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Sinistro - Sangue Cássia

Sinistro 2018xxlLabel: Season of Mist

Spielzeit: 57:38 min.

Genre: Fado/Doom/Post Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hier haben wir aber mal ein ganz feines Scheibchen, das uns zu Beginn des nächsten Jahres die dunkeln Abende und Nächte erhellen wird. Die Band Sinistro aus Portugal präsentiert uns eine hochinteressante, intensive und mitreißende Mischung aus Doom und Post Rock, die nicht nur Metal-Freunde begeistern dürfte, die gerne auch mal Emotionen zulassen, sondern auch Fans solcher Bands wie Massive Attack oder Mogwai sollten hier definitiv mal ein Ohr riskieren (aber die lesen unser Zine wohl eher weniger... Selber schuld!). Das allein hört sich schon recht lecker an, nicht wahr? Doch das ganz Besondere an der Formation ist eindeutig die Sängerin Patricia Andrade, die in Portugal eine berühmte Interpretin (und wohl auch Schauspielerin) des sogenannten "Fado"-Stiles ist. Dies ist eine ganz eigene Art des Gesanges, der sich in Portugal entwickelt hat und außerhalb des Landes (mal abgesehen von Brasilien, was ja aufgrund der gemeinsamen Sprache irgendwie logisch ist) so gut wie unbekannt ist. Lest mal selber bei Wikipedia nach, ist echt interessant. Diese Mixtur ist auf jeden Fall extrem packend, transportiert tiefe Emotionen und eine ganz eigene Art von zerbrechlicher Schönheit, die man aber auch geniessen kann, wenn man von Fado keine Ahnung hat. Auch ich habe das Album schon sehr genossen und dann erst später von dem musikalischen Hintergrund erfahren - lasst Euch also bloss nicht abschrecken! Ein wirklich schönes Album, das berührt und das man auf jeden Fall ganz in Ruhe geniessen muss (hier sind Kopfhörer fast schon Pflicht!), um den ganzen Zauber auch erfassen zu können. Mir gefällt es ganz ausgezeichnet!!
PS: Auf der Vinyl-Version gibt es übrigens 2 Bonustracks!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Cosmos Controle (11:14)
2. Lótus (7:55)
3. Pétalas (3:51)
4. Vento Sul (6:50)
5. Abismo (6:02)
6. Nuvem (5:32)
7. Gardénia (6:15)
8. Cravo Carne (9:59)

Kapala - Infest Cesspool

Kapala  Infest cesspoolxxlLabel: Dunkelheit Produktionen

Spielzeit: 19:25 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wow, ist das vielleicht ein Dreck! Ich halte mich ja eigentlich für relativ schmerzfrei und finde oft auch noch Gefallen an extrem primitivem Geboller, wo Andere schon schreiend weglaufen, aber was die Inder von Kapala hier abliefern hat ganz große Chancen auf den Titel "Größter Scheiß des Jahres"! Man stelle sich das so vor: Die Band malträtiert unten im Keller ihre Instrumente, Du sitzt im dritten Stock und hörst irgendwelche undefinierbaren Geräusche, bei denen Du nicht ganz sicher bist, ob die fünfzehn Jahre alte Waschmaschine von den Nachbarn neben Dir in den Schleudergang gewechselt hat, oder ob draußen auf der Straße gerade ein Moped verreckt.... Echt kaum in Worte zu fassen. Wie kann man denn mit gutem Gewissen so was auf die Menschheit loslassen? Ok, nach knapp zwanzig Minuten ist der Spuk dann Gottseidank schon wieder vorbei, aber diesen akustischen Durchfall kann man eigentlich keine zwanzig Sekunden aushalten. Tut mir leid, aber dieses Teil geht überhaupt nicht...

