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Verge - The Process Of Self-Becoming

VERGE xxlLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 47:25 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Heute fangen wir mal nicht bei der Musik an, sondern blicken zunächst mal auf das lyrische Konzept dieser Platte, denn die hat es in sich, ist es nämlich mehr als nur interessant und vor allem sehr ungewöhnlich! So behandelt die finnische Band Verg" auf ihrem dritten Longplayer die Philosophie des Existentialismus und zwar nach den Ideen von Søren Kierkegaard. Gell, da schaust? Ist nicht unbedingt das typischste Black Metal Thema (denn Kierkegaard ist KEIN Protagonist aus dem Herrn der Ringe!!!) aber warum denn nicht? Auf jeden Fall extrem mutig, denn der Existentialismus ist selbst für Kenner der Philosophie keine leichte Kost. (Nicht so krass wie Hegel, aber immerhin...) Wie setzt man so ein Thema denn nun musikalisch um? Eigentlich egal, doch die Finnen haben sich dankenswerterweise für den Black Metal entschieden, wobei (und da passt es dann wieder sehr gut zusammen!) sie hier nicht den einfachen Weg gehen. Nein sie präsentieren uns eine feine Mischung aus "normalem" Black Metal, Depri-BM, Post-BM und Black Doom. Das ist also auch musikalisch eine schwere Kost, doch die Kollegen wissen verdammt gut, wie man aus den erwähnten Ingredienzen eine extrem homogene und sehr gut funktionierende Einheit zu formen hat, die mich von Vorne bis Hinten gepackt und beglückt hat. Die Atmosphäre pendelt zwischen Wut/Aggression/Hass und tiefe Verzweiflung, es ist auf jeden Fall ordentlich mitreißend. "The process of self-becoming" ist also ein durch und durch faszinierendes Werk geworden, das übrigens auch ganz hervorragend funktioniert, wenn man die Texte links liegen lässt und sich ganz und gar auf die Musik konzentriert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Aesthetic I - The Piety In Hatred (6:38)
2. Aesthetic II - The Futility Of It All (6:05)
3. Aesthetic III - The Ridiculous Difficulty Of Acceptance (3:55)
4. Moral I - The Decision Beyond Calculation (4:50)
5. Moral II - The Pride In Despair (6:02)
6. Religious I - The Bedrock Gives Way (8:08)
7. Religious II - Grounding In The Unground (11:47)

