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Coscradh - Of Death and Delirium

CoscradhxxlLabel: Invictus Productions

Spielzeit: 19:15 min.

Genre: Death/Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 24. November 2017

Irland betritt die Manege, um mit Coscradh im rumpelden Black/Death Zirkus mitzuspielen. "Of Death And Delirium" heißt die erste EP der jungen Band, die keine Kompromisse eingeht und drei ballernde Lärmgranaten erster Kajüte in die Manege schleudert.

Alle Songs entfesseln den absoluten Wahnsinn, die Vocals gurgeln, kreischen und fressen sich fast schon unmenschlich penetrant in die Gehörgänge. Die ganze Sache klingt wie ein Flug durch den Abgrund, während allerlei seltsame Kreaturen und Dämonen einen von der Seite aus zuzuschreien scheinen: "Gib dich hin, komm zu uns". Solides Riffing und eine tiefe Produktion geben ihr bestes um die Dunkelheit perfekt zur Geltung zu bringen. Durch die verhallten Vocals fällt es schwer, sich überhaupt einen Überblick zu verschaffen, so primitiv und düster wird hier musiziert.

Zum Ende der EP liefert die Band mit "Saor sa hAnbhais" noch ein zehnminütiges Monster von einem Song. Dieser hat es in sich, fährt seine Krallen aus und spätestens jetzt ist man ganz tief gefangen in dieser nicht enden wollenden Raserei. Coscradh hauen eine wunderbar kurzweilige, knackige EP raus. Alle Freunde des Lärms oder auch Anhänger neuerer Krachkapellen wie Caveman Cult sollten zuschlagen.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

1. Disappeared 03:42
2. Hangwoman 04:38
3. Saor sa hAnbháis 10:55

Black Death – Black Death

black deathxxlLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 51:04 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 17. November 2017

Puh, irgendwie ahnte ich, dass diese Review ne´ exotische Sache wird. Wir haben es hier also mit Black Death zu tun, genau gesagt mit Black Death Ressurected. Gegründet wurde die Band bereits 1977(!) und war zur damaligen Zeit wohl die erste Heavy Metal Band, die nur aus Afroamerikanern bestand. Nach dem tragischen Tod zweier Bandmitglieder, mehreren Umbesetzungen und anderen unglücklichen Verstrickungen, fand die Band im Jahre 1988, nach gerade einmal drei Demo Tapes und einem Album, ein jähes Ende.
2009 tat sich die Band dann wieder zusammen, und nach einigen Unstimmigkeiten aufgrund von Copyrightgeschichten, wurde aus Black Death kurzerhand Black Death mit einem kleinen „resurrected“ unter dem Logo. Um die ganze Geschichte dann noch ein wenig absurder zu machen, erscheint das selbst betitelte Album nun auch noch bei Hell´s Headbangers Records, eben jenem Label, welchem man gerade mit Boykottaufrufen auf die Pelle rückt, da das Label wohl einiges an Pfui Pfui-Material aus der musikalischen Grauzone im Angebot hat. Könnte man sich jetzt lange mit auseinander setzen, sicherlich ein hochinteressantes, aber auch schweres Thema. Oder, und diese Variante ziehe ich vor, wir zechen uns jetzt erst mal ne´ geile Runde Heavy Metal rein!
Wie nicht anders zu erwarten, ist der Stil natürlich old-oldschool. Klassischer US-Hard-Rock/ Heavy-Metal mit einem guten Schuss Blues hier und da, Whisky und Zigarrenstimmung und einem prächtigen, dicken paar Hoden aus Stahl. Siki Spacek, der sympathische Sänger mit dem Cowboyhut, macht dabei einen prima Job, um das Klangbild abzurunden und hat ein wirklich beachtliches Organ. Es wird aber nicht nur durchgehend gerockt, mit „when tears run red“ schleicht sich auch eine Ballade auf das Album, die auch ein James Bond Titellied im Metal Gewand sein könnte, spannende Sache. In der Mitte des Albums hat die Band einen echt starken Lauf, und „Scream of the Iron Messiah“, „Streetwalker“ und der Titelsong sind allesamt Hits und gute Anspielstationen.
Der Klang ist natürlich alles andere als sauber, und ich gehe mal stark davon aus, dass das auch so gewollt ist. Manchmal klingen mir die Drums und die Gitarren aber doch zu blechern, und irgendwie erinnert mich der Sound an die Japaner von Barbatos. „Black Death“ von Black Death, ein starkes Classic-Metal Album mit einem coolness Faktor hoch 10, und der ideale Soundtrack, um in der Spätsommersonne noch mal ein Barbecue anzufeuern und ein paar Pabst Blue Ribbon zu verköstigen, oder um auf der nächsten Fete mal wieder ein paar stramme Nackenbrüche zu produzieren.

