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II / Lihhamon - Miasmal Coronation

II Lihhamon SplitxxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 31:38 min.

Genre: Death/Black Metal

Info: II; Lihhamon

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Es brodelt im Leipziger Untergrund. Auf „Miasmal Coronation“ haben sich zwei hoffnungsvolle Durchstarter aus der Messestadt zusammen getan, um in 30 Minuten alles in Grund und Boden zu prügeln.
Den Anfang macht Infernal Invocation, die heuer wohl nur noch als II geschrieben werden mögen. Selbige Kombo hat gerade eine Tour mit Sinmara, Sortilegia und Almyrkvie hinter sich gebracht und konnte mich Live bereits voll und ganz überzeugen. Ultrabrutaler und räudiger Black Death ohne viel Schnörkel. Schwarz wie die Nacht und boshaft. Drummer E. entpuppte sich dabei nicht nur Live als absolutes Tier, sondern trümmert auch auf Scheibe alles in die Brüche. II gelingt dabei das große Kunststück, trotz intensiver Blastbeatraserei atmosphärisch zu bleiben und nicht eintönig zu werden. Alle vier Songs können nahtlos als ein einziger, großer Anspieltipp gewertet werden. Großes Kino.
Lihhamon beackern grundsätzlich die selbe Kerbe, klingen aber noch etwas kälter und roher, und setzen sich vom eher vollen Sound der Vorband durch eine dezente Prise nordischer Raserei ab. Die Zutaten sind ähnlich, aber das Resultat aufregend anders genug, dass keine Langeweile aufkommt. Im letzten Stück „Chasma ( Deathstrike Coronation)“ kommt sogar noch ein Choir zum Einsatz und setzt nochmal schöne Akzente.
Unterm Strich ist „Miasmal Coronation“ ein echtes Schwergewicht, an dem es rundum nichts zu mäkeln gibt. Ich hoffe, dass es II zeitnah zu einem Full Lenght bringen und sollte eine von beiden Kombos bei euch vor der Tür spielen, dann unbedingt hin da, ach ja, und die Scheibe sollte sowieso ein Pflichtkauf sein.

Kai B.

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. I I - Indoctrination Of Deaths Command (5:06)
2. I I - Weltenfresser (4:10)
3. I I - Miasmal Execration (5:17)
4. I I – Vidargängr (2:25)
5. LIHHAMON - Zelot (Splendour of Terror) (5:08)
6. LIHHAMON - Inferno (Decimation Doctrine) (4:51)
7. LIHHAMON - Chasma (Deathstrike Coronation) (4:47)

Atrocity – Masters of Darkness

Atrocity Master of DxxlLabel: Massacre Records

Spielzeit: 17:04 min.

Genre: Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Oh je, oh je. Es sieht so aus, als müsste ich diesem Review noch kurz was vorne weg schieben. Als jemand, der selbst schon einmal Musik gemacht, aufgenommen und veröffentlicht hat, weiß ich, was es für ein Aufwand und eine Arbeit ist, und wie viel Zeit, Geld und Leidenschaft man in so eine Veröffentlichung investieren muss. Und ich weiß auch, wie unschön es sich anfühlen kann, wenn man für diese Arbeit dann schlecht bewertet wird. Trotzdem muss ich der aktuellen EP der deutschen Veteranenkombo Atrocity leider ein mieses Zeugnis ausstellen.
Eröffnet werden die vier Songs mit dem Zitat „ Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“, welches einmal durch den Verzerrer gejagt wurde, und danach kommt direkt alles auf einmal zusammen. Fangen wir mit dem instrumentalen Teil an. „Masters of Darkness“ soll (Pathos geladen, wie sich das anhören mag) zwar wie Death Metal klingen, es klingt aber leider nur wie Musik von jemanden, der weiß, wie Death Metal am Reißbrett klingen soll und das ganze dann nachgebaut hat. Um es einfacher aus zu drücken, der Musik fehlt die Seele. Es klingt, als wenn man einer Gruppe genrefremder Musikstudenten die Hausaufgabe gegeben hätte, ein Death Metal Stück zu schreiben und diese dann mit aller akademischen Pedanterie versucht hätten, einen Song nach Bauplan anzufertigen.
Allein damit wäre ich ja noch fertig geworden, wenn sich nicht noch instant ein Synthie und Choir-Gebräu dazu gesellt hätte, das einem vor Schmalzigkeit glatt die Socken auszieht. Der Gipfel der Fremdscham ist dann erreicht, wenn im zweiten Song ein Frauenchor zum pfeifenden Klang einer fallenden Bombe aus voller Brust „Menschenschlachthaus! Menschenschlachthaus“ intoniert.
Aus Respekt vor alteingesessenen Musikern, die wahrscheinlich mit allem gebotenen Engagement diese Scheibe eingespielt haben, muss ich leider zu folgendem Urteil kommen. „Masters of Darkness“ ist Plastik-Death-Metal mit Sabaton-Synthesizern.

