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Final Depravity - Thrash Is Just the Beginning

final depravityLabel: Nihilistic Empire Records

Spielzeit: 78:13 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Final Depravity kommen aus dem Ruhrpott und spielen Thrash Metal. Die vier Jungs (ja, es sind mal wieder nur Jungs am Werk), von denen der eine einen recht bekannten Papa hat, den ich in dieser Rezension allerdings nicht erwähnen werde, weil a) das noch nichts über die Qualität der Musik der Truppe aussagt, b) spätestens jetzt jeder Noch-Ahnungslose seine Internetrecherche startet und c) ich es scheiße fände, wenn man das Quartett nur darauf reduzieren würde, veröffentlichten 2008 eine Demo sowie 2010 ihre erste CD und beweisen nun mit 'Thrash Is Just The Beginning', dass sie noch einiges vorhaben...

Wobei... Ist der Titel nicht etwas hochgegriffen? Und was soll er überhaupt bedeuten? Will die Band als nächstes eine mit hochklassigem House kombinierte Jazzplatte herausbringen? Oder gibt es demnächst vom Politschlager beeinflussten Neofolk? Vielleicht bedeutet der Titel auch irgend etwas in Richtung "Das nächste Mal gibt es nicht nur Dresche, sondern Tote." Der Text zum Titelstück oder das vor Kurzem zu selbigem fertig gestellte Video helfen hier auch nicht weiter.

Egal! Die Scheibe ist auf jeden Fall sehr geil. Geboten wird moderner, Death-Metal-lastiger Thrash Metal in Form von neun Eigenkompositionen (inklusive dem netten Interludium 'Gates To Nothingness') sowie eines Covers von Kreator, bei dem Drummer Jerome zudem die Lead-Gitarre spielt. Die Stücke gehen gut nach vorn, bieten eine Menge Abwechslung und bleiben hängen. Auch gesangstechnisch ist das Gebotene äußerst abwechslungsreich (harsche Vocals, Grunts...) und gut; der Hauptvokalist (beide Gitarristen singen) klingt in seinen besten Momenten wie Macabres Corporal Death.
Textlich geht man keine neuen Wege, was aber auch keiner erwartet. Interessant ist vielleicht noch die Tatsache, dass das vorletzte Stück RIP teils in Latein verfasst wurde.
Wenn mich nicht alles täuscht, wird dieser Output nicht der letzte der Kapelle sein. Man merkt ihr an, das sie ein Ziel verfolgt und wird in naher Zukunft sicher noch einiges von ihr hören. Beide Daumen hoch!

Kai Ellermann

XXL-WertungXL-1

Tracklisting:

01. Thrash Is Just The Beginning
02. Tale Of Woe
03. The Prediction
04. Dementia
05. Gates To Nothingness
06. Garden Hate
07. Vengeance
08. Create Havoc
09. Requiescat In Pace (R.I.P.)
10. Pleasure To Kill

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