.

logo-twitterNEU Kopie

Google-PlusNEU Kopie

logo-facebook Kopie1

Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-Reviews

Blooming Carrions - Sparkling Rotten Dreams (MC)

Blooming carrions coverartLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 15:15 min.

Genre: Death Metal

Info: /

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Obacht, liebe Leute - hier kommt ein ganz großer Dreck auf Euch zu! Denn das, was der Finne EvM hier auf seiner ersten Demo-Kassette verbricht, ist echt schon eine gewaltige Frechheit (vor allem, für so einen Kack auch noch Geld haben zu wollen...). Dargeboten werden zwei undefinierbare Geräusche, von denen eins wohl Gitarren, das andere höchstwahrscheinlich Growls darstellen sollen - es ist eine einzige Matsche. Ok, die Drums kann man heraushören, Hurra. Diese grausame "Geräuschkulisse" ist echt vom Allerschlechtesten, knapp 16 Minuten vertane Lebenszeit. So geil das Label ja sonst ist, mit Blooming Carrions haben die Kollegen von Iron Bonehead leider ganz tief ins Klo gegriffen. Kann mal passieren, aber bitte nicht so schnell wiederholen! Lasst einfach die Klospülung laufen, macht dazu den Staubsauger an - da habt Ihr dasselbe Klangerlebnis wie auf "Sparkling rotten dreams", nur für umsonst...

Christin Hemmer

XXL WertungS

Tracklist:

1. Crystalized Disembowelment 05:41
2. Oneiric Grave 04:50
3. Pulsating Black Pools 05:20

 Blooming Carrions - Sparkling Rotten Dreams by Iron Bonehead Productions

Oculus – The Apostate of Light

Oculus front for webLabel: Blood Harvest Records

Spielzeit: 51:23 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 29. September

Oculus wird vom Label als internationales Projekt mit Musikern aus den USA und Osteuropa beschrieben und verspricht uns orthodoxen Black Metal zeitloser Güte mit allem, was dazu gehört. Eine vollmundige Ankündigung, also tauchen wir mal ein ins tiefe Schwarz.
Los geht es mit „The Sour waters of Life“, das gleich mal mit zehn Minuten Spielzeit zu Buche schlägt und klar macht, dass man sich hier mit halben Sachen oder Schnick Schnack und Introgedöns gar nicht erst aufhält. Musikalisch bekommt man so ungefähr das, was man erwartet. Such dir eine x-beliebige Band der letzten Jahre aus dem Reportoire „orthodox Black Metal“ und du weißt so grob, wo die Reise hin geht. Problematisch ist, dass damit auch schon fast alles über das Album gesagt ist. Das producing, die Songs, die Aufmachung, bewegt sich alles im Durchschnitt der Szene. „Salt for the healer“ bricht da mal als Song nach oben aus, das war es dann aber fast auch schon mit aufregenden Momenten.
Laut Labelinformationen lag das Album allerdings auch schon seit 2014 fertig in der Schublade und ich denke dort befindet sich auch des Pudels Kern. Vor drei Jahren wäre „The Apostate of light“ wahrscheinlich noch nicht so gnadenlos unter gegangen, wie es das Heute tut. Das liegt vor allem daran, dass der Black Metal in den letzten Jahren einfach so unglaublich stark geworden ist, dass man es als Band schwer hat, noch eine eigene Duftmarke zu setzen. Ich will nicht orakeln, aber damals wäre das eventuell noch besser gegangen. Dabei ist mir wichtig fest zu halten, dass die Scheibe nicht schlecht ist und wer ein sehr großes Herz für Black Metal hat und immer verzweifelt auf der Suche ist nach neuem Hörstoff, der begeht mit Oculus bestimmt keinen Fehlkauf. In einer weitestgehend objektiven Betrachtung passiert hier aber zu wenig um Euch das Gelbe vom Ei zu versprechen.
Unterm Strich bleibt, dass der Black Metal von 2014 im Jahre 2017 leider keinen größeren Blumenstrauß gewinnt. Dafür aber eine L-Wertung, denn trotz allem haben wir hier ein solides Album und auf jeden Fall das Potential um in Zukunft nochmal einen großen Wurf zu landen.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Sour Waters of Life
2. Salt for the Healer 08:25
3. A Visage of Dark Remembrance
4. Axiom of the Plague
5. The Apostate of Light
6. Storms of Havoc

