.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsS-T

Thrust: Fist Held High

Thrust FistHeldHighLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 134:06 Min.

Genre: Power Metal

Info: Homepage

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Es gibt sehr viele Bands, die sich in den 80er Jahren gegründet haben und oft nicht über das Stadium eines Albums herausgekommen sind. Aber gerade diese Bands haben oft etwas Magisches, das sie zu den großen Lieblingen von vielen Underground-Bands gemacht hat. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass diese Gruppen ihr musikalisches Vermächtnis nicht mit drittklassigen Nachfolgealben beschmutzt haben oder es liegt einfach daran, dass die Gruppen ihre gesamte Kreativität und tollen Ideen in dieses eine Werk hinein kanalisiert haben, um nach der Auflösung eine Meute hungriger Fans zurück zu lassen, die sich mit der traurigen Tatsache abfinden mußten, dass ihre Helden nie wieder kommen werden und deshalb konnte für diese Leute in solch schweren Stunden nichts anderes übrig bleiben als dieses eine Album aufzulegen. Und damit nicht nur die Kinder der 80er, sondern auch Leute aus meiner Generation schön hungrig bleiben, gibt es immer wieder Labels, die sich auf Wiederveröffentlichungen von alten Platten spezialisiert und erbarmt haben, die alten Werke für das aus jüngerem Publikum bestehenden Jüngern zugänglich zu machen. Doch welche Gruppe kann von sich behaupten, noch ein Ass im Ärmel, bzw. ein zweites Album in der Hinterhand gehabt zu haben, das aufgrund von Problemen mit dem Label oder wegen unüberwindbaren, ernsthaften Verschleißerscheinungen auf persönlicher Ebene, gefolgt von der darauf folgenden Auflösung der Band nicht veröffentlicht werden konnte und jahrzehntelang in den Musikarchiven vor sich hin schmorte? Nur die wenigsten - klar, Bands wie Jag Panzer, Slaughter aus Kanada, Abstrakt Algebra oder Mordicus sind sicherlich die prominentesten Beispiele dafür, aber das wars dann auch schon, oder?

Es war Montag, der 02. März 2015 und ich bekam die Wiederveröffentlichung des Albums ,,Fist Held High" von THRUST aus dem Jahre 1984 vorgelegt, welche die klassische Schiene des amerikanischen Power Metal bediente - als Bonusmaterial neben einigen Live- und Demotracks das komplette, bis dato unveröffentlichte Album ,,Reincarnation" beiliegend. Und so kam es, dass ich, (nachdem ich einige Monate zuvor das Album ,,Invictus" der True Metaller Virgin Steele rezensiert und ihm wegen der großartigen Bonus-CD mit neu aufgenommenen Akustik-Versionen alter Klassiker die Höchstnote vergeben hatte,) nun ein zweites Mal eine Wiederveröffentlichung mit einem ganzen Bonusalbum, das auch einzeln hätte veröffentlicht werden können, rezensieren sollte. Ob das Album ,,Fist Held High" nach über 30 Jahren den Test of Time bestanden hat und das Bonusalbum gut genug ist, um den Kauf der Wiederveröffentlichung zu rechtfertigen, sollte sich in der folgenden Rezension zeigen.

