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Afsky - Sorg

afskyxxlLabel: Vendetta Records

Spielzeit: 48:13 min.

Genre: Depressive Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 09.03. 2018 (CD), 05.04. 2018 (LP)

Afsky ist das Soloprojekt des Herrn Ole Pedersen Luk, den man auch als Sänger und Gitarristen von Solbrud kennen dürfte. Nach der Afsky-EP aus dem Jahre 2015 hat er nun seinen Debüt-Longplayer fertig gestellt. Geboten wird uns handwerklich gut gemachter Depressive Black Metal, der alle Trademarks dieses Subgenres besitzt und auch einsetzt. Leider hört es da aber auch schon auf. Der ganze Spaß ist echt solide inszeniert, was der Platte aber eindeutig fehlt, ist der Hauch von Eigenständigkeit, der Afsky von anderen Depri-Kapellen abhebt. Hier und da blitzen (leider immer nur kurz...) gute Ideen auf (Akustische Parts, Klargesang oder dezente Folk-Einflüsse...), doch werden diese nicht vernünftig ausgearbeitet. Der Ansatz ist vielversprechend, das Ganze ist sicherlich nicht schlecht gemacht, aber im Moment eben noch nicht gut genug, um sich deutlich von der Konkurrenz abzuheben und ganz oben mitzuspielen. Aber wer weiß, was die Zukunft noch für den Kollegen aus Dänemark bereit hält, schließlich ist "Sorg" ja gerade mal der allererste Schritt. Mir würde zum Beispiel gut gefallen, wenn Ole die Folk Anteile in seinem Sound ausbauen würde... Insgesamt aber 'ne solide Scheibe, die auf eine Steigerung hoffen lässt!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Jeg bærer deres lig 07:08
2. Skær 08:14
3. Sorte vand 08:42
4. Stjernerne slukkes 09:50
5. Vættekongen 05:49
6. Glemsomhedens elv 01:24
7. Oh måneløse nat 07:05

Shambles - Primitive Death Trance

shambles xxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 25:05 min.

Genre: Death/Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die aus Thailand stammende Formation existiert bereits seit 1997 und hat sich wohl in den vergangenen Jahren von einer Deathgrind über eine Black Metal bis hin zu einer Death/Doom-Band entwickelt - was in über zwanzig Jahren so alles passiert... Nun steht auf jeden Fall ihre neue EP "Primitive death trance" in den Regalen und dort präsentiert man uns schwerfälligen, sehr dunklen Death/Doom, der aber immer wieder seine Gewaltausbrüche hat und in diesen Momenten ordentlich aufs Gaspedal drückt. Kann man ansatzweise vielleicht mit Sorrow vergleichen, wobei man das extrem hohe Niveau der Amerikaner (natürlich) nie erreicht. Das größte Problem sind dabei gar nicht die Songs, die mich eigentlich durch die Bank überzeugen, sondern der ausgesprochen dumpfe "Höhlensound", welcher der Musik leider so einiges von ihrer Schlagkraft nimmt. Klar, man gewöhnt sich von Minute zu Minute mehr an ihn, aber im Ergebnis steht er einer "XL"-Bewertung doch fett im Wege. Wie gesagt, die Songs sind ziemlich cool (wenn jetzt auch nicht besonders originell oder in irgendeiner Weise neu...) und wer nicht ganz so pingelig beim Sound ist, der wird von Shambles sicherlich recht angetan sein. Einfach mal reinhören.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Daemon 06:55 
2. Dismal Pantheons 04:30 
3. Illusion of the Void 06:52 
4. Primitive Death Trance 06:47

Sentient Horror - The Crypts Below

sentinet horror 2018xxlLabel: Testimony Records

Spielzeit: 20:45 min.

