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Gravesite - Neverending Trial Of Skulls

Gravesite Neverending Trail of SkullsLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 36:05 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Mitglieder bei Gravesite sind allesamt kräftig im tiefsten italienischen Death Metal Underground unterwegs (ganz ehrlich, wer Bands wie Ancient Cult, Haemophagus, Undead Creep oder Stasis kennt, der muss schon ein absoluter Hardcore-Death Metal-Fanboy sein...), so dass es nicht verwundert, dass man auf "Neverending trial of skulls" sehr ordentliche Mucke zu hören bekommt. Eigentlich ist alles vorhanden: Anständige Tempo-Variationen, sehr geile Growls, hier und da ein paar kleine Gimmicks, wie zum Beispiel die immer wieder beliebten Film-Samples - trotzdem rauscht die CD irgendwie an mir vorbei, denn was dem Ganzen fehlt ist einfach der letzte Schliff, dieser Funke, der zwischen Begeisterung und diesem "naja, ganz ok"-Gefühl entscheidet. Nicht wirklich schlecht, aber einfach nicht fesselnd genug, um der ersten Liga mitzuspielen. Solider Death Metal, aber ohne "Wow-Effekt". Also definitiv vor dem Kauf erst mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Neverending Trail of Skulls 04:44
2. Postmortem Fetal Extrusion (Coffin Birth) 03:45
3. Sewer Freaks 03:40
4. Global Disease Madness 06:52
5. Forced to Cannibalism 05:35
6. Atrofied Organs 04:21
7. Town of the Reanimated 03:05
8. Swallowed in Darkness 04:03

Andreas Budweiser - Alarm

Andreas Budweiser  AlarmxxlLabel: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 50:59 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Nettes Pseudonym hat sich der Kollege hier zugelegt, das fällt auf und bleibt bei den meisten Metallern fast schon zwangsläufig hängen - clever gemacht! Der gute Mann ist einigen Musikfreunden vielleicht von der Thrash-Band Predatory Violence" bekannt, wo er als Sänger und Gitarrist fungiert. Mir persönlich ist die Kapelle unbekannt, trotzdem möchte ich mich zu dem verzweifelten Ausruf hinreißen lassen: Wäre er doch mal dort geblieben!!! Denn so leid es mir tut (ich schreibe wirklich ungern Verrisse!), aber diese seine erste Solo-Scheibe ist echt ziemlich grottig. Alter Schwede, was ist das nur für ein unausgegorenes, wirres und dadurch ziemlich belangloses Zeug geworden? Irgendwo zwischen Rock und Metal angesiedelt, quält uns Herr Budweiser vor allem mit seinem Gesang, der bei mir vor allem dazu führt, dass meine Ohrenschmalzproduktion explosionsartig ansteigt, um meine Lauscher in einer Art Panikreaktion von innen zu versiegeln. Leider hat dies nicht schnell genug funktioniert und so ist doch so manches bis ins Gehirn gelangt.... Ok, gerade so was wie die Stimme eines Künstlers ist natürlich ordentlich Geschmacksache, aber was soll ich machen? Dazu gesellt sich die Tatsache, dass die Songs überhaupt nicht funktionieren, ein wirres Zusammenspiel, ohne roten Faden oder klare Linie garniert mit ein paar Gimmicks wie zum Beispiel kleinen elektronischen Spielereien, die das Ganze aber eher noch verschlimmern, als verbessern. Die Texte sollen dafür "zum Denken anregen", keine Ahnung, die liegen mir leider nicht vor, deshalb erlaube ich mir da kein Urteil. Als Krönung gibt es dann noch einen matschigen Sound, der natürlich auch nix mehr retten kann. Sorry Kollege, die Platte fällt bei mir echt in allen Belangen durch, aber wie ich im Netz gesehen habe, gibt es ja auch durchaus positive Reaktion, von daher wird Dich meine Kritik sicherlich nicht in ein lebenslanges Trauma versetzen.... (So hoffe ich!)

Christian Hemmer

XXL WertungS

Tracklist:

01. MELODY OF SCORN
02. ALARM
03. STALKING THE PREY
04. PIKA-DON
05. THE WIG
06. FRED ASTAIRE
07. TAKE THE ADVICE
08. SOMETHING DIFFERENT
09. YELL LIKE HELL
10. FLOATING IN THE PIT

Magenta Harvest - … And Then Came The Dust

magenta harvestxxlLabel: Apostasy Records

Spielzeit: 49:03 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 Keine Sorge, bei Magenta Harvest handelt es sich nicht etwa um den Decknamen für die Sammlung der Telekom-Kundendaten seitens der NSA, sondern um fünf finnische Barden, die uns mit melodischem Death Metal zu beglücken versuchen.