Und siehe da: der Opener ,,Fist Held High" vom Originalalbum geht schön schnell nach vorbei, unterstützt von schneidenden Gitarren und einem hohen Kreischgesang, der die nötige Prise Rotz in der Stimme hat. Analog aufgenommen, ist es immer schön, sich die alten Produktionen anzuhören, die mich oft an die Kompromisslosigkeit der NWOBHM erinnern. Vor allem Raven aus England schienen damals Pate gestanden zu haben, was den Groove, den Old-School-Flair und die Authenzität angeht. Klar, die Songs sind vielleicht nicht so melodisch wie bei Virgin Steele oder Vicious Rumors und der Gesang dürfte nicht überall auf uneingeschränkte Gegenliebe stoßen, aber bevor sich jemand darüber echauffiert, dass THRUST nicht so klingen, der sollte sich daran erinnern, dass es oben genannte Bands schon gibt - warum sollten THRUST also etwas machen, was es schon gibt? Zumal die durchgeknallte Attitüde und die schrägen Gitarrensolos einfach nur Spaß machen. Das zweite Lied ,,Overdrive" schließt dementsprechend an den Titelsong an und versprüht eine richtige Atmosphäre, wo einem einer nur abgehen kann - im eigenen Land dürften Cirith Ungol Pate gestanden haben für die rauhbeinige Attitüde und den einzigartigen Charmé, den beide Gruppen ausgemacht hatten.
Mit ,,Freedom Fighters" kommt dann ein achtminütiger Stampfer, der nicht nur durchgeknallt und rauhbeinig ist, sondern auch vor allem eins: E.P.I.S.C.H.. Die Gitarrenarbeit ist hier besonders gut und der Sound der Klampfen braucht sich auch nicht hinter dem Sound von Iron Maidens ,,Piece of Mind" verstecken!!! Einzig und allein die vielen Wiederholungen von immer demselben Riff dürften dem Hörer auf Dauer auf die Nerven gehen. Mit ,,Metallic Attack" kommt dann ein Lied, wo mich der Basslauf an dem Bassspiel von Steve Harris erinnert - sehr galoppierend, zu dem auch das kaputte, leicht jazzige Schlagzeugspiel passt. Vor allem Jon Bonatas Gesang und seine Texte über böse Dämonen und Nachtgespenster haben es mir hier angetan!!! Auf jeden Fall ein Highlight des Albums, vor allem wegen seiner chaotischen Rhythmuswechsel. Dann folgt mit ,,Heavier than Hell" das zweitlängste Stück des Albums, das sich mit seinem markanten Riff und dem nach vorne treibenden Schlagzeugspiel zu einem weiteren Höhepunkt des Albums mausert, bevor ,,Thrasher" es ein bisschen rockiger angehen lässt. Dieses Lied erinnert mich ein bisschen an ,,Two Minutes to Midnight" von Iron Maiden, welches auch im selben Jahr erschien - sicherlich aber nur Zufall. Das folgende „Torture“ hat wieder einen schönen Galoppel-Rhythmus und schließt an die folgenden Rhythmen mit dem abgedrehten Gesang und seiner dichten NWOBHM-Metal grandios an. In dessen Folge machen THRUST mit ,,Posers Will Die", dem Abschlusstrack der regulären Edition des Albums keine Gefangenen und zeigt allen Möchtegern-Metallern mit ihren halbherzigen Veröffentlichungen, wo der Hammer hängt.
Als Bonustracks fanden vier Live-Tracks und ein Betrag zum Metal-Massacre-Sampler Teil IV von Metal Blades Brian Slagel auf der ersten CD der Wiederveröffentlichung Einzug. Das Besondere an den Live-Tracks ist, dass es sich bei ihnen allesamt um Lieder handelt, die in keinerlei Form je auf einem Album von THRUST veröffentlicht wurden - weder auf dieser CD oder auf dem Bonusalbum, noch auf dem 2002er Comeback-Album ,,Invitation to Insanity". Ursprünglich 1982 für die polnischen Fans als B-Seite auf der Split-LP ,,Solidarnosc Rock for Poland" mit Lazer House auf der A-Seite veröffentlicht und mit dem ,,Fist-Held-High"-Sänger Jon Bonata am Schlagzeug (!) und Roger Terry am Gesang, haben wir hier ein Zeitdokument vorliegen, wie eine junge, hungrige und noch etwas unausgereifte Band versucht, dem Publikum in Illinois mächtig einzuheizen. Entsprechend für die Zeit und die Live-Situation ist die Performance sehr enthusiastisch und mächtig nach vorne treibend, aber auch ungestüm und teilweise auch unsauber und technisch nicht immer treffsicher, was nichts Schlechtes heißen muss, da das Potenzial dieser Gruppe schon mehr als zu erahnen ist. Lediglich der dürftige Sound und die etwas glattpoliert klingenden Stimmbänder von Roger Terry, denen das Abgedrehte und Rauhe von seinem Nachfolger fehlen, schmälern den Höreindruck ein bisschen - was aber nichts an der Klasse der hier live präsentierten Lieder ändert. Die Performance der Instrumentalsektion ist klasse und vor allem die Rhythmus-Fraktion zeigt hier, was sie drauf hat. Das Abschliessende ,,Destructer" vom Metal-Massacre-Sampler ist dann entsprechend Perlen für die Säue, denn die Soundqualität ist klasse, das Stück ist von seinem Aufbau und seinen Riffs sehr atmosphärisch und zeigt eine Band, die sich in der Blüte ihrer Karriere befindet. Der Sound dieser Session ist fast noch besser als auf ,,Fist Held High", denn auf unnötige Hall-Effekte wurde verzichtet, die Spielfreude der Gruppe ist unüberhörbar und auch in Sachen Technik und Professionalität gibt es an der Aufnahme nichts zu bemängeln. Somit ein perfekter Abschluss eines starken Studioalbums.