Christian Hemmer

XXL WertungXS

Tracklist:

01. INTRO (TO WAR)
02. HOMOSAPIENNIHILATION
03. KAPALIK HELLSTRIKE
04. THERMOBARIK SPEAR
05. A. K. S.
06. OUTRO (ATROCITY CACOPHONY)

Skineater – Cerebral Relics

skineaterxxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 22:50 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

In Schweden ist die Band/Musiker Dichte derartig groß, dass es mich schon fast nicht mehr wundert, dass alle fünf Mitkombatanten der Band Skineater mindestens vier aktuelle oder ehemalige Bandprojekte am laufen haben. Kurzum, hier ist geballte Erfahrung am Werk, und das hört man auch. Von der Produktion bis zum Songwriting sitzt hier eigentlich alles sattelfest. Der Sound ist relativ modern und clean, und die Musik entsprechend melodisch und technisch.
Erstaunlich ist dabei, dass Skineater mit diesen Komponenten nicht das selbe Schicksal erleiden, wie viele andere Bands, nämlich, dass die Musik anfängt, steril zu wirken, sondern dass sie es problemlos schaffen, echte Atmosphäre und Druck zu erzeugen.
Das ganze ist um so erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die Band „Cerebral Relics“ komplett in Eigenregie produziert hat. Ein Punkt, der mir echten Respekt abnötigt. Mit „Labeld: Confidential“ schleicht sich dann auch noch ein richtiger Hit auf die Scheiben und schließt gelungene 23 Minuten geschmackvoll ab. „Cerebral Relics“ ist eine glatte Sache, fast schon zu glatt. Absolut kernsolide und handwerklich beachtlich bollern sich die Jungs durch die sechs Tracks und hinterlassen dabei kaum Haken oder Ecken. Zugegeben, das ist jammern auf hohem Niveau, aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Anthropomorphic Memorandum 01:00
2. Sociopath to Enlightenment 04:35
3. A Woman Will Die in the North 03:51
4. Sentinels of Misery 04:01
5. Compost Planet 04:08
6. Labeled; Confidential 05:15

VOJD – Behind the Frame

vojd behind the framexxlLabel: High Roller Records

Spielzeit: 07:38 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Soundcloud

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Raiders heißt jetzt Twix und Black Trip aus Schweden heißen jetzt VOJD. Black Trip hatten zwar schon zwei Alben auf dem Kerbholz, die auch durchaus beachtliche Kritiken einfahren konnten, allerdings haben die Jungs dann so kräftig am Personalkarussell gedreht, dass man sich dazu entschieden hat, das ganze unter neuem Namen fort zu führen. Laut eigener Aussage mit einem deutlicheren Fokus auf professionalisierung. Als Vorgeschmack gibt es hier eine Single mit zwei exklusiven Stücken, von dem eins ein Cover der Heavy/Hard Rock-Saurier von Tempest ist. Das zweite Stück ist der Band zufolge im Songwritinprozess für das anstehende Album entstanden, soll nun aber exklusiv als Vorabsingle den Appetizer für den ersten VOJD Langspieler machen.
Bei zwei Songs ist es schwer, die großen rhetorischen Brocken zu bemühen, aber kurzum bleiben VOJD dem Stil von Black Trip weitestgehend treu. Etwas besser produziert, etwas melodischer, aber das wird man sehen, wie sich das auf Albenlänge in der Variation verschiedener Stücke dann verirrt. Für diejenigen, die VOJD bzw. Black Trip noch gar nicht kennen, kann man den Stil am besten als klassischen NWOBHM bzw Heavy Metal mit Hardrock Einflüssen beschreiben. Ich bin kein absoluter Experte auf diesem Terrain, aber wenn ich mich nicht täusche, höre ich bei dem Stück „Behind the frame“ etwas Judas Priest raus.
Die EP bietet mit gerade mal einem eigenen Stück natürlich etwas wenig Projektionsfläche für die Freude auf das kommende Album, die beiden Songs sind aber trotzdem starke Nummern, und ich bin mir sicher, dass da noch was feines kommen wird. Wer rein hört, macht nichts falsch.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. BEHIND THE FRAME
2. FUNERAL EMPIRE

