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Psychopunch: Sweet Baby Octane

psychopunch sweet baby octane 8361Label: Steamhammer

Spielzeit: 47:27 Min.

Genre: Punkrock

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Kennt Ihr den Film 'Doppelpack' mit Markus Knüfken und Eckhard Preuß? In diesem Streifen gibt es eine Szene, in der die Likör-Verkäuferinnen einem der Protagonisten sagt, heute sei kein Punktag. Ich hatte derzeit auch keine Punktage, so dass diese Review trotz zeitig eingetroffener Bemusterung dann doch zu spät kommt, verdammt! Entschuldigung dafür.

Die Schweden Psychopunch aus ihrer Heimatstadt Västerås sind nun schon seit mehr als 15 Jahren nicht mehr aus der europäischen Punkrockszene wegzudenken und haben neben diversen Singles, EPs sowie Split-EPs bereits zehn Platten gemacht, von denen vor allem 'Kamikaze Love Reducer' von 2006 ein echter Bringer ist. Mit Album Nummer 11 beweisen die Jungs aus Ikealand, dass sie noch immer eine Kapelle sind, mit der man rechnen muss. Straighter Punkrock schwedischer Prägung trifft auf Rock 'n' Roll, eine Mischung, die zumeist in höherer Taktzahl gespielt wird, aber in Songs wie 'So Hight' auch mal weniger rasant dargeboten wird. Die Band zeigt trotz immenser Umstrukturierung keine Schwächen und zockt nen Bastard aus Motörhead, Backyard Babies sowie ganz viel Rock 'n' Roll. Das Gesamtbild bereitet gute Laune und verführt einem beim Autofahren mitunter dazu, das Gaspedal durchzutreten. Die perfekte Untermalung eines Punktags eben!
Unterstützung erhielten die Mannen um Gründungsmitglied JM durch die Schwedin Julia Mörtstrand, den ebenfalls schwedisch stämmigen Puffball-Frontman Tossa sowie die aus Deutschland stammende Sängerin Clare Von Stitch, die alle einen hervorragenden Job machen.
Sehr stylish fiel übrigens auch des Artwork aus, was vor allem bei der Schallplatte voll zur Wirkung kommt. A propos: 'Sweet Baby Octane' wird es nicht nur auf CD, sondern auch auf (auf 500 Stück limitiertes) Vinyl geben, die jeweils einen anderen Bonus-Track aufweisen.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Intro
02. I´ve Been Around
03. On A Night Like This (Hell Yeah)
04. Forever And A Day
05. Turn Up The Radio
06. When You´re Out Of Town
07. Drinking Alone
08. So High
09. Masquerade
10. What Did I Say
11. Time Is On Our Side
12. Punkrocker
13. The New Alive [CD-Bonustrack]
14. Showtime´s Over
15 Outro

Agrath: Thy Kingdom Come

agrath cover smLabel: Funeral Industries

Spielzeit: 52:45 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach einem mystisch klingenden rituellen Trommel-Intro geht es mit dem zweiten Track "Litany" sofort in die Vollen: Sehr rauer Underground Black Metal tönt mir entgegen, sägende Gitarren, schepperndes Schlagzeug und ein ausgesprochen dumpfer, hallender Gesang. (so klingt das wohl, wenn sich Sänger und Mikro nicht im selben Raum befinden!)

Wer sich an solchen "Kleinigkeiten" nicht stört und auch keine lupenreine (um es mal nett zu formulieren!) Produktion braucht, der wird von den Amerikanern eigentlich ganz ordentlich unterhalten. Denn der von ihnen gespielte Black Metal ist erstaunlich abwechslungsreich und versucht, sich schon etwas vom Standart-Gekloppe abzuheben. Da gibt es Variationen im Tempo, mal einen kurzen Auftritt einer Sängerin, oder auch das instrumentale Zwischenstück "La Catedral del Dolor". Man darf jetzt natürlich kein ultra-innovatives Avantgarde-Album erwarten, aber immerhin geben die Kollegen sich Mühe.

Insgesamt fehlt der Platte aber noch der finale Kick, um sich penetrant in Ohren und Gedächtnis festzusetzen. Die Ansätze sind definitiv gegeben und auch recht anständig, aber zu Jubelstürmen meinerseits führt der Spaß einfach nicht. Dennoch gute Ansätze und eine Scheibe, die von mir ein "ganz ok" bekommt.

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. From Beyond…
2. Litany
3. Legion of Darkness
4. La catedral del dolor
5. Thy Kingdom Come
6. Hell From Above (Apocalyptic Descent)
7. Curse
8. Life Ends
9. Messiah of Death

Fatal Embrace: Slaughter To Survive

Fatal Embrace  Slaughter to surviveLabel: Iron Shield Records

Spielzeit: 47:32 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Na Freunde, mal wieder Lust auf eine richtig geile Thrash-Platte? Habt Ihr ein Glück, ich habe hier was ganz Feines für Euch: Fatal Embrace haben endlich ein neues Album im Kasten!! (juchhe!!) Die Berliner sollten eigentlich jedem Thrash-Fan ein Begriff sein, denn die Kollegen gehören ungelogen zum Besten, was dieses Land im Thrash Metal zu bieten hat (und die einheimische Konkurrenz ist gewaltig!)