Bei dem Bonus-Album wurde dann mit Ausnahme von Gitarrist Ron Cooke die ganze Besetzung gewechselt und hier sei gesagt, dass die Produktion gegenüber dem Erstwerk deutlich geschliffener und bombastischer rüber kommt. Aber wer gefürchtet haben sollte, dass THRUST jetzt zahmer und glattpolierter rüberkommen, der kann aufatmen. Es wird ordentlich nach vorne gerockt und Sänger Chuck West klingt, wie der kleine Bruder von Udo Dirkschneider. Er ist vielleicht nicht mehr mit so einer durchgeknallten Stimme wie sein Vorgänger gesegnet, aber sie hat so einen starken Reibeisenanstrich, dass man der Gruppe schlecht attestieren, auf ,,Reincarnation" zu Whimps oder Posern verkommen zu sein. Zumindest noch auf ,,War": der ist ein schneller Opener, während ,,Scream Girl Scream" einen leichten Glam-Rock-Touch hat - ohne aber auf die nötige Prise Rotz zu verzichten. Was allerdings im weiteren Verlauf dieses Albums störend rüberkommt, ist die Tatsache, dass der Sänger oft neben der Gesangsmelodie liegt und nicht so enthusiastisch rüber kommt, wie sein Vorgänger. Oft habe ich das Gefühl, dass er auf Teufel komm raus versucht, böse und evil zu klingen, was nur daneben gehen kann. Mit ,,God Only Knows" kommt dann eine ruhige Ballade, aber wer hier gehofft haben sollte, dass der Sänger hier zeigt, wie toll und melodisch er noch singen kann, wird bitter enttäuscht - nicht nur klingt er hier mit einer viel zu hohen, rauchigen Stimme wie ein billiger Abklatsch von Klaus Meine der unsäglichen Scorpions, er versucht auch an Stellen, wo es absolut unpassend ist, wütend zu schreien - der an sich tolle Song wird dadurch komplett kaputt gemacht und hat mit den kultigen Power-Metallern, wie es THRUST auf dem ersten Album gewesen waren, überhaupt nichts mehr zu tun. Das Gleiche gilt dann auch für die Halbballade ,,The Fool". Wie groß die Freude darüber auch gewesen ist, dass von der Band ihr erstes Album wieder veröffentlicht wurde und aufgrund der Tatsache, dass ein zweites Album in der Hinterhand auf den Hörer losgelassen wurde, so ernüchternd scheint mir hier der Umstand, dass man damals genau wusste, wieso man das Album nicht veröffentlichen wollte. Der Folgesong ,,Hypocrite" ist dann ein schwererer Stampfer, wie er im Buche steht, wird dann aber durch den total lustlosen Gesang, der mit dem peinlichen Knurren sogar gegen das Krümelmonster aus der Sesamstrasse abkackt, komplett kaputt gemacht. Die Musik verändert sich über die Dauer des Songs auch nicht aufregend. Das gleiche gilt dann auch für die Folgesongs ,,Never Too Young", ,,Wasted", ,,Get Crazy", ,,Fit of Rage", die alle brav im Midtempo liegen und wo der Sänger zwischen verkrampften Geschrei und furchtbarem Gejaule hin- und herpendelt - ein Typ, der sich wahrscheinlich für einen tollen Rockstar hält und die Philosophie der Band und ihrer musikalischen Intensität überhaupt nicht verstanden hat. Der Song ,,Cheater" macht dann seinem Namen alle Ehre, denn hier versucht die Band mit wenig Aufwand, aber effektiven Riffs als Cheats, das Album noch über die Ziellinie zu bringen. Dass dies aber nicht gelingen kann, versteht sich von selbst. Auch die anderen Musiker können sich nicht profilieren - die Rhythmus-Fraktion klingt austauschbar, das Gitarrenspiel beliebig. Das Ungestüme des Debütalbums, wie man es von Raven kennt, das holprige Tempo und das galoppelartige Bassspiel, das an Iron Maiden und Steve Harris erinnert und der Gitarrensound, der die Brachialität und Durchschlagskraft von ,,Fist Held High" ausmachte, alles weg. Stattdessen ach so tolle Rocksongs, wo die Leute brav ihre Hüften schwingen können und die Mädchen zum Kreischen gebracht werden. Ich werde es auch in 100 Jahren nicht verstehen, wieso Mitte/Ende der 80er Jahre alle diese tollen Heavy-/Power-Metal-Bands sich unbedingt dem amerikanischen Markt anbiedern und ihre musikalischen Ideale verraten mussten, indem sie anfingen, drittklassige Lieder zu schreiben und alle Kanten und Charakteristiken über Bord zu werden. Peinlich, peinlich, peinlich.