Morbid Angel - Kingdoms Disained

morbid angel 2018xxlLabel: Silver Lining Music

Spielzeit: 47:43 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Lange haben wir alle auf dieses Album gewartet und eine Sache kann ich auch gleich zu Beginn feststellen: Das Teil ist definitiv besser als "Illum divinum insanus" (2011 - Season of Mist)!! Ok, das ist jetzt auch keine große Kunst und ich bin ganz ehrlich, auch nach dem x-ten Durchlauf kommt das Werk immer noch recht zwiespältig bei mir an. Das Positive: Morbid Angel machen wieder "richtigen" Death Metal. Man kann spontan an irgendeine Stelle in irgendeinem Song springen und man hört sehr schnell den typischen "Morbid Angel"-Style heraus. Das erfreut sicherlich nicht nur mich! Dann haben wir noch den neuen Mann hinter den Trommeln, Scott Fuller. Meine Fresse, was ist das für ein Tier an seinem Gerät!! Sein infernalischer Drum-Sound gehört für mich zu den Höhepunkten dieses Albums. Doch kommen wir nochmal zu den Songs: Einen "Über-Hit" wie "Gods of emptiness" finden wir hier nicht, auch ist das Material nicht wirklich leicht zugänglich. Man (also ich) braucht schon eine gewisse Zeit, um mit der ganzen Geschichte warm zu werden und ganz ehrlich: An ihre legendären Werke kommen die Kollegen nicht heran. Da ist man von ihnen doch ein ganz anderes Level gewohnt. Und dann noch die Sache mit dem Sänger... Egal, ob David Vincent für den seltsamen Sound auf "Illud divinum insanus" maßgeblich verantwortlich war oder nicht, für mich ist er der einzig wahre Sänger für die morbiden Engel. Steve Tuckers Gesang hat mir noch nie so richtig gut gefallen und im direkten Vergleich kann er echt nicht mithalten. Das mindert natürlich meine Begeisterung für das Album. Hat die Band ihren Zenit mittlerweile überschritten (bei den Kollegen von Slayer habe ich ja ein ähnliches Gefühl...)? Vielleicht, ich kann es im Moment noch nicht sagen, das wird die Zukunft zeigen. Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass "Kingdoms disained" der richtige Schritt in die richtige Richtung ist und die Band wieder zu ihren Stärken zurückgekehrt ist - aber leider nur zu vielleicht 80%, was natürlich immer noch besser ist, als bei so mancher anderen Tanzkapelle. Aber bei Morbid Angel legt man halt ganz andere (deutlich höhere!!) Maßstäbe an. Ich habe lange mit mir gerungen, aber für eine (wenn auch sehr wackelige!!) "XL"-Bewertung reicht es trotzdem. Dennoch: Holt David Vincent wieder ans Mikro!!!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. PILES OF LITTLE ARMS
02. D.E.A.D
03. GARDEN OF DISDAIN
04. THE RIGHTEOUS VOICE
05. ARCHITECT AND ICONOCLAST
06. PARADIGMS WARPED
07. THE PILLARS CRUMBLING
08. FOR NO MASTER
09. DECLARING NEW LAW (SECRET HELL)
10. FROM THE HAND OF KINGS
11. THE FALL OF IDOLS