Arckanum - Den Förstfödde

Arckanum  Den frstfddexxlLabel: Folter Records

Spielzeit: 46:23 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Da ist es nun, das wohl endgültig letzte Album von Arckanum. Eine der genialsten Bands des Black Metal Zirkels (ok, eigentlich ja eine Ein-Mann-Nummer!) verlässt diese unsere Dimension. Neben einem ausgesprochen großen Bedauern meinerseits, war natürlich die Neugierde riesengroß, wie Meister Shamaatae dieses bedeutende Ereignis vertonen würde, gerade auch weil die letzten Alben bei der Kritik ja nicht so gut angekommen sind (für mich übrigens völlig unverständlich!!!). Und der Schwede macht genau das, wofür ihn seine Fans seit vielen Jahren vergöttern: Er zeigt Kritikern und dem Black Metal Mainstream (hätte in den frühen Neunzigern eigentlich jemand auch nur im Entferntesten vermutet, dass es irgendwann mal einen solchen Begriff geben würde? Wohl kaum...) den Mittelfinger und bringt mit "Den förstfödde" einen unglaublich sperrigen, dissonanten und tiefschwarzen Bastard auf die Welt, der mich zutiefst begeistert! Schon der Opener, eine fast zehn Minuten lange Beschwörung, langsam und zähflüssig, dürfte für viele Möchtegern-Black Metaller eine grandiose Abschreckung darstellen. Der Kenner genießt hingegen die unglaublich intensive und dunkle Atmosphäre, die sich im zweiten Song "Nedom etterblöjorna" sogar noch bösartiger fortsetzt. Shamaatae hätte es sich echt so einfach machen könne und einfach "Fran Marder" Teil zwei aufnehmen können, aber nein so einfach macht er es uns ganz bestimmt nicht. Finde ich großartig, denn das ist mehr Black Metal, als jede Prügelorgie! Und auch wenn ab "Likt utgårds himmel" (Track drei) die Black Metal Raserei dann doch einsetzt, bemerkt man sofort den qualitativen Unterschied zwischen Arckanum und den allermeisten Bands! So muss Black Metal klingen: Bösartig, dreckig und irgendwie nicht von dieser Welt. Allein die völlig kaputte Stimme des Meisters erzeugt schon eine fette Gänsehaut am Steißbein und man hört ganz stark die intensive Hingebung des Künstlers an seine Musik heraus! Hier steckt viel (wahrscheinlich pechschwarzes!) Herzblut drin und man spürt, dass sich Shamaatae mit seinem letzten Werk noch einmal besonders viel Mühe gegeben hat. Mit "Ginnmors drott" gibt es dann auch noch eine weitere, ja nennen wir es mal "Soundcollage", die tief unter die Haut geht, bevor ein zweiter neun Minuten Song ("Kittelns beska") das Ganze grandios abschließt, denn hier werden ein weiteres Mal alle Register gezogen. "Den förstfödde" ist ein ganz außergewöhnliches Werk geworden, ein letzter, großer Höhepunkt in der Geschichte von Arckanum, auch wenn es leider auch deren Schlusspunkt ist. Ruhe in Frieden!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Den förstfödde 09:39
2. Nedom etterböljorna 04:17
3. Likt Utgårds himmel 05:24
4. Ofjättrad 04:48
5. Ginnmors drott 03:51
6. Låt Fjalarr gala 05:31
7. Du grymme smed 04:00
8. Kittelns beska 09:02

Lascar - Saudade

Lascar saudadexxlLabel: A Sad Sadness Song Records

Spielzeit: 42:13 min.

Genre: Post Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und wieder einmal geht es nach Chile, diesmal zu Gabriel Hugo, seines Zeichens der Alleinherrscher des Projektes Lascar. Der hatte uns im letzten Jahr schon mit seinem Debüt "Absense" beglückt und schiebt nun sein zweites Werk hinterher. Musikalisch ist alles beim Alten geblieben, es gibt lecker Post-Black Metal, wie er typischer kaum sein kann. Handwerklich ist der Spaß wirklich sehr ordentlich gemacht, trotz Überlänge der Songs (wie es sich bei diesem Subgenre ja auch gehört!) kommt hier keine Langeweile auf, der Chilene versteht es ziemlich gut, den Zuhörer genügend zu unterhalten, so dass man nicht schon nach 'ner Viertelstunde ins Reich der Träume abdriftet. Insgesamt erinnert Lascar ein wenig an die Amis von Xasthur, was ja gar nicht mal schlecht ist. Auf der anderen Seite gibt es hier so überhaupt nichts Neues zu entdecken, es ist quasi eine Blaupause für den typischen (kann man bei so einem jungen Genre eigentlich schon von "klassisch" reden?) Post-BM-Sound. Das ist trotzdem ok, es kann schließlich nicht jedes Album ein Klassiker für die Ewigkeit werden. Mir gefällt's auf jeden Fall, auch wenn es sicherlich noch Luft nach oben gibt.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01) Tender Glow 10:25
02) Thin Air 8:49
03) Uneven Alignment 8:34
04) Bereavement 14:25

King Parrot - Ugly Produce

king parrotxxlLabel: Housecore Records (CD) + Agonia Records (LP)

Spielzeit: 26:25 min.