Kai B.

XXL WertungS

Tracklist:

1. Masters Of Darkness
2. Menschenschlachthaus
3. Gates To Oblivion
4. Devil's Covenant

RAM - Rod

ram 2017xxlLabel: Metal Blade Records 

Spielzeit: 46:55 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ich gebe zu, ein wenig spät kommt diese Kritik zum mittlerweile bereits fünften RAM-Album, aber besser als gar nicht. Denn dafür ist das Teil auch viel zu gut, um von uns links liegen gelassen zu werden! Die Schweden sind ja im Laufe der Zeit zu einer festen Größe im Bereich des klassischen Heavy Metals geworden (was die zahlreichen guten bis sehr guten Kritiken der Konkurrenz-Magazine ja wohl deutlich beweisen!) und genau das haben sie sich auch mit ungezügeltem Enthusiasmus und verdammt geilen Songs mehr als verdient! Auf auch "Rod" gibt es zeitlosen Heavy Metal zu hören, der sowohl vor 20, 30 Jahren funktioniert hätte und dies auch noch in ferner Zukunft tun wird. Dabei nehmen die Kollegen einen wohltuenden Abstand von simplen Mitgröhl-Refrains, oder allzu einfachen Songstrukturen, sondern bringen ein verdammt ordentliches Niveau mit, was den Songs natürlich sehr gut tut. Hat also nicht viel mit Mainstream-Kommandos wie Sabaton oder Powerwolf zu tun, sondern wendet sich eindeutig an den Geniesser und Kenner unter den Metal-Fans (und die frequentieren ja bekanntlich in Massen unser fröhliches Webzine!!!). Schönes Album, an dem es nix zu meckern gibt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. DECLARATION OF INDENEDENCE
02. ON THE WINGS OF NO RETURN
03. GULAG
04. A THRONE AT MIDNIGHT
05. ANNO INFINITUS
06. IGNITOR
07. THE CEASE TO BE
08. VOICES OF DEATH
09. INCINERATING STORMS
10. ASHES

Sortilegia - Sulphurous Temple

Sortilegia CoverxxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 40:11 min.

Genre: Black Metal

Info: 

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Sortilegia sind eine, in heutigen Zeiten in denen der Mummenschanz im Black Metal größere Wertschätzung erfährt, als alles andere äußerst seltene Erscheinung.
Reduziert auf das Wesentliche, eine Gitarre, ein Schlagzeug und der Gesang. Mehr brauchen die Dame und der junge Mann aus Kanada nicht um wahrlich die Hölle zu entfachen.

Auf ihrem Zweitwerk, bekommen wir Black Metal in Reinkultur geboten. Keine modernen Einflüsse, kein Firlefanz, kein Erbarmen. Wir kriegen die Musik ziemlich roh und ungefiltert dargeboten, quasi die Essenz. Der Gesang hält sich meist zurück und die Riffs, die oftmals hypnotisch anfangen ihre Netze zu spinnen, übernehmen die Oberhand. Es entsteht ein Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Sortilegia machen dabei nichts Neues, machen nur dort weiter, wo viele Anfang 90er Black Metal Bands angefangen haben. Dabei verkommt die Band aber nicht zur Kopie, durch ihren eigenwilligen Gesang und die vor Kraft strotzende Riffgewalt, zollt das Duo zwar den eigenen Wurzeln Respekt, behält sich aber ihre eigene Note.