Genre: Schwedentod

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 30. März 2018

Die Schwedentod-Metaller aus New Jersey sind wieder da und haben uns eine fröhliche EP mitgebracht. Wer deren Debüt von 2016 "Ungodly forms" (Review hier!) damals mochte, der darf auch diesmal wieder zuschlagen, denn verändert hat sich bei den Amis nix (Doch: Bassist und Drummer wurden ausgetauscht!!), es gibt auch anno 2018 lupenreinen Death Metal der schwedischen Art auf die Lauscher. Das ist tadellos in Szene gesetzt, Freunde dieses ganz speziellen Sounds kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Gut ausgewählt wurde auch die enthaltene Coverversion, als Rausschmeisser wird nämlich "Darkday" von Edge of Sanity (vom grandiosen "Spectral sorrows-Album!!) päsentiert, was verdammt gut ins Gesamtkonzept passt. Leider nur 'ne EP, aber dafür eine verdammt geile! Mir gefällt's auf jeden Fall ausgezeichnet!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1| Enter Crypts Below
2| Bled Dry By the Night
3| Hatchet Crimes
4| Hell Marked
5| Darkday (Edge of Sanity cover)

Lechery - We are all born evil

Lechery  We are all born evilxxlLabel: Bleeding Music Records

Spielzeit: 43:28 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Solche musikalischen Überraschungseier mag ich! Von der Band hatte ich noch nie was gehört, Titel und Cover ließen mich die Kapelle im Thrash oder Death Metal vermuten und was kommt raus? Lupenreiner, schweinegeiler Heavy Metal, traditionell und musikalisch lecker in den Achtzigern verwurzelt. Schon der Opener "Heavy Metal Invasion" ist eine grandiose Hymne, die Dich sofort packt und zum fröhlichen Mitgröhlen einlädt. Kurz zur Band: Die kommt aus Schweden, existiert seit 2004 und "We are all born evil" ist schon das dritte Album! Interessant ist vielleicht noch, dass Sänger und Gitarrist Martin Bengtsson mal bei Arch Enemy gespielt hat. (Von 1997 bis 1998, hat auf dem Album "Stigmata" Bass gespielt!) Damit hat die Mucke von Lechery (Gottseidank!!) nix zu tun, hier gibt es wunderbaren Metal für Freunde solcher Bands wie Grave Digger, Accept u.ä., der vor Klischees nur so trieft (Songtitel wie "Hold on to the night" oder "Breaker of chains" sprechen schon Bände...) und genau das macht den unwiderstehlichen Charme dieser Platte aus! Die Lieder gehen sofort ins Ohr, funktionieren im Hirn besser als jedes Antidepressiva, d.h. die Stimmung steigt von Track zu Track! Schönes Teil, das unheimlich viel Spaß macht.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Heavy Metal Invasion 03:40
2. Let It Out 04:35
3. We're All Born Evil 04:31
4. Rule the World 03:55
5. Hold On to the Night 04:52
6. Breaker of Chains 05:10
7. Sacrifice 03:28
8. Even a Hero Must Die 04:46
9. Spineless 04:29
10. Tip of the Whip 04:22

Crawl + Leviathan - Split (MC)

Crawl  Leviathan  SplitxxlLabel: Red River Family Records

Spielzeit: 24:00 min.

Genre: Funeral Doom/Sludge + Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Oh, hier haben wir mal wieder etwas sehr feines für die ganz doll kaputten unter Euch: Die beiden amerikanischen Bands Crawl und Leviathan haben sich zusammengetan, um auf der vorliegende Kassette ihr Liedgut zum Besten zu geben. Den Anfang machen Crawl, die ich bislang noch überhaupt nicht kannte, wobei ich definitiv etwas verpasst habe. Informationen habe ich nicht viele, außer dass es sich wohl um eine Ein-Mann-Geschichte handelt und diese in Texas beheimatet zu sein scheint. Musikalisch geht es sofort in die Eingeweide, es wird uns ein 12 Minuten langer Bastard aus Funeral Doom, Sludge und ein wenig Noise präsentiert, wie er dreckiger und abgefuckter kaum sein kann. Herrlich krank geht der Song nicht nur einmal bis an die Schmerzgrenze und hinterlässt überall nur blutige Ohren. Wunderbar! Über Leviathan und den Kopf dahinter ("Wrest") brauche ich ja eigentlich keine erklärenden Worte mehr verlieren. Der Kollege feiert heuer das zwanzigjährige Jubiläum und dürfte mit seiner Mischung aus finsterstem Depressive Black Metal und Ambient jedem Black Metaller ein Begriff sein. Für mich neben Xasthur die wichtigste und beste Band in dieser Spielart des Black Metals. Auch Wrests Beitrag (ebenfalls 12 Minuten lang!) zieht alle Register und begeistert von Beginn an. Kaputt, misanthropisch und tiefschwarz - eine Atmosphäre zum Niederknien! Insgesamt eine mehr als gelungene Split-MC!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist: 

