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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsVardan: From The Pale Moonlight

HAR - Visitation

har  Visitationxxl Label: Blood Harvest

Spielzeit: 18:03 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Und nochmal Israel! Gerade hatte ich noch die grandiosen Ziggurat auf den Ohren, da kommt nochmal via Blood Harvest extremer Metal aus Tel Aviv vorbei. Und auch diese Band hat ordentlich was zu bieten: Hier wird es ganz dunkel, okkult und modrig! So muss Black Metal klingen, wobei man den Kollegen deutliche Pluspunkte dafür anrechnen muss, dass sie ihren ganz eigenen Sound fahren und sich keiner Szene (ob jetzt skandinavisch, französisch oder amerikanisch) so wirklich zuordnen lassen, das ist verdammt cool. Die drei Songs auf der zweiten EP der Band (2014 erschien die EP "Baal Ha'ov", wurde seitdem mehrfach neu veröffentlicht, schaut einfach mal beim Metal-Archive nach!) sind ausgesprochen bösartig und transportieren eine intensive, tiefschwarze Atmosphäre. Gerade wenn man immer wieder das Tempo drosselt, entfaltet sich diese besonders gut und versprüht Gift und Galle in alle Richtungen. Gefällt mir ausgezeichnet, ist halt nur viel zu kurz. Aber das haben EPs nun mal so an sich und schmälert keineswegs den hervorragenden Gesamteindruck. Sehr geiles Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. A Shadow Henosis 06:28
2. From the Blood of a Whirling Dagger 05:13
3. Conjure the Black Flame 06:22

Blames God – Christianity in Flames

blames godLabel: Star Spawn Society

Spielzeit: 15:05 min.

Genre: Death Metal

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Bei Blames God wird im wahrsten Sinne des Wortes nicht lang gefackelt und die gesamte Christenheit gleich komplett in Brand gesteckt. Dafür nimmt man sich nach einem Intro aus Rumpel- und Röchelgeräuschen eine knappe Viertelstunde Zeit, in der man stumpfen Baller-Death-Metal mit ein paar netten bis geilen Soli und einem stets angezogenen Gaspedal kombiniert.
Bei der Produktion knistert und knackt es, wie man es für so einen Musikstil auch erwartet, lediglich der Gesang sagt mir nicht ganz zu , aber das ist ok. Ansonsten scheint diese kompromisslose Form von Rumpel- und Baller-Death-Metal wie gemacht zu sein für die fanatischen Südamerikaner aus Chile. Beim 90er Kacksynthie Intro von „Son´s Spilled in Blood“ musste ich dann aber doch ein wenig schmunzeln.
Davon ab knödeln sich die vier Rabauken hier mit hoher Energie und Aggressivität durch die Scheibe und jeder, der sich mal für ne´nette Viertelstunde die Gehörgänge durchblasen lassen will, macht hier nichts verkehrt.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Intro
02. Rejection To The Savior
03. Die In Oblivion
04. Son’s Spilled Blood
05. Christianity In Flames

Goregast - Covered in Skin

Goregast  Covered in skin Label: FDA Records

Spielzeit: 14:03 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Als dieses Stück Musik erstmals 2013 als schnuckelige 7" erschienen ist, hiess Ricos Plattenfirma noch "Rekotz" - so vergeht die Zeit. Natürlich haben wir die 2-Track-Single damals besprochen (Review hier!) und auch heute (gute fünf Jahre später...) kann ich meine Meinung zu den beiden Songs nur fett unterstreichen: Geiler Old School Death Metal, der ordentlich knallt. Auf der neuen CD-Version gibt es dann noch als fröhlichen Bonus eine saucoole Coverversion von Graves "Soulles"-Klassiker. Damals sollte das Teil als Appetizer für ein ganzes Album dienen, was aber irgendwie nicht geklappt hat, dürfen wir uns denn diesmal auf baldig erscheinendes Frischfutter von Goregast freuen? Lassen wir uns überraschen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Covered In Skin
Mindcreeper
Soulless

Napalm Death - Coded Smears And More Uncommon Slurs

napalm death 2018xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 46:19 + 46:11 min.

