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Ancst/King Apathy - Split

ancst   kingxxlLabel: Supreme Chaos Records/ Alerta Antifascista Records

Spielzeit: 21:04 min.

Genre: Post/Core/Black Metal

Info: Ancst; King Apathy

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ist das die Zukunft des Black Metals? Für viele ist diese Mischung aus Post Rock, Black Metal, Crust und Core ja das nächste ganz große Ding, ich habe dabei immer das Problem, diese Bewegung mit dem, was ich unter Black Metal verstehe zu verbinden. Aber ich denke, wenn man so ein alter Sack ist wie meine Wenigkeit und das Aufleben der sogenannten zweiten Welle des Black Metals mit Mayhem, Emperor, Darkthrone und Kollegen direkt und live miterlebt hat, dann darf man das... Aber kommen wir zu den beiden Protagonisten dieser Split. Den Anfang machen Ancst, die früher mal als Angst unterwegs waren. Deren neuer Song "Gehenna of fire" präsentiert sich auch direkt als Blaupause jener oben benannten Stil-Mixtur: Nach sphärigen Klängen geht es über in Post-Rock-Gefilde, was sich immer mehr steigert bis hin in den Black Metal. Gar nicht mal schlecht gemacht, der Song funktioniert ausgezeichnet als homogene Einheit und kann vor allem mit ordentlich Ideen punkten. Danach wird ein Song von Thränenkind gecovert, der deutlich schneller zur Sache geht und tiefer im "normalen" Black Metal verwurzelt ist, allerdings mit Hardcore-Shouts als Gesang aufwartet. Dann geht es über zu King Apathy. Kennt Ihr nicht? Vielleicht doch, denn die Tanzkapelle hatte bis vor Kurzem noch den völlig bescheuerten Namen Thränenkin". Wahrscheinlich wurde man auf dem Pausenhof von den anderen Black Metal Bands zu oft deswegen verarscht, so dass es nun zur Namensänderung kam. Ihr eigener Song hat musikalisch nicht mehr viel mit Black Metal zu tun, nur der Gesang ist noch ordentlich ätzend. Ansonsten geht es deutlich in Richtung Post Rock, ein wenig verträumt, ein wenig "doomig", gar nicht übel, aber das Zusammenspiel mit dem Gesang funktioniert in meinen Ohren nicht so wirklich. Als Abschluss gibt es dann (Überraschung!!) eine Coverversion von Ancst, die mir da schon besser gefällt, da sie ordentlich ruppig ausgefallen ist. Insgesamt eine Veröffentlichung, an der wohl vor allem Hardcore-Fans der beiden Formationen ihren Spaß haben dürften. Auf jeden Fall ein hochinteressanter Einblick in den modernen Black Metal, der handwerklich ganz ordentlich gemacht, aber für mich ganz persönlich nicht unbedingt des Pudels Kern ist. Fans dieses Subgenres sollten hier aber unbedingt mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

• ANCST - Gehenna Of Fire
• ANCST - King Apathy
• KING APATHY - Disguise
• KING APATHY - Entropie

XXL-Tipp

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