1. Ψ Crawl: At The Forge of Hate 12:00
2. Ω Leviathan: Igneous Ashen Tears 12:00

Avslut - Deceptis

Avslut  DeceptisxxlLabel: Osmose Productions

Spielzeit: 43:22 min.

Genre: Schweden Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zwei Jahre nach Bandgründung präsentieren uns die Schweden von Avslut ihr Debüt-Album und das haut gleich so richtig rein! Steht Ihr auf geilen Schweden-Black Metal? Läuft bei Euch "The secrets of the Black arts" immer noch in Dauerrotation?" Dann seid Ihr hier genau richtig! Avslut knüppeln sich durch ihre Songs, als hätten wir wieder 1996, verbinden meisterhaft Melodie mit Brutalität (typisch schwedisch halt...) und machen damit alles richtig. Ein wirklich geiles Album, mit genau der richtigen Dosierung von Epik, Aggression und Atmosphäre. Dazu gesellt sich eine Produktion, die nicht kristallklar daherkommt, aber definitiv auch nicht zu dünn oder zu matschig - also den prächtigen Songs quasi auf den Leib geschrieben wurde. Hier haben die Kollegen von Osmose aber mal volle Kanne aufs richtige Pferdchen gesetzt, denn wer schon mit seiner Debüt-Platte so geil aufspielt, von dem kann man sicherlich noch viel Schönes in der Zukunft erwarten. Wäre das Teil vor 20, 25 Jahren erschienen, man würde heute wohl von einem fetten Klassiker sprechen. Sollte sich jeder Black Metal Freund (vor allem die Schweden-Fans!!) zulegen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. PESTILENS
02. FÖRLORAD
03. EXISTENSENS SKUGGA
04. LEGION
05. MARTYRIUM
06. DECEPTIS
07. EVIGT MÖRKER
08. TERRA MATER
09. AVSLUT

Nihil Invocation - The valleys green and journeys mourned (MC)

Nihil InvocationxxlLabel: Funeral Mealstrom

Spielzeit: 26:07 min.

Genre: Black Doom

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 01. März 2018

Da ist er wieder, der Herr Deathwalker mit einem neuen Werk von Nihil Invocation. Konsequent wird der Weg, welcher sich schon auf der wunderbaren Split mit Megalith Grave (Review hier!) abzeichnete, weitergeführt. Das Tempo wird immer mehr gedrosselt, schön langsamer Doom verbindet sich mit garstigem Black Metal, was sich vor allem in der bösartigen Stimmung und im Gesang niederschlägt. Hin und wieder gibt es zwar noch brutale Ausbrüche im Richtung Rasang, diese halten sich aber in Grenzen. Ich bin ganz ehrlich, musikalisch hat mir der Black Metal des Debüts "Chthonian twilight ritual" (Review hier!) etwas besser gefallen, dafür hat dieses Werk hier bedeutend mehr Atmosphäre und versprüht mehr ätzenden Hass als so manche 180 km/h Kapelle. Sehr dunkel und kratzig, nichts was man schön finden kann, oder zu dem man sofort Zugang findet. Dennoch lohnt es sich definitiv, für mich sind Nihil Invocation eine der Bands, die meiner Meinung nach noch eine große Zukunft vor sich haben. Cooles Teil, aber auch diesmal wieder streng limitiert (60 Tapes wird es nur geben!).

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The War I've Waged to Life and Those Who Cherish 03:02
2. Adrift Beside the Resonant Depth 03:08
3. Nothing Stands Below the Fire's Tread 04:10
4. In Passage to an Eternity of Reclusive Sleep 04:11
5. Anguish Migrates and Resides... 02:34
6. A Void of Stagnant Isolation Beheld 05:26
7. These Are the Lands I'll See Once More 03:36

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