.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsN-ONyseius: De Divinatione Daemonium

Omega Soul: Void

omega soulLabel: FDA Rekotz

Spielzeit: 44:28 Min.

Genre: Stoner Metal/ Southern Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 20. März 2015

 

Unseren "Partner-In-Crime", FDA Rekotz, hatte ich bisher immer als gutklassiges Todesblei-Label abgespeichert. Mit dem in Bälde erscheinenden, schlicht 'Void' betitelten, acht Stücke aufweisenden Debüt-Album der süddeutschen Kapelle Omega Soul steht nun neben den ganzen äußerst deftigen Hackfleischgerichten eines mit nur ganz wenig Fleisch auf der Speisekarte besagter Plattenfirma. Quasi-vegetarisch ist halt auch mal ganz geil!

Die fünfköpfige Formation aus dem fränkischen Nürnberg existiert bereits seit 2009 und veröffentlichte 2010 die Demo 'The Last Man On Earth' sowie 2012 eine weitere Demo mit dem unmissverständlichen Namen 'Demo 2012'. Die Jungs spielen einen wilden Bastard aus groovigem, ein wenig sperrigem Stoner Rock und schnellerem Southern Metal, angereichert mit einem kräftigen Schuss kernigem Doom à la Down sowie einer Prise Sludge. Leider funktioniert das Dargebotene nicht in voller Länge: geben sowohl der mit einem gewissen Seventies-Vibe ausgestattete Opener 'Darkness Inside' und auch der sich anschließende, vor allem gesangstechnisch etwas brutalere zweite Track 'The Infinite Flesh' ein äußerst gutes Gesicht ab, entpuppen sich einige der anderen Nummern nicht zwingend als unausgegoren, aber zumindest als teilweise langatmige Routinenummer ('Shadows') oder müden Aufguss ('Shelter'). Im Gesamtbild kann man 'Void' noch als gute Platte bezeichnen, zumal die Franken handwerklich gut unterwegs sind und die Produktion recht organisch wirkt, wobei ganz, ganz sicher noch einiges mehr bei der nächsten Veröffentlichung gehen kann. Vielleicht wäre es erst einmal ratsam gewesen, zunächst eine EP zu machen und das Teil wirken zu lassen...
Mein Fazit: Routinierte Wüstenrocker und Seventies-Fanatics werden mit diesem soliden Tonträger durchaus ihren Spaß haben; der Rest sollte vorher zumindest mal probehören, was ja heutzutage prima via Youtube, Soundcloud, Bandcamp oder ähnlichen Geschichten funktioniert.

Erhältlich sein wird die Platte übrigens als CD, LP (sowohl als Standard- als auch als limitierte Version) sowie als Download.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Darkness Inside
02. The Infinite Flesh
03. Shadows
04. A Sinister Burden
05. All My Fears
06. Scorpio Moon
07. Shelter
08. Seasons Of Fire

XXL-Tipp

XXL Tipp Crypts Of Despairxxl

Das hörst Du Dir an:

Anvil - Pounding The Pavement

Anvil  Pounding The Pavementxxl

Vardan: Nostalgia - Archive of Failures 1-6

vardan 2018xxl

Las Casas Viejas - goule/H

Las Casas Viejas  goule Hxxl

Cruentator - Ain't War Hell

Cruentatorxxl

Corpse Garden - IAO 269

 Corpse Garden xxl

Tetragrammacide - Primal Incinerators of Moral Matrix

Tetragrammacide

Talv - Entering a timeless Winter

Talv  Entering a timeless winterxxl

Children of Technology: Apocalyptic Compendium 

children of technology Kopiexxl

In Vain - Currents

InVain Currentsxxl

Sacrilegious Rite - Summoned from Beyond

Sacrilegious Rite xxl

Hades Archer - Temple of the Impure

Hades Archer  Temple oxxl

Gloam - Death is the Beginning

gloam cover xxl

Shining: X - Varg Utan Flock

shining xxxl

Cloak - To Venomous Depths

Cloakxxl

Meyhnach - Non Omnis Moriar

Meyhnach Non Omnis Moriar CD DIGIPAK 63142 1

A Pale December - The Shrine of Primal Fire

A Pale Decemberxxl

Untervoid – Untervoid

Untervoidxxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

hell over hammaburg 2018 e forcexxl

RISEOFTHE COSMIC FIRE xxl

cannibal corpse tour 2018xxl

Oscillating Brain

dool tourxxl

SepticFlesh poster EU 2018xxl

execration void tourxxl

rotting christ tour 2018xxl

dead daysxxl

DWEF Primordial tour 2018xxl

rotten soud tourxxl

Ne Obliviscaris EU 2018 xxl

party.san 2018 venomxxl

Zum Seitenanfang