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Minas Morgul - Kult

minas morgul kultxxlLabel: Trollzorn

Spielzeit: 47:48 min.

Genre: Pagan Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Manchmal verliert man eine Band aus den Augen, obwohl man das gar nicht wollte. So ist es mir irgendwann mit den Kollegen von Minas Morgul passiert, und das wo ich die Band doch schon bei ihren ersten Demos verdammt gut fand (allem voran die grandiose CD "Das dunkle Reich des Paganlords"!), aber irgendwann hab ich dann doch glatt den Anschluss verloren. Schluss damit! Und gibt es einen besseren Zeitpunkt für eine Wiedervereinigung von meiner Wenigkeit und Minas Morgul, als der 20. Geburtstag der Band? Natürlich nicht! Also widme ich mich dem aktuellen Album der Kapelle mit dem schönen Titel "Kult" und bemerke sehr schnell, dass man hier nichts von der früheren Faszination eingebüßt hat - ganz im Gegenteil! Das was hier aus meinen Boxen ballert, erfüllt den Namen "Pagan Black Metal" zu hundert Prozent mit heidnischem Leben. Die Band schafft es scheinbar mit Links, den Spagat zwischen Brutalität plus Aggression und wunderbaren Melodien zu meistern (warum erscheint gerade Jean-Claude Van Damme vor meinem geistigen Auge?) und überzeugt mit jedem Song. Dass deren Texte auf Deutsch verfasst wurden - und das auch noch intelligent und völlig frei von irgendwelchen peinlichen Klischees - da muss ich feststellen: Ganz feine Sache! Schön, dass die Band all die Zeit tapfer durchgehalten hat (sie hatten es ja nicht immer leicht!) und nach all den Jahren immer noch ganz oben in der Pagan-Szene mitspielen kann!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Einleitung
2. Kult
3. Ein Teil von mir
4. Abschied
5. Leere
6. Bevor ich gehe
7. Nur eine Kugel
8. Scherben
9. Was bleibt
10. XX

Necrofulgurate - Putrid Veil (MC)

NecrofulguratexxlLabel: Caverna Abismal Records

Spielzeit: 18:18 min.

Genre: Death Metal

Info: /

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Ein wenig merkwürdig, diese Veröffentlichung... Laut meinen Informationen existiert diese Ein-Mann-Tanzkapelle schon gar nicht mehr und das vorliegende Tonband "Putrid veil" soll wohl das gesamte Schaffen von Necrofulgurate" beinhalten. Bei vier Songs ist das ja nicht gerade 'ne Menge... Aber was soll's, dafür ist die Musik ziemlich gut. Zu hören gibt es ordentlich rohen und ungeschliffenen Death Metal, schön dreckig in Szene gesetzt. Der Sound ist natürlich keine Hochglanz-Geschichte, geht aber durchaus in Ordnung und passt sich den Songs ausgezeichnet an. Sehr ursprünglich das Ganze, was mir wirklich gut gefällt. Da ist es echt schade, dass es von Necrofulgurate nie wieder was zu hören gibt, denn die knapp zwanzig Minuten Gerödel schmecken durchaus nach mehr. Naja, kann man nix machen... Die Kassette ist übrigens auf 150 Teile limitiert, also ranhalten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Chalice of Bloodfire 04:20
2. Flesh Impalement 04:52
3. Cadaver Void Evisceration 04:52
4. Ripping Putrid Mortality 04:18

Graceless - Shadowlands

GracelessxxlLabel: Raw Skull Recordz

Spielzeit: 44:21 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 06. Dezember 2017

Just zum Nikolaustag gibt es 'was ganz Feines auf die Ohren: das Debütalbum der vier Mannen der niederländischen Todesbleiwalze Graceless. Neun Nackenbrecher erster Güte überrollen einen regelrecht, wenn man 'Shadowlands' in den virtuellen Player wirft. Die Einflüsse sind mannigfaltig (beispielsweise Bolt Thrower, Grave und drölfzig weitere Großmeister des Death Metals), das Tempo variiert ebenso, wobei zumeist bis zum Kommen des Arztes im Midtempo gebolzt und gemosht wird. Die Produktion fällt äußerst fett aus, spart dabei (dem Fliegenden Spaghettimonster sei Dank) die mittlerweile typisch klinische Sterilität aus, sondern setzt vielmehr auf alte Trademarks und erzielt somit weitere Pluspunkte.
Weshalb die dargebrachte Mucke wegen der hin und wieder auftretenden Doom-Einsprengsel in der übrigens recht dürftigen Info als Death Doom bezeichnet wird, ist mir ein echtes Rätsel. Leute, das hier ist erstklassiger Oldschool-Death-Metal, der ordentlich kickt, gewaltig brettert und tonnenweise Atmosphäre transportiert.

Ich könnte hier noch echt viel Überflüssiges zu diesem Album schreiben, aber ich denke, ich habe alles gesagt. Wer Oldschool-Todesbleikost liebt und in diesem Sektor vor allem auf Qualität setzt, wird mit 'Shadowlands' gewaltig seine oder ihre Freude haben.

