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Necrotted - Worldwide Warfare

necroted 2017xxlLabel: Rising Nemesis Records

Spielzeit: 46:23 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Mit ihrem bereits dritten Longplayer präsentieren sich uns die Jungs von Necrotted dieser Tage und obwohl die Band bereits seit 2008 ihr Unwesen treibt, war sie mir bislang noch nicht bekannt. Was bekommen wir denn auf "Worldwide warfare" zu hören? Nun, es gibt knüppelharten Death Metal auf die Glocke, der recht ordentlich versucht, Old School und Moderne miteinander zu verbinden, guter alter Florida-Death trifft auf Heaven Shall Burn sozusagen. Was ich an der Formation ziemlich geil finde, ist der coole Wechselgesang der zwei Sänger Pavlos Chatzistavriols und Fabian Fink, die sich beide echt die Seele aus dem Leib growlen. Dafür kann mich die Musik leider nicht so wirklich umhauen, ich bin einfach kein Freund des modernen Death Metals der die Grenzen zum Deathcore fröhlich immer wieder gerne überspringt und auch wenn die Kollegen definitiv keine Anfänger an den Instrumenten sind und sich somit das technische Niveau auch echt sehen (bzw. hören!!) lassen kann, kann man mir mehr als ein "ganz ok" zu diesem Longplayer nicht entlocken. Etwas aufgeschlossenere Freunde solcher Bands wie den erwähnten Heaven Shall Burn oder auch The Black Dahlia Murder sollten das Teil hier aber auf jeden Fall mal antesten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. WORLDWIDE
02. NO WAR BUT CLASS
03. HUNT DOWN THE CROWN
04. VILE VERMIN
05. THE LOST ONES
06. MY FORAY, YOUR DECAY
07. UNITY FRONT
08. OUR DOMINION
09. BABYLON
10. FORLORN PLANET

Cannibal Corpse - Red Before Black

CannibalCorpse RedBeforeBlackLabel: Metal Blade Records 

Spielzeit: 46:23 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: 03. November 2017

Die ersten vier Cannibal Corpse-LPs spielen in meiner Death Metal-Sozilisation eine herausragende Rolle. Die nachfolgenden Veröffentlichungen, jetzt mit George „Corpsegrinder“ Fisher am Mikro, konnten nie nur ansatzweise das Feuer entfachen, das „Eaten back to life“ oder „Tomb of the mutilated“ in mir brennen ließen. Trotzdem fanden die Alben der „Corpsegrinder“-Ära bis einschließlich „Gore Obssessed“ den Weg in meine Sammlung, denn sie hatten zumindest teilweise gutes Material zu bieten. „When death replaces life“ darf auf keiner selbst zusammengestellten Best of-CD fehlen. Anschließend verlor ich weitgehend das Interesse, zu gleichförmig erschien mir das Songmaterial.

Alte Liebe rostet bekanntlich nicht. „Red before black“, die mittlerweile 14. Schlachtplatte der Death Metal-Urgesteine, lässt mich kurz vor Halloween die Messer wetzen. Gleich der Opener „Only one will die“ zieht Euren Omas alle Falten aus dem Gesicht, bevor die Kannibalen mit dem Titeltrack den legitimen Nachfolger ihres „Hits“ „Hammer smashed face“ geschrieben haben. Alles wirkt entschlackt, schneller auf den Punkt kommend. Außerdem mischt das Quintett ordentlich Thrash-Zutaten in ihren Death Metal-Sound. Von diesen Rezept profitieren die Songs Nummer drei und vier, Code of the slashers“ und „Shredding my human skin“. Die folgenden acht Kompositionen erreichen dieses Niveau mit der Ausnahme „Heads shoveled off“ nicht mehr ganz, bieten aber trotzdem starke Qualitätsware.

Was mir hingegen blutig aufstößt, ist die Veröffentlichungspolitik von Metal Blade. „Red before black“ erscheint weltweit in handgezählten zwölf Vinylfarben, die teilweise über unterschiedliche Anbieter exklusiv erhältlich sind. Hinzu kommen drei CD-Versionen und eine 60 Euro teure Box, die eine Bonus-EP mit sieben Cover-Songs beinhaltet, auf die Vinylkäufer verzichten müssen. Dass die LPs schließlich ohne CD-Beilage oder Download-Code ausgeliefert wird, halte ich in der heutigen Zeit für unverzeihlich. Daraus der Band einen Strick drehen zu wollen, wäre indes der falsche Weg. Ebenso lässt mich die tolle Musik über das für Cannibal Corpse-Verhältnisse langweile Cover hinwegsehen, so dass ich „Red before black“ letztendlich mit einem verdienten „XL“ bewerte.

