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Pleonexia - Break all Chains

Pleonexia- Break all chainsLabel: Pure Underground Records

Spielzeit: 46:53 Min.

Genre: Melodic Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Aus dem schönen Italien kommen die Kollegen von Pleonexia, aber keine Angst, sie klingen nicht typisch italienisch. So braucht man hier keine Kitschorgien befürchten, nein die Band spielt vielmehr eine schöne altmodische Mischung aus klassischem Heavy Metal mit einigen Versatzstücken aus dem Prog Bereich. Ein Keyboard ist zwar vorhanden, wird aber sparsam und vor allem songdienlich eingesetzt.

Insgesamt 10 Songs werden uns dargeboten, alle auf einem gleichbleibenden, recht guten Niveau. Dabei schaffen es die Herren wirklich sehr gut, trotz aller Spielereien und größtmöglicher Abwechslung, die in ihren Stücken eine bedeutende Rolle spielt, sich eine gewisse Leichtigkeit in ihrem Spiel zu bewahren. Diese zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Album und lädt eindringlich dazu ein, „Break all Chains" in gemütlicher Atmosphäre genießen zu können.

Dabei darf diese Leichtigkeit aber keineswegs mit „Leichter Kost" verwechselt werden, denn die sechs Italiener wissen sehr wohl ihre Instrumente einzusetzen. Dazu gesellt sich die nicht extrem außergewöhnliche, aber sehr angenehm klingende Stimme von Fronter Michele Da Pila, die zu den Songs richtig gut passt.

Freunde schöner Melodien, guter (und vor allem schnell einprägsamer!) Refrains und einem mehr als soliden Songwriting kommen hier eindeutig auf ihre Kosten. Heavy Metal zum Entspannen und wohlfühlen (es kann ja nicht immer Goregrind sein!!).Warum die Kollegen ihren Sound allerdings als „Philosophic Metal" bezeichnen will sich mir zwar so gar nicht klar werden, aber irgendeinen Namen musste das Kind anscheinend haben!

Schöne runde Sache, dieses Album!

Christian Hemmer

XXL-WertungXL-1

Tracklist:

1. Pleonexia
2. I Don't Care
3. Iron Will
4. Everything You Said
5. All Dead To Me
6. Use Your Mind
7. Break All Chains
8. We're Not The Same
9. Freigeist
10. We Just Want More

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