Bereits 2005 von Timo Kontio und Janne Manninen (beide u.a. ex-...And Oceans) als Projekt gegründet, entstand letztlich 2009 durch den Einstieg von Gitarrist Timo Hanhikangas sowie Bassist Jonas Frilund doch noch eine „richtige“ Band. Ergänzt durch die Vocals von Mathias Lillmåns (Fintroll) konnte es nun also richtig losgehen. Es folgten zwei Demos und schließlich das Debut Album “Wolatile Waters” in 2014.

Anno Domini 2017 nun also das neue Langeisen „...And Then Came The Dust“ über Apostasy Records, und das hat es durchaus in sich. Die fünf Nordlichter verstehen es gekonnt eine interessante Mischung aus verschiedenen Stilen zu weben und so gibt man sich mal melodisch verspielt, mal aggressiv nach vorne, mal stumpf stampfend, mal doomig walzend, mal nostalgisch und ein anderes mal wiederum mit Hang zur Moderne. Was sich jetzt so liest, als könnten sich die Herren nicht so recht entscheiden, was sie wollen, ist aber durchaus positiv gemeint. Man hat neun kurzweilige Nummern verewigt, die mit mancherlei Überraschung aufwarten. So packt man z.B. auch mal stilfremde Instrumente aus, wie z.B. in „The Search For The Higher Water“, in dessen Mittelteil freundlich gefidelt wird. Oder man unterstreicht die Songs gekonnt mit satten Keyboards, wie beispielsweise im starken Titelsong. Auch die Vocals sind Top und variieren zwischen tieferen Growls bis hin zum, für Melodeath typischen, Gekreisch.

Fazit: ein kurzweiliges Stück finnischen Stahls, welches, untermalt von einem tollen Artwork, durchaus was hermacht und eine runde Sache bietet, die zu unterhalten weiß. Anchecken!

Marc N.

XXL WertungL

Tracklist:

01. Flock of Reckoning
02. The Murderous Breed
03. When Your World Turns to Glass
04. An Abode of Ashes
05. The Search for the Higher Water
06. Signs of Death
07. ...and then Came the Dust
08. A Terminal Hymn to Cold
09. The Pane of Eden

Paradise Lost - Medusa

paradise lost medusaxxlLabel: Nuclear Blast

Spielzeit: 42:41 min.

Genre: Death/Doom

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

"Medusa" ist da! Das von mir sehnsüchtig erwartete neue Paradise Lost Album hat endlich den Weg aus Donzdorf auf meinen heimischen Plattenteller gefunden und hat sich seitdem dort festgefressen. Die beiden Vorabsongs auf der "Blood and Chaos" Single und das bereits vorher ins Netz gestellte "The longest Winter" ließen ja bereits aufhorchen und was soll ich sagen? "Medusa" erfüllt alle meine Erwartungen (und Hoffnungen!!) und übertrifft diese sogar noch! Die Reise zu ihren musikalischen Ursprüngen ist den Engländern wirklich extrem gut gelungen, was mich als Hardcore-Fanboy (der gerade die ganz alten Sachen der Band bevorzugt) natürlich außerordentlich freut, geradezu berührt. Mister Holmes growlt wieder wie ein junger Bursche, die Songs sind um Längen härter und vor allem düsterer als alles, was die Band seit "Shades of God" gemacht haben und die ganz besondere Atmosphäre der ersten beiden Alben ist sehr gut (wenn natürlich auch nicht zu 100%, aber das geht ja auch gar nicht...) reproduziert worden. Trotzdem möchte ich mal behaupten, dass es sich keineswegs um eine Art Anbiederung an Fans der ersten Stunden handelt, denn a) hat sich diese Entwicklung ja schon auf "The Plague Within" angezeigt, b) die Nebenbaustellen von Nick und Gregor sprechen ebenfalls Bände und c) merkt man schon, welche Entwicklung die Band in all den Jahren genommen hat und welche Erfahrungen die Musiker gesammelt haben. So hört man auf "Medusa" zwar Klänge aus der Gitarre von Herrn Mackintosh, die man teilweise zuletzt auf "Lost Paradise" vernommen hat, aber die Band ist dennoch weit davon entfernt, einfach "Gothic" oder "Lost Paradise" Teil zwei aufgenommen zu haben, auch wenn die Atmosphäre stark an die rohen Death/Doom-Zeiten vor ihrem Jahrhundertwerk erinnert. Lange Rede, kurzer Sinn: Das Album ist der absolute Hammer! Ich kann mich gar nicht satt hören an den grandiosen Songs, die so voller düsterer Kraft, melancholischer Eleganz und roher Gewalt sind. Death, Doom, ein klein wenig Gothic (aber nur ein bisserl!), das sind die Zutaten, die "Medusa" zu DEM Höhepunkt meines musikalischen Jahres macht. So geil war die Band seit Jahrzehnten nicht mehr!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

