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Earthship - Iron Chest

Label: Pelagic Records

Spielzeit: 43:30 Min.

Genre: Sludge

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Da reichen Bassist Bastian Gutschke und The Ocean Mastermind Robin Staps nach der Veröffentlichung des Erstlingswerkes „Exit Eden“ ihre Papiere ein und Earthship Kapitän Oberg holt sich lediglich für die vier dicken Saiten Verstärkung aus der eigenen Familie. Niemand geringeres als seine eigene Ehefrau sorgt nun für die tiefen Töne und erstickt schon im Keim möglichen Beziehungsstress, bevor dieser bei zukünftigen Touren überhaupt aufkommen kann. Schlauer Mann, dieser Jan Oberg...

„Iron Chest“, so wurde der zweite Arbeitsnachweis der Hauptstädter getauft, knüpft im Grunde da an, wo sein Vorgänger vor knapp 1 1/5 Jahren aufhörte. Ein weiteres Mal bieten Earthship ihre Version des schmackhaften Metal/Sludge/Doom Mixcocktails an, der anno 2012 ne Spur komplexer und verspielter daher kommt als zuletzt. Es mag paradox klingen, aber obwohl „Iron Chest“ kopflastiger klingt, wirkt das Werk dennoch griffiger und mehr wie aus einem Guss. Da mögen die beiden Touren, die Earthship zwischen den beiden Alben gefahren haben, ihre Spuren hinterlassen haben. 
Abwechslungsreiches Songwriting, gepaart mit klatschfetten Riffs und einem monstermäßigen Groove in Verbindung mit einer mächtigen Soundwand, für die der Chefdenker erneut in seinem Hidden Planet Studio verantwortlich war, sorgen dafür, dass in diesem zugegebenermaßen recht engen Genrekorsett keine Langeweile aufkommt. Selbst die von Drummer Dennis eingträllerten Gesangsparts, welche auf dem Debütalbum für mich zum Teil etwas aufgesetzt klangen, fügen sich homogen ins Gesamtbild ein und bilden einen coolen Kontrast zu Jans garstigen Vocals.

Obwohl ich selbst in meiner Beifallsbekundung zu „Exit Eden“ die Parallelen zu The Ocean gesucht und durchaus gefunden habe, bin doch recht froh darüber, dass beide Kapellen trotz partieller Personalüberschneidungen nun ihre eigenen Wege gehen. Die Einen gehen etwas verkopfter an die Sache ran, die Anderen treten mehr Ärsche... und das ist auch gut so!

„Iron Chest“ könnte für all Jene interessant sein, die Baroness nach dem letzten Werk aus der Facebook Freundesliste gekickt haben und dringend Arsch tretenden Ersatz brauchen. Prädikat: FÄÄTT.

 Sven Meier

Tracklist:

01. Old Widow´s Gloom
02. Athena
03. Iron Chest
04. Boundless Void
05. Eyes In The Night
06. Brimstone
07. Catharsis
08. Silver Decay
09. Shattered
10. Teal Trail

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