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Shadowlands
02. Legions Of The Fallen
03. Slashed And Served
04. Heroin Filled Veins
05. Sumerian Flames
06. We Will Be Gods
07. Die On Demand
08. Iron Tears
09. When The Last Light Fades

Draghkar - World unraveled (MC)

DraghkarxxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 09:21 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und nochmal gibt es via Blood Harvest Records 'ne fröhliche Kassette mit so richtig schön vermodertem Death Metal auf die Ohren! Aus Los Angeles kommt die Krachkapelle, die sich auf ihrem ersten Demo voll und ganz der dunklen Seite des Death Metals verschrieben hat. Das heißt, es geht ordentlich derbe und dreckig zur Sache, die Geschwindigkeit wird immer wieder mit großem Vergnügen gedrosselt und die Growls kommen von ganz tief unten. Der Sound ist angemessen, aber Gottseidank nicht dünn oder matschig - wenn man mal von der arg kurzen Spielzeit absieht, ein durchaus gelungener Einstand. Mal schauen, was man in der Zukunft von Draghkar noch zu hören bekommen, der Anfang ist auf jeden Fall vielversprechend!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Wings Over Malkier
2. Cowering In The Town Of Blinded Eyes
3. World Unraveled

Ensepulcher - No sanctity in death (MC)

EnsepulcherxxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 07:26 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Schweden-Death der dreckigstenSorte knallen uns die Amis von Ensepulcher auf ihrem ersten Demo entgegen. Das hört sich sogar richtig geil an und lädt dazu ein, mal wieder gepflegt gegen die Wohnzimmerwand zu springen! (aua...) Eine Frechheit ist dagegen ist popelige Spielzeit von noch nicht einmal acht Minuten!!! Also, da hätte man wirklich noch ordentlich was dazu packen sollen, zur Not wartet man halt noch etwas länger mit seinem Debüt-Demo! Bei aller Liebe zur wirklich verdammt guten Mucke sollte das eigentlich einen Punktabzug geben, aber ich bin gerade gut drauf und deshalb drücke ich mal ein Auge zu. Dafür müsst Ihr aber in absehbarer Zeit einen genauso guten Longplayer raushauen! Ich beobachte Euch!!!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro/No Sanctity in Death
2. Perishing in Morbidity
3. Death and Decay
4. Funeral Cessation

Coven - The Advent

Coven  The adventxxlLabel: Svart Records

Spielzeit: 24:14 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Auf den ersten Blick machen die Kollegen von Coven nicht so ganz viel richtig: Das Manga-Cover lässt eine Modern Metal, oder Neo-Thrash Band vermuten, der Bandname dagegen deutet eher auf Doom, oder Okkult Metal hin. Nichts dergleichen - die Japaner spielen klassischen Heavy Metal mit deutlicher Orientierung an der guten alten NWoBHM. Dass dabei in einer Mischung aus Japanisch und Englisch gesungen wird, verlieht dem ganzen Unternehmen einen gewissen Charme und die Begeisterung der Musiker und ihre Spielfreude lässt einen über so manches Manko hinwegsehen. Denn wenn man ganz fair und ehrlich ist, muss man feststellen, dass es auf "The advent", gerade was den Gesang angeht noch ordentlich holpert. Rein musikalisch ist das gar nicht mal übel und wie schon angedeutet: Die vier Songs machen irgendwie Spaß. Kann man mal reinhören, ist aber eigentlich nicht wirklich essentiell.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. BRAVE WARRIORS
2. KARMA
3. WINGS OF GLORY
4. SCREAM FOR TOMORROW

Pile of Excrements - Escatology

Pile of ExcrementsxxlLabel: Memento Mori

Spielzeit: 39:45 min.

Genre: Deathgrind

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Das ist mal wieder eine Platte, die so ganz nach meinem Geschmack ist! Schon das Cover springt ins Auge und wenn dann die Musik ebenfalls der Klopper ist, ja dann umso besser. Und die Griechen lassen auf ihrem Debüt echt nix anbrennen: Knüppelharter Death Metal, immer ganz nah am Grindcore mit kleinen (aber feinen!) Crust-Anleihen - also ich find's super! Die Songs sind kurz und knapp gehalten, genau die richtige Länge für diese Art von Krach. Was soll ich noch großartig dazu sagen? Das Teil knallt wie Sau, begeistert mich von Vorne bis Hinten (ich hab' die Platte gleich dreimal hintereinander gehört!) und ich kann es nur jedem empfehlen, der auf gut gemachten Krach steht. Also wenn Ihr Euch zu Weihnachten die grandiose Cadaveric Incubato vonne Oma wünscht, dann schreibt dieses Album gleich noch zusätzlich auf den Wunschzettel!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Bowel Rampage 02:30
2. Miasma Cuming Embalming Fluids 02:26
3. Made in Chernobyl 01:00
4. Hooker with a Hook 03:12
5. Graveyard Delicatessen 01:47
6. Leper Orgy 02:59
7. Escatology 05:23
8. Silent but Deadly 03:07
9. Yellow Front, Brown Back 01:19
10. Minestrone 02:15
11. Cult of the Unibrow 06:08
12. Skourkos the Polluter 02:29
13. Buttfucked by Giant Cockroach 02:13
14. Human Compost 02:33
15. Tourette Aggressor 00:24

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