.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsC-DCarnal Ghoul - The Grotesque Vault

Chris Cornell: Euphoria Mourning

Chris Cornell  Euphoria mourningLabel: Universal

Spielzeit: 50:55 Min.

Genre: Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

1997 lösten sich die grandiosen Soundgarden auf und Sänger Chris Cornell stürzte sich in eine ausserhalb der USA relativ erfolglose Solo-Karriere. Sein letztes Album "Songbook" (2011) wurde meines Wissens gar nicht mehr in Europa veröffentlicht. Das ist irgendwie schade, dachten sich Künstler und Plattenfirma und bringen deshalb nun Cornells erste Solo-Scheibe "Euphoria Morning" (diesmal unter dem ursprünglich gewählten Originaltitel "Euphoria Mourning!!) noch einmal in überarbeiteter Form heraus.

Eine gute Idee, den das Album ist richtig gut geworden, wahrscheinlich haben damals einfach zu viele Leute eine Art Fortsetzung des Soundgarden-Sounds gerechnet. Das bekommt man auf der CD nämlich nur ganz rudimentär zu hören, hier und da gibt es ganz leichte Parallelen zu langsameren Stück der legendären Grunger. Auf jeden Fall klingt es überhaupt nicht nach dem, was Chris später mit "Audioslave" (noch so eine geile Band, die es leider nicht mehr gibt!) gemacht hat.

Auf "Euphoria Morning" geht es durchweg ruhig und gemäßigt zur Sache, Cornells einmalige Stimme steht hier eindeutig im Mittelpunkt, was schon beim herrlichen Opener "Can't change me" (der Song wurde übrigens 2000 für einen Grammy (Best Male Rock Performance) nominiert, hat aber leider gegen Lenny Kravitz und dessen "American woman" verloren) deutlich wird. Trotzdem wird es niemals langweilig, dafür ist das Album einfach zu vielseitig, mal steht die Akustik-Gitarre im Vordergrund, mal wird es bluesig, dann wieder rockig, Chris Cornell zieht hier alle Register.

Über dem ganzen Album schweben von Beginn an zwei Dinge: Einmal der hervorragende, wunderbar warme und erdige Sound und diese leichte Melancholie, die sich in allen Songs wiederfindet. Ein sehr schönes, ruhiges Werk des Ausnahme-Sängers, das eigentlich für jeden Rockfan, der auf einfache, aber qualitativ gut gemachte Songs steht, etwas sein dürfte! Vielleicht hat das Album ja diesmal mehr Erfolg, ich würde es ihm zutrauen, aber auch gönnen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Can't Change Me 3:20
02. Flutter Girl 4:23
03. Preaching The End Of The World 4:40
04. Follow My Way 5:07
05. When I'm Down 4:18
06. Mission 4:03
07. Wave Goodbye 3:43
08. Moonchild 4:01
09. Sweet Euphoria 3:07
10. Disappearing One 3:45
11. Pillow Of Your Bones 4:27
12. Steel Rain 5:42

XXL-Tipp

XXL Tipp Crypts Of Despairxxl

Das hörst Du Dir an:

Atomwinter - Catacombs

Atomwinter Catacombsxxl

Absolutum - Absolutum

Absolutumxxl

Begerith - A.D.A.M.

begerith2xxl

Anvil - Pounding The Pavement

Anvil  Pounding The Pavementxxl

Vardan: Nostalgia - Archive of Failures 1-6

vardan 2018xxl

Las Casas Viejas - goule/H

Las Casas Viejas  goule Hxxl

Cruentator - Ain't War Hell

Cruentatorxxl

Corpse Garden - IAO 269

 Corpse Garden xxl

Tetragrammacide - Primal Incinerators of Moral Matrix

Tetragrammacide

Talv - Entering a timeless Winter

Talv  Entering a timeless winterxxl

Children of Technology: Apocalyptic Compendium 

children of technology Kopiexxl

In Vain - Currents

InVain Currentsxxl

Sacrilegious Rite - Summoned from Beyond

Sacrilegious Rite xxl

Hades Archer - Temple of the Impure

Hades Archer  Temple oxxl

Gloam - Death is the Beginning

gloam cover xxl

Shining: X - Varg Utan Flock

shining xxxl

Cloak - To Venomous Depths

Cloakxxl

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

hell over hammaburg 2018 e forcexxl

RISEOFTHE COSMIC FIRE xxl

cannibal corpse tour 2018xxl

Oscillating Brain

dool tourxxl

SepticFlesh poster EU 2018xxl

execration void tourxxl

rotting christ tour 2018xxl

dead daysxxl

DWEF Primordial tour 2018xxl

rotten soud tourxxl

Ne Obliviscaris EU 2018 xxl

party.san 2018 venomxxl

Zum Seitenanfang