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Funeral - Oratorium

Label: Grau Records

Spielzeit: 72:26 Min.

Genre: Doom

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Hach, was ist das schön! Endlich wieder grandios vertonter Schwermut aus Norwegen. Die Rede ist selbstverständlich von der Doom Legende Funeral! Auch wenn es gerne heißt, dass die Norweger als Namensgeber für ein ganzes Genre herhalten mussten, so kann man spätestens mit dem hier vorliegen Werk „Oratorium“ definitiv feststellen, dass die Kollegen mit Funeral Doom nicht mehr wirklich viel am Hut haben.

Episch, oder symphonisch – das sind die Begriffe, die mir als erstes beim Hören dieser wunderbaren Musik einfallen. Hier herrscht keine tiefschwarze Verzweiflung, sondern Trauer und Melancholie, die sich in Schönheit verwandelt.

Der neue Sänger Sindre Nedland macht seine Sache ganz ausgezeichnet, sowohl bei den klaren, hohen Stimmlagen, als auch bei den immer wieder durchkommenden Growls! Durch den dezenten Einsatz von Streichern nähert man sich auch immer mehr dem Gothic, wobei ich jetzt von alten Paradise Lost/My Dying Bride oder Anathema rede und selbstverständlich nicht von diesem Kindergarten/Kirmes Gothic ala Crematory & Co!!!

Aber trotz dieser Nähe zu den alten Meistern verlieren Funeral niemals ihre Wurzeln bzw. behalten zu jeder Zeit ihren ganz eigenen Stil. Noch immer ist der langsame, melancholische Doom die tragende Basis des ganzen Albums – einfach nur herrlich!

Das ganze erscheint übrigens in mehreren Versionen: Als limitiertes Doppel-CD-Digipack mit ganzen 3 Bonustracks und auch als Vinyl mit ebenfalls einem Bonustrack (der natürlich nicht auf der gerade erwähnten Doppel-CD zu finden ist! Das finde ich ziemlich bescheuert, aber ist heutzutage wohl eine übliche Praxis der Plattenfirmen!).

Trotzdem ist das Album ein weiteres Meisterwerk aus dem Hause Funeral, das mir schon einige Nächte verschönt hat!!!

Christian Hemmer

Tracklist:

Burning with regret
Hate
Song of the knell
From the orchestral grave
Making the world my tomb
Will you have me?
Break me

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