplett zugedröhnt und soll weiter Post-Noise-was-weiß-ich-denn-Core hören. Impious Sacrilege ist ein gelungener Ausritt in die Weiten des Old Schools Deaths.

Checkt auch das aktuelle Album The Unholy Communion aus dem Vorjahr.

Tscherno Bill

XXL-WertungXL-1

Tracklist:

01. Intro
02. Spawn of Satan's Curse
03. Impious Genocide
04. Malevolent Effacement
05. Chanting of Ghouls
06. Salvation by Extermination
07. Of Evil Blood
08. Grotesque Visions
09. Rapt in Malignity
10. Verminous Fluids
11. Charred Remains (Autopsy cover)
12. Spawn of Satan's Curse (live)
13. Salvation by Extermination (live)

XXL-Tipp

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