Kai B.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

Night Of The Living Death
The Hunger
When Tears Run Red (From Love Lost Yesterday)
Fear No Evil
The Scream Of The Iron Messiah
Streetwalker
Black Death

Shrine Of The Serpent / Black Urn - Split

Shrine of the SerpentxxlLabel: Godz ov War

Spielzeit: 32:30 min.

Genre: Death/Doom

Info: Shrine of the Serpent; Black Urn 

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Diese Split ist ein ganz feines Scheibchen für alle, die ihren Doom dunkel, böse und garstig mögen. Die beiden aufspielenden Bands kommen aus den USA und bieten eine herrliche Mischung aus Death und Doom, die sich gewaschen hat. Den Beginn machen Shrine of the Serpent aus Portland, die vor zwei Jahren ein erstes Lebenszeichen in Form einer EP herausgebracht haben (die ich mir unbedingt zulegen muss!!!) und nun mit zwei großartigen neuen Songs aufwarten. Es gibt intensiven, düsteren und extrem schweren Death/Doom zu hören, der sich ordentlich schwerfällig durch die Gegend wälzt und dabei einfach alles platt macht. Vernichtung in Zeitlupe sozusagen. Aber nicht nur die Musik überzeugt vollkommen, auch der Gesang von Herrn Todd Janezek ist packend und durchdringend, einfach nur geil, geil, geil! Erinnert mich ein wenig an die ganz ganz alten Cathedral, als Lee Dorian noch nicht den Groove für sich entdeckt hatte...

Dann übernehmen Black Urn das Ruder. Die kommen aus Philadelphia und dürften Doom-Kennern nicht ganz unbekannt sein, da sie schon ein paar kleine, aber sehr feine Veröffentlichung auf dem Konto haben. Auch diese Jungs sind verdammt düster, zelebrieren ihren Death/Doom aber schon anders als die Portländer Kollegen. Der Beginn ist zunächst sehr ruhig, fast schon zerbrechlich, was durch die herrlichen Zeitlupen-Growls von Sänger John Jones gekonnt konterkariert wird. Doch dann wird es plötzlich ordentlich heftig und für Doom-Verhältnisse extrem flott, die Nähe zum Death Metal kommt nun sehr gut zur Geltung. Überhaupt variieren Black Urn das Tempo ausgesprochen geschickt (da gibt es sogar mal kurze Prügel-Passagen), was die herrlich dunkle und verzweifelte Stimmung aber nie verwässert. Sind Shrine of the Serpent eine tonnenschwere Dampfwalze, so tänzeln Black Urn über das musikalische Schlachtfeld, nur um immer wieder mal die Keule auszupacken und brutal und heftig zuzuschlagen. Verbrannte Erde hinterlassen aber beide Formationen, Gefangene werden hier definitiv nicht gemacht...

Insgesamt eine grandiose Split, die uns zwei verschiedene Facetten des Death/Dooms aufzeigt, die unheimlich gut miteinander kommunizieren und qualitativ ein mehr als ordentliches Niveau darbieten. Güteklasse A - ein Fest für alle Doom-Heinis!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. SHRINE OF THE SERPENT - Desicrated Tomb 08:49
2. SHRINE OF THE SERPENT - Catacombs of Flesh 09:03
3. BLACK URN - My Strength is Within Heavenless Plains 09:16
4. BLACK URN - Junkhead (Alice In Chains cover) 05:22

Ancst/King Apathy - Split

ancst   kingxxlLabel: Supreme Chaos Records/ Alerta Antifascista Records

Spielzeit: 21:04 min.

