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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsC-DDemon Eye: Tempora Infernalia

Demon Eye: Tempora Infernalia

demon eye 20151Label: Soulseller Records

Spielzeit: 39:58 Min.

Genre: Heavy/Doom Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 08. Mai 2015

 

Wieder mal die volle Schlagseite Retro, heute dargeboten von Demon Eye auf ihrem Zweitling. Schnellere Black Sabbath der Ozzy-Phase, Deep Purple und Trouble sind hier die tragenden Säulen, wobei im gesanglichen Bereich aufgrund der hohen Stimme Assoziationen zu letztgenannten mit Eric Wagner nicht von der Hand zu weisen sind (obwohl wir hier nicht von einer Gesangskopie sprechen – aber eine Verwandtschaft besteht definitiv). Teilweise wird die Band als lupenreiner Doom kategorisiert, was aber auf die falsche Fährte führt. Wenn überhaupt, dann ist dies hier High Energy-Retro Doom und mithin deutlich näher am Hardrock der Siebziger als an den schleichenden Dröhnungen, welche man sonst eventuell fälschlicherweise erwarten mag – und Demon Eye sind von der reinen Doom-Lehre prinzipiell ebenso weit entfernt wie die Trouble der frühen Neunziger.

Die Songs sind zielstrebig nach vorne rockend arrangiert, enthalten auch immer mal wieder nette Details, sind allerdings auch etwas roh und phasenweise nicht über die Maßen spannend oder umwerfend. Gut ist das hier alles – nicht mehr, nicht weniger. Als Hintergrundbeschallung immer wieder angenehm und ok, aber großartigen Tiefgang oder weitreichende emotionale Gratifikationen beim Hörprozess sollte niemand erwarten. Musikalisch ist das teilweise fast schon Orchid light – und da sind diese großen Brüder momentan deutlich empfehlenswerter.

Als Anspieltipps empfehle ich den energischen Opener „End Of All Days“, das mystisch-träge und fast schon psychedelische „Chemical Garden“ sowie das „Planet Caravan“-Vibes verströmende „Please, Father“.

Nette Platte, in der Benotung eine richtig starke 4 wert – man kann sie bedenkenlos haben; muss das aber sicherlich nicht um jeden Preis. Die Zeit überdauern wird "Tempora Infernalia" nämlich eher nicht.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1. End Of Days
2. Listen To The Darkness
3. I’ll Be Creeping
4. See The Signs
5. Poison Garden
6. In The World, Not Of It
7. Black Winds
8. Give Up The Ghost
9. Please, Father
10. Sons Of Man

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