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Ophis - The Dismal Circle

ophis 2017xxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 62:54 min.

Genre: Death/Doom

Info: Facebook

HörprobeBandcamp

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VÖ-Datum: 20. Oktober 2017

Hui, diesmal waren die Jungs von Ophis aber richtig flott und haben nur drei Jahre für ihr neues Album gebraucht! Kann bei dieser schier unglaublichen Geschwindigkeit denn überhaupt ein gutes Doom-Album herauskommen? Spaß beiseite, denn da muss man sich ja auch gleich fragen: Können Ophis überhaupt schlechte Musik kreieren? Definitiv: Nein!!! Denn auch ihr neues Werk "The dismal circle" ist wieder einmal ganz feines Futter für jeden Doom-Jünger geworden. Aber auch ein paar Veränderungen hat es gegeben, so sind Steffen Brandes (von Cryptic Brood) an den Trommeln und Simon Schorneck (ex-Embercrow) an der Gitarre seit dem letzten Jahr frisch dabei und auch der Sound der Band hat sich etwas gewandelt. So ist der von mir beim letzten Album noch so hochgelobte "Gothic-Einfluss" erheblich zurückgefahren worden und der Death/Doom-Anteil dafür noch mehr in den Vordergrund getreten. Oder man könnte auch sagen, weniger My Dying Bride, mehr Winter! Fand ich im ersten Moment etwas schade, aber es hat nicht lange gedauert, bis ich mich auch in die neuen Songs hoffnungslos verliebt habe. Denn die sind einfach nur grandios und die von ihnen erzeugte Stimmung lässt den Hörer erzittern. Unglaublich düster, meines Erachtens auch weitaus böser als in der Vergangenheit treten die Kollegen auf und diese tiefschwarze Atmosphäre steht ihnen verdammt gut. Intensiver Death/Doom, dunkel und bedrohlich - na das passt doch hervorragend zur kommenden Jahreszeit! (und ausserdem ist heute auch noch Freitag, der 13.!! - Wenn das mal gut geht...) Ein wirklich hervorragendes Album!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Carne Noir
02. Engulfed In White Noise
03. Dysmelian
04. The Vermin Age
05. Ephemeral
06. Shrine Of Humiliation

Slaughtbbath - Contempt, War and Damnation

slaughtbbath comp coverLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 33:35 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Chilenen von Slaughtbbath lagen ja schon öfter auf unserem Seziertisch, zuletzt im letzten Jahr mit den beiden Split-EPs mit Grave Desecrator und Ill Omen. Da habe ich mich also schon auf neues Futter der Kollegen gefreut, aber leider ist die vorliegende Scheibe "nur" eine Zusammenstellung alter Songs. So finden wir die Tracks der oben erwähnten Splits, Songs von den Splits mit Hades Archer und Kill (beide aus dem Jahr 2014), ein Liedchen (nämlich "Bestial descension") von der "Further down to the depths"-Compilation (2015) und mit "Astral rape" einen klatschneuen Song. Geboten wird natürlich leckerer Südamerika-Rumpel-Black/Death, der wirklich verdammt cool ist, aber die Song-Auswahl ist ja dann doch eher was für Hörer, die Slaughtbbath bislang noch nicht kannten, oder sich keine EPs zulegen (soll es ja auch geben...). Musikalisch also tipptopp, ansonsten muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er die CD braucht. Für mich gehören die Chilenen eindeutig zu den besten Bands ihres Landes (und da gibt es ja so einige verdammt feine Formationen...) von daher gibt es von mir natürlich 'ne fröhliche Kaufempfehlung!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Astral Rape 03:57
2. Nefast Fireground 03:12
3. Tyranny from Sodom 03:40
4. Inverted Hierophany 06:13
5. Bestial Descension 06:40
6. The Sands of Despair 04:10
7. Black Revelation of Death 05:43

The Spirit – Sounds From The Vortex

the spirit coverxxlLabel: Eternal Echoes

Spielzeit: 38:02 min.

