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Rademassaker – Primitive Death Attack

Rademassaker xxlLabel: Unholy Fire Records

Spielzeit: 24:17 min.

Genre: Primitve Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: 03. November 2017

Elf Songs in 25 Minuten unter dem Titel „primitive death attack“, ja heidewitzka, das wird ein Spaß! Hier gibt es dann auch geliefert, wie bestellt. Dabei reduziert man sich derart aufs Minimum dass man die Gitarre einfach direkt weg lässt, und das Ganze sich auf Drums und Bass beschränkt. Klingt erst mal komisch, isses eigentlich auch, aber geht trotzdem. Nichtsdestotrotz sind hier durchaus zwei Veteranen am Werk, immerhin rödelt sich das Duo mit Besetzungswechseln an den Drums bereits seit 2002 durchs Unterholz. An den Drums sitzt heuer übrigens niemand geringeres als Balor, ex Trommler der Kultbands Morrigan und Mayhemic Truth.
Auf dem vorliegenden Silberling haben wir ein re-release des 2008er Albums „Primitive Death Attack“, das dieser Tage über das Label Unholy Fire Records neu aufgelegt wird, und mit dem Titel ist eigentlich auch schon alles gesagt. Eine knappe halbe Stunde lang prügeln sich Drummer und Basser durch die recht kurzen Lieder, lassen dabei lyrisch alles an Prosa auffahren, was das Puristenherz begehrt (Swasticunt, Hail Satan, Posercrusher), liefern dann auch noch eine erstaunlich knorkige Coverversion von „Slowly we rot“ und nehmen auch sonst keine Gefangenen.
Das Ganze ist natürlich eher was für Kuriositätenliebhaber, aber insgesamt ist „Primitive Death Attack“ schon ein Spaß für die ganze Familie, solang es nicht die eigene ist. Deswegen gibt es hier heute eine „M-Wertung“ und das „M“ steht für „Mit Augenzwinkern“.

Kai B.

XXL WertungM

Tracklist:

Side A
1. Hail Satan 01:01
2. Kill These Pigs 02:08
3. My Knife and I 01:57
4. Paindealer 02:18
5. Gnawing 02:21
6. Posercrusher 02:27
Side B
7. Drowning in Maggots 01:30
8. Slowly We Rot (Obituary cover) 03:18
9. Despise the Weak 03:05
10. Swasticunt 02:45
11. Primitive Death Attack 01:27

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