Barbaric Horde - Tainted Impurity (MC)

barbaric hordeLabel: War Arts Productions

Spielzeit: 16:53 min.

Genre: Black Metal

Info: /

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Schon länger keinen geilen Black Metal aus Portugal mehr gehört? Da hab ich doch mal wieder was Feines für Euch: Barbaric Horde! Schaut man sich den Titel ihres ersten Demos aus dem letzten Jahr an ("Gasmask perpetrators"), so kann man sich schon vorstellen, in welche musikalische Richtung es geht - Jawoll, es wird dreckig, böse und voll gemein! Freunde von Blasphemy und ähnlich kaputten Spießgesellen dürfen hier aufhorchen, denn die Gasmaskenträger (über die man standesgemäß überhaupt keine Informationen findet!) poltern munter drauflos und kloppen alles nieder, was so dumm ist, sich ihnen in den Weg zu stellen. Dass der Sound ziemlich rau und dreckig ist, braucht man eigentlich nicht zu erwähnen - das ist bei dieser Art des Black Metals ja quasi Ehrensache. Auch wenn der Spaß sicherlich noch Luft nach oben hat, eine vergnügliche Viertelstunde Krach für die ganz doll Harten unter uns! Das Tonband soll limitiert sein (vom ersten Demo gibt es auch nur 100 Exemplare!) aber auch dazu habe ich keine weiteren Informationen gefunden...

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Bestial Offensor 03:28
2. Death the First Option 03:42
3. Impulse to Attack 02:59
4. S.D.D. (Sulphuric Death Demons) 03:39
5. Morbid Rape 03:05

Old Night - Pale Cold Irrelevance

Old Night  Pale cold irrelevancexxlLabel: Rain Without End Records

Spielzeit: 58:23 min.

Genre: Doom/Postrock

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kennt noch jemand Ashes You Leave? Die total unterbewerte und zu Unrecht (!!!) des Öfteren mit verdammt schlechten Kritiken bedachte Doom-Band aus Kroatien hat leider seit 2012 nichts mehr von sich hören lassen. Jetzt hat sich deren Bassist und Sänger Luka Petrović aufgemacht, mit einer neuen Formationen wieder Melancholie und Schwermut unters Volk zu bringen. Man nennt sich Old Night und kommt heuer mit dem Debüt "Pale cold irrelevance" daher. Es wird auch wieder angenehm doomig, allerdings unterscheidet man sich doch erfreulich stark von den oben erwähnten Doomern. So verbindet man ausgesprochen gekonnt zwei Stile, die sich eigentlich gar nicht so fremd sind, nämlich schönen klassischen Doom mit dem Postrock. Beides schwermütig, stark auf traurige Klänge setzend, na das sollte doch funktionieren. Tut es auch! Fast ein komplette Stunde lang verwöhnen uns die Kroaten mit wunderbaren Melodien, langen und schwelgerischen instrumentalen Passagen und einer packenden Atmosphäre. Mir gefällt die erste Platte der Kollegen wirklich sehr gut, man sollte sich allerdings Zeit nehmen (und auch den richtigen Zeitpunkt erwählen - ich empfehle den späten Abend!!), um die Musik auch perfekt auf sich wirken zu lassen. Die Songs sind (wie es sich gehört!) allesamt schön lang (selbst der kürzeste ist erst nach sieben Minuten zu Ende...) und werden von der angenehmen Stimme von Herrn Petrović wunderbar abgerundet, der mit seinem klaren Gesang ordentlich punkten kann. Ich könnte mir allerdings sehr gut vorstellen, dass hier mit ein wenig mehr Pathos und Verzweiflung in der Stimme das ohnehin schon gute Ergebnis noch geiler hätte gestalten werden können. (Kleiner Tipp fürs nächste Album!) Aber auch so ist das Werk ein wunderbares Debüt geworden, das sowohl Doom-Jünger, als auch Freunde des traurigen Postrocks erfreuen dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Last Child of Doom 09:41
2. Mother of All Sorrows 10:28
3. Thieves of Innocence 10:28
4. Architects of Doom 07:07
5. Something Is Broken 09:52
6. Contemptus Mundi 10:47