Fearless Sky (8:30)
Gods Of Ancient (5:50)
From The Gallows (3:42)
The Longest Winter (4:31)
Medusa (6:20)
No Passage For The Dead (4:16)
Blood & Chaos (3:51)
Until The Grave (5:41)

Narbeleth - Indomitvs

Narbeleth  IndomitvsxxlLabel: Folter Records

Spielzeit: 35:31 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 29. September 2017

Kollege Dakkar meldet sich mit einem neuen Album zurück! Und wie nicht anders zu erwarten, liefert der Kubaner wieder einmal makellose Qualität ab. Feinster Old School Black Metal, der angenehm eigenständig daherkommt und sich keiner Szene so richtig zurechnen lässt, so will man das hören! Ausgesprochen ungestüm und ordentlich brutal holzt sich Dakkar durch seine Songs und schafft es scheinbar mühelos einem jeden von ihnen einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stempel aufzudrücken. Man bemerkt, dass der Meister definitiv kein Dilettant an seinen Instrumenten ist und ein gutes Gespür für tiefschwarze, aber geile Melodien hat! So wird nicht nur das Tempo geschickt variiert, sondern es verstecken sich allerlei kleine Gimmicks im Sound, die den Spaß ganz dezent verfeinern. Da haben die Kollegen von Folter Records damals wahrlich ein verdammt gutes Näschen bewiesen, als sie die Band aus Havanna unter Vertrag genommen haben. Ausgezeichneter Black Metal, pur und ohne Firlefanz, dennoch auf 'nem korrekten technischen Niveau und mit einer intensiven Atmosphäre ausgestattet. Mir gefällt's richtig gut!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Herald of the Dawn
2. The First to Rise
3. The Lower Point of the Star
4. Daudmellin (Arckanum Cover)
5. When the Sun has Died
6. Sinister Laberynths of Human Soul
7. Via Profane Crafts
8. The Distortion of Life

Antiversum – Cosmos Comedenti

Antiversum CC CoverLabel: Invictus Productions

Spielzeit: 37:50 min.

Genre: Black/ Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 29. September 2017

Nur vier Songs bei knapp 40 Minuten lassen direkt darauf schließen, dass wir es hier nicht mit easy listening Material zu tun haben. Ein Blick auf die Titel, das Artwork und das drumherum verstärken den Eindruck dann nochmal und so fühle ich mich gut vorbereitet auf 37 Minuten intensiven Hörvergnügens mit dem ersten Album der Schweizer von Antiversum, welche bisher mit einer 6way Split und einem Demo für ihren ungewöhnlichen Sound geworben haben.
Man bekommt folgerichtig auch geliefert, was man erwartet. Rabenschwarzen Death Metal mit nicht unerheblichen Doom Einflüssen. Düster, kalt, verstörend und disharmonisch. Eine Prise Island BM, ein Schuss Bölzer, serviert auf vier überlangen Tracks. Der Mix ist der gewollten Atmosphäre angepasst. Der Bass wummert ein drückendes Fundament unter verwaschenem Gitarrensound. Die Drums wechseln zwischen Stakkato und ritualistisch angehauchten Trommelwirbeln. Der sparsam benutzte Gesang röchelt irgendwo aus dem Hintergrund in den Sound und rundet ein ziemlich passendes Klangbild perfekt ab. Unterbrochen wird das ganze immer wieder von verstörenden Hintergrundgeräuschen und „white noise“ artigen Klangcollagen.
Die vier Songs im einzelnen zu betrachten fällt dabei schwer, da die Scheibe eher wie aus einem Guss wirkt, die Titel „Creatio e Chao Orta Est“ und der Titelsong gehen gar direkt ineinander über. Lediglich zum Ende der Platte hin bekommt das ganze ein wenig Länge. Das letzte drittel ist natürlich immer ein unpassender Zeitpunkt um zu schwächeln, es fällt aber im erträglichen Rahmen aus.
Summa Summarum ein schwieriger, aber hörenswerter Brocken. Freunde von doomigem Death mit Überlänge können hier bedenkenlos zugreifen. Zwar definitiv kein Album für den Biergenuss mit Freunden im Garten, aber für eine düstere Nacht, mit etwas Kerzenlicht und Einsamkeit genau das richtige um abzudriften.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Antinova 08:14
2. Creatio e Chao Orta Est 07:20
3. Cosmos Comedenti 08:54
4. Nihil ad Probandum 13:22

