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Der Weg Einer Freiheit - Finisterre

der weg eine 2017xxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 45:31 min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: 25. August 2017

Was gab es damals zum Release des ersten Albums der Band einen Shitstorm im Untergrund. Dieser Name, diese Frisuren, das kann alles kein Black Metal sein. Kommt Zeit, kommt Weisheit könnte man sagen, denn mittlerweile ist die Band fest in der Szene etabliert und zählt für viele zur Speerspitze, was deutschen Black Metal angeht.

Album Nummer Vier steht nun also in den Startlöchern und trägt den verheißungsvollen Titel "Finisterre", was grob mit "Ende der Welt" übersetzt werden kann. Was sofort nach dem ersten Durchgang auffällt, ist der gesteigerte Anteil reinrassigen Black Metals, markiert das Album also symbolisch das Ende der alten Ausrichtung und somit einen Neuanfang?

Atmosphärisch, mit einer Spoken Word Passage beginnt der erste Song "Aufbruch". Unheilvolle Akustikgitarren eröffnen den Reigen, ehe das Doublebassgewitter losbricht. Die Vocals stehen mehr im Vordergrund als auf bisherigen Releases und wirken des Öfteren wie aus mehreren Lungen gleichzeitig keifend. Starke Performance. Das Tempo wird zügig gedrosselt und die Melodie hält Einkehr, um wenig später wieder in pure Raserei zu verfallen. Im Hintergrund hört man sie noch, diese flirrenden Post Metal Einflüsse, sie verleihen dem Song zusätzliche Dynamik. Definitiv ein starker Auftakt, der mit seinen knapp zehn Minuten nicht eine Sekunde langweilt und sogar mit einer Clean Vocal Einlage überrascht.

Die weiteren vier Songs halten spielend leicht das Qualitätslevel des wahrlich famosen Openers. Ihnen gelingt das Kunststück immer wieder zu überraschen. Atmosphäre wird groß geschrieben und die vielen akustischen Einlagen dehnen die Songs nicht unnötig aus, sondern halten den Spannungsbogen konstant oben.
Besonders gut funktioniert die ganze Mixtur im letzten Lied, dem titelgebenden "Finisterre". Wenn ungefähr in der Mitte, nach wildem Ritt das Tempo komplett rausgenommen wird und das Stück fast schon einen jazzigen, an eine Jamsession erinnernden Charakter bekommt um dann mit voller Härte wieder zuzuschlagen, ist das schon großes Kino.

Spätestens mit "Finisterre" beweisen der Weg einer Freiheit, dass sie eigentlich niemandem mehr etwas beweisen müssen. So kohärent und prächtig in seiner Gesamtheit hat man die Band noch nicht gehört. Sie liefern ein grandioses Album, welches zwar nicht die neue absolute Referenz im Genre ist, dennoch ein verdammt starkes Stück modernen Black Metals darstellt. Chapeau, die Herren!

Sascha Scheibel

XXL WertungXL 1

Tracklist

1. Aufbruch
2. Ein letzter Tanz
3. Skepsis Part I
4. Skepsis Part II
5. Finisterre

Portrait - Burn the World

portrai 2017xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 46:38 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 25. August 2017