Liebe Jungs von THRUST, was habt ihr euch dabei nur gedacht, diesen Sänger in die Band zu holen und damit euer musikalisches Vermächtnis so in den Dreck zu ziehen? Habt ihr schon einmal eine Sekunde darüber nachgedacht, wie eure Fans, die die Band mit aufgebaut haben, diesen Stilwechsel empfinden werden? Und wieso musstest du, Ron, direkt, nachdem die ganze Besatzung von Chicago nach Los Angeles zog, gleich alle Mitglieder austauschen? Konntest du nicht mit den Jungs nach L.A. ziehen oder auf sie warten, bis sie zurück kommen? Verdammt, du hättest mit ihnen der Größte sein können, hättest mit Bands wie Vicious Rumors, Metal Church oder Iced Earth auf einer Stufe stehen und noch viele weitere tolle Alben veröffentlichen können. Man mag oft den Plattenfirmen die Schuld daran geben, dass sie die ach so armen Musiker ausnehmen, verschandeln, usw. . Doch in diesem Falle gebe ich ganz klar der Band die Schuld, dass sie die Plattenfirma trotz aller Zusprachen, den Stil und das Line-Up nicht zu verändern, nicht ernst genommen hat und das Label aus verständlichen Gründen einfach keine Lust mehr hatte, mit ihnen noch weiter zusammen zu arbeiten.
Zumindest die letzten acht Bonustracks, die von Demoaufnahmen aus den Jahren 1982 und 1983 stammen, zeigen die Band in ihrer ungestümen und ursprünglichen Form und mit den Stilmitteln, für die die Fans sie geliebt hatten. Trotz der lausigen Soundqualität und des fehlenden Gesanges im ersten Song gefallen mir diese Stücke, die mit Ausnahme von ,,Fist Held High" alle keine Verwendung auf dem Debütalbum fanden, sehr gut. Jazziges Schlagzeugspiel, rauhbeinige Atmosphäre und das charismatische Organ von John Bonata machen die letzten 34 Minuten der zweiten CD doch noch ein bisschen Hörenswert und zeigen, was THRUST mal für begnadete Komponisten waren, die sich vor Vergleichen mit den ganz großen im Metal-Business nicht zu verstecken brauchten. ,,Intensity", ,,No Mercy", ,,Rockin the Night", ,,Back on the Street", ,,Redemeer", ,,Psycho Killer" und ,,Stand Up and Fight".... DIESE Lieder hätten in unverändertem Line-Up auf dem unveröffentlichten Album stehen sollen, statt die Energie in Songs zu stecken, die die Musikwelt nicht braucht. Hier ist wirklich ein Song besser als der andere. Hätte man diese Songs in besserer Studioqualität auf der Bonus-CD vorgelegt und noch mit ein paar Demo- und Live-Versionen vom Debütalbum garniert, ich hätte der gesamten Wiederveröffentlichung die Höchstnote gegeben. Diese verdienen die acht Songs des Debütalbums, sowie ,,Destructer" nach wie vor, während die vier Live-Versionen aufgrund des belanglosen Gesangs und der dürftigen Soundqualität nur eine L-Bewertung einfahren. Die 10 Lieder vom ,,Reincarnation"-Alben kriegen von mir ganz klar eine XXS-Bewertung - so sauer war ich noch nie über die Musik einer Band, seit ich bei XXL-Rock als Schreiberling angefangen habe! Die sieben Demoaufnahmen mit derselben Line-Up vom Debütalbum kommen mit einer XL-Bewertung davon, da die schlechte Aufnahmequalität die Songs vor der Höchstbewertung behindert. Alle Bewertungen der Lieder zusammen gezählt und durch die Anzahl ebendieser geteilt, kriegt dieser Re-Release somit von mir noch eine L-Bewertung.

