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Dark Quarterer: Ithaca

Dark Quarterer Label:Metal On Metal Records

Spielzeit: 56:23 Min.

Genre: Progressive/Epic Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Für viele wird Dark Quarterer kein Begriff sein, kennt man die Band hierzulande doch eher weniger. Dabei haben sie gerade in den Achtzigern mit ihren beiden Werkenn „Dark Quarterer“ und „The Etruscan Prophecy“ zwei eigenständige und qualitativ hochwertige Epic Metal-Alben veröffentlicht. In den Jahren danach widmete man sich dann eher einer sehr verspielten, frickeligen Version des Progressive Rock, was es vielen Fans schwer machte, die Band auch weiterhin gut zu finden. Die Erhabenheit und Genialität der ersten Alben schien aber immer mal wieder bei einzelnen Songs durch. Anhand des Jubiläums-Re-Recording des Debutalbums 2012 konnte man relativ gut erkennen, dass die Band versuchte beide Dinge unter einen Hut zu bekommen. Mit Ithaca steht nun das insgesamt siebte Studioalbum in den Regalen und zeigt die Band wiederum in einem anderen Licht.

Bei diesem Album handelt es sich um ein Konzeptalbum, welches auf einem Gedicht des griechischen Poeten Konstantinos P. Kavafis basiert, der die Heimreise Odysseus als Metapher für das Leben sieht. Die verschiedenen Trademarks der Band finden sich natürlich auf diesem Album an allerlei Stellen wieder, so ist beispielsweise der Gesang das wohl markanteste Element der Band. Gianni Nepi ist nun seit Bandgründung (1980) der Sänger der Band und hat mit seiner Kautzigkeit sicherlich den ein oder anderen Hörer in die Flucht geschlagen. Widmet man sich der Band aber etwas ausführlicher, findet man auch daran gefallen. Das Keyboard ist ein weiteres Stilelement, welches sich perfekt zum Gitarrenspiel ergänzt und der Band eine sehr eigene Note gibt. Die Produktion ist leider etwas Dumpf und könnte an manchen Stellen kraftvoller sein, aber auch dies ist man von der Band gewohnt. Einen Zugang zu diesem Album findet man leider nur sehr schwer, einer der Hauptgründe ist sicherlich die extreme Verspieltheit, die bei den Songs gerne einmal über das Ziel hinausschießt und das Zuhören sehr anstrengend macht. Wenn man sich dann allerdings reingehört hat, fällt dies gar nicht mehr so auf, dies ist auch zugleich die größte Hürde des Albums. Die Songs bewegen sich alle etwa auf dem selben Niveau, sodass ihr euch einfach einen rauspicken könnt. Stellenweise kommt zwar auch etwas Kitsch durch, aber auch der passt irgendwie zu den Songs und der Band.

Ithaca ist das erste Album seit „The Etruscian Prophecy“ an das ich mich heran getraut habe. Viele Dinge der alten Alben sind auf diesem Album wiedervereint und ergänzen sich perfekt mit der neueren, eher progressiven Ausrichtung der Band. Der Hörfluss wird dennoch an manchen Stellen gestört, da die Band einfach über das Ziel hinaus schießt. Etwas weniger Verspieltheit und Gefrickel hätte dem Album ganz gut getan. Ich kann euch allerdings nur empfehlen einmal ein Ohr zu riskieren, sollte das aktuelle Material euch abschrecken, so greift zum Debut oder dem Nachfolger und gebt der Band eine zweite Chance!

Moritz Naczenski

XXL WertungL

Trackliste:

1. The Path Of Life
2. Night Song
3. Mind Torture
4. Escape
5. Nostalgia
6. Rage of Gods
7. Last Fight

XXL-Tipp

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