Der Heavy Metal! Die Musik einer rebellischen Jugend, geschmiedet in den tosenden Feuern der Hölle und gekühlt in den eisigen Flüssen Nifelheims, in grauen Vorzeiten, als die Männer noch echte Männer waren. Die Haare lang, der Blick voll Stolz und Ernst und der Bizeps wohl definiert und groß. Eine Zeit in der Whimps und Poser noch regelmäßig die Hall leaven mussten und der Geist des wahres Stahls noch Legionen von Heavy Metal Kriegern beseelte! Wie ein Donnerschlag aus dieser längst vergangenen Zeit grollt das neue Album des schwedischen Old School Kommandos „Portrait“ heran.
Eröffnet wird der satanische Reigen mit einem stimmigen Intro aus Orgelklängen und Chorälen, der dann nahtlos in das erste Stück „Burn the World“ übergeht. Gnadenlos geiler Heavy Metal mit skandinavischer Prägung. Das Ganze erinnert stellenweise gerne mal an King Diamond und Mercyfull Fate, ohne jedoch wie ein Rip off zu klingen. Allerdings steht und fällt der Heavy Metal für mich immer mit der Qualität des Gesanges, dabei trifft Per Lengstedt auf diesem Posten aber problemlos den Nagel auf den Kopf. Ganz großes Kino. Die Gitarren dürften meiner Meinung nach etwas fetter sein, das ist aber jammern auf hohem Niveau, denn der Klang ist ansonsten nicht weiter zu beanstanden. Dominiert wird das Album von einem wahnsinnig coolen Old School Flair und ungeheurer Spielfreude. Mag zwar nicht die feinste Wortwahl sein, aber „Burn the world“ hat einfach extrem dicke Eier.
Die restlichen Stationen haben mit durchschnittlich fünf bis acht Minuten Spielzeit schon einiges auf dem Kerbholz, was gerade im letzten Viertel dafür sorgt, dass sich das ganze vom Spannungsbogen her etwas zieht und ich glaube, dass so circa anderthalb Minuten weniger pro Song dem ganzen keinen Abbruch getan, aber durchaus die Spannungsmomente verdichtet hätte. Davon abgesehen ist aber durchaus Abwechslung geboten. Die Tempi werden variiert, nach circa 2/3 gibt es ein akustisches Interludium, um vorm letzten Akt noch mal die Stimmung zu verdichten, und im Song „Likfassna“ werden wir sogar mit ein paar Synthesizer Kirmesorgelklängen verwöhnt, die den Gesamteindruck noch um ein weiteres, nettes Detail ergänzen. „Likfassna“ und „Mine to Reap“ sind zusammen mit dem Opener auch die Highlights der Platte, wobei eigentlich kein Song so wirklich unten durch fällt.
Unterm Strich haben wir hier ein außergewöhnlich geiles Heavy Metal Album das jeden Fan der Musik in freudige Erregung versetzen sollte. Ich versuche mit XXL-Wertungen eigentlich sparsam zu sein, aber hier keine zu geben, das wäre nicht fair.

Kai B.

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Saturn Return (Intro) 00:54
2. Burn the World 06:14
3. Likfassna 05:58
4. Flaming Blood 05:14
5. Mine to Reap 05:20
6. Martyrs 07:45
7. Further She Rode 01:52
8. To Die For 04:32
9. Pure of Heart 08:49

Cryptic Wanderings - You Shall Be Tere

Cryptic WanderingLabel: Forever Plagued Records

Spielzeit: 40:38 min.

Genre: Black Metal

Info: /

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Früher nannten sich die Kollegen mal Amnion, laufen aber seit 2012 unter dem Namen Cryptic Wanderings durch die Weltgeschichte. Nach einer Split mit ihren spanischen Landsmännern von In the Shadows von 2015, gibt es nun den ersten Longplayer der Band. Und der weiss durchaus zu gefallen, denn es gibt handwerklich richtig gut gemachten Black Metal, der mit einigen kleinen, aber feinen Elementen (wir z.B. dezenten Keyboard-Einsätzen, oder einigen episch angehauchten Passagen...) gekonnt aufgewertet wird. Dazu gesellen sich gut eingesetzte Variation im Tempo, ein cool/krasser Gesang und eine finstere Atmosphäre und fertig ist ein mehr als solides Black Metal Album geworden. Und auch wenn wir hier sicherlich kein Genre-Highlight vor uns haben, das die Jahrhunderte überdauern wird, so finde ich bei den Herren von der iberischen Halbinsel eigentlich nix großartiges auszusetzen! Das Teil ist definitiv mit dem Willen aufgenommen worden, sich vom 08/15-Sound ein gutes Stück abzusetzen - und das ist Cryptic Wanderings auch gelungen. Mir gefällt's, denn ich brauche nun wirklich nicht bei jeder neuen Band irrsinnig ausgefallene Innovationen, oder jeglichen Rahmen sprengende Originalität. "You shall be there..." hat mich ausgezeichnet unterhalten und genau das ist schliesslich des Pudels Kern! (Natürlich spreche ich von einem pechschwarzen Pudel!!!) Gutes Teil, das Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. She Is My Redemption 04:15
2. Grim Foundations over Trasmoz 03:43
3. There Shall You Find, and There Alone, Your Tomb 04:21
4. The Perpetual False Martyr 05:34
5. ...a Herald of Atrocities 05:05
6. My Sinister Cortege 05:22
7. F.E.A.L. 04:58
8. The Primitive Darkness of Torrero 07:20

Vulture - The Guillotine

vulture the guillotinexxlLabel: High Roller Records

Spielzeit: 38:29 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: 25. August 2017

Zwei Hände, die angespannt nach oben zeigen, um die Gefahr abzuwenden. Darüber die scharfe, mit Blut verschmierte Klinge einer Guillotine, bereit ihrem nächsten Opfer das Leben zu nehmen. Tatsächlich trifft die Musik der deutschen Senkrechtstarter Vulture die Hörer mit tödlicher Präzision. Acht bis ins letzte Detail ausgefeilte Songs, die dich auf den Boden drücken und mit offenem Mund zurücklassen. Was die vier Überzeugungstäter auf ihrem Debüt „The Guillotine“ abliefern, ist für mich schon jetzt eines der besten Alben der letzten Jahre. Nicht nur national, sondern weltweit.