Torben Jabloski

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Only One Will Die
2. Red Before Black
3. Code of the Slashers
4. Shedding My Human Skin
5. Remaimed
6. Firestorm Vengeance
7. Heads Shoveled Off
8. Corpus Delicti
9. Scavenger Consuming Death
10. In the Midst of Ruin
11. Destroyed Without a Trace
12. Hideous Ichor

GumoManiacs - By Endurance We Conquer (Demons & Damnation)

GumoManiacs  xxlLabel: Ghost Town No!ze

Spielzeit: 81:59 min.

Genre: Speed Metal/ Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das im beschaulichen Regensburg beheimatete Quartett GumoManiacs, 2007 von Shouter Daniel Reiß als Soloprojekt namens 'Gumo' gestartet, kann eine beachtliche Anzahl von Veröffentlichungen (drei Demos, eine Single, eine EP und die drei Langeisen 'Priest Of Lucifer' (2008), 'PsychoMania' (2010) sowie 'Out Of Disorder' (2014)) vorweisen und legt pünktlich zum zehnjährigen Bandbestehen die Doppel-CD 'By Endurance We Conquer (Demons & Damnation)' nach, welche Gegenstand dieser Rezension ist.

Geboten werden auf den beiden einzelnen, 'Demons' und 'Damnation' betitelten CDs über 80 Minuten (!) äußerst thrashlastiger Speed Metal, der auf der zuerst genannten, kürzeren, 2016 aufgenommenen Scheibe weit mehr rasante Stunteinlagen, Aggressionen und Hau-drauf-Parts aufweist als das bereits 2014 aufgezeichnete 'Damnation', auf dem ein wenig mehr Abwechslung zu finden ist sowie häufiger das Gaspedal betätigt wird. Beides hat definitiv seinen Reiz und klingt trotz der zweijährigen Pause zwischen den Aufnahmen ziemlich homogen und im positiven Sinne "gleichgeschaltet"; immerhin hat der bandeigene E-Basser Robert "Hubi" Hofmann beide besagte Aufnahmen in Eigenregie produziert, was ihm auch vortrefflich gelang.

Das Teil ist definitiv mehr als ein einmaliges Reinhören wert. Wer die großen Vier des deutschen Thrash Metals, namentlich Kreator, Tankard, Destruction und Sodom, mit Genuss rezipiert, sollte GumoManiacs unbedingt eine Chance geben. Aber auch Bay-Area-Thrashheads können ruhig 'mal ein Ohr riskieren.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

CD 1:
01. Demons
02. Deadline
03. Marooned
04. Bloodbrothers
05. The Killing Joke
06. Stonehenge
07. Lady Leech
08. The Goblin
09. Apex Predator
10. Total Denial
--------------------------------------
CD 2:
01. Hellcome Home
02. By Endurance We Conquer
03. Poltergeist Possession
04. Abstract Reality

Forgotten Tomb - We Owe You Nothing

forgotten Tomb 2017xxlLabel: Agonia Records

Spielzeit: 40:55 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 27. Oktober 2017

Die Zeiten selbstdestruktiver Verzweiflungstaten sind für Forgotten Tomb schon länger vorbei, der Zorn scheint seit einigen Alben nach außen gerichtet zu sein. Mit "We Owe You Nothing" wird dieser Weg konsequent weiter gegangen, Album Nummer neun verzichtet auf Experimente und versucht auch nicht den Wagen auf eine andere Spur zu lenken.

Der Titeltrack ist direkt am Anfang platziert und steigt mit einem Riff ein, welches auch Black Sabbath gut zu Gesicht hätte stehen können.
Doomig und durch die Vocals des guten Herren Morbid mit der nötigen Prise Rotz versehen, erweist er sich als guter Opener, der auch mal das Tempo rausnimmt, zum Ende hin aber wieder in das wirklich tolle Eröffnungsriff mündet.

