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Shining - Redefining Darkness

shining-redefining-darkness-cover-artworkLabel: Spinefarm Records

Spielzeit: 40:54 Min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der Herr Kvarforth ist eindeutig ein sehr fleißiges Kerlchen. Nicht nur dass der Vorgänger „VII: Född Förlorare" gerade mal ein knappes Jährchen alt ist, auch hat der Meister, der sich ja so hinreißend wie kaum ein anderer Musiker zwischen Genie und Wahnsinn hin- und her bewegt, dieses Jahr schon 2 hübsche EPs rausgehauen.
Der erste Blick auf das Cover lässt schon auf eine Veränderung im Spiele Shinings schließen: Schlichtes, in Weiß (!!!) gehaltenes Artwork und wo ist die „VIII"? Erleben wir auf „Redefining Darkness" eine Neudefinierung von Shining?

Nun, ganz so schlimm ist es nicht, aber eine gewisse Veränderung ist dennoch festzustellen: Der Opener „Du, mitt konstwerk" geht ohne Umschweife, ohne Intro sofort in die vollen und haut dem Hörer erst mal einen heftigen Blastbeat um die Ohren, der den Song, trotz seines akustischen Mittelteils, zu einem der Aggressivsten in der Geschichte der Band macht. In den folgenden 5 Songs verschwimmen die Grenzen der verschiedenen Stilmittel immer mehr. Zwar geht der Black Metal Anteil keineswegs ganz verloren, aber er wird doch ein ganzes Stück zurück geschraubt. Vielmehr wird eine grandiose Melange aus Black Metal, Post Rock, akustischen Elementen mit den verschiedensten Gesangsstilen (klar, schreiend, krächzend ...) kombiniert, was wieder einmal diese ganz eigene Shining Atmosphäre erzeugt. Diese Mischung aus Wut, Aggression und gleichzeitig Trauer und tiefster Verzweiflung, die nur Niklas Kvarforth auf seine ganz eigene Art zu erschaffen vermag.

So schafft er es zum Beispiel mit dem absolut grandiosen Stück „The ghastly Silence" ein Meisterwerk der schwärzesten Verzweiflung zu kreieren und das trotz des Einsatzes eines Saxophons (ein eigentlich von mir extrem verhasstes Instrument!!) (wie Wahr! Wie Wahr!!! - Sven) und einer Instrumentierung, die teilweise fast schon an einen Jazzclub erinnert. Großartig!!! (Trotzdem sollte man Saxophone verbieten!!!)

Die musikalische Ausrichtung von Shining mag sich verändert oder besser erweitert haben, die Kunst unglaublich packende und mitreißende Songs zu schreiben und damit eine unglaublich depressive Atmosphäre zu erzeugen hat darunter niemals gelitten, sondern steigt vielmehr zu neuen Höhen auf!!! Ich bin begeistert und werde mich zur Feier des Tages wohl gleich mal lecker mit Blut besudeln!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Du, Mitt Konstverk
02. The Ghastly Silence
03. Han Som Hatar Människan
04. Hail Darkness Hail
05. Det Stora Grå
06. For the God Below

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