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Horrified - Allure Of The Fallen

HorrifiedxxlLabel: Shadow Kingdom Records

Spielzeit: 45:24 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Joh, Ihr Lieben! Zunächst einmal möchte ich mich bei der Band Horrified, deren Label Shadowkingdom Records, deren Promoter, dem XXL-Rock-Herausgeber Sven, den Kollegen sowie den Myriaden von Lesern unserer Online-Gazette entschuldigen, dass ich derzeit ziemlich klamm an Zeit bin, daher wenige Rezensionen anfertigen kann und insbesondere dieses Album leider jetzt erst besprechen konnte. Es läuft gerade nicht so optimal, was jetzt niemanden beunruhigen oder gar dazu animieren soll, mir wahlweise Geld, Taschentücher, 'ne Wumme, Aufputschmittel, ein Kindermädchen, radioaktive Gesteinsproben oder Lego zukommen zu lassen, aber es ist halt, wie es ist. Sobald ich wieder Zeit, Muße und Kraft habe, werdet Ihr wieder an gewohnter Stelle vermehrt Reviews aus meiner Feder lesen können (ich habe da ja 'nen Fanclub von ca. drei Leuten, hi hi); bis dahin genießt weiterhin die kompetenten Artikel meiner geschätzten Kollegen.

Wo wir das 'mal geäußert haben: 'Allure Of The Fallen', das dritte Album der 2012 ins Leben gerufenen britischen Kapelle Horrified', ist ein recht ungewöhnliches und ziemlich ausgewogenes Death-Metal-Album geworden, dass gerade dann die Stärken der Band offenbart, wenn diese das Tempo drosselt und somit in Doomgefilde eindringt. Die Melodeath-Versatzstücke machen allerdings auch mächtig Spaß, gerade weil hier viel Groove erzeugt wird, der einen nicht nur gelegentlich zum Mitwippen (im Büro) oder Headbangen (überall außerhalb des Büros; Vorsicht ist geboten beim Autofahren oder bei Kopfverletzungen...) animiert. Ach, eigentlich gefallen mir auch die schwarzwurzellastigen Komponenten. Ihr seht schon, die Scheibe ist in der Tat ausgesprochen heterogen, wenn auch nicht zu durcheinander oder gar "fehl am Platz"; vielmehr ergänzen sich Part um Part, ohne dabei im Ansatz konstruiert zu wirken. Besonders hervorzuheben ist dabei das Spiel des Viersaiter-Dompteurs, welcher einen ganz phantastischen Job macht.
Zu den sechs vorhandenen Songs: sie sind lang, weisen allerdings keinerlei Längen auf; vielmehr sind sie überaus kurzweilig und verlangen geradezu, erneut und erneut gehört zu werden. Alles in allem klingt das Gesamtwerk wenig britisch, sondern atmet deutlich einen oder gar zwei Zentner skandinavische Luft, was 'mal wieder beweist, dass man beispielsweise frostigen Black Metal auch in der südafrikanischen Metropole, im brasilianischen Dschungel oder der texanischen Wüste sowie amerikanischen Death Metal in Indonesien, am Nordpol oder in Castrop-Rauxel spielen kann. "Good music goes beyond every tradition", wie schon Ludger O. Möderpepst in einer seiner prägnanten Reden äußerte. Oder war es Raini St. Boogie? Egal...

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Allure Of The Fallen
02. Light's Dissolution
03. The Perceiver
04. Unanswered
05. Shorn
06. The Promise Of Solace

Allure Of The Fallen by Horrified

Tomb Mold -The Bottomless Perdition / The Moulting

tomb mold1 2017Label: Blood Harvest / Regain Records

Spielzeit: 31:46 min.

