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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsG-HGoatwhore - Constricting Rage Of The Merciless

Goatwhore - Constricting Rage Of The Merciless

GOATWHORE 2014Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 37:29 Min.

Genre: Black/Thrash/Death Metal

Info: Facebook

CD kaufen: EMP

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 04. Juli 2014

 

Wow, was für ein Brett. Die Jungs von Goatwhore hauen einem eine Stange von knallhartem Extreme-Metal ins Gesicht, dass dir die Luft wegbleibt. In einer Zeit, in der sich viele Bands der härteren Gangart (neu) gegründet haben, gibt es leider auch Gruppen mit schlecht produziertem Sound und gewöhnungsbedürftigem Gesang, wo jegliche Kritik mit der Unfähigkeit, die künstlerische Authenzität zu erkennen, hilflos abgewehrt wird. Vor allem auch bei Gruppen mit satanischem Image und dem Ziegenbock im Namen, bzw. Logo.

So bin ich auch mit dieser Befürchtung an die Platte gegangen und wurde schnell eines Besseren belehrt. Die Band, die auf "Constricting Rage of The Merciless" ihre offensichtliche Vorliebe für lange Songnamen auskostet, klingt wie eine Horde wütender Ziegen, die bei nur einer falschen Bemerkung mit 90 km/h auf dich losrennen und in Nullkommanichts platt machen würden. Man hat echt den Eindruck, dass diese Ziegenböcke statt Gras und Wasser lieber Eisennägel und Nierensteine gierig in sich hineinschlingen und Terpentin und Benzin als Kraftstoff wie Limonade schlürfen. Dazu kommt ein Sänger, der etatmäßig ca. drei Liter Blut am Tag trinkt und seine Stimmbänder mit Eisenketten (einfach das Stück durch den Hals schieben) regelmäßig trainiert. Dementsprechend raubeinig, rotzig, aber gleichzeitig auch kraftvoll und charismatisch klingt der Gesang von Louis Benjamin Falgoust II. Mit diesem Mann solltet ihr euch lieber nicht anlegen, wenn er es als einziger schafft, eine Horde von brünftigen Ziegenböcken, die ihren Testosteron-Gehalt nicht unter Kontrolle halten können, zu besänftigen.

Musikalisch ist das ganze wirklich sehr unterhaltsam und enthusiastisch ausgefallen und erinnert stellenweise an die Musik von Necrophobic und Desaster. Und die Lieder? Die können sich hören lassen. Wirkliche Ausfälle findet man auf der Platte nicht, aber ich erspare es mir hier, jetzt bestimmte Favoriten hervorzuheben, da dies aufgrund der langen Titel den Rahmen dieser Rezension sprengen würde. Ich glaube sowieso, dass bei jedem Fan es andere Favoriten geben wird, denn diese Band ist definitiv nicht aus dem Holz geschnitzt, eine Single oder ein Best-of-Album rauszubringen, weil einfach nur ALLE Lieder durch die Gehörgänge knallen. Glaubt ihr nicht? Macht euch selbst ein Bild und rennt zu dem nächsten Underground-Schallplattenladen. Denn ich persönlich glaube eher, dass sich mehr Vinyl-Fetischisten diese Platte zulegen werden. Da aber der letzte Funke fehlt, den die Platte wirklich zum Niederknien zwingt und ich auch nicht glaube, dass die Band ihren kreativen Zenit schon erreicht hat, gibt es diesmal „nur" ein XL.

Domenic Saheb Djavaher

XXL-WertungXL-1

Tracklist:

Poisonous Existence In Reawakening
Unraveling Paradise
Baring Teeth For Revolt
Reanimated Sacrifice
Heaven's Crumbling Walls Of Pity
Cold Earth Consumed In Dying Flesh
FBS
Nocturnal Conjuration Of The Accursed
Schadenfreude
Externalize This Hidden Savagery

XXL-Tipp

XXL Tipp Crypts Of Despairxxl

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