Ewigkeit - Cosmic Man

Ewigkeit  Cosmic manxxlLabel: Svart Records

Spielzeit: 61:01 min.

Genre: Experimenteller Mischmasch-Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Was hat diese Band für eine seltsame, wechselhafte Geschichte: Das Debüt "Battle furies" (Eldethorn Records - 1997) war noch lupenreiner Black Metal, danach entfernte man sich immer weiter vom extremen Metal, später gar vom Metal selber, in Richtung Elektronik. 2007 war dann Schluss, Alleinherrscher "Mr. Fog" widmete sich anderen Baustellen, so findet (bzw. fand) man den Engländer auch bei Bands wie The Meads of Asphodel, Old Forest oder Svartelder. 2012 hatte der gute Mann dann wieder Bock auf Ewigkeit und es folgte ein Jahr später das Comeback-Album "Back to beyond", welches allerdings komplett an mir vorbei gerauscht ist. Die Tatsache, dass Mr. Fog im letzten Jahren am sehr schönen Comeback-Album "Pure" der grandiosen In The Woods beteiligt war, lässt allerdings keine Rückschlüsse auf sein neues Werk "Cosmic man" zu, denn diese Qualität kann der Kollege mit seinem Solo-Projekt mitnichten erreichen. Ok, es ist wieder mehr Metal, aber dies ist nur ein kleiner Teil des musikalischen Potpourris, das uns hier erwartet. Es wird so manches zusammengewurstet, seien es harte Riffs und extremer Gesang, oder progressiv/funkige Parts mit cleanen Vocals, viele Elemente aus der "Post"-Ecke, dazu gerne noch 'ne fröhliche Hammond-Orgel - es ist einfach viel zu viel des "Guten". Mal ganz davon abgesehen, dass für unser Zielpublikum einfach zu wenig Metal enthalten ist, so ist der Spaß auch viel zu konstruiert und wirr zusammengestellt. Wenn dann auch noch die elektronischen bis Ambient-Parts dazukommen, kann man eigentlich nur noch den Deckel draufkloppen und hoffen, dass nichts entkommt. Nö, das ist echt nichts für mich, keine Seele, kein roter Faden, nichts mit Substanz. Einfach nur 473 verschiedene Stile zusammenzurühren macht noch lange kein cooles Album. Da grab ich lieber meine "Battle furies"-CD wieder aus...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Quantum Eraser (Intro)
2. Cold Souls
3. Death Is The Portal
4. Neon Ghoul Ride
5. Space Horse
6. Running Away From The Circus
7. Thief In The Sky
8. Time Travelling Medicine Man
9. Back To Beyond (2017 Version)
10. Two Minutes To MIdnight (IRON MAIDEN Cover)
11. Baphomets Throne (SAMAEL Cover / Bonus Track)
12. Paths (THERION Cover / Bonus Track)

Mausoleum Gate - Into A Dark Divinity

mausoleumgate cover2017xxlLabel: Cruz Del Sur Music

Spielzeit: 41:19 min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 08. September 2017