Genre: Post/Core/Black Metal

Info: Ancst; King Apathy

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ist das die Zukunft des Black Metals? Für viele ist diese Mischung aus Post Rock, Black Metal, Crust und Core ja das nächste ganz große Ding, ich habe dabei immer das Problem, diese Bewegung mit dem, was ich unter Black Metal verstehe zu verbinden. Aber ich denke, wenn man so ein alter Sack ist wie meine Wenigkeit und das Aufleben der sogenannten zweiten Welle des Black Metals mit Mayhem, Emperor, Darkthrone und Kollegen direkt und live miterlebt hat, dann darf man das... Aber kommen wir zu den beiden Protagonisten dieser Split. Den Anfang machen Ancst, die früher mal als Angst unterwegs waren. Deren neuer Song "Gehenna of fire" präsentiert sich auch direkt als Blaupause jener oben benannten Stil-Mixtur: Nach sphärigen Klängen geht es über in Post-Rock-Gefilde, was sich immer mehr steigert bis hin in den Black Metal. Gar nicht mal schlecht gemacht, der Song funktioniert ausgezeichnet als homogene Einheit und kann vor allem mit ordentlich Ideen punkten. Danach wird ein Song von Thränenkind gecovert, der deutlich schneller zur Sache geht und tiefer im "normalen" Black Metal verwurzelt ist, allerdings mit Hardcore-Shouts als Gesang aufwartet. Dann geht es über zu King Apathy. Kennt Ihr nicht? Vielleicht doch, denn die Tanzkapelle hatte bis vor Kurzem noch den völlig bescheuerten Namen Thränenkin". Wahrscheinlich wurde man auf dem Pausenhof von den anderen Black Metal Bands zu oft deswegen verarscht, so dass es nun zur Namensänderung kam. Ihr eigener Song hat musikalisch nicht mehr viel mit Black Metal zu tun, nur der Gesang ist noch ordentlich ätzend. Ansonsten geht es deutlich in Richtung Post Rock, ein wenig verträumt, ein wenig "doomig", gar nicht übel, aber das Zusammenspiel mit dem Gesang funktioniert in meinen Ohren nicht so wirklich. Als Abschluss gibt es dann (Überraschung!!) eine Coverversion von Ancst, die mir da schon besser gefällt, da sie ordentlich ruppig ausgefallen ist. Insgesamt eine Veröffentlichung, an der wohl vor allem Hardcore-Fans der beiden Formationen ihren Spaß haben dürften. Auf jeden Fall ein hochinteressanter Einblick in den modernen Black Metal, der handwerklich ganz ordentlich gemacht, aber für mich ganz persönlich nicht unbedingt des Pudels Kern ist. Fans dieses Subgenres sollten hier aber unbedingt mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

• ANCST - Gehenna Of Fire
• ANCST - King Apathy
• KING APATHY - Disguise
• KING APATHY - Entropie

Desecrator – To The Gallows

Desecrator  To the gallowsLabel: Violent Creek

Spielzeit: 55:40 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Australien hab' ich eigentlich immer für rumpeligen War Metal auf der Rechnung, heute kredenzt man uns aber Old-School-Thrash-Metal, der nach mitgeliefertem Promotext und landläufiger Meinung wohl in die Kerbe von Dark Angel, Testament und Anthrax hauen soll. Nach zwei Eps, einem Livealbum (merkwürdige Sache, so ein Livealbum, bevor man überhaupt ein reguläres veröffentlicht hat) und einer Compilation steht Desecrator nun also mit dem Debütalbum in den Startlöchern, und das schlägt mit satten 55 Minuten Laufzeit ganz schön ins Kontor.
Das Album selber knüppelt von den Instrumenten her erst einmal kräftig los, da gibt es wenig zu meckern. Der Genuss geht dann genau so lange, bis Riley Strong am Mikrophon einsetzt. Selbiger Herr Strong war vor seiner Zeit bei Desecrator nämlich Sänger der Gothic/Power Metal Band Catwitch, und das hört man leider auch. Versteht das bitte nicht falsch, das, was er da macht, macht er gut. Es passt nur leider eher weniger in das klangliche Gesamtbild der Scheibe. Auch die Produktion stört mich und wirkt irgendwie nicht voll genug. Zusammen mit dem Gesang entsteht dadurch eine gewisse Divergenz im großen Ganzen und das verleidet einem das Album etwas.
Der Rest ist solide gewirtschafteter Thrash Metal, mit einer leichten Heavy Prise, ein wenig Metallica-feeling und verhältnismäßig abwechslungsreich. Nichts, um mit der Zunge zu schnalzen, aber auch nichts, um die Nase zu rümpfen. Dass man mit „As i die“ eine recht überflüssige Ballade auf dem Album hat, und der Mann am Mikrofon im Song „thrash is a verb“ (fürchterlich alberner Songtitel, aber na gut) zwischendrin erschreckend nach Fred Durst von Limp Bizkit klingt, geschenkt. Kranken tut das Werk an dem, was ich weiter oben beschrieb.
So ist dann der Rausschmeißer „Brainscan“ auch das einzige Lied auf dem Album, das durchgehend dicke Eier hat, auch wenn es in Wirklichkeit gar keine zehn Minuten lang ist, sondern nach fünf Minuten schon in eine zwei-minütige Stille übergeht, bevor dann noch mal ein hidden Track im Rehearsel-Style kommt.
Ich will es kurz machen. Das Album krankt am Gesamteindruck und wirkt irgendwie in sich unschlüssig. Man muss mal sehen, wie sich das auf künftigen Veröffentlichungen entwickeln wird. Bis hier hin reicht es gerade noch für ein M.