Genre: Melodic Death/Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Kaufen: Shop

VÖ-Datum: 13. Oktober 2017

„Dissection ist tot – es lebe The Spirit?“
Nun, vielleicht nicht ganz, aber irgendwie doch, denn das Quartett aus Saarbrücken ist definitiv der authentischste Dissection-Klon (zur „The Somberlain“-Ära) seit Thulcandra. Und das im vollkommen positiven Sinne.
Was die Jungs auf „Sounds From The Vortex“ zelebrieren ist absolut großartig und katapultiert einen direkt zurück in die Mitte der 90er und die glorreiche No-Fashion-Records-Ära, die ja damals so manche Perle im Melodic Death/Black Metal offenbarte.
Schon der eröffnende instrumentale Titeltrack macht sound- und feelingmäßig deutlich, was einen im weiteren Verlauf erwartet. Gefolgt vom treibenden „Cosmic Fear“ entfaltet sich dann ein Album, das auf ganzer Linie zu überzeugen weiß und so viel Old School-Spirit und Herzblut aus den Boxen drückt, dass es eine Freude ist. Spätestens beim bereits vorab veröffentlichten Album-Teaser „The Clouds Of Damnation“ sollte wirklich jeder, der diesem Stil etwas abgewinnen kann in Begeisterung verfallen. Mein persönliches Album-Highlight auf jeden Fall…
Dieses Album bietet wirklich alles, was das Old School Death/Black Herz begehrt. Die obligatorischen Melodien, ein absolut überzeugendes Songwriting inkl. gelegentlicher Akustikzupfereien, eine authentische Produktion, welche die nötige Schwärze und Kälte schön „unmodern“ transportiert. Alles gekrönt von einer Stimme, die vermuten lässt Sänger/Gitarrist MT ist die Reinkarnation von Jon Nödtveidt. Das im obligatorischen blau gehaltene WÆIK Cover rundet diese Perle sehr passend ab.

Fazit: Super Album mit viel Herzblut von Überzeugungstätern. Jeder Dissection- bzw. Black/Death-Fan kann und sollte hier bedenkenlos zugreifen. Diese Band wird ihren Weg machen und ich bin gespannt, ob die Jungs es auch live schaffen werden, dermaßen zu überzeugen. Pflichtkauf!

Marc N.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Sounds from the Vortex
2. Cosmic Fear
3. The Clouds of Damnation
4. Cross the Bridge to Eternity
5. Illuminate the Night Sky
6. The Great Mortality
7. Fields of the Unknown

Malokarpatan - Nordkarpatenland

MalokarpatanxxlLabel: Invictus Productions

Spielzeit: 45:34 min.

Genre: Black  Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 31. Oktober 2017

Bald ist wieder ein Freudentag, das neue Album von Malokarpatan steht vor der Tür. Das slowakische Folklorekommando liefert erneut mit ihrem zweiten Album "Nordkarpatenland". 2015 quasi aus dem Nichts erschienen, war das Debüt "Stridzie dni" eines der besten Oldschool Black Metal Alben des Jahres. Zwischen Masters Hammer und Venom und dezentem Mercyful Fate Einfluss, gelang der Band ein beachtlicher Überraschungserfolg.

„Nordkarpatenland“, wieder mit einem großartigen Cover, welches die Musik perfekt einfängt ausgestattet, macht genau dort weiter. Hier wird herrlich rotzig gerifft und gekeift. Das ganze Material dreht sich um traditionelle slowakische Folklore, verbotene Substanzen und lässt wahres Wald- und Wiesenfeeling aufkommen. Groteske Bilder entstehen im Kopf, Bilder von Kobolden, die unter der Erde wohl den ein oder anderen Pilz zu viel genascht haben.
Dabei ist die Musik eigentlich weniger primitiv, als es zuerst den Anschein machen könnte. Malokarpatan verstehen sich meisterhaft darin, ihre simpel erscheinenden Songs durch Brüche an der Basis mit der nötigen Portion Abwechslung zu garnieren.
In dem Moment wo beispielsweise fast schon orientalisch anmutende Melodien Einzug halten, wundert sich der aufmerksame Zuhörer, hört aber ebenso fasziniert zu.
Wenn der fünfte Song, dessen Namen ich mir hier mal spare, da viel zu lang, ein astreines Rock Riff das Lied eröffnet, dabei aber nichts von seiner Kauzigkeit verliert ist das schon grandios. Die Scorpions treffen auf Black Metal, und ich dachte schon, ich hätte alles gehört. Spätestens wenn dann im sechsten Track ein traditioneller Clean Vocal Part auftritt ist man ganz tief drin, in dieser anderen Welt, die so wohl nur in Märchenbüchern und alten Legenden existiert.