Genre: Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 13. Oktober 2017

Tomb Mold aus Canada offerieren uns hier ihre ersten beiden Demos aus dem Vorjahr als Compilation auf einer CD. Ich sehe zwar nicht ganz den Sinn darin zwei Demos die gerade mal ein Jahr alt sind und dazu auch noch limitiert waren, was dem Käufer damals ja eine gewisse Exklusivität versichern sollte, direkt noch einmal als CD zu re-releasen, aber wenn man davon einmal absieht hat es die Platte echt faustdick hinter den Ohren.
Die ersten vier Songs stammen vom „The bottomless perdition“-Demo und zeichnen sich vor allem durch eine räudige Produktion und hyperaggressives Songwriting aus. Keine Sperenzchen oder Firlefanz, da wird einfach 17 Minuten lang der Hahn gestrampelt das es die pure Freude ist. Leichte Schweden-Einflüße sind zwar hörbar, aber dezent genug um nicht all zu deutlich in alt bekannte Kerben zu schlagen. Trotz Demostatus ist das technische Handwerk der Jungs nicht zu beanstanden und neben groovigen Rythmen und rasenden Riffs gibt es auch noch einiges an fetten Soli zu bestaunen. Mit Song fünf wechseln wir dann auf das „The Moulting“-Demo, wo sich allerdings bis auf eine leicht verbesserte Aufnahmequalität nicht wirklich was verändert hat. So geht der Spaß einfach noch in eine 13 minütige Verlängerung ohne langweilig zu werden oder nach zu lassen.
Für ne´ halbe Stunde Spaß inne Backen sind Tomb Mold genau das richtige. Räudig, brutal und äußerst kurzweilig. Dieses noch sehr junge kanadische Duo sollte man auf jedem Fall im Auge behalten.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. (Regions of Sorrow) Intro / Demon Ruins 07:00
2. Bereavement of Flesh 03:35
3. Valley of Defilement 02:17
4. The Bottomless Perdition 05:01
5. The Moulting (Intro) 02:39
6. Vehement Indulgences 04:47
7. Feed Them Hate 06:27

Night - Raft of the World

Night raft of the worldLabel: The Sign Records

Spielzeit: 42:55 min.

Genre: NWoBHM

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich glaube, ich verrate keinem ein Geheimnis, wenn ich sage, dass Heavy Metal nicht gleich Heavy Metal ist. Denn wer bei Night zuschlägt und darauf hofft, dass er hypermaskulinen Heavy Metal mit „balls out“-Attitüde bekommt, der ist leider mit dem Klammerbeutel gepudert. Denn die vier Boys aus Linköpping zelebrieren auf „Raft the world“ originären NWOBHM Sound, genau auf der Kante zum Hard Rock, und das Ganze mit einem herrlich melancholischen Grundton.
Die große Stärke der Band ist dabei ihre Authentizität. Von der Produktion über das Layout, bis hin zu den Bandfotos, wirkt das ganze Produkt herrlich aus der Zeit gefallen. Da sucht man Innovation und Neues natürlich vergeblich, aber das macht nichts, denn den Stiefel, den Night spielen, den spielen sie mehr als nur solide runter, und über „Under the gallows“ hin zu „Strike of lightning hammer“, bis zum Opener ist das Album gespickt mit lohnenden Anspieltipps. Die Handbremse bleibt dabei fast das ganze Album lang angezogen, und lediglich im Stück „Winds“ wird es mal ein wenig flotter. Ansonsten hat das Album alles, was es für ein gutes NWOBHM Album braucht, und mit „Coin in a fountain“ gibt es auch noch eine amtliche Ballade mit geliefert.
„Raft the world“ zeigt, dass die schwierige Aufgabe, Sound und Feeling ohne Abstriche und Verluste aus der Vergangenheit zu holen, lösbar ist. Fans des Genres werden hier vergnügliche 42 Minuten haben, und wer bisher noch mit dem Charme des alten Briten Heavy Metals fremdelt, findet hier sicherlich einen guten Andockpunkt, um sich mal langsam in die Materie vorzutasten. Eine Kaufempfehlung gibt es hier allemal.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Fire Across the Sky 04:45
2. Surrender 05:33
3. Under the Gallows 04:22
4. Omberg 01:14
5. Time 05:08
6. Strike of Lightning 06:06
7. Winds 05:51
8. Coin in a Fountain 04:32
9. Where Silence Awaits 05:24

Bloodhunter – The End of Faith

Bloodhunter The End of Faith 12x12cmLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 45:21 min.

Genre: Melo-Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 13. Oktober 2017