Genre: Punk/Core/Thrash/ Grindcore

Info: Facebook

HörprobeYoutube

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VÖ-Datum: 03. November 2017

Australien ist bekanntlich nicht nur die Heimat vieler kuscheliger Beuteltiere, sondern auch ein fruchtbares Sammelbecken für bekloppte Bands der härteren Gangart, die sich einen Scheißdreck um irgendwelche Trends oder Konventionen kümmern, sondern einfach nur fröhlich drauflos kloppen! Angeführt wird für mich diese Bewegung von den völlig kranken Sadistik Exekution" (Fuck, Yeah!!!), doch auch die hier aufspielenden King Parrot darf man gerne dazuzählen. Die Kollegen mischen Punk, dreckigen Hardcore mit Thrash und ein wenig Grindcore und fertig ist der Soundtrack für die nächste Serienkiller-Convention. Gnadenloses Geprügel, alles um (oder unter) drei Minuten und immer volle Lotte auf die Glocke, so ist's fein! Ebenso gehört es sich natürlich, dass die Spielzeit der Platte noch nicht einmal 'ne halbe Stunde erreicht. Wer also auf cool/verrückten Aussie-Sound steht, oder auch mit Bands wie Macabre den Tag beginnt, der darf hier auf jeden Fall zuschlagen. Übrigens: Schaut Euch auf Youtube unbedingt das Video zu "Ten pounds of shit in a five pound bag" an - total geiles Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Entrapment
2. Piss Wreck
3. Disgrace Yourself
4. All Hail The Grub
5. Ten Pounds of Shit in a Five Pound Bag
6. Scattered
7. Now it Stokes Frenzy
8. Numb Skull
9. Die Before You Die
10. Spookin’ The Animals

Kawir - Exilasmos

kawir 2017xxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 41:05 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

HörprobeYoutube

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VÖ-Datum: 03. November 2017

Hach, der griechische Black Metal.... Eine großartige Szene mit vielen legendären Bands und verdammt vielen Alben, die für die Ewigkeit geschaffen wurden. Eine Band jener Szene, die auch schon seit 1993 dabei ist und konsequent extrem geile Werke abliefert, ist Kawir!!! Leider oft im Schatten bekannterer Formationen stehend (was eine riesengroße Schweinerei ist!!) lassen sich die Musiker davon aber überhaupt nicht unterkriegen und erschaffen auch mit ihrer neuen Platte "Exilasmos" wieder einmal herrlichsten Griechen-Black Metal, wie er im Buche steht. Pechschwarzer Black Metal, gepaart mit düsteren Melodien - dunkel, okkult und boshaft, so muss der typische Hellas-Sound klingen. Und Kawir zelebrieren dies wieder einmal in Perfektion. Die sechs Songs sind ordentlich brutal, gleichzeitig voller Schönheit und diese beiden musikalischen Gegensätze harmonieren auf einem ganz hohen Niveau miteinander. Nachdem Bandkopf "Therthonax" 2015 seine komplette Mannschaft ausgetauscht hatte, ist seitdem das Bandgefüge stabil, was sicherlich auch zum Gelingen des neuen musikalischen Outputs ordentlich beigetragen haben dürfte. Ich bin auf jeden Fall komplett begeistert von der Scheibe, habe allerdings auch nichts anderes von den Griechen erwartet...

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Lykaon 06:13
2. Oedipus 06:44
3. Tantalus 06:41
4. Thyestia Deipna 06:03
5. Agamemnon 07:45
6. Orestes 07:39

Procession - Doom Decimation

procession doom decimationxxlLabel: High Roller Records

Spielzeit: 44:02 min.

Genre: Heavy Epic Doom

Info: Facebook

HörprobeYoutube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 31. Oktober 2017

Dass aus dem fernen Chile nicht nur ganz hervorragender Rumpel-Black-Death Metal kommt, beweisen uns die Epic-Doomer von Procession nun schon seit geraumer Zeit und auch mit ihrem neuen Werk "Doom Decimation" dürften die Herren die Doom-Gemeinde wieder im Sturm für sich einnehmen. Ihr herrlich kräftiger Doom, irgendwo in der Schnittmenge von Legenden wie Black Sabbath, Candlemass und Saint Vitus zeigt sich auf den aktuellen Album deutlich ausgereifter und wird dennoch mit demselben Herzblut vorgetragen wie wir es von den Chilenen gewohnt sind. Was mir immer schon an der Band besonders gut gefallen hat, ist der Umstand, dass sie irgendwie mehr "Heavy" als viele andere Genre-Kollegen an die Sache herangehen, so dass ich auch Fans von Kapellen wie zum Beispiel Grand Magus dazu anregen möchte, sich "Doom Decimation" mal zu Gemüte zu führen! Schon der erste "richtige" Song "When doomsday has come" ist nicht nur der perfekte Opener, sondern zeigt sofort, auf welchem hohen Niveau man hier agiert und dies ist beileibe nicht der einzige "Hit" auf der Platte. Ein wunderbares Werk, welches sich spielerisch zwischen den Genregrenzen bewegt, sich kraftvoll und zugleich melancholisch gibt und von der herrlich wehklagenden Stimme von Felipe Plaza Kutzbach (der wohl mittlerweile in Schweden lebt...) grandios abgerundet wird. Wer die Band bereits kennt, kann hier bedenkenlos zuschlagen, alle Anderen müssen einfach mal reinhören - es lohnt sich!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Warning
2. When Doomsday Has Come
3. Lonely Are The Ways Of Stranger
4. Amidst The Bowels Of Earth
5. Democide
6. All Descending Suns
7. As They Reached The Womb
8. One By One They Died