Kai B.

XXL WertungM

Tracklist:

1. To the Gallows 05:09
2. Desert for Days 06:09
3. Red Steel Nation 05:10
4. As I Die 04:46
5. Serpent's Return 04:31
6. Hellhound 04:32
7. Thrash Is a Verb 03:40
8. Down to Hell 05:42
9. Brainscan 10:24
10. Balancing on a Blade 05:37

Mascharat - Mascharat

mascharatcover highresxxlLabel: Seance Records

Spielzeit: 50:07 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Mascharat kommen aus Italien und präsentieren nach einem Demo aus dem Jahre 2014 nun ihr Debüt-Album. Das war's dann auch schon mit den Informationen über diese mysteriöse Formation. Aber mehr braucht man auch nicht, die Musik ist es ja schließlich, die zählt. Und da gibt es von den Italienern klassischen Black Metal der alten Schule. Eingeleitet wird das Ganze von einem recht überflüssigen Klavier-Intro, aber danach geht es dann höllisch los! Black Metal mit geschickt arrangierten Tempo-Variationen und dezent eingesetzten Keyboards, da kann man nichts mit falsch machen, ist aber auch keine großartige Offenbarung. Das ist schon in Ordnung, was mich allerdings ein bisschen nervt, ist der eingestreuten Instrumental-Track, der zwar sicherlich zur Auflockerung beitragen soll, meiner Meinung nach aber eher den Fluss des Albums störend unterbricht. Naja, ist wohl Geschmacksache (und vor allem auch nur 'ne Kleinigkeit...) Insgesamt also ein solides Old School Album, das man sich gut anhören kann.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro 02:12 
2. Bauta 05:45
3. Médecin de peste 11:33
4. Mora 06:07
5. Vestibolo 01:27
6. Simulacri 04:06
7. Iniziazione 08:14
8. Rito 07:07
9. Outro 03:36 

Five The Hierophant - Over Phlegeton

five thexxl2Label: Dark Essence

Spielzeit: 48:46 min.

Genre: Psychedelischer Freejazz/Avantgarde/Post Doom

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Boah, was ist das denn? Was die drei Engländer von Five the Hierophant hier mit ihrem Debüt auf die Menschheit loslassen, ist verdammt anstrengend und verlangt dem Hörer so einiges ab. Dass dieses Album nichts für mich sein würde, habe ich recht schnell gemerkt - nämlich als das Saxophon zum ersten Mal einsetzt und sich im Verlauf der Musik als ein gleichberechtigtes Instrument herausstellt. Ok, das ist 'ne ganz besondere Beziehung zwischen mir und diesem Instrument, aber auch der Rest ist harter Tobak. Die Kollegen erschaffen verstörende Klangbilder, psychedelisch bis hypnotisch, gerne auch mal ordentlich dissonant angelegt. Gesang gibt es hier nicht wirklich, dafür werden immer wieder Texte (von Baudelaire bis Goethe) rezitiert. Das Ganze ist ausgesprochen avantgardistisch ausgerichtet, langweilig wird es hier definitiv niemandem, gerade weil neben der klassischen Instrumentierung (Gitarre, Bass, Schlagzeug) auch exotische und für Rock Musik ungewöhnliche Instrumente verwendet werden, wie z.B. Djembe Trommeln, Saxophon oder ein Dung. (Tibetische Naturtrompete, einem Alphorn nicht unähnlich...) Die Stimmung ist angenehm düster und irgendwie verrückt. Ein durchweg sperriges und den Hörer permanent forderndes Werk, ohne Zweifel ein ganz besonderes Klangerlebnis. Mich persönlich überfordert diese Reise durch die verschiedensten Dimensionen der Klänge und das von mir so intensiv verhasste Saxophon macht die Sache natürlich nicht einfacher... Aufgeschlossenere Gemüter werden hier sicherlich ihre helle Freude haben, es gibt ja auch genug "Bekloppte", die sich freiwillig Freejazz anhören.... Meine Baustelle ist diese Band und ihre Musik aber überhaupt nicht!

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Queen over Phlegethon
2. Vampire
3. Seafarer
4. Der Geist der stets verneint
5. Sepulchre
6. Omen Tree

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