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Ziggurat - Ritual Miasma

zigguratxxlLabel: Blood Harvest

Spielzeit: 20:24 min.

Genre: Angeschwärzter Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Schön, mal wieder eine ganz neue Band aus dem fernen Israel zu hören, von dort kommt ja nicht ganz so viel Metal zu uns herüber. Die 2014 gegründete Formation Ziggurat" trifft mit ihrer Debüt-EP bei mir von Beginn an voll ins Schwarze! Wunderbarer Death Metal mit einer deutlichen Black Metal Schlagseite knallt dem Hörer entgegen, dass diesem Hören und Sehen vergeht. Unheimlich kraftvoll und treibend ballert man gut zwanzig Minuten lang aus allen Rohren und zwar mit dem Fuß ordentlich auf dem Gaspedal klebend. Hier stimmt alles: Die Songs sind hervorragend und schon jetzt eigenständig genug, um aus der Masse herauszustechen, der Gesang ist intensiv und ordentlich böse und der ausgezeichnete Sound setzt dem Ganzen noch das Sahnehäubchen auf! Man bedauert es total, dass nach so kurzer Zeit der Spaß schon wieder vorbei ist... Da heißt es, schnell nochmal hören! Dazu gesellt sich noch ein gelungenes Coverartwork, was will man mehr? Das Teil wurde übrigens bereits im Oktober 2017 als Kassette bei Caligari Records (extrem geiles Label, bringt meines Wissens nur Kassetten heraus und haben einen ausgezeichneten Riecher für Qualität!!!) veröffentlicht, die Schweden von Blood Harvest schieben nun CD und LP hinterher - Danke dafür! Ein absolut geiles Debüt, von Euch möchte ich so schnell wie möglich ein komplettes Album hören!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Ritual Miasma 01:32
2. Summoning the Giant Serpent 04:54
3. Blind Faith 03:59
Side B
4. דיבוק 05:06
5. Death Rites Transendence 04:53

Hammr - Unholy destruction

hammr unholy destructionxxlLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 31:07 min.

Genre: Black/Speed/Punk

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zwei Dinge gibt es, die mich bei dieser Platte wundern: Erstens: Warum hat man sich vor knapp drei Jahren von Schizoid Hammer in Hammr umbenannt? Klingt der alte Name doch viel cooler! (Aber wahrscheinlich war Hammr gerade im Angebot, wegen dem fehlenden "e"?) Der zweite Punkt ist: Warum zur Hölle leitet Protagonist und Alleinherrscher J. Hammer (hier ist das fehlende "e" wieder!!) seine Debüt-Platte mit einem todlangweiligen, viel zu langen (fast drei Minuten!) Intro ein, das dann musikalisch auch so gar nicht zum folgenden Gemetzel passt? Fragen über Fragen... Am besten, man startet "Unholy destruction" erst mit Song zwei, dann ist die Welt schon wieder in Ordnung. Ab diesem Zeitpunkt knallt uns nämlich eine herrlich rotzige Mischung aus Proto-Black Metal, Speed Metal und Punk entgegen, die ordentlich Spaß macht. Räudig, dreckig und zu Null Prozent innovativ - so ist's fein! Freunde ähnlich positionierter Tanzkapellen wie Midnight , Toxic Holocaust oder auch Sabbat kommen hier voll auf ihre Kosten. Eine nette halbe Stunde Krach aus Cleveland, die zu 100% zur Label-Philosophie von Hells Headbangers passt.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro 02:52
2. Satanic Raid 03:28
3. Under Black Command 02:57
4. Eternal Prey 03:03
5. Desecrator 02:15
6. Sadistic Poison 02:25
7. Death Reign 03:18
8. Unholy Destruction 02:06
9. Demonic Rites 02:53
10. Into the Pentagram 02:51
11. Final Sacrifice 02:59

Into Coffin - The Majestic Supremacy Of Cosmic Chaos

intocoffin coverxxlLabel: Terror From Hell Records

Spielzeit: 28:36 min.

