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Grave Pleasures - Motherblood

grave pleasures 2017xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 37:23 min.

Genre: Post Punk

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 29. September 2017

Beastmilk sind tot und Grave Pleasures stehen bereit, ihr zweites Langeisen auf die hungrige Fanschar loszulassen. Wurde das erste Album noch unter ersterem Namen eingespielt und zu Release in den Himmel gelobt, kam der Nachfolger, das Grave Pleasures Debüt, weniger gut an.

Auf "Motherblood" bekommen wir wieder einmal feinsten Post-Punk serviert, der so auch als verloren gegangenes Relikt aus der Blütezeit der Kajal verschmierten, melancholischen Nachtschwärmer überzeugen würde. Es scheint als würde die Band langsam wieder in Fahrt kommen. Die Songs präsentieren sich allesamt zwingender, ohrenschmeichelnder und fühlen sich mehr an, wie der offizielle Nachfolger der tollen "Climax". Fast jedes Lied entwickelt sich nach einigen Durchläufen zu einem Ohrwurm und frisst sich ins Gedächtnis.
Das, was der Vorgänger auf der Habenseite hatte, nämlich die experimentelleren Songs, man erinnere sich nur einmal an das großartige "Crisis", weicht auf "Motherblood" einer gelasseneren, simpleren Herangehensweise, die gezielt zum Wohlfühlen einlädt. Trotz aller positiven Fassetten die "Motherblood" bietet, reicht es am Ende doch nicht dazu "Climax" vom Thron zu stürzen. Dafür klingt die ganze Sache dann doch zu sehr vom eigenen Backkatalog inspiriert.
Einen Song sollte man dann aber doch noch hervorheben. Das großartige "Atomic Christ" bietet feinste Melodien, gepaart mit einer fantastischen Gesangsleistung und tollen Gitarrenmelodien und bildet somit den Höhepunkt der Scheibe.

Unterm Strich zeigen sich Grave Pleasures wieder von ihrer guten Seite. Nein, die Fähigkeit, tolle und mitreißende Songs zu schreiben ist nicht verloren gegangen. Etwas routiniert, dabei aber trotzdem auf volle Länge überzeugend und mit massig Ohrwurmpotential.
Freunde verblasster schwarz-weiß Tanzflächen mit Affinität zur düsteren Seite des Lebens machen hier nicht viel verkehrt. Der Herbst wird eingeleitet, Grave Pleasures laden ein zum fröhlichen Kürbisschnitzen.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

Infatuation Overkill
Doomsday Rainbows
Be My Hiroshima
Joy Through Death
Mind Intruder
Laughing Abyss
Falling For An Atom Bomb
Atomic Christ
Deadenders
Haunted Afterlife

XXL-Tipp

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