Auf „The Guillotine“ greift jedes Zahnrad ins nächste. Trotzdem sollte die Gitarrenarbeit von „M. Outlaw“ und „S. Genözider“ herausgestrichen werden. Die Riffs sind messerscharf und doch melodisch, die Vorlieben für die „alten“ NWBHM-Helden stets präsent. Hört Euch „Adrian's Cradle“ an! Kaum zu glauben, dass „M. Outlaw“ auch bei den unsagbar dumpfen Wifebeater in die Saiten greift, was meine Begeisterung überraschenderweise nicht schmälert. Passend ausgesuchte Intros sowie der voluminöse Sound – die Drums klingen richtig „groß“ – runden die bei „High Roller Records“ erscheinende Veröffentlichung in jeder Hinsicht perfekt ab.

2016 wählten die Leser des Underground-Sprachrohres Deaf Forever Vulture zum Newcomer des Jahres. Das Quartett hat diesem Druck Stand gehalten und die Leistung der tollen 2016er-EP „Victim of the Blade“ mit Leichtigkeit in den Schatten gestellt. Wenn Ihr Euch in diesem Jahr nur eine einzige Scheibe zulegen wollt, dann sollte es „The Guillotine“ sein!

Torben Jablonski

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Vendetta
2. Clashing Iron
3. Triumph Of The Guillotine
4. Electric Ecstasy
5. Adrian's Cradle
6. (This Night Belongs) To The Dead
7. Paraphiliac
8. Cry For Death

Attic - Sanctimonious

attic 2017xxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 64:04 min.

Genre: Heavy Metal

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VÖ-Datum: bereits erschienen

"Sanctimonious" dürfte wohl eines der Alben sein, auf das die Metal-Gemeinde am sehnsüchtigsten gewartet hat, war doch das Debüt der Kollegen ein kleiner Meilenstein in der Metal-Welt. Fünf Jahre hat man sich im Hause Attic für den Nachfolger Zeig gelassen und das Ergebnis spricht für sich! Die Gelsenkirchener Jungs (die beste Mucke kommt halt immer noch "aussem Pott"!) haben ihren Sound ordentlich verfeinert, aber keineswegs verändert (höre ich da einige von Euch laut aufatmen??), was ich natürlich extrem begrüßenswert finde. Auch heuer beglückt man uns mit grandiosem Heavy Metal der klassischen Art mit einer großartigen Grusel-Gänsehaut-Atmosphäre, wie man sie außerhalb des "King Diamond-Universums" so gut wie nie zu hören bekommt. Das Konzeptalbum (über Texte bzw. deren Inhalt lasse ich mich an dieser Stelle ganz bewusst nicht aus, da mir diese leider nicht vorliegen...) begeistert von Vorne bis Hinten, es funktioniert allein deshalb schon so fantastisch, weil es sich unheimlich dicht und homogen präsentiert, hier einzelne Songs hervorzuheben, oder gar für sich allein sprechen zu lassen, wäre grober Unfug. Dieses Werk muss man definitiv am Stück hören, um es komplett zu erfassen und genießen zu können. Die Songs sind kraftvoll und enorm mitreißend, der Gesang von Meister Cagliostro erklimmt nie gehörte Sphären, der gute Mann präsentiert sich unglaublich vielseitig und intoniert die herrlichen Stücke voller Inbrunst. Bei diesem Album finde ich überhaupt nix zu meckern, sondern ziehe es mir lieber schnell nochmal rein, bevor der Zauber dieser Musik wieder verfliegt! Eine geile Band!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Iudicium Dei
02. Sanctimonious
03. A Serpent in the Pulpit
04. Penalized
05. Scrupulosity
06. Sinless
07. Die Engelmacherin
08. A Quest for Blood
09. The Hound of Heaven
10. On Choir Stalls
11. Dark Hosanna
12. Born from Sin
13. There is no God

Leng Tch'e - Razorgrind

Leng Tche 2017Label: Season of Mist

Spielzeit: 36:32 min.