Genre: Doom/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Titel, Artwork, Songlänge, man weiß gleich, dass hier kein funny Goregrind gezockt wird. „Majestic Supremacy of Cosmic Chaos“ walzt und tobt sich in zwei Songs auf knapp 30 Minuten wie Lava aus den Boxen. Pechschwarz, abgrundtief böse, sphärisch und abstoßend. Definitiv eine Scheibe, bei der es gewollt ist, dass man sich unwohl fühlt.
Trotz der schmalen Spielzeit nimmt sich die EP Zeit, und so dauert es ganze zwei Minuten, bevor der Opener „Crawling in Chaos“ in Fahrt kommt und noch einmal zwei weitere, bevor der Drummer das erste mal das Gaspedal findet. Danach wechselt der Song zwischen chaotischer Raserei und schleifenden Doompassagen. Besonders hervor zu heben sind die göttlich diabolischen Riffs. Gerade zum Ende des ersten Songs habe ich eine regelrechte Gänsehaut bekommen.
Der zweite Song „The evanescence creature from nebular dust“ legt gleich von Anfang an den Gang ein, folgt im Grunde aber dem selben Rezept, wie der deutlich stärkere Opener. Die Produktion ist zwar immer noch dumpf und sumpfig, aber wesentlich zugänglicher als bei vielen anderen Vertretern dieser Spielart.
Insgesamt ist „Majestic Supremacy of Cosmic Chaos“ ein beängstigend starkes Werk, sollte in jedem Fall unter Kopfhörern und ohne Ablenkung gehört werden. 28 Minuten und 36 Sekunden, die es in sich haben.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Crawling In Chaos
2. The Evanescence Creature From Nebula's Dust

Goatkraft- Angel Slaughter

GoatkraftxxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 18:49 min.

Genre: Black/Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Hui, das ist mal wieder ganz derber Stoff aus dem Hause Iron Bonehead! Nach ihrem letztjährigen "War Metal"-Demo präsentieren uns Goatkraft eine ganz frische EP. Und darauf geben die Norweger ordentlich Vollgas und machen keine Gefangenen! Brutaler, räudiger und ziemlich abgefuckter Black/Death Metal wird uns entgegen gerotzt, dass es eine wahre Freude ist. Hier wird wild drauflos geprügelt, es gibt keinen überflüssigen Firlefanz, nur pure Aggression! Primitiv und aufs Nötigste beschränkt - es ist ein Träumchen! Zum Schluss wird noch "Unholy vengeance of war" von Black Witchery gecovert was a) extrem gut passt und b) auch schon die Zielgruppe für diese Platte klar definiert! Schade, dass es nur eine EP ist, denn die knapp 19 Minuten gehen viel zu schnell rum. Wer also auf Krachkapellen wie Black Witchery oder Bestial Warlust steht, der kann hier bedenkenlos zuschlagen - er (oder sie!!) wird definitiv Spaß ab der Platte haben!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Side A
1. Intro 00:52
2. Angel Slaughter 03:19
3. Goatkraft 04:34
Side B
4. The Temple of Infernal Fire 03:03
5. Holocaust Winds of Blasphemy 03:27
6. Unholy Vengeance of War (Black Witchery cover) 03:33

Pestilence – Hadeon

Pestilence 2018xxlLabel: Hammerheart Records

Spielzeit: 39:17 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Pestilence sind wieder da. Dabei sind schon wieder knappe fünf Jahre seit dem letzten regulären Album vergangen. Es ist dabei wohl kein Geheimnis, dass die Schaffensphase nach der Wiedervereinigung nicht nur wohlwollende Reaktionen ausgelöst hat. Auch „Hadeon“ war schon seit der Ankündigung unter kritischer Beobachtung, nachdem durchsickerte, dass Mameli wieder einmal am Personalkarussell gedreht hat und Pestilence anno 2018 mit drei nagelneuen Musikern in den Startlöchern steht.
Wie schlägt sich das aktuelle Werk also? Gut, finde ich. Es setzt den Weg seit 2009 konsequent fort, klingt vielleicht sogar ein wenig geerdeter und rauer. Der Opener „Non physical existent“ ist ein grandioser Start ins Album und macht mit ultrafetten Riffs und ordentlich Druck im Kessel Lust auf mehr. Die oft kritisierten Jazz und Fusion artigen Einspieler wie beispielsweise im Song „Astral Projection“ oder im Zwischenstück „Subvissions“ sind zwar ungewohnt für das Puristenohr, aber durchaus eine exotische Note, die das ganze etwas auflockert.
Auch der restliche Teil der Musik orientiert sich da natürlich mehr an progressiven und technischen Standards, stumpfes Geknüppel wird hier nicht geboten. Ansonsten ist der Sound gut abgemischt, fett produziert und ansehnlich verpackt.
Wer Pestilence in ihrer zweiten Schaffensphase schon vorher mochte, der wird mit „Hadeon“ anstandslos glücklich werden, wer sich auf neues so rein gar nicht einlassen kann, der sollte lieber nochmal die „Malleus Malleficarum“ auspacken, alle diejenigen, die offen für neues sind, denen leg ich die Scheibe als gut gemeintes Experiment sehr ans Herz.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. UNHOLY TRANSCRIPT
2. NON PHYSICAL EXISTENT
3. MULTI DIMENSIONAL
4. OVERSOUL
5. MATERIALIZATION
6. ASTRAL PROJECTION
7. DISCARNATE ENTITY
8. SUBVISIONS
9. MANIFESTATIONS
10. TIMELESS
11. ULTRA DEMONS
12. LAYERS OF REALITY
13. ELECTRO MAGNETIC