Genre: Grind

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Solche Zusammenstellungen von raren Tracks finde ich ja grundsätzlich saugut, denn wer kann schon bei so Bands wie z.B. Napalm Death sämtliche EPs, Splits oder gerade auch Japan-Editionen sein Eigen nennen? (Obwohl die Engländer gegenüber Kapellen wie Sabbat oder Nunslaughter total harmlos sind...) Auf der vorliegenden Doppel-CD ballern uns die Kollegen 31 Songs um die Ohren, welche die meisten von uns wahrscheinlich noch nie gehört haben. Da finden sich zahlreiche Japan-Bonus-Tracks, Songs von Splits mit den Melvins oder Converge, Coverversionen von Gepopel, Gauze, Despair und anderen. Besonders selten dürften die Beiträge von der Decibel Magazine Flexi und ihr nur digital erschienener Song "Earthwire" sein, den die Band zugunsten der Opfer des furchtbaren Erdbebens in Nepal 2015 veröffentlicht hatte. Eine wirklich schöne Zusammenstellung, welche allerdings auf den Zeitraum von 2004 bis heute beschränkt. (Sonst wäre das auch wahrscheinlich 'ne Vierfach-CD geworden.) Was mich erstaunt, aber deutlich für die Qualität des Liedguts spricht: Obwohl das Ganze ja eine lose Zusammenstellung der verschiedensten Songs ist, wirkt es erstaunlich homogen - nicht schlecht! Auf jeden Fall knallen die beiden CDs von Anfang an und bestätigen einmal mehr die Ausnahmestellung der Band, die so wirklich schlechtes Zeug scheinbar gar nicht schreiben kann. (Vielleicht haben sie es aber auch nie versucht, höhö...) Eine wahrlich gelungene Compilation, die uns die Wartezeit auf den nächsten Longplayer geschmackvoll versüßt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Disc 1

1. Standardization 02:46
2. Oh so Pseudo 02:36
3. It Failed to Explode 03:38
4. Losers 04:22
5. Call That an Option? 03:03
6. Caste as Waste 03:06
7. We Hunt in Packs 03:49
8. Oxygen of Duplicity 03:30
9. Paracide (Gepøpel cover) 01:39
10. Critical Gluttonous Mass 02:26
11. Aim Without An Aim 03:05
12. An Extract (Strip It Clean) 03:12
13. Phonetics for the Stupefied 03:29
14. Suppressed Hunger 03:09
15. To Go off and Things (Cardiacs Cover) 02:29
46:19
Disc 2

1. Clouds of Cancer / Victims of Ignorance 02:06
2. What Is Past Is Prologue 02:57
3. Like Piss to a Sting 01:31
4. Where the Barren Is Fertile 02:22
5. Crash the Pose (Gauze cover) 01:33
6. Earthwire 02:55
7. Will by Mouth 01:25
8. Everything in Mono 02:48
9. Omnipresent Knife in Your Back 05:15
10. Lifeline (Sacrilege cover) 03:18
11. Youth Offender 02:07
12. No Impediment to Triumph (Bhopal) 03:02
13. Legacy Was Yesterday 02:15
14. Outconditioned (Despair cover) 02:25
15. Atheist Runt 06:07
16. Weltschmerz (Extended Apocalyptic Version) 04:05

Nigredo: Flesh Torn - Spirit Pierced

nigredoxxlLabel: Transcending Obscurity Records

Spielzeit: 41:50 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 15. April 2018

Im Jahr Fünf ihres Bestehens präsentieren uns die Griechen von Nigredo nun ihr Debüt-Album. (dem vorangegangen ist 2015 die EP "Fascets of Death") Wer nun aus der Kombination "Griechenland" und "Black Metal" auf einen ganz bestimmten Sound hofft, den muss ich an dieser Stelle leider enttäuschen, denn den typischen "Hellas-BM" gibt es hier nicht zu hören. Trotzdem lohnt es sich, der Platte eine Chance zu geben! Sie zündet sicherlich nicht beim ersten Durchlauf, sondern lässt erst nach und nach ihre Feinheiten zum Vorschein kommen. Der hier gespielte Black Metal ist definitiv keine Stangenware, sondern eine sehr düstere und facettenreiche Angelegenheit. Die Songs sind wütend und aggressiv, ohne sich aber in purer Raserei zu verlieren. Ihre Struktur ist beileibe nicht gradlinig, sondert überrascht immer wieder durch geschicktes Wechseln der Geschwindigkeit, teilweise gar rockigen Parts und extrem viel Power. Dabei wird nie die Basis - nämlich garstiger Black Metal - vergessen, was das Ganze zu einer echt runden Sache macht. Schönes Teil, hier lohnt es sich, etwas Zeit zu investieren!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Ten Repellent Antiforces 05:09
2. Necrolatry 04:16
3. Choronzon Possession 05:44
4. Mental Glimpses At Cosmic Horrors 05:08
5. Saturnian Death Cult 04:23
6. Sons Of Worthlessness 05:34
7. Towards The Monolith 04:56
8. Raging Tides Of Time 06:40

Disembowel - Plagues and Ancient Rites

DisembowelxxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 34:37 min.

