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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsN-ONergard: A Bit Closer To Heaven

Nergard: A Bit Closer To Heaven

nergard cover smLabel: Battlegod Productions

Spielzeit: 45:06 Min.

Genre: Melodic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

So, hier muss dringend eine Lanze gebrochen werden – wird dieses Album doch regelmäßig zerrissen. Zu Unrecht. Man könnte beinahe glauben, der gute Herr Nergard hätte diversen Reviewern die jeweiligen Freundinnen ausgespannt. Oder müssen es heutzutage am Ende gar immer gleich musikalische „Rituale“, okkulter Mummenschanz und ein mächtig böses Image sein?

Man muss die Musik auf „A Bit Closer To Heaven“ nicht mögen, es ist aber kompletter Unsinn, sie aufgrund ihrer Eingängigkeit bewusst kleinzureden. Ja, ich gestehe: ich habe dieses Review nach all den Negativrezensionen bewusst an Land gezogen, um mal wieder einen richtig schönen Verriss schreiben zu können. Und wie hätte ich auch anderes erwarten können; man kann nach all den Schmähreviews hier ja nur ein Magenschmerzen verursachendes, scheußlich-klebriges Stück Zuckerwatte erwarten.

Ich sage nun aber: wer afin für melodischen Heavy Metal (meinetwegen gar an der Grenze zum Kitsch) ist, der sollte aller Vorbehalte zum Trotz in dieses schön verpackte Album hineinhören – Anspieltipps werden gleich folgen. Im Opener „Lights And Shadows“ geht es mitunter regelrecht thrashig zu Werke, wenig verwunderlich wird er auch immer als vermeintlicher Höhepunkt des Albums genannt. Doch auch dem ist mitnichten so.

Mitt-Achziger-Melodic Metal-Elemente („A Bit Closer To Heaven“, „Let It Come“, „Fall From Grace“) verbinden sich mit Anklängen an die aktuellen Anathema („On Through The Storm“) sowie solchen an große Rock-/Pop-Radio-Balladen wie weiland zu Beginn der Neunziger („When All I Want Is You“ – insbesondere die Backgroundgesänge klingen original so, als ob wir wieder 1991 oder 1992 hätten).

Man kann jetzt natürlich laut „Pfui!“ rufen, aber die Wahrheit ist: dies ist eine Platte voll wunderschöner Harmonien, großartiger Melodien und deutlich spürbarem Herzblut – nachzuhören in meinen fünf Anspieltipps aus dem vorherigen Absatz. Kein kommender Klassiker, aber viel, viel besser als sein bisheriger Ruf. Manchmal ist Zuckerwatte doch toll.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

1. Light And Shadows
2. Fall From Grace
3. On Through The Storm
4. Let It Come
5. Help Me Through The Night
6. I Will Find You
7. A Bit Closer To Heaven
8. When All I Want Is You

XXL-Tipp

XXL Tipp Crypts Of Despairxxl

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