Howls Of Ebb / Khthoniik Cerviiks - With Gangrene Edges / Voiidwar

KHTHONIIK CERVIIKS Split CoverLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 39:44 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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VÖ-Datum: 15. September 2017

Wenn sich zwei, der momentan abgedrehtesten Bands im Black/Death Bereich, zusammentun um eine neue Split zu veröffentlichen, erwartet man natürlich Großes. So geschehen mit dem neuen Release der Amis von Howls Of Ebb, zusammen mit den Deutschen von Khthoniik Cerviiks.

Der bunte Blumenstrauß voller "Melodien" wird, mit drei von acht Stücken, von Howls Of Ebb eröffnet. Es existieren wohl wenige Bands, deren Stil so krude, so fremdweltlich anmutet wie derer des amerikanischen Duos. In deren komplett wahnsinnigem Sound wimmelt es nur so von verstörenden psychedelischen, dissonanten, völlig an gängigen Hörgewohnheiten vorbeigehenden Elementen. Das muss man mögen, viele werden wohl nur ungläubig den Kopf schütteln.
Der Band kann man allerdings attestieren von Grund auf einzigartig zu klingen. Es ist ein wilder Ritt, durch fast schon bildhaft bunte Mahlströme, immer tiefer in den Abgrund. Irgendwann schlägt man auf, nicht schlauer als erhofft, dafür aber definitiv um ein musikalisches Erlebnis reicher. Schwere Kost, aber nicht minder innovativ und spannend.

Khthoniik Cerviiks machen weiter mit ihren fünf neuen schwarzen Hymnen, wovon drei davon eigentlich nur Interludes, wirre Klangcollagen sind.
Den Mittelpunkt stellt das fast dreizehnminütige Monster von einem Song, namentlich "Spiiral Spiire Stiigmata, dar.
Wahnsinn scheint auf diesem Split Release groß geschrieben, denn auch die Seite dieser Band entführt in das Fremde. Zwar ist der Beitrag Khthoniik Cerviik´s erheblich besser produziert, dabei aber nicht weniger schwer greifbar, die Bands sind fast schon Brüder im Geiste. Khthoniik Cerviiks lassen ihre Songs aber öfters in Black und Doom Metal Gefilde ausschweifen und driften nicht komplett ins fast schon absurde ab. So gönnen sich ihre Lieder auch einmal den Einzug von etwas Melodie und bringen den Hörer so kurzzeitig auf den Boden der Tatsachen zurück.

Man merkt, dieser Release ist absolut nichts für Menschen, die Musik als Hintergrundbeschallung nutzen. Die Songs wollen erkundet, wollen aufgesogen werden. Dies gestaltet sich anfangs schwierig, teilweise nervenstrapazierend wird am Ende jedoch mit einem wirklich eigenen Hörerlebnis belohnt. Dranbleiben lohnt sich, trotzdem kein Ding für Jedermann.

Sascha Scheibel

XXL WertungL

Tracklist:

HOWLS OF EBB – With Gangrene Edges
1. Babel's Catechism (5:29)
2. With Gangrene Edges... (3:36)
3. Bellowed (5:29)
KHTHONIIK CERVIIKS – Voiidwarp
4. Ketoniik Katechesiis (KC Exhalement 3.0) (2:24)
5. Spiiral Spiire Stiigmata (including Mercury Deluge) (12:25)
6. Traumantra (0:28)
7. Come to the Subeth (9:10)
8. Paralaxiis (KC Inhalement 3.0) (0:43)

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