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As I Lay Dying – Awakened

as-i-lay-dying-awakened-300x279Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 42:54 Min

Genre: MetalCore

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen


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Alunah – White Hoarhound

alunah--white-hoarhoundLabel: Psychedoomelic Records

Spielzeit: 47:40 Min

Genre: Stoner / Sludge

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen


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Blood God - No Brain Just Balls (2CD)

blood god- no brain just balls 2cdLabel: Blood God Records

Spielzeit: 2x 46: 37

Genre: Hard Rock

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 21. September

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Black Magic Six – III: Brutal Blues

black-magic-six-brutal-blues-lpLabel: Big Money Recordings / Svart Records / Cargo

Spielzeit: 29:28 Min

Genre: Blues Rock / Punk Rock / Rockabilly und eine Menge anderer Kram...

Info: Facebook

CD kaufen: Amazon

VÖ-Datum: 31. August 2012

Hinter den Namen Black Magic Six steckt eine finnische Zwei-Mann-Band, die sich, bereits 2006 gegründet, mit einer auf den ersten Blick relativ kruden Musikmischung befasst, was sich u.A. auf dem Promozettel bemerkbar macht. Da wird von Mucke irgendwo zwischen Howling Wolf, Venom, The Stooges, Dead Kennedys, Sweetheart und AC/DC gesprochen. Ich kann mir jedenfalls nicht so recht vorstellen, wie dieser Mix sich anhören wird.

Was allerdings schon mal auffällt, ist der etwas schräge Humor der zwei Finnen; dies äußert sich zum Einen in den Promofotos, die dem Album beiliegen, zum Anderen haben die Gastmusiker reichlich schräge Spitznamen verpasst bekommen - oder habt ihr schon mal von Charles Munson oder Fiddle Castro gehört?

Um in die Materie weiter eintauchen können, lege ich die CD ein und lege los...

Das „Intro" pendelt, mit rhythmischen Summen, Klatschen und Rasselgeräuschen gewissermaßen auf der dunklen, sumpfigen Seite des Blues, die, völlig reduziert, bis auf besagtes Trommeln und Rasseln völlig ohne Instrumentierung auskommt. „I Hate People" legt dann los und beweist, dass sich die angekündigte Musikmischung zumindest im Bezug auf die Punkeinflüsse und Venom (Stichwort: Basssound) schon nicht ganz als Promogeschrei herausgestellt hat. Kurz, hart, gut.

„61/49 Clarksdale" nimmt noch etwas 70s Hard Rock in den musikalischen Cocktail mit hinein und bekommt dadurch eine leichte Schlagseite Richtung Led Zeppelin - zuweilen erinnert der Gesang sogar ein bisschen an Billy Idol (im positivsten Sinne), der Basssound bleibt weiterhin schön knarzend. Mit „Beaver Killer" kommt dann das erste Stück über die 3-Minuten-Ziellinie; der Track verfügt über einen geilen Rock'n'Roll-Drive, der sich im Kriechgang durch den Sumpf bewegt.

Dieser schwimmt sich bei „Ghoul" freit und geht in dunklen Rockabilly über, der so klingt, als wäre die Band frisch aus den Sümpfen aus Lousiana importiert. Coole Nummer! „Homerun" nimmt den Rockabilly-Drive wieder auf und nimmt wieder einen Schuss Punk hinzu und bewegt sich mit Bläsern im gemächlichen Midtempo Richtung Ende hin...

„Total Dunkelheit" ist nicht nur kurios betitelt, sondern nimmt auch wieder ordentlich Fahrt auf und könnte schon jetzt als Geheimtipp im Rockabilly-Underground durchgehen. „The Biggest Ass In Town" geht unerwartet ein bisschen in die Country-Richtung, ohne aber ernsthaft in Verdacht zu geraten, in irgendeiner Weise cheesy zu sein.

„Turning Gold" lässt dann zum ersten Mal so etwas wie Metaleinflüsse bewusst zu; und auch das steht der Mucke der Band gut zu Gesicht - wichtig wird das vor allem für den nächsten Track mit dem kuriosen Namen „TPTPATFOTHMPT2" wichtig wird, welcher gewissermaßen tatsächlich in irgendwelchen Sphären zwischen Black Sabbath und Venom schwebt und dabei gleichzeitig jede Menge Psychedelica mit an Bord hat. Das fuzzt - im wahrsten Sinne des Wortes! „Brutal Blues", der Titelgeber und gleichzeitig Abschlussstück, ist genau das, was der Titel ankündigt: ein brutaler Blues, der zunächst akustisch mit ein bisschen Gitarre beginnt - und genau hier packt der Sänger auch wieder sein unwiderstehlich kratziges Organ aus. Großartig!

Ich fass mich kurz und gehe gleich zum Fazit über:

Black Magic Six haben mit "III: Brutal Blues" ein hochgradig kultverdächtiges Werk für Freunde (un-)gepflegter Blues- und Rockabillykunst herausgebracht, das sich durch seine basische Machart und die geschickte Einflechtung vielerlei retrogarder Einflüsse kurz, aber lässig durch die Gehörgänge groovt. Wermutstropfen bleibt allerdings, dass sich das Werk nur sehr begrenzt für Leute eignet, die sich gerne komplexen und hochgradig metallischen Songs widmen und gewissermaßen dadurch auf ein eingeschworenes Klientel beschränkt bleiben werden. Meine Wertung daher ein neutrales

l

Michael Denkers

Tracklist:

1. Intro
2. I Hate People
3. 61/49 Clarksdale
4. Beaver Killer
5. Ghoul
6. Homerun
7. Total Dunkelheit
8. The Biggest Ass In Town
9. Turning Gold
10. TPTPATFOTHMPT2
11. Brutal Blues

Black Burn - The Invocation

black burn- the invocationLabel: High Roller Records

Spielzeit: 34:15 Min

Genre: Proto Black/Thrash/Doom Metal

Info: Homepage

CD kaufen: HHR Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen


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