Genre: Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ein besonders glückliches Händchen haben die Chilenen bei der Wahl ihres Namens schon mal nicht bewiesen, denn Disembowel ist in der Welt des extremen Metals ja nicht wirklich selten. Nun gut, das ist ja eher schädlich für die Band, hat aber keinen Einfluss auf die Musik. Hier präsentiert man uns (typisch Südamerikanisch!!) uralten, räudigen Death Metal, der von der Entwicklung der letzten 25 Jahre nichts mitbekommen hat - das finde ich dufte! Hier wird derbe geknüppelt ohne Rücksicht auf Verluste und man orientiert sich hörbar an den Frühphasen solcher Bands wie Morbid Angel. An die Qualität dieser Formationen kommen die Chilenen natürlich nicht heran, aber das dürfte ja auch niemand erwarten. Trotzdem findet sich an dieser Stelle der wunde Punkt bei Disembowel, denn die Qualität der Songs ist leider nur so halbgar. Man kann sich die Platte gut anhören (ein-, vielleicht zweimal...) und dann hat man sie auch schon wieder vergessen. Ich bin ganz bestimmt niemand, der ein Problem damit hat, wenn die Musik einer Band nicht innovativ ist, oder in die Reihe "Ach, das hat man ja schon tausende Male gehört" gestellt werden kann, aber hier wird dem Hörer wirklich zu wenig geboten, um sich auch nur latent im Hirn festzufressen. Mir tut das irgendwie immer ein wenig leid, denn auch die Kollegen aus Santiago haben sicherlich viel Herzblut in ihr Debüt gesteckt, aber leider ist das Ergebnis nicht sonderlich begeisternd. Schade.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. INTRO - INNSMOUTH INVOCATION
2. LORD OF SHADOWS
3. IA! IA! NYARLATHOTEP!
4. THE PACT WITH THE SECT OF THE SEA
5. LOS ANTIGUOS ERRAN... LOS ANTIGUOS
6. PLAGUES OF THE ANCIENT RITES
7. THE ANCIENT CULT OF CTHULU
8. EN EL ABISMO
9. ANTRA GNOMORUM

Massive Assault – Mortar

Massive AssaultxxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 34:53 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich will ganz ehrlich sein, es ängstigt mich, dass im Bereich Schweden-Death die Menge und der Standard der Veröffentlichungen mittlerweile so hoch sind, dass mich eine wirklich gute Veröffentlichung wie diese, nicht so richtig hinter dem Ofen hervor holt.
Die vier Jungs aus Hoogeveen geben sich nämlich alle Mühe, um hier mit einem frischenden Mix aus Schwedentod mit ein wenig Bolt Throweresken-Anleihen und einer zarten Priese D-Beat von sich reden zu machen. Das Problem allein ist, dass mir aus dem Stehgreif vier bis fünf aktuelle Bands einfallen, die ich lieber hören würde, wenn es um Schwedischen Death Metal geht. Dabei kann man Massive Assault keine wirklichen Vorwürfe machen. Geile Songs, fetter Sound, knackiges Gesamtpaket, aber leider in einer Zeit platziert, in der das Momentum der Szene so stark ist, dass das nicht mehr reicht, um oben mit zu stinken.
Deprimierend wie das klingen mag, ich bin mir sicher das „Mortar“ seine Fans finden wird, und nicht jeder kann alles kennen und manch einer ist vielleicht noch nicht so mit Schwedentod überladen wie ich. Die Band hat es sich auf jeden Fall verdient, angehört zu werden und es hat mal Zeiten gegeben, da wäre dieses Album wirklich eingeschlagen.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. World Funeral 03:53
2. Cause / Effect 04:07
3. Suffer in Terror 04:09
4. Extinction 01:59
5. Original Sin 04:05
6. Empty Shell 03:30
7. Anger Overdrive 03:49
8. Frozen Hell 04:45
9. Deranged Humanity 04:36

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