Generell weiß das Album immer wieder mit feinen Details zu begeistern und strahlt eine ungeheure Spielfreude aus. Vom Artwork, über die optimale Länge der Songs, der Abwechslung und der Produktion. Angenehm rumpelig, dabei aber mit dem nötigen Fokus auf alle Instrumente.
Die sanften Interludes, die märchenhafte Atmosphäre machen Nordkarpatenland zu einem uneingeschränkt zu empfehlenden Album, vielleicht zu einem der Besten des Jahres. Viel Zeit bleibt anderen Bands jedenfalls nicht, an diesem phänomenalen Zweitwerk vorbeizuziehen. Also, jeder der auf skurrile Atmosphäre, alte vergessene Schauergeschichten oder einfach nur auf ein wunderbares Black Metal Werk im Stile der ersten Welle steht, sollte nicht nur reinhören nein, der sollte kaufen und diese absolut fantastische Band unterstützen. Niemand wird enttäuscht sein.

Sascha Scheibel

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Nordkarpatenland
2. V okresném rybníku hastrman už po stáročá vyčína
(In the provincial pond, a water goblin has been raging for centuries)
3. Ked starého Bartolína ze šenku na táčkach zvážali
(When old Bartolín was driven back home from the tavern on a wheelbarrow)
4. Ked svetlonosi započnú v močariskách nazeleno svícit
(When will-o'-the-wisps begin to shine green in the bogs)
5. Nedlho po púlnoci opacha sa doplazila z dzíry
(Not long after midnight, the abomination has crawled out of the hole)
6. V hustej hore na stračích nohách striga chalupu svoju ukrýva
(Within the dense woods, the witch is hiding her hut on magpie legs)
7. Ked gazdovi upeleší sa v chyži nezdoba zmok
(When a bugger kobold settles down in the farmer's household)
8. V rujnovej samote pocichu dumá lovecký zámek zvlčilého grófa
(In October's solitude, silently the hunting chateau of the wolfish count is brooding)
9. Na horárni ve folvarku šafári rohatý jáger
(A horned jaeger governs the gamekeeper's lodge in the uplands)
10. Ve starém mlyne čerti po nocách mariáš hrávajú
(Devils are playing whist at nights in the old water mill)

Bunker 66 – Chain Down In Dirt

bunker66 cover2017xxlLabel: High Roller Records

Spielzeit: 36:94 min.

Genre: Black Thrash Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 27. Oktober 2017

Thrash Metal gemischt mit First Wave Black Metal erfreute sich vor einigen Jahren großer Beliebtheit und hat einen ganzen Schwung von interessanten Bands hervor gebracht, und in Teilen ist die Euphorie für punkigen Black Thrash bis heute ungebrochen. Eine der Früchte, die die unheilige Saat des Genres zu Tage förderte, ist das italienische Trio Bunker 66. Die spielen nämlich astreines, punkiges, Schwarzgeknüppel mit einer Spur D-Beat und rangieren im Sound irgendwo zwischen Midnight, Vampire, Motörhead und Discharge. Auf „Chain down in dirt“ kredenzen uns die Sizilianer in 23 Minuten 8 Nackenklatscher in üblicher Genremanier.
Thrashig punkige Ufta Rythmen, hier und da mit ein wenig Doublebass aufgelockert, flotte Gitarren und angepisster Gesang, inklusive schräger Cleangesang Parts mit DIY Charme. Die Lyrics pendeln sich dem Gehör nach auch im Cliche-Bermudadreieck zwischen Satan, Atomkrieg und Metalstuff ein und auch wenn hier sicherlich keine Preise für Innovation abgeräumt werden, wirkt das ganze stets stimmig. Plattencover und leicht blechernde Produktion tun ihr Übrigens.
Kurzes Album, kurze Review: „Chain down in dirt“ ist flott, macht Spaß und ist ein Fest für die Nackenmuskeln. Wer es gerne ausgefeilt, rangiert und sophisticated mag, wird hier nicht glücklich. Wer aber gerne mal wieder zu ordentlichem Geprügel den Lachs buttern will, greift hier völlig ungeniert zu!