Domenic Saheb Djavaher

XXL WertungL

Tracklist:

01. Fist Held High
02. Overdrive
03. Freedom Fighters
04. Metallic Attack
05. Heavier Than Hell
06. Thrasher
07. Torture Chamber
08. Posers Will Die
09. Iron Gates (Live)
10. The Wolf (Live)
11. Feast of Flesh (Live)
12. Hard Rider (Live)
13. Destructer (from Metal Massacre IV)
Bonus-CD “Reincarnation”
01. War
02. Scream Girl Scream
03. God Only Knows
04. Hypocrite
05. Never Too Young
06. Wasted
07. The Fool
08. Get Crazy
09. Cheater
10. Fit Of Rage
11. Intensity (Instrumental) – Demo
12. No Mercy – Demo
13. Rockin The Night – Demo
14. Back On The Street – Demo
15. Evil Redeemer – Demo
16. Psycho Killer – Demo
17. Fist Held High – Demo
18. Stand Up And Fight – Demo

XXL-Tipp

XXL Tipp Crypts Of Despairxxl

Das hörst Du Dir an:

Revolting - The Monolith Of Madness

revolting 2018xxl

Decaying - To Cross The Line

Decayingxxl

Kadaverficker - KFFM 931.8

kadaverficker 2018xxl

Atomwinter - Catacombs

Atomwinter Catacombsxxl

Absolutum - Absolutum

Absolutumxxl

Begerith - A.D.A.M.

begerith2xxl

Anvil - Pounding The Pavement

Anvil  Pounding The Pavementxxl

Vardan: Nostalgia - Archive of Failures 1-6

vardan 2018xxl

Las Casas Viejas - goule/H

Las Casas Viejas  goule Hxxl

Cruentator - Ain't War Hell

Cruentatorxxl

Corpse Garden - IAO 269

 Corpse Garden xxl

Tetragrammacide - Primal Incinerators of Moral Matrix

Tetragrammacide

Talv - Entering a timeless Winter

Talv  Entering a timeless winterxxl

Children of Technology: Apocalyptic Compendium 

children of technology Kopiexxl

In Vain - Currents

InVain Currentsxxl

Sacrilegious Rite - Summoned from Beyond

Sacrilegious Rite xxl

Hades Archer - Temple of the Impure

Hades Archer  Temple oxxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

hell over hammaburg 2018 e forcexxl

RISEOFTHE COSMIC FIRE xxl

cannibal corpse tour 2018xxl

Oscillating Brain

dool tourxxl

SepticFlesh poster EU 2018xxl

execration void tourxxl

rotting christ tour 2018xxl

dead daysxxl

DWEF Primordial tour 2018xxl

rotten soud tourxxl

Ne Obliviscaris EU 2018 xxl

party.san 2018 venomxxl

Zum Seitenanfang