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Ossuary Insane – Demonize The Flesh

Shrine Of The Serpent / Black Urn - Split

Shrine of the SerpentxxlLabel: Godz ov War

Spielzeit: 32:30 min.

Genre: Death/Doom

Info: Shrine of the Serpent; Black Urn 

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Diese Split ist ein ganz feines Scheibchen für alle, die ihren Doom dunkel, böse und garstig mögen. Die beiden aufspielenden Bands kommen aus den USA und bieten eine herrliche Mischung aus Death und Doom, die sich gewaschen hat. Den Beginn machen Shrine of the Serpent aus Portland, die vor zwei Jahren ein erstes Lebenszeichen in Form einer EP herausgebracht haben (die ich mir unbedingt zulegen muss!!!) und nun mit zwei großartigen neuen Songs aufwarten. Es gibt intensiven, düsteren und extrem schweren Death/Doom zu hören, der sich ordentlich schwerfällig durch die Gegend wälzt und dabei einfach alles platt macht. Vernichtung in Zeitlupe sozusagen. Aber nicht nur die Musik überzeugt vollkommen, auch der Gesang von Herrn Todd Janezek ist packend und durchdringend, einfach nur geil, geil, geil! Erinnert mich ein wenig an die ganz ganz alten Cathedral, als Lee Dorian noch nicht den Groove für sich entdeckt hatte...

Dann übernehmen Black Urn das Ruder. Die kommen aus Philadelphia und dürften Doom-Kennern nicht ganz unbekannt sein, da sie schon ein paar kleine, aber sehr feine Veröffentlichung auf dem Konto haben. Auch diese Jungs sind verdammt düster, zelebrieren ihren Death/Doom aber schon anders als die Portländer Kollegen. Der Beginn ist zunächst sehr ruhig, fast schon zerbrechlich, was durch die herrlichen Zeitlupen-Growls von Sänger John Jones gekonnt konterkariert wird. Doch dann wird es plötzlich ordentlich heftig und für Doom-Verhältnisse extrem flott, die Nähe zum Death Metal kommt nun sehr gut zur Geltung. Überhaupt variieren Black Urn das Tempo ausgesprochen geschickt (da gibt es sogar mal kurze Prügel-Passagen), was die herrlich dunkle und verzweifelte Stimmung aber nie verwässert. Sind Shrine of the Serpent eine tonnenschwere Dampfwalze, so tänzeln Black Urn über das musikalische Schlachtfeld, nur um immer wieder mal die Keule auszupacken und brutal und heftig zuzuschlagen. Verbrannte Erde hinterlassen aber beide Formationen, Gefangene werden hier definitiv nicht gemacht...

Insgesamt eine grandiose Split, die uns zwei verschiedene Facetten des Death/Dooms aufzeigt, die unheimlich gut miteinander kommunizieren und qualitativ ein mehr als ordentliches Niveau darbieten. Güteklasse A - ein Fest für alle Doom-Heinis!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. SHRINE OF THE SERPENT - Desicrated Tomb 08:49
2. SHRINE OF THE SERPENT - Catacombs of Flesh 09:03
3. BLACK URN - My Strength is Within Heavenless Plains 09:16
4. BLACK URN - Junkhead (Alice In Chains cover) 05:22

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