Schade, dass die Band nie den Riesen-Erfolg verbuchen konnte, wie zum Beispiel bestimmte Ruhrpott-Kapellen. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass sie sich gegründet haben (nämlich 1994), als der Metal im Allgemeinen und der Thrash im Besonderen kaum noch eine Sau interessiert hat. Dass "Fatal Embrace" trotz all dieser Tatsachen immer noch am Start sind und ihr Ding immer noch ohne Kompromisse gnadenlos durchziehen, dazu kann man nur sagen: RESPEKT, meine Herren!

Das Ganze hätte aber nie funktioniert, wenn die Band nicht eine schweinegeile Mucke absondern würde, wovon man sich auf "Slaughter to survive" (sehr geiler Titel übrigens!!) wieder einmal überzeugen kann! Hier wird auf Trends und Hypes geschissen und knallharter Old School Thrash gespielt, wie er schöner kaum sein kann! Aggressiv und brutal, mitreißend und ehrlich - das sind die Zutaten für richtig guten Thrash! "Stay hungry" - das ist nicht nur der achte Track des Albums (natürlich ein Cover des Twisted Sister Hits!), sondern sicherlich auch das Credo der Band und das hört man. Authentizität ist hier definitiv wichtiger, als irgendwelche finanziellen Erfolge und wenn dann noch jeder (!!!) Song auf der Scheibe ein ordentlicher Kracher ist, ja da kriegt doch der ollste Thrasher Tränchen inne Augen! (Schnüff...)

"Slaughter to survive" ist ein extrem starkes Album geworden, was mich jetzt nicht wirklich überrascht hat, aber dennoch erfreut! Definitiv eines der besten Thrash Alben dieses Jahres - kein Zweifel!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1 The Upcoming Cruelty
2 Revelation
3 Hellhounds
4 Dungeons Of Dread
5 Enslaved And Fallen
6 Order To Kill
7 Penetrate The Night
8 Stay Hungry
9 Possession
10 Slaughter To Survive
11 Captured In Spite
12 From The Ashes

The Crawling: In Light Of Dark Days

the crawling cover smLabel: GrindScene Records

Spielzeit: 18:12 Min.

Genre: Doomiger Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

In der Kürze liegt die Würze haben sich die Nordiren von "The Crawling" wohl gedacht und präsentieren uns auf ihrer neuen EP (Anfang des Jahres gab es schon eine 1-Track-CD) drei frische Songs, die es auf eine stattliche Spielzeit von fast zwanzig Minuten bringen.

Viel zu wenig, viel zu kurz - denn das dargebotene Material ist echt fantastisch geworden. Das Trio spielt einen herrlich doomigen Death Metal, wie man ihn wohl nur bei den Angelsachsen hinbekommt, erinnert mich zum Beispiel an die ganz frühen Anathema, oder auch Paradise Lost zu "Lost paradise" Zeiten. Sehr tiefe Growls treffen auf wohlklingenden Death\Doom, der zwar hier und da mal ein paar Geschwindigkeitsausbrüche hat, sich aber zum allergrößten Teil im langsamen Bereich abspielt. Die Atmosphäre ist düster/melancholisch bis verzweifelt, so eine Musik muss man einfach im Herbst/Winter auf den Markt bringen - perfektes Timing!

Ein rundum gelungenes Debüt, "The Crawling" werde ich definitiv im Auge (und im Ohr!) behalten, denn hier erwartet uns in Zukunft sicherlich noch sehr viel schönes! Übrigens, der Song auf der oben erwähnten CD ist ebenfalls sehr gelungen, kann man auf der Bandcamp-Seite der Band für 1£ runterladen.

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Right to Crawl (6:16)
2. End of the Rope (4:32)
3. Catatonic (8:24)

Danzig: Skeletons

Danzig Skeletons CoverLabel: AFM Records

Spielzeit: 35:55 Min.

Genre: Düster-Doom-Rock 'n Roll

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 27. November

 

Man mag sich darüber streiten, ob es geschlagene fünf Jahre nach dem letzten Studioalbum „Deth Red Sabaoth“ nicht besser endlich ein „richtiges“ neues Album hätte sein dürfen – doch dieses soll ja nun angeblich endlich im nächsten Jahr erscheinen. Und das es nicht schlecht sein muss, ein Album voller Coverversionen auf den übersättigten Markt zu werfen, das haben in diesem Jahr schon Prong hinlänglich (und besser) bewiesen.

