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Prong – Zero Days

prong 2017xxlLabel: SPV/Steamhammer

Spielzeit: 50:52 min.

Genre: Metal/Hardcore

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Tommy Victor und seine Mitstreiter veröffentlichen nur ein Jahr nach ihrem Knaller „X – No Absolutes“ ihren nächsten Longplayer „Zero Days“ und man stellt sich unweigerlich die Frage: konnten Prong in der kurzen Zeit trotz Tour neue gleichwertige Songs schreiben? Eines vorweg – ja sie konnten! Und sie sind noch härter, noch aggressiver…
Vom ersten Song („However it may end“) an ist klar, hier werden keine Gefangenen gemacht. Es wird einem rotziger Hardcore in Perfektion um die Ohren gehauen – und dazu der auflockernde, melodiöse Gesang von Tommy. Man merkt auch, dass Tommy versucht hat in seinen Texten die aktuelle politische (Welt-)Lage anzusprechen und dem geneigten Hörer vor Augen (Ohren) zu halten – nicht ohne Grund scheint die Scheibe so hart geworden zu sein…
Es wird mal punkig („Zero Days“) oder auch richtig metal-lastig („Divide and Conquer“) – da ist für jeden etwas dabei und es wird nicht langweilig. Was kommt als nächstes? Abwechslungsreicher kann man eine Platte nicht machen. Lediglich die Songabfolge hätte optimiert werden können, da erst zur Mitte des Albums die wirklichen zukünftigen Hymnen gepackt wurden. Aber das ist ja wie so oft Jammern auf hohem Niveau.
„Zero Days“ sticht aus allen bisherigen Prong Alben auf Grund seiner Härte und Aggressivität heraus und ihr solltet sie euch auf keinen Fall entgehen lassen!

Thomas Engel

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. However It May End 3:36
02. Zero Days 3:35
03. Off The Grid 3:18
04. Divide And Conquer 3:16
05. Forced Into Tolerance 3:16
06. Interbeing 3:50
07. Blood Out Of Stone 4:12
08. Operation Of The Moral Law 3:30
09. The Whispers 3:19
10. Self Righteous Indignation 4:13
11. Rulers Of The Collective 3:01
12. Compulsive Future Projection 3:10
13. Wasting Of The Dawn 4:39

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