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Inconcesus Lux Lucis – The Crowning Quietus

INCONCESSUS LUX LUCIS xxlLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 35:55 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 31. Oktober 2017

Zwei Jungs aus Manchester, mit Zungenbrecherbandnamen im Gepäck, machen sich auf den Weg und wollen laut eigener Aussage „Saturnian Black Magick“ als Genre spielen. Was ist „Saturnian Black Magick“ fragt sich der geneigte Leser? Hinter diesem kreativen Namen versteckt sich Black Metal, der irgendwo im Bermudadreieck zwischen Nidrosian, NWOBHM und Second Wave Black Metal operiert. Klassische, nordische Raserei trifft auf rockige Grooves und Riffs, gespickt mit dem okkulten Charme von Bands wie Watain oder Ofermod. Dass sich für die Aufnahmen und den Mix die selbe Person zuständig zeigt, wie bei den beiden eben genannten Kombos, hört man überdeutlich raus, verpasst dem ganzen aber den richtigen Vibe.
Mit durchschnittlich fünf bis acht Minuten schlagen die einzelnen Stücke ganz schön zu Buche, was sich leider gerade zum Ende des Albums hin und wieder mal etwas zieht, und nicht jeder Song hat ein endlos langes Traumsolo zu bieten wie der Titelsong, der das ganze dann nochmal rettet. Dadurch zünden die kürzeren Stücke definitiv mehr, und ich denke es hätte dem Album gut getan, wenn man einige der Songs gekürzt und dafür noch ein paar weitere Titel mit auf die Platte genommen hätte.
Davon einmal abgesehen, zaubern ILL hier aber eine starke Mischung, die ich zwar eher mit dem Begriff „Black n Roll“ als dem etwas sperrigen Saturnian Black Magick labeln würde, aber nun ja, die Bengels werden sich schon etwas dabei gedacht haben. Die einzelnen Stücke selber sind betont rockig und flott, und ich denke „At the behest of the sinister impulse“ ist eine gute Anspielstation, wenn man sich das ganze mal spontan anhören möchte. In ihren Sahnemomenten erinnern mich ILL dabei an eine düsterere Version von Goatwhore, und das ist ausdrücklich ein dickes Kompliment.
„The crowning quietus“ hat zwar seine Längen, ist aber zweifelsfrei ein sehr unterhaltsames Album und bietet mit Einflüssen von Mayhem bis Motörhead einen Strauß bunter Melodien und Ideen. Ich bin mir dabei recht sicher, dass das Songmaterial Live noch einmal erheblich mehr zündet, und würde empfehlen, die Augen und Ohren offen zu halten, wenn die Beiden mal bei euch in der Nähe auftauchen. Aber auch die CD darf bedenkenlos verhaftet werden.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. With Leaden Hooks And Chains (1:36)
2. Amour Rides Upon Midnight (5:06)
3. At The Behest Of The Sinister Impulse (5:34)
4. To Satiate Silence (7:48)
5. The Crowning Quietus (7:31)
6. Fever Upon The Firmament (8:25)

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