Neulich saß ich mit meinem Kumpel Henne im Pub, als plötzlich Bon Jovis „ Living on a Prayer“ aus den Boxen tönte. Der Henne, der schon ein älteres Semester ist, schaute mich leicht grinsend an und erzählte mir, dass ihm dieser Song damals noch als Heavy Metal verkauft wurde. Ein durchaus nicht unbekanntes Phänomen. Immerhin wurden die Frühwerke von Sodom auch noch als Black Metal beworben. An dieses Gespräch musste ich unweigerlich denken, als ich die aktuelle Scheibe der Finnen von Mausoleum Gate in die Anlage schob. Was dort nämlich aus den Boxen kommt, ist mit dem, was einem so in den Kopf schießt, wenn man an Heavy Metal denkt, kaum noch vereinbar. Wer nämlich auf einen Sound der Marke Dio, Judas Priest oder Iron Maiden gehofft hatte, der wird hier sein blaues Wunder erleben.
Mausoleum Gate haben sich einer prähistorischen Form des Heavy Metal verschrieben, die heute wahrscheinlich noch als kitschiger Hard Rock durch gehen würde, aber nicht mehr. Nachdem sich der Opener „Condemned to darkness“ nämlich knappe drei Minuten durch ein Akustik Intro knödelt, folgt dann die faustdicke Überraschung mit Kirmesorgel Synthesizern und coolem 70er Jahre groove. Verraucht, leicht psychodelisch, repetativer Hard Rock / Heavy Metal, der einen sofort an orangene Plastikmöbel, mächtige Oberlippenbärte und Austin Powers denken lässt. Dieser Exotenbonus zieht sich konsequent durch das Album und trägt einiges dazu bei, gewisse musikalische Mängel erfolgreich zu überstreichen. Meistens sind die Stücke in sich nämlich wenig abwechslungsreich und gerade bei den großen zehn Minuten Brocken kann man meistens nach der Hälfte aus machen, ohne groß etwas zu verpassen.
Sprich: man muss sich schon etwas auf den verrückten Vibe einlassen und drin aufgehen. Eher ein Album zum transzendieren als zum ausrasten. Ich selber bin kein Freund von Drogen, aber ich kann mir vorstellen, dass gewisse grüne Kräuter die Wirkung dieses Albums drastisch erweitern könnten. Ein gesondertes Lob gebührt an dieser Stelle dem Vokalisten Varpula, der einen wirklichen tollen Beitrag zum Gesamteindruck leistet , auch wenn bei den Akustikpassagen öfter mal der finnische Akzent durch kommt, das wirkt aber eher sympathisch als unprofessionell.
Produktion und Layout der Scheibe runden das Ganze ansprechend ab und fügen sich nahtlos in den forcierten (very) Old School Flair und speziell der Synthesizer klingt, als wenn man ihn straight in den 70gern aufgenommen hätte. Man kann die Musik mögen oder nicht, aber das, was die Jungs an Atmosphäre erzeugen wollen, schaffen sie mit Bravur, auch wenn die jüngeren Semester sicherlich erst einmal mit dem Gesamtkonzept hadern werden.
Trotzdem ist „Into a dark divnity“ eine spaßige Zeitreise, nicht nur für alte Eisen, die diese Zeit noch selber mit erlebt haben, sondern auch für die jungen Leute, die sich gar nicht mehr vorstellen können, das Ozzy Ossbourne mal die Spitze dar gestellt hat von dem, was an Härte in der Musik vorstellbar war.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. Condemned to Darkness
2. Burn the Witches at Dawn
3. Apophis
4. Solomon's Key
5. Horns
6. Into a Dark Divinity

Ensiferum - Two Paths

Ensiferum   Two Paths   ArtworkxxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 53:30 min.