In Spanien, besser gesagt in Katalonien, brennt ja bekanntermaßen gerade der Baum. Nur gut, dass das Trio Bloodhunter am anderen Ende des Landes, in La Coruna alle Ruhe der Welt haben, um an ihrer Musik zu feilen. Dafür haben sie sich dieses mal auch satte drei Jahre Zeit gelassen und liefern mit „The End of Faith“ ihren zweiten Longplayer ab. Der kommt mit einer guten Dreiviertelstunde Spielzeit daher und wird uns vom Label Xtreem Music kredenzt, welche ja durchaus eine Hand voll guter Perlen im Rooster haben.
Was erwartet uns also auf dem vorliegenden Silberling? Melo-Death mit modernem Songwriting, Tech-Einflüssen, und manchmal schleichen sich erschreckender Weise so etwas ähnliches, wie Nu-Metal-Riffs in die Songs ein. Allerdings dezent genug, dass sich das Ganze verkraften lässt. An den Instrumenten wird vom technischen Niveau her alles richtig gemacht , und auch die Produktion ist zwar sauber und modern, aber auch schön, kraftvoll und drückend. Der Bass ist beispielsweise eine wahre Wonne. Einzig der Gesang hätte ein wenig lauter im Gesamtmix ausfallen können.
Apropos Gesang: Bloodhunter leisten sich auf diesem Posten völlig ungeniert eine junge Dame namens Diva Satanica, welche neben ihrer musikalischen Tätigkeit auch noch als Model agiert. Mir persönlich ist immer ein wenig unwohl, wenn ich das Gefühl habe, dass Frauen im Metal eher mit Reizen, als mit Talenten versuchen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Aber fairerweise muss man fest halten, das sich die Gesangsleistung durchaus sehen lassen kann. Für gewisse haarige Metal Oger aus Mittelfranken muss die Dame zweifelsfrei die Spitze der Evolution darstellen.
Über die 45 Minuten Spielzeit bietet „The End of Faith“ solide Hausmannskost in modernem Gewand, bietet das Mindestmaß an Abwechselung, um nicht zu langweilen, und schafft es sogar, mit „Crystal Mountain“ die Altvorderen von Death zu covern, ohne dabei dumm dar zu stehen. Trotzdem fehlt mir auf der Platte noch der letzte Schliff an Individualität und Eigenständigkeit. Zu oft hatte man das Gefühl, als hätte man das schon mal gehört. Klar, das ist in einer Zeit, in der der Markt mit Releases nur so überschwemmt wird, kaum zu vermeiden, aber hier ist es mir einfach besonders ins Auge, bzw. ins Ohr, gefallen. Ändert aber nichts daran, dass man als Fan von Melodic-Death-Metal hier sorgenfrei zuschlagen kann.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Forbidden Zone 01:50
2. The End of Faith 04:03
3. Eyes Wide Open 02:56
4. Still Standing Up 03:44
5. Death & Rebirth 04:54
6. The Queen Beast 04:01
7. All These Souls Shall Serve Forever 03:49 
8. Spirits of Sin 03:33
9. Let the Storm Come 05:12
10. Possessed by Myself 06:29
11. Crystal Mountain (Death cover) 04:50

Chasing Death - Deathbringer

chasing deathxxlLabel: Neckbreaker Records

Spielzeit: 22:00 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 06. November 2017

Und wieder einmal erscheint eine ganz frische Death Metal Kapelle aus deutschen Landen (genauer aus Nordhausen!) auf der Tanzfläche. Fünfmal schweinegeilen Old School Death Metal (plus Intro + Outro!) gibt es hier zu hören und das Ergebnis weiß aber mal ordentlich zu gefallen! Knüppelhart und meistens lecker rasant prügelt man sich durchs musikalische Dickicht, kann aber genauso gut mit gekonnt eingesetzten Midtempo-Parts (teilweise sogar noch langsamer!) feine Akzente setzen. Hauptsache immer schön brutal! Hier und da schaut der Gevatter Schwedentod mal vorbei, doch ist die Band weit davon entfernt, der 734ste Dismember-Klon zu sein. Eine für so eine neue Band erfreuliche Eigenständigkeit geht mit einer ungeheuren Spielfreude Hand in Hand und man ist schon irgendwie enttäuscht, wenn nach 22 Minuten wieder alles vorbei ist! Leute, so geile Mucke schreit ganz laut nach 'nem kompletten Album!!! Bis dahin hör' ich mir "Deathbringer" gerne auch noch ein zwanzigstes Mal an, der Sound passt aber auch so was von gut in mein Beuteschema... Diese Band muss man definitiv im Auge behalten!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro
2. Invoke
3. Deathbringer
4. Wrath of Moribund
5. Chasing death
6. We are Zero
7. Outro