Sortilegia sind eine fordernde Band, eine Album-Band. Einzelne Songs hören wird nicht viel bringen, dieses Album muss am Stück genossen werden. Rauschartig wird es so manchen befallen, viele werden aber auch gelangweilt den Kopf schütteln. Man muss sie schon mögen, diese transzendentale Art von Songs. Diejenigen aber, die auf die Frühwerke der zweiten Welle stehen, werden in Sortilegia ganz sicher eine neue Lieblingsband finden.

Sascha Scheibel

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Night's Mouth (5:03)
2. Speculum Tenebrarum (7:27)
3. Ecstasies of the Sabbath (8:05)
4. The Veil (4:25)
5. Hymn for the Egregor (6:27)
6. Exalting in Acrid Flames (8:45)

Communic – Where Echoes Gather

Communic  Where Echoes GatherxxlLabel: AFM Records

Spielzeit: 53:12 min.

Genre: Prog Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nach dem tragischen, viel zu frühen Tod von Nevermores Warrel Dane, ist die Hoffnung einer Reunion wohl endgültig gestorben. Zufälligerweise tauchen gerade jetzt, ein paar Monate vor dem traurigen Ereignis, die Norweger Communic nach sechs Jahren Abstinenz wieder auf.

Die Band um Mastermind Oddleif Stensland, startete Mitte der 2000er und veröffentlichte bisher vier grandiose Alben. Nichtkennern seien vor allem die ersten beiden Scheiben wärmstens ans Herz gelegt. Auf der neuen Platte "Where Echoes Gather", bekommen wir feinsten Prog Metal geboten, garniert mit etwas Power Metal sowie gelegentlichen Ausbrüchen in Richtung Thrash.
Die Vocals erinnern oftmals tatsächlich an die des großartigen Dane, wirken manchmal aber etwas gebremst oder fast schon zu perfekt auf die Songs zugeschnitten. Hier fehlt ab und an das emotionale, zerbrechliche. Das Album gibt sich sehr kontrolliert, hier wird nichts dem Zufall überlassen, die Riffs schneiden präzise, der Sound ist perfekt ausbalanciert, ballert dabei aber ordentlich und ist nicht zu glatt poliert. Mit neun Songs liefert die Scheibe auch ordentlich Material, welches verarbeitet werden will, denn zündet nicht jedes Lied sofort. So bereitet das mit knapp neun Minuten laufende "Moondance" anfangs Kopfzerbrechen, entwickelt sich nach mehrmaligem Hören aber zu einem der klaren Highlights.

Progfans können mit dem neuen Output von Communic nicht viel falsch machen. Die Band präsentiert sich, als wäre sie nie weg gewesen. Zugegeben tönt das alles teilweise ein bisschen zu konservativ, doch wenn dabei so fantastische Songs herauskommen sollte man nicht motzen. Alle, die den Abgang von Nevermore immer noch nicht verdaut haben, müssen unbedingt reinhören oder besser noch, direkt kaufen.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

01. The Pulse Of The Earth (Part 1 - The Magnetic Center)
02. The Pulse Of The Earth (Part 2 - Impact Of The Wave)
03. Where Echoes Gather (Part 1 - Beneath The Giant)
04. Where Echoes Gather (Part 2 - The Underground Swine)
05. Moondance
06. Where History Lives
07. Black Flag Of Hate
08. The Claws Of The Sea (Part 1 - Journey Into The Source)
09. The Claws Of The Sea (Part 2 - The First Moment)

Desolate Shrine – Deliverence from the Godless Void

Desolate ShrinexxlLabel: Dark Descent Records

Spielzeit: 56:57 min.