Genre: Pagan Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Was danach folgte waren gutklassige Alben wie "Victory Songs" oder "From Afar", bevor die Abwärtsspirale langsam an Fahrt aufnahm. Mit "Two Paths" bietet sich nun erneut die Chance, das Ruder des Drachenboots in die richtige Richtung zu lenken. Das Album beginnt mit einem akustischen Intro in klassischer Ensiferum-Manier und macht wie immer Spaß.
Was Ensiferum uns danach bieten ist erneut eine ziemlich krude Mischung. Da gibt es diese klassischen, eher traditionell folkigen Nummern wie "Way Of The Warrior", neben fast schon simpel daher rockenden, mit allerlei Heavy Metal Einflüssen gespickten Liedern wie dem Opener "For Those About To Fight For Metal".
Dieses Unausgeglichenheit stört den Hörfluß extrem, die einzelnen Teile wollen sich nicht so recht als großes Ganzes präsentieren. Das Album fühlt sich daher oftmals an wie ein Sampler, spontan und in verschiedene Himmelsrichtungen blickend. Das kann, je nach persönlichem Geschmack, auch etwas positives sein, mich persönlich stört es eher, das Endergebnis fühlt sich unausgegoren an.

Die Bewertung des Albums fällt daher ein wenig schwer. An sich liefern Ensiferum keine schlechten Songs. Die seltsam undifferenzierte Produktion, das sprunghafte Songwriting und die fehlende Spannungskurve lassen allerdings keine höhere Bewertung zu. Wer gerne wieder die Ensiferum der Anfangstage hören möchte, wird auch dieses Mal enttäuscht sein. Menschen die sich mit einem soliden Metal-Album mit viel Folkelementen zufrieden geben, werden vielleicht glücklich mit "Two Paths".

Sascha Scheibel

XXL WertungM

Tracklist:

1. Ajattomasta unesta 02:12
2. For Those About to Fight for Metal 05:17
3. Way of the Warrior 03:57
4. Two Paths 04:48
5. King of Storms 05:16
6. Feast with Valkyries 04:08
7. Don't You Say 03:39
8. I Will Never Kneel 05:00
9. God Is Dead 04:15
10. Hail to the Victor 05:10
11. Unettomaan aikaan 02:14
12. God Is Dead (alternative version) 03:55
13. Don't You Say (alternative version) 03:39

Seite 3 von 178

Unterkategorien

XXL-Tipp

XXL Tipp 0617 Stallionxxl

Das hörst Du Dir an:

Grave Pleasures - Motherblood

grave pleasures 2017xxl

Tele.S.Therion - Luzifers Abschied

Tele.S.Therion  Luzifers Abschiedxxl

Vassafor - Malediction

vassafor

Arroganz - Primitiv

arroganz 2017xxl

Discreation – End of Days

discreation 2017

Khazad-Dum: Garmadh

Khazad Dum

Satanize - Death Mass Execution (7")

Satanize Death Mass Executionxxl

Bonehunter - Sexual Panic Human Machine

BONEHUNTER Sexual Panic Human Machine

Pagan Altar - The Room Of Shadows

pagan altar 2017xxl

Cripper - Follow Me: Kill

Cripper FollowMeKill

Necrovorous - Plains of Decay

necrovorous coverxxl

The Haunted – Strength in Numbers

the haunted 2017xxl

Byzantine - The Cicada Tree

Byzantine  The cicada treexxl

Implore - Subjugate

implore 2017xxl

Blooming Carrions - Sparkling Rotten Dreams

Blooming carrions coverart

Oculus – The Apostate of Light

Oculus front for web

Wir suchen Verstärkung!

xxl rock shirt neu bild 2

Da gehst Du hin:

endseeker bambixxl

Blood inanta tourxxl

Rotting Christ admat live 2017xxl

satyricon tour 2017xxl

anathema tour 2017xxl

der weg einer tourxxl

vallenfyre tourxxl

discreation tour 2017xxl

the ruins of betourxxl

paradise lost tour 2017xxl

Solstafir admat EU 2017xxl

cannibal corpse tour 2018xxl

Hoh2018xxl

Zum Seitenanfang