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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsP-RRuby The Hatchet: Valley Of The Snake

Ruby The Hatchet: Valley Of The Snake

RUBY THE HATCHETLabel: Tee Pee Records

Spielzeit: 40:13 Min.

Genre: Doom Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 27. Februar 2015

 

Die Welle der Female-Fronted Doom-Bands scheint noch lange kein Ende gefunden zu haben. So langsam hat sich in den letzten beiden Jahren eine beachtliche Menge an Bands diesem Stil gewidmet. Ruby The Hatchet ist nun eine jener Bands. Die fünf Amerikaner haben bereits 2012 ihr Debüt veröffentlicht und 2014 eine EP nachgelegt, mit „Valley Of The Snake" präsentiert die Band nun das zweite vollständige Album. Das Label scheint sich vor allem kleineren Bands mit hohem Potential verschrieben zu haben, findet man doch die ein oder andere etwas bekanntere Bands in den Reihen.

Das Album ist gegliedert in sechs einzelne Songs, wobei die meisten Lieder keine Überlänge haben. Rückwirkend hätte man sicherlich noch 1-2 Songs mit dazu packen können, denn 40 Minuten sind immer etwas knapp bemessen, aber sei's drum: Für das Album ist die Länge durchaus angemessen. Generell spielen Ruby The Hatchet eine Mischung aus Doom Metal und Retro-Rock, leider ist gerade diese Mischung bereits mehrfach bei anderen Bands erprobt, sodass der Überraschungseffekt dann doch ausbleibt. Die Ähnlichkeit zu Bands wie Jess And The Ancient Ones, Witch Mountain und Occultation ist ziemlich groß. Dabei hat die Dame am Mikrophon sicherlich auch ihre Glanzmomente, passt die Stimme doch exzellent zu der dargebotenen Musik, jedoch wird man nie ganz das Gefühl los, dass man dies schon irgendwo einmal gehört hat. Die Gitarrenriffs, das drumming und auch der Bass sind eher Standardkost und können sich nicht wirklich durch bestimmte Eigenschaften in den Vordergrund spielen. Das Album hat dennoch streckenweise wirklich seine tollen Momente, aber auf kompletter Länge kann es nur bedingt überzeugen. Für einen Eindruck solltet ihr euch den Titeltrack „Valley Of The Snakes" anhören. Dieser sollte ein gutes Gefühl für den Sound der Band vermitteln.

Das Album ist alles andere als schlecht, der Zeitpunkt für das Release ist aber einfach nicht gut gewählt. Es gibt unzählige Bands die diese Musik genauso oder besser spielen und daher können sich Ruby The Hatchet nicht wirklich behaupten. Nach dem mehrmaligen Hören des Albums bleibt mir nur zusagen, dass mir kein Song wirklich im Gedächtnis geblieben ist, es fehlt einfach der klassische Wiedererkennungswert um sich auf Dauer behaupten zu können.

Moritz Naczenski

XXL WertungM

Tracklist:

1. Heavy Blanket
2. Vast Acid
3. Tomorrow Never Comes
4, The Unholy Behemoth
5. Demons
6. Valley Of The Snake

XXL-Tipp

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