Canker - Earthquake

Canker Earthquake 12x12cmLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 43:24 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mensch, da hatte ich doch mal wieder Lust auf so richtig schönen "Knüppel-Aus-Dem-Sack-Death-Metal" und was liegt da näher, als bei den Hoschis von Xtreem Music vorbei zu schauen. Und siehe da, die haben (natürlich!!!) was Feines im Programm, nämlich das neue Album der Spanier Canker! Von denen hatte ich bislang noch gar nix gehört (obwohl es die Band schon seit 1990 (mit kleiner Unterbrechung) gibt, aber besser spät als nie! Denn das dritte Album (und das erste seit 20 (!!!) Jahren!) knallt ordentlich rein. Nicht nur weil die Musiker lecker brutal zur Sache gehen und in einem hohen Tempo durchs Gemüse holzen, sondern weil sie ganz hervorragend verstehen, ihren Sound mit vielen kleinen Gimmicks und Spielereien zu garnieren. Da gibt es überraschend eingesetzte Breaks, mal ne coole Keyboard-Hintergrund-Melodie und, und, und... Am geilsten kommt bei mir der Track "Leyla Island" an, ein herrlicher Song, der mit seinen coolen Südamerika-Trommeln unheimlich an Sepulturas "Ratamahatta" erinnert - nur in gut! Aber keine Angst, trotz dieses wunderbaren Ideenreichtums sind die Spanier keineswegs technisch oder progressiv unterwegs, nein Brutalität und Aggression stehen ohne Zweifel fett im Fokus. Ein wirklich cooles, unterhaltsames und intelligentes Album!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Whale Hunt 02:20
2. Earthquake 04:56
3. Hand of God 01:58
4. Biosfear 03:35
5. Leyla Island 06:30
6. Bedout 04:35
7. Ravenous 03:09
8. The Ghosts of Past 04:34
9. Black Star 06:47
10. Obliteration 05:00

Spectral Voice – Erroded Corridors Of Unbeing

SPECTRAL VOICE 2017xxlLabel: Dark Descent Records

Spielzeit: 44:41 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 13. Oktober 2017

Hui, als ich „Erroded corridors of unbeing“ auf den Schreibtisch bekam, war ich erst mal platt vom Promotext der Agentur: die hätte in ihrem Pomp nämlich auch von Donald Trump stammen können. Denn nicht weniger als „gigantisch“ sei das erste Full Lenghts der Death/Doomer aus Denver in Colorado, die bisher nur mit Demos und Splits auf sich aufmerksam gemacht hatten. Gespannt wie ein Flitzebogen parkte ich mich also in meinem antiken Ohrensessel direkt vor meiner Stereoanlage, schaltete das Licht ab und drückte auf Play.
Grundsätzlich lässt sich die Musik von Sepctral Voice simpel beschreiben. Es ist der „übliche“ doomig angehauchte, düster, etwas astrale und pechschwarze Death Metal, wie er sich in letzter Zeit scheinbar steigender Beliebtheit erfreut. Ein Schuss Incantation und eine leichte Prise Morbid Angel, und damit sollte man dann einen guten Eindruck haben, wovon wir hier reden. Das große ABER kommt jedoch jetzt. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Combos, die diesen Sektor gerade bedienen, zeichnet sich das vorliegende Werk durch eine verhältnismäßig saubere Produktion und einen enormen Abwechslungsreichtum aus. Der Gesang wird, wenn überhaupt, nur sehr dezent und im Hintergrund eingesetzt. In der Hauptsache konzentriert sich das Klangbild auf morbide und klaustrophobische Atmosphäre in der Gitarrenarbeit und ein mal rumpelndes und mal rasendes Schlagzeug. Überlange Lieder mit großen Spannungsbögen und viel Variation tragen dazu bei, dass es kaum möglich ist, ein einzelnes Stück als lohnenswerte Anspielstation raus zu picken, da sich der Silberling eher als Gesamtwerk betrachten lässt, und an einem Stück sehr gut runter geht.
Abschließend lässt sich sagen, dass „Erroded corridors of unbeing“ zwar nicht „gigantisch“ ist, wie vollmundig angekündigt, aber nichtsdestotrotz ein bärenstarkes Debüt, auf dem sich eine Menge aufbauen lässt. Der einzige „Wehrmutstropfen“ könnte für Puritaner im etwas sauberen Klang bestehen, und natürlich wird hier nicht mit Innovation, sondern mit Altbekanntem in sauberer Qualität geworben. Wer damit kein Problem hat, für den ist Spectral Voice eine lohnende Anschaffung.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Thresholds Beyond
2. Visions Of Psychic Dismemberment
3. Lurking Gloom (The Spectral Voice)
4. Terminal Exhalation Of Being
5. Dissolution

Seite 10 von 189

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