Im Prinzip kann man diese Formel für das ganze Album anwenden. Es spielt sich alles meist im Midtempo ab und man bekommt genau das, was man von einem neuen Forgotten Tomb Album spätestens seit der "Under Saturn Retrograde" erwarten würde. "Abandon Everything" glänz mit einem kurzem akustischen Zwischenpart und bringt melodiöses Gitarrengeschwurbel ein um Akzente zu setzen. Am Schluss des Albums kommt mit "Black Overture" noch ein rein instrumentales Stück zum Tragen, der Name ist Programm und der Track lässt das Album bedächtlich ausklingen.

Unterm Strich wäre wohl mehr drin gewesen. Das Album unterscheidet sich nicht wirklich von seinem Vorgänger, die akzentuierten Clean Vocals sind nicht zurück und es klingt alles relativ gleichförmig. Das ist mal wieder solide Kost, aber im Vergleich zu den Kollegen von Shining, die immer mal experimentieren, lässt kein Song so richtig aufhorchen. Die Band kann es besser, nichtsdestotrotz ist "We Owe You Nothing" eine runde Sache. Die Band sollte sich für den nächsten nihilistischen Streich aber vielleicht ein wenig mehr Zeit nehmen, um ihre Kreativität stärker zum Ausdruck zu bringen, beziehungsweise wieder zu erlangen.

Sascha Scheibel

XXL WertungM

Tracklist:

1. We Owe You Nothing
2. Second Chances
3. Saboteur
4. Abandon Everything
5. Longing For Decay
6. Black Overture

Oraculum - Always Higher

oraculum always higherxxlLabel: Invictus Productions

Spielzeit: 21:18 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Oraculum ist zweifellos ein beliebter Name für 'ne Metal-Band, deshalb wollen wir gleich zu Beginn mal feststellen, dass die hier aufspielenden Protagonisten aus dem fernen Chile kommen, wobei meine Wenigkeit schnell an leckeren Südamerika-Rumpel-Death Metal denkt. Und diesmal stimmt es auch! Das Quartett aus Rancagua (dort fand 1814 übrigens die erste Schlacht gegen die Spanier um die Unabhängigkeit Chiles statt!) prügelt sich echt anständig durch die knapp 20 Minuten Spielzeit und macht mir dabei wirklich Freude. Schön dreckiger Death Metal, genauso typisch, wie ich es erwartet habe, allerdings auch nicht viel mehr. Ordentlich gemachte Musik mit deutlichen Ambitionen (zum Beispiel durch Variationen beim Tempo!), eine gute Atmosphäre zu erschaffen. Das gelingt den Chilenen auch ganz gut, wenngleich hier definitiv noch Luft nach oben ist. Was mir so richtig gut gefällt, ist die abschließende Cover-Version des Songs "Sphinx" der deutschen Proto-Black Metal Legende Poison, da haben die Jungs aber mal wirklich einen exzellenten Geschmack bewiesen! Schönes Teil mit einem geilem Cover-Artwork!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Exeunt 01:50
2. Lex Talionis 04:26
3. Semper Excelcius 05:51
4. Sphinx (Poison cover) 09:11

Monster - Blood Soaked Restart

monster 2017xxlLabel: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 41:05 min.

Genre: Death Metal/ Thrash Metal

Info: Facebook

HörprobeYoutube

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VÖ-Datum: bereits erschienen

Monster, hell yeah! Wenn man mal die Liste der Leute, die alle schon in dieser seit 2012 existierenden Kapelle musier(t)en, betrachtet, bestätigt sich der Eindruck, dass Musiker des extremeren Metals aus Ostfriesland, dem Emsland sowie Oldenburg nach wie vor sehr eng kooperieren. Dies mag an der relativen Nähe zueinander sowie dem zumeist ländlichen Charakter und zudem recht tristen Freizeitangebot (sprich: Landjugend, Zeltfeten, waghalsige Mofarennen auf Stoppelackern, freiwillige Feuerwehr etc.) liegen, ist aber definitiv Metal-Tradition - man denke da beispielsweise an Kapellen wie Flesh Robot oder Of Trees And Orchids, nur um zwei Kapellen - stellvertretend für viele - zu nennen...