Genre: Death Doom Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Desolate Shrine aus Finnland haben sich mit ihren ersten drei Alben auch außerhalb Finnlands eine respektable Fanbase erspielt und das trotz, oder gerade weil, sie keinen easy-listening-Metal nach Standartrezeptur bieten. Wer ein Desolate Shrine-Album hören will, sollte sich Zeit nehmen, denn die Songs sind sperrig und ausladend und auf gar keinen Fall dazu geeignet, beim Hausputz nebenbei auf der Bluetoothbox gehört zu werden.
Das gilt auch bei ihrem neusten Langspieler „Deliverence from the godless void“. In einer knappen Stunde wühlt und vertrackt man sich in einem pechschwarzen Wust aus Black, Death und Doom Metal. Gerade im Opener „The Primordial one“ hört man diverse Behemoth Anleihen, die sich im weiteren Verlauf aber nicht fortführen. Dabei schaffen Instrumentalist LL, sowie die beiden Sänger RS und MT, über die komplette Länge den Spannungsbogen und die Abwechslung aufrecht zu erhalten, auch wenn das Album im Mittelteil und zum Ende hin einen deutlicheren Doom Einschlag verzeichnet.
Besonders wohlwollend aufgefallen sind mir die hauchzarten Keyboardeinsätze, die sehr bedächtig, aber immer passend genutzt werden und dem ganzen Album eine perfekte Akzentuierung geben. Ansonsten gehen schwere Doompassagen mit dem Black und Death Metal problemlos und fließend Hand in Hand, ohne konstruiert oder künstlich zu wirken. Generell wirkt das Album sehr organisch düster.
Summa summarum ist „Deliverence from the godless void“ ein bärenstarkes Album und macht eigentlich keine Fehler, ist aber nichts desto trotz eine Hörherausforderung. Wer nicht davor zurückschreckt und sich auch mal zeitintensiver mit einer Platte auseinander setzen möchte, dem empfehle ich dringlichst Desolate Shrine, definitiv ein ganz schwerer Brocken.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. LORD OF THE THREE REALMS
2. THE PRIMORDIAL ONE
3. DEMONIC EVOCATION PRAYER
4. THE GRAEAE
5. UNMASK THE FACE OF FALSE
6. THE WATERS OF MAN
7. THE SILENT STAR
8. …OF HELL

Come Back From The Dead - Caro Data Vermibus

come back fromxxlLabel: Transcending Obscurity Records

Spielzeit: 18:33 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Es ist bereits etwas Zeit vergangen, seitdem die EP 'Caro Data Vermibus' des Quintetts Come Back From The Dead zum zweiten Mal veröffentlicht wurde (Erstveröffentlichung auf Vinyl im Juni dieses Jahres auf Mono Canibal Records), was uns aber nicht daran hindern sollte, diese Review nachzuschieben. Gegründet haben sich die Südländer 2008, bestanden bis 2009, wiedervereinigten sich 2012, veröffentlichten ein Jahr später die schlicht 'Demo 2013' betitelte Demo sowie im Folgejahr das Debütalbum 'The Coffin Earth's Entrails.

Eines vorweg: einen Preis für Originalität werden die Jungs aus Spanien sicherlich nicht abstauben, aber das streben die beinharten Schwedentodfans auch gar nicht an. Sie wollen den Sound, den sie lieben, selbst spielen, und genau dies tun sie mit unbändiger Spielfreude und wahrer Inbrunst, das es ein Fest ist, die vier Stücke der Galizier zu rezipieren. Oldschool as fuck ist diese Veröffentlichung in sämtlichen Bereichen: die Songs (überwiegend Swedish Oldschool Death Metal mit einer kräftigen Prise Finnland-Fäulnis), die Produktion, das Coverartwork von Cesar Valladares... Lediglich die etwas kurze Spielzeit von nicht einmal 17 Minuten ist ein kleines Ärgernis, aber da gab es schon weniger lange und weit weniger gediegene EPs.

Fazit: Wer 'Left Hand Path' und 'Like An Ever Flowing Stream' auf seinem Altar stehen hat, kommt an diesem Kleinod ganz gewiss nicht vorbei.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Vomits Of A Demonic Infestation
02. Caro Data Vermibus
03. Endless Blooshed
04. Carnivorous Craving From Beyond

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