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Vesen - This Time It´s Personal

vesen-cover_smLabel: Soulseller Records

Spielzeit: 46:58 Min

Genre: Black Thrash Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 31. August 2012


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Vintersorg - Orkan

vintersorgLabel: Napalm Records

Spielzeit: 50:28 Min

Genre: Epic Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

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Vorkreist - Sigil Whore Christ

vorkreistLabel: Agonia Records

Spielzeit: 49:26 Min

Genre: Death/Black Metal

Info: Homepage

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VÖ-Datum: bereits erschienen

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Unisonic - Unisonic

unisonic- unisonicLabel: earMusic

Spielzeit: 50:10 Min.

Genre: Hardrock

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Als zum ersten Mal die Gerüchte in der Szene herum geisterten, dass sich ausgerechnet Kai Hansen und Michael Kiske wieder zusammen gefunden haben, um gemeinsam zu musizieren, war ich (wie sicher viele Andere auch) begeistert. Gut, dass es sicherlich keine Neuauflage der alten Helloween geben würde, war schon klar und auch, als so langsam durchsickerte, dass man wohl eher eine Heavy Rock Geschichte erwarten könnte, war das für mich ok. Gegen eine gute Hard Rock Scheibe ist keinesfalls was einzuwenden (siehe die neue Axel Rudi Pell, oder die Japaner von Blaze!!)

Aber auf das, was mich mit der Unisonic Platte dann erwartete, war ich dann doch nicht vorbereitet! Aber der Reihe nach: Die CD beginnt sensationell mit dem Opener „Unisonic", ein richtig geiles Metal Stück mit Mitgröhl-Refrain, das vom ersten Takt an zum Mitbangen einlädt! (Viele werden das Stück schon von der „ignition" EP kennen und mir sicherlich zustimmen!)

Na so kann´s doch sehr gerne weitergehen denke ich mir noch frohgemut und werde dann Stück für Stück, Lied für Lied immer mehr eines schlechteren belehrt. Denn „Unisonic" ist das beste Lied auf der Platte (und das auch noch mit Abstand!) Der Folgetrack „Souls alive" ist zwar etwas ruhiger und eher in die Hard Rock denn die Metal Ecke einzureihen, aber das war ja auch erwartet worden und Abwechslung ist ja auch immer wichtig.
Leider wird es immer softer und poppiger, je weiter man sich die CD anhört. Der Beginn von „Star Rider" erinnert zum Beispiel ganz stark an „You´re the voice" von John Farnham und in ähnlichen Pop/Rock Gewässern bewegen sich auch die meisten Songs. Zwischen besagtem „Star Rider" und „Unisonic" liegen echt Welten!!

Bitte versteht ich nicht falsch, ich habe gar nichts gegen eine gute Hard Rock Scheibe und gegen das Können der Musiker und auch Kiskes Stimme lässt sich gar nichts sagen - qualitativ sind die Kollegen top! Aber das Ganze ist für mich einfach zu poppig geworden, da gibt es ja härtere Sachen von Bryan Adams! Außerdem ist mir die CD echt viel zu glatt poliert (ok, für diese Art von Musik muss das irgendwie auch sein), es kommt einfach zu künstlich bei mir an. Die Mucke macht nicht den Eindruck als käme sie spontan aus dem Bauch heraus.
Gegen Ende der Scheibe wird es dann zwar gottseidank wieder etwas rockiger („King for a day"), was mich dann doch wieder ein ganz klein wenig mit der CD versöhnt( obwohl der letzte Track „No one ever sees me" wiederum echt übel übertrieben schmalzig ist), aber im allgemeinen bin ich schon recht enttäuscht (Schnüff...), auch wenn ich mit meiner Meinung wohl ziemlich allein auf weiter Flur stehe... (Egal. Mit dem Strom schwimmen ist voll untrue!!)

Christian Hemmer

XXL-WertungM

Trackliste:

01.Unisonic
02.Souls Alive
03.Never Too Late
04.I´ve Tried
05.Star Rider
06.Never Change Me
07.Renegade
08.My Sanctuary
09.King For A Day
10.We Rise
11.No One Ever Sess Me

 

Vargnatt - Durch die Stille …

vargnatt- durch die stille Label: Wolfsgrimm Records/ Katge welten Kunstverlag

Spielzeit: 28:49 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen


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