Dauþuz - Die Grubenmähre

Dauuz  Die GrubenmhrexxlLabel: Naturmacht

Spielzeit: 49:04 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Gibt es eigentlich so etwas wie typisch deutschen Black Metal? (Ich komme darauf, weil "Die Grubenmähre" als "Epic German Black Metal" angepriesen wird...) Ich würde schon sagen, dass es da eine gewisse eigenständige Richtung gibt, an das Phänomen "Black Metal" heranzugehen, weniger nordisch oder primitiv, sondern eher einen Hauch progressiver, offener, vielleicht auch etwas verkopft. Dabei denke ich natürlich an Formationen wie Secrets of the Moon, Lunar Aurora, die seligen Nagelfar, oder auch The Ruins of Bevereast. (Selbstverständlich gibt es da noch unzählige weitere hervorragende Kapellen...) Fest steht auf jeden Fall, dass sich Dauþuz ohne Probleme in die Reihe jener illustrer Namen einreihen können. Auf ihrem zweiten Longplayer zelebriert das Duo ausgezeichneten Black Metal, der nicht nur musikalisch voll und ganz überzeugen kann, sondern darüber hinaus auch noch mit einem hochinteressanten Textkonzept aufwartet, nämlich der Arbeit und den schrecklichen Bedingungen im Bergbau und den Minen in der Vergangenheit. (Wen es interessiert, im Metal-Archiv kann man die Texte nachlesen - lohnt sich definitiv!!) Aber bleiben wir bei der Musik, hier verstehen es die beiden Protagonisten Aragonyth S. und Syderyth G. ganz ausgezeichnet, sowohl unglaublich kalt und düster zu klingen, gleichzeitig aber packende Melodien in ihrem Sound unterzubringen und zum Beispiel auch durch die eingestreuten Instrumental-Stücke für ordentlich Atmosphäre zu sorgen. Auch empfinde ich das Album als ausgesprochen homogen, eine intensive Einheit, als würde man eine große Geschichte an einen Stück, quasi in einem riesig langen Song erzählen. Dieses Album funktioniert nur als Ganzes, hier irgendwas besonders herausstellen zu wollen, wäre absolut bescheuert. Technisch versiert, ein durchdachter, aber nie abgehobener (oder gar seine Wurzeln verleugnender) Black Metal und ein völlig genrefremdes Textkonzept (das aufgrund seines düsteren Tenors aber sehr gut passt!), daraus wurde hier ein großartiges Werk geschaffen, das ich wirklich sehr genossen habe (und es natürlich immer noch tue!). Einen einzigen Wermutstropfen gibt es dann aber doch noch: Die auf 100 Stück limitierte (und erst im nächsten Jahr erscheinende...) LP ist schon jetzt ausverkauft und ich hab kein Exemplar mehr bekommen.... Ansonsten stimmt hier alles und die Platte ist ein extrem gelungenes Stück Black Metal Kunst geworden!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. REMINICERE
2. EXTERO METALLUM
3. DRACHENSEE
4. TRINITATIS
5. KERKER DER EWIGKEIT
6. DEM BERG ENTRISSEN
7. CRUCIS
8. DIE GRUBENMÄHRE I
9. DIE GRUBENMÄHRE II
10. LUCIAE

Deadfreight of Soul - Tortured Puppets

Deadfreight of SoulxxlLabel: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 47:13 min.

Genre: Modern Death Metal/ Deathcore

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Moderner Death Metal und auch Deathcore - das sind Subgenres, mit denen ich nur selten grün werde. Und dann kommt da spontan und ungefragt so eine fröhliche Truppe aus Augsburg, vermischt diese beiden Strömungen auch noch irgendwie und was passiert? Der Onkel Christian findet den Spaß sogar richtig gut! Woran es liegt (heute morgen die falschen Drogen eingeworfen??), man weiß es nicht, oder vielleicht doch? Fakt ist, dass die Kollegen auf ihrem Debüt einfach verdammt viel richtig machen. Die Tracks sind lecker brutal, haben einen tödlichen Groove und sind darüber hinaus noch mit einem ausgesprochen ordentlichen Sound ausgestattet. Schon mal recht cool, doch was für mich noch positiver zu bewerten ist, sind zwei Dinge: Erst mal schaffen es die Burschen, ihre Songs abwechslungsreich und vielseitig zu gestalten und dann kommt noch die wirklich extrem geile und vor allem facettenreiche Stimme von Sänger Andi dazu (wobei ich seine herrlichen Growls ganz klar bevorzuge!!). Das macht dann zusammen ein modernes Death Metal Album, das den internationalen Vergleich auf gar keinen Fall scheuen muss und sogar mich überzeugt hat - Respekt, meine Herren!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01. Exorcism
02. Angeli Apostatae
03. Strain Relief
04. Grautoene
05. Frenetic Crusader
06. Incurable
07. Flagrancy
08. Under Sentence of Death
09. Imbalance
10. Delusion or Reality
11. Tortured Puppets

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