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Satan's Countess
2. Black Steel Fever
3. Chained Down In Dirt
4. Taken Under The Spell
5. Her Claws Of Death
6. Wastelands Of Grey
7. Power Of The Black Torch
8. Evil Wings

Goatpenis - Anesthetic Vapor

goatpenis vape coverLabel: Nuclear War Now

Spielzeit: 36:94 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. Oktober 2017

Zu meinen absoluten Favoriten im Bereich des rumpeligen Black/Death bis War Metals vom südamerikanischen Kontinent gehören schon seit Jahren die Brasilianer von Goatpenis. (Von mir auch liebevoll "Ziegenpimmel" genannt!) Und auch wenn deren letztes Album "Apocalypse War" überraschend schwach ausgefallen ist, so habe ich mich sehr auf die neue Platte gefreut und siehe da - das Teil ist mal so was von geil geworden, ich bin volle Kanne aus dem Häuschen! Die Songs sind kurz, knapp und gnadenlos brutal, sie kommen knallhart auf den Punkt und ballern alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt! Überhaupt kein Vergleich zum Vorgänger und auch in der gesamten Discographie der Brasilianer steht "Anesthetic vapor" mit einem ganz fetten Ausrufezeichen da! Eine wirklich unglaubliche Steigerung, was allerdings auch mit dem ordentlich geilem Sound zu tun haben dürfte, denn derart perfekt klang bislang definitiv noch keine "Goatpenis"-Veröffentlichung! Hätte ich so nicht erwartet, aber wer lässt sich nicht gerne so positiv überraschen? Schön derber Black/Death Metal (wer möchte, kann auch gerne noch ein "War" vorne dran packen...), lecker aggressiv und mit unglaublich viel "Schmackes" in Szene gesetzt! Die Band hat hier eindeutig einen neuen Höhepunkt in ihrer Geschichte eingeprügelt. Schade nur, dass das Cover so bescheuert aussieht, aber man kann halt nicht alles haben...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro - Tambours Géants 01:39
2. Anesthetic Vapors 03:33
3. Humanatomy Grinder Chatter Studie 03:02
4. Machiavelli Reputation - Chapter 02:16
5. Excrementory Genocide 04:45
6. Carnivorous Ability 03:08
7. Krieg Und Frieden 03:16
8. Front Toward Enemy 02:39
9. Hallucinatory Sirens 03:05
10. Oppressive Ferric Noise 03:38
11. Pleasant Atrocities March 05:48

Endseeker - Flesh Hammer Prophecy

endseeker 2017xxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 42:04 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 20. Oktober 2017

Ich freue mich immer darüber, wenn junge Bands es schaffen, nach einem richtig gutem Debüt am Ball zu bleiben und nach einer gewissen Zeit mit einem Nachfolger um die Ecke kommen. So auch bei den Hamburger Jungs von Endseeker. Ihre erste EP "Corrosive Revelation" aus dem Jahre 2015 war eine wahre Granate und genau dort knüpft "Flesh Hammer Prophecy" gnadenlos an (siehe auch den Studiobericht an dieser Stelle). Doch man hat sich auch weiterentwickelt im Hause Endseeker, denn Gevatter Schwedentod steht zwar immer noch im Mittelpunkt des Sounds, im Vergleich zur EP wurde er aber angenehm verfeinert. So finden sich Anleihen aus allen möglichen Death Metal Strömungen, vom Ami-Death, über finnische Klänge und auch Euro-Dance (äh Death!) der Marke Sinister oder Gorefest lassen sich hier und da blicken. Das Ganze ist ausgesprochen homogen zusammengefügt worden und knallt unglaublich geil durch die Boxen. Auch beim Tempo ist man variabel eingestellt und bietet sowohl rasend schnelle Passagen, als auch herrliche Midtempo-Brecher. Dazu gesellt sich das mächtige Organ von Frontgrunzer Lenny, der auch mit vollem Enthusiasmus dabei ist. Dass es seit der Bandgründung keinerlei Besetzungswechsel gab, ist sicherlich auch ein wichtiger Baustein für die Qualität des Albums, ebenso wie die extrem kraft- und druckvolle Produktion! Hier kann jeder Death-Metal-Maniac bedenkenlos zuschlagen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Into The Fire
02. Flesh Hammer Prophecy
03. Demon Spawn
04. Malicious Instinct
05. Worshipping The Bloodthirsty
06. Feasting On The Decomposed
07. Shredding Your Graven Image
08. Black Star Rising (feat. Marc Grewe)
09. Powder Burns
10. Possessed By The Flame

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