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Kadaverficker – Nekrokore is love

Kadaverficker  Nekrokore is loveLabel: Splatter Zombie / Gore eater Records

Spielzeit: 39:34 Min.

Genre: Grind

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe:  Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Sie sind zurück! Die kranken Kadaverficker um Frontmann Goreminister liefern uns mit „Nekrokore is love“ einen mit 18 Songs plus Intro und drei Interludes gefüllten Output, der vor Abwechslung, Augenzwinkern und Eingängigkeit nur so strotzt. Wie man es von ihnen gewohnt ist, rotzen die Ficker ihre Tracks verziert mit passenden Samples in unter zwei Minuten Spielzeit pro Song raus und nehmen keine Gefangenen, obwohl man mit denen so einiges anstellen könnte...

Titel wie „Bis hierhin und dicht weiter“ oder „Tote Körper lamentieren nicht“ zeugen davon, dass die Ficker sich und ihre Botschaft nicht sonderlich ernst nehmen, obwohl man auf „Nekrokore is love“ feststellen kann, dass sie sich rein musikalisch gesehen weiter entwickelt haben. Death-Metal, Punk, Noise, Slam – alles wird zu einem stimmigen Gesamtkonzept über das der Goreminister mit seinen fiesen Vokillz thront. Verstärkt von diversen Gast-“Sängern“ habe ich in letzter Zeit kaum bessere Growls gehört – großartige Leistung!

Alles in allem eine starke Scheibe, die im Grind keinen Vergleich scheuen muss, sondern vielmehr die Messlatte sogar höher legt – ein Pflichtkauf für Fans und solche die über den Tellerrand schauen. Augenzwinkern vorausgesetzt...

Thomas Engel

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Introduction to Corpse Seduction
02. Nekrobama
03. Ebola bitch
04. Nekrokore is love
05. Happy hymen virgin buster
06. We are NRW
07. Beklopptah
08. Nekro transition (Interlude I)
09. Grind is dead
10. Severe congenital malformation
11. Nekro power in the acid shower
12. Je suis nekro
13. Elegiac space tunnel
14. Creep credo
15. Interception to exclude (Interlude II)
16. Pessimistic lines
17. Bis hierher und dicht weiter
18. Weggeporkt & abgelasht
19. Totgewebe
20. Tote Körper lamentieren nicht
21. The nekrophiliac conclusion
22. Nekrofickerland

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