Mask of Satan – Chants of Lovecraftian Horror

Mask of Satan Label: Star Spawn Society

Spielzeit: 33:19 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

HörprobeSoundcloud

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Metal mit Lovecraft Thema ist natürlich keine exklusive Idee, aber trotzdem immer mal wieder eine nette Abwechslung zum thematischen Einheitsbrei, den es sonst so in den Genres gibt. Heute haben wir mit Mask of Satan eine Bande wilder Jungs aus Tampere in Finnland zu Gast, welche uns mit „Chants of Lovecraftian Horror“ klassischen skandinavischen Death Metal mit entsprechendem thematischen Unterbau präsentieren.
Eingeleitet wird der Reigen stilecht mit Meeresrauschen und einem Gruselpiano mit retro Horrorfeeling. Anders als bei der deutschen Vorzeigeband zum Thema Lovecraft, den Westphalen von Sulphur Aeon, gibt es hier aber keinen nekrotisch verwaschenen Sound, der sich metertief durch den Schlick wühlt, sondern verhältnismäßig klare Strukturen. Geboten wird im Kern leider recht belangloser Death Metal, der allein durch die opulent gestaltete Klangkulisse im Hintergrund gerettet wird. Das Album arbeitet viel mit Samples aus Horrorfilmen, verstörende Toncollagen, die wie aus Hörbüchern entliehen wirken, und auch das verstimmte Piano aus dem Intro kommt immer mal wieder zum Einsatz. Auf halber Strecke gibt es auch noch mal ein Interludium, das die Atmosphäre anheizen soll. Bei aller Banalität des Metal Anteils schaffen es diese Elemente aber erstaunlich gut, das Album für seine Verhältnisse noch hörbar zu gestalten. Dass das Klimbim im Hintergrund ein Album vor der völligen Belanglosigkeit rettet, muss man auch erst mal schaffen.
Lyrisch ackert man sich hier einmal querbeet durch das Schaffen des amerikanischen Ausnahmetalents, und Fans der Materie werden hier mit Leichtigkeit alles wieder finden, was sie aus dem Cthulu Mythos kennen und lieben.
Für ein Erstlingswerk, dem gerade mal ein mageres Demotape vor weg ging, ist „Chants of lovecraftian horror“ eigentlich gar nicht so übel. Im großen Kontext betrachtet passiert auf dem Album musikalisch aber viel zu wenig, um groß Lorbeeren einfahren zu können. Wer wirklich tief in der Lovecraft Materie drin hängt, bekommt eine halbe Stunde voller Easter Eggs, wer einfach nur guten Death Metal will, sollte vor dem Kauf in jedem Fall erst mal ein Ohr riskieren.

Kai B.

XXL WertungM

Tracklist:

1. Stregoicavar 01:08
2. Dread Spell of Azathoth 03:38
3. Drawn Through Nameless Aeons 04:26
4. Horror at the Red Hook 03:13
5. Daemon Invocations 01:35
6. Death Lives in the Cellar of Mr.West 03:17
7. Lurker at the Treshold 03:16
8. Thousand Young 04:09
9. Zombie Swamp 04:29
10. Silent Servants 04:08

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