Genre: Grindcore

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Ganze sieben Jahre hat es gedauert, bis Belgiens Krawallkapelle Leng Tch'e endlich wieder mit einem neuen Album in den Startlöchern steht. Verlernt haben sie glücklicherweise nichts, auch anno 2017 gibt es kompromisslosen Grindcore auf die Öhrchen. Handwerklich top, ordentlich brutal und ohne Gnade geht es von der ersten Sekunde an los und dieses Level wird locker bis zum Ende gehalten. Dabei sind die Belgier keineswegs eintönig unterwegs, sondern schaffen es, trotz des doch recht engen musikalischen Rahmens, eine gewisse Vielseitigkeit an den Tag zu legen. So klingt gerne eine ordentliche Death Metal Breitseite durch, hin und wieder wird auch mal das Tempo ein ganz klein wenig gedrosselt und auch der Punk schaut mal vorbei. Niemals wird dabei aber das Wichtigste aus den Augen verloren: Herrlich aggressive Gewalteruptionen zu kreieren und auf die Menschheit loszulassen. Nur der letzte Song "Magellanic shrine" fällt ordentlich aus dem Rahmen. Nicht nur, dass er mit einer Spielzeit von 6:36 länger ist, als drei andere Tracks zusammen, auch musikalisch geht es in eine etwas andere Richtung: So gibt es einen coolen Mid-Tempo-Death Metal-Song zu hören, verdammt fett und mit einem unwiderstehlichen Groove versehen. Ein hochinteressantes Experiment, welches ich mal als gelungen bezeichnen möchte, auch wenn mir die Hochgeschwindigkeit-Songs einen Ticken besser gefallen. Insgesamt also ein verdammt gelungenes Comeback-Album, das jeden Grindcore-Fan entzücken dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Gundog Allegiance (1:26)
2. Indomitable (1:29)
3. Cibus (1:29)
4. Spore (2:20)
5. AnarChristic (1:08)
6. Stentor of Doom (1:56)
7. Redundant (2:47)
8. Commitment Fail (2:19)
9. The Red Pill (3:03)
10. Species. Path. Extinction. (2:52)
11. Guinea Swine (3:24)
12. Cirrhosis (2:35)
13. I Am the Vulture (2:57)
14. Magellanic Shrine (6:36)

Ereb Altor – Ulfven

Ereb Altor 2017Label: Hammerheart Records

Spielzeit: 49:12 min.

Genre: Viking Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Zwei liebliche Damenstimmen erklingen und entführen uns mit rezitierten Passagen aus der Edda, auf schwedisch vorgetragen, in eine Welt der vergangenen Mythen und Heldensagen. Ereb Altor aus Schweden laden zum Thing, um uns von den alten Tagen zu berichten, als Wölfe und Krieger durch die Nordlande streiften.
Dabei setzen die vier Recken mehr auf eine düstere, naturmystische Atmosphäre, als auf ausgiebiges Folk Geklimper mit epischen Chören und orchestralen Klängen. Natürlich mischen sich immer mal wieder Akkustikgitarre und Keybord in das Gesamtgefüge, aber immer dezent genug, damit der Fokus auf den klassischen Saiteninstrumenten und dem Schlagzeug liegt. Das Besondere hierbei ist, dass „Ulfven“ dabei fast komplett auf Screams oder Growls verzichtet und sich sehr stark auf den eindrucksvollen Klargesang von Frontman Mats konzentriert. Erst im vorletzten Stück „Gleipnir“ kommen Black Metal lastige Screams das erste Mal auf Strophenlänge zum Einsatz und waren vorher höchstens mal zum Setzen von Akzenten in Gebrauch.
Erstaunlicherweise tut das der Qualität der Musik aber keinen Abbruch. Natürlich wirkt das Album dadurch, gerade in Kombination mit den eher gediegenen Instrumenten, nicht sonderlich auf Krawall gebürstet, hat seine Stärken aber in der Zugkraft der Melodien. Seien sie nun gespielt oder gesungen. Gesungen wird dabei auf schwedisch und englisch. Ob es einen speziellen Grund dafür gibt, weiß ich nicht, aber ziemlich genau auf der Hälfte der CD wechselt Mats von der Muttersprache ins Angelsächsische und leitet damit die schwärzere und aggressivere Phase des Albums ein. „Ulfven“ besticht bei diesem Wechsel durch einen gekonnt aufgebauten Spannungsbogen, der sich im bereits erwähnten „Gleipnir“ dann entlädt und im großen Finale „Bloodline“ dann noch einmal alles Revue passieren lässt.
Summa summarum haben wir hier ein schönes, rundes Viking Metal Album, dem es allerdings auf gesamter Länge etwas an Pepp fehlt. Den ein oder anderen Tobsuchtsanfall hätte das Album gut gebrauchen können. Aber auch so qualifiziert sich „Ulfven“ als solides Machwerk. Wer mit Viking Metal gut aus kommt, macht hier bestimmt keinen Fehler.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Völuspá 02:12
2. En synd svart som sot 06:59
3. Av blod är jag kommen 07:07
4. The Rite of Kraka 05:12
5. Ulfven 05:41
6. Wolfcurse 06:09
7. Gleipnir 05:18
8. Bloodline 10:34

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