Die 2012 gegründete Death-Thrash-Dampfwalze Monster um Metal-Veteran Klaus Kessemeier (unter anderem Assorted Heap und BK 49) aus dem ostfriesischen Aurich präsentiert auf ihrem Zweitwerk lecker Knüppelkost für fortgeschrittene Headbanger. Zumeist im Midtempo verortet, regiert hier eher Groove und Melodie als schiere Brutalität, was im Umkehrschluss nicht bedeuten soll, dass Monster anno 2017 als zahnlose Althippies kolossal auswimpen; vielmehr bauen die Jungs auf geradlinieges Geknüppel, gelegentliche überraschende Breaks, ein Gespür für raue Melodien, im gesteckten Rahmen liegende Abwechslung und jede Menge Oldschool-Vibe, was voll und ganz zu überzeugen vermag. Auch die Tatsache, dass zwei der zehn Stücke Remixe alter Songs sowie ein weiterer Track in einer mit einem deutschen Text ausgestatteten Version vorliegen, schmälern den Gesamteindruck in keiner Weise: 'Blood Soaked Restart' rockt wie Sau und wird unter den Thrashern und Deathheads einiges an Wirbel verursachen. Ziemlich gediegenes Geschoss, diese Scheibe!

Rippenspieß

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Blood-Soaked Restart
02. These Eyes Have Seen The Dead
03. The Clash
04. Undead Skin Camouflage
05. The Blizzard
06. Death Oddity
07. The Enemy Inside
08. The Clash (German Version)
09. Chemistry Of Death (Remix)
10. The Death Of Whomsoever (Remix)

Inconcesus Lux Lucis – The Crowning Quietus

INCONCESSUS LUX LUCIS xxlLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 35:55 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 31. Oktober 2017

Zwei Jungs aus Manchester, mit Zungenbrecherbandnamen im Gepäck, machen sich auf den Weg und wollen laut eigener Aussage „Saturnian Black Magick“ als Genre spielen. Was ist „Saturnian Black Magick“ fragt sich der geneigte Leser? Hinter diesem kreativen Namen versteckt sich Black Metal, der irgendwo im Bermudadreieck zwischen Nidrosian, NWOBHM und Second Wave Black Metal operiert. Klassische, nordische Raserei trifft auf rockige Grooves und Riffs, gespickt mit dem okkulten Charme von Bands wie Watain oder Ofermod. Dass sich für die Aufnahmen und den Mix die selbe Person zuständig zeigt, wie bei den beiden eben genannten Kombos, hört man überdeutlich raus, verpasst dem ganzen aber den richtigen Vibe.
Mit durchschnittlich fünf bis acht Minuten schlagen die einzelnen Stücke ganz schön zu Buche, was sich leider gerade zum Ende des Albums hin und wieder mal etwas zieht, und nicht jeder Song hat ein endlos langes Traumsolo zu bieten wie der Titelsong, der das ganze dann nochmal rettet. Dadurch zünden die kürzeren Stücke definitiv mehr, und ich denke es hätte dem Album gut getan, wenn man einige der Songs gekürzt und dafür noch ein paar weitere Titel mit auf die Platte genommen hätte.
Davon einmal abgesehen, zaubern ILL hier aber eine starke Mischung, die ich zwar eher mit dem Begriff „Black n Roll“ als dem etwas sperrigen Saturnian Black Magick labeln würde, aber nun ja, die Bengels werden sich schon etwas dabei gedacht haben. Die einzelnen Stücke selber sind betont rockig und flott, und ich denke „At the behest of the sinister impulse“ ist eine gute Anspielstation, wenn man sich das ganze mal spontan anhören möchte. In ihren Sahnemomenten erinnern mich ILL dabei an eine düsterere Version von Goatwhore, und das ist ausdrücklich ein dickes Kompliment.
„The crowning quietus“ hat zwar seine Längen, ist aber zweifelsfrei ein sehr unterhaltsames Album und bietet mit Einflüssen von Mayhem bis Motörhead einen Strauß bunter Melodien und Ideen. Ich bin mir dabei recht sicher, dass das Songmaterial Live noch einmal erheblich mehr zündet, und würde empfehlen, die Augen und Ohren offen zu halten, wenn die Beiden mal bei euch in der Nähe auftauchen. Aber auch die CD darf bedenkenlos verhaftet werden.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. With Leaden Hooks And Chains (1:36)
2. Amour Rides Upon Midnight (5:06)
3. At The Behest Of The Sinister Impulse (5:34)
4. To Satiate Silence (7:48)
5. The Crowning Quietus (7:31)
6. Fever Upon The Firmament (8:25)

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