Cryptic Brood + Minenfeld - Inevitable Death (Split) (7")

Cryptic Brood  MinenfeldxxlLabel: Fucking Kill Records

Spielzeit: 10:59 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Immer, wenn ich was Neues von Cryptic Brood höre, sind die Kollegen noch besser geworden. So auch bei dieser schnuckeligen Single. Ganz im Ernst: Ich kenne derzeit keine andere Band, die das Wechselspiel von dreckigem Doom und garstigem Death Metal so grandios beherrscht, wie die Jungs aus Wolfsburg. Der kurze Titelsong killt wirklich alles und auch die darauf folgende Coverversion von Slimes "Kauf oder stirb" (ziemlich coole Wahl übrigens!!) kann voll und ganz überzeugen. Dann folgen die Kollegen von Minenfeld, die einigen von Euch sicherlich durch ihre ziemlich geile Split-MC mit Kriegszittern bekannt sein dürften. (Das Teil wird im Mai übrigens ebenfalls von Fucking Kill Records als Vinyl veröffentlicht!!) Auch hier gibt es dunklen, sehr räudigen Death Metal zu hören, der ausgesprochen intensiv aus den Boxen klettert. Insgesamt eine extrem gelungene Split mit zwei richtig guten Vertretern des heimischen Death Metal Undergrounds! Schnell kaufen, das Teil ist nämlich auf lediglich 300 Exemplare limitiert!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Cryptic Brood - Inevitable Death 02:12
2. Cryptic Brood - Kauf oder Stirb (Slime) 02:40
3. Minenfeld - Landship 06:07 

Harms Way - Posthuman

Harms Way  PosthumanxxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 33:52 min.

Genre: Hardcore trifft auf Industrial

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Verdammt noch mal, ist das fett! Nachdem ich zuletzt eher bescheiden produzierten Underground Black und Death Metal auf den Ohren hatte, bläst mich diese Gewaltorgie aber mal völlig weg! Die Kollegen von Harms Way waren mir bislang unbekannt (was wahrscheinlich daran liegt, dass die Jungs aus Chicago Hardcore spielen!), präsentieren mit "Posthuman" aber bereits ihr viertes Album. Und das Teil ist brutal wie die Hölle! Ultra-aggressiver Hardcore, mit einem unglaublich geilen und druckvollen Sound versehen und mit einem ganz feinen Gespür für geile Songs. Die Amis haben erfreulicherweise überhaupt kein Problem über den musikalischen Tellerrand zu schauen und auch genrefremde Elemente (zum Beispiel aus dem Industrial oder dem Death Metal) in ihren Sound zu integrieren, was sie auch extrem ausgezeichnet umgesetzt haben. Ich kann mich an dieser Stelle nur noch mal wiederholen, wie ungeheuer brutal dieses Album ausgefallen ist, trotzdem noch mit einem teuflischen Groove ausgestattet und erstaunlich abwechslungsreich in Szene gesetzt (wobei mir die Industrial-Elemente am Besten gefallen, da könnten die Jungs gerne noch mehr von einbauen!!). Pantera (zu "Vulgar.."-Zeiten!) treffen auf Cro-Mags mit einem guten Schuss Ministry - kann ja nur geil sein, oder? Mein Tipp zum reinhören ist der absolute Höhepunkt dieser Platte: "Call my name", denn hier findet sich die Essenz der Platte in einem großartigen Song. Ein verdammt geiles Album!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01 HUMAN CARRYING CAPACITY
02 LAST MAN
03 SINK
04 TEMPTATION
05 BECOME A MACHINE
06 CALL MY NAME
07 UNREALITY
08 DISSECT ME
09 THE GIFT
10 DEAD SPACE

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