Ich muss gestehen, dass ich aus dem hier vertretenen Reigen nur vier Songs im Original kenne („N.I.B.“, „Lord Of The Thighs“, „Rough Boy“ und „Crying In The Rain“), so dass sich alleine schon aufgrund von Glenn's wie eh und je alles beherrschender Stimme insgesamt weniger der Eindruck eines „unechten“ Danzig-Albums ergibt. Nein, „Skeletons“ ist eindeutig Danzig, wie man sie liebt und schätzt – wenngleich insgesamt deutlich eingängiger, rock 'n rolliger sowie auch oberflächlicher – klar, „Skeletons“ ist das Party- und Biertrink-Album in Danzig's Backkatalog geworden, so wie man es aufgrund der Songauswahl auch im Vorfeld erwarten durfte (neben Aerosmith werden hier unter anderem Elvis Presley und die Troggs vom Schinkengott durch die Mangel gedreht). Daran können selbst doomiges wie „N.I.B.“ und balladeskes wie „Crying In The Rain“ nichts ändern (letztgenannter Everly Brothers-Song wurde jedoch zu Beginn der Neunziger von A-ha noch etwas besser und – oha! – düsterer gecovert).

Man muss dieses Album sicher nicht haben, denn es bietet offen gestanden keinen wirklichen Tiefgang. Auch die Produktion wirkt etwas unprofessionell, was aber gerade den ungeschliffenen und unbekümmerten Proberaum- und Biertrink-Flair stärker hervorhebt und demzufolge nicht gänzlich unpassend ist. Die Songs sind ausnahmslos gut geraten, erreichen in den mir bekannten vier Fällen zwar nicht das Niveau der Originale, machen in der Danzig-Düster-Variante allerdings wirklich Spaß. „Skeletons“ wirkt roh und ungeschliffen, spontan und charmant – manchmal hat man das Gefühl, einem Rehearsal-Tape aus einem muffigen Proberaum voller Bierlachen und Kippenstummel auf dem Boden zu lauschen.

Wer ohnehin einen überbeanspruchten Geldbeutel und/oder kaum Zeit für aktuelle Platten hat, dem rate ich, auf das neue Studioalbum zu warten – sofern es denn wirklich 2016 kommt. Wer hingegen Lust auf ein unkompliziertes Album ohne jeglichen Tiefgang, doch mit ehrlichem Spaß an der Freude sowie fast schon jugendlich-unbekümmertem Enthusiasmus hat – der greife zu.

Daniel Lofgren

XXL WertungL

Tracklist:

01. Devil's Angels (DAVIE ALLAN & THE ARROWS-Cover)
02. Satan (Themenmusik aus "Satan's Sadists")
03. Let Yourself Go (ELVIS PRESLEY-Cover)
04. N.I.B. (BLACK SABBATH-Cover)
05. Lord Of The Thighs (AEROSMITH-Cover)
06. Action Woman (THE LITTER-Cover)
07. Rough Boy (ZZ TOP-Cover)
08. With A Girl Like You (THE TROGGS-Cover)
09. Find Somebody (THE RASCALS-Cover)
10. Crying In The Rain (THE EVERLY BROTHERS-Cover)

The 3rd Attempt: Born In Thorns

3rd attempt cover smLabel: Dark Essence Records / Soulfood

Spielzeit: 49:35 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Rumpelig und schmissig, klar verwandt mit Klassikern wie Carpathian Forest, Darkthrone und 1349, während „Sons Of The Winter“ mag man gar an Immortal denken. Insgesamt bietet „Born In Thorns“ klassisch-rohes Gekeife, welches nie in eine Kakophonie abrutscht – leider aber auch wenig eigene Identität mitbringt und zudem nur bedingt ins Ohr geht.

„Dark Vision“ ist an zweiter Stelle des Albums immerhin ein klares Highlight und hätte etwa auch auf „Frontschwein“ (dem neben Mgla besten Black Metal-Album des Jahres) von Marduk seinen Platz gefunden, im Hintergrund schwingt bei einem der Riffs sogar vollkommen grandiose Voivod-Genialität mit; ganz am Ende erheben sich die Gitarren dann unerwartet emotional und lodernd gleich einem atmosphärischen Wirbel hinauf in die Höhen der Nacht. Der Titelsong dagegen walzt sich plötzlich in deutlich gebremstem, nahezu majestätischem Tempo durch die eisigen Klüfte und stellt einen weiteren, klaren Höhepunkt des Albums dar.

Es gibt etliche Songs, die zielgenau ganz klassischen Stoff im Geiste der eingangs genannten Bands offerieren, „Art Of Domination“ und „Torment Nation“ etwa setzen dies wirklich gut und angenehm um, „Firestorm“ klingt ebenso vertraut, aber weniger überzeugend. Im Gesamtkontext des Albums alles andere als ein Beinbruch, doch auch keinen kleinen Kult wert. Mit seinem langsamen und atmosphärischen (nichtsdestotrotz alles andere als welterschütternden) Intro sowie dem getragenen Beginn verpuppt er sich erst nach drei Minuten zeitweilig in einen frostklirrenden Blizzard, welcher Spaß macht, aber nichts neues bietet. Und auch darüber hinaus (denn wirklich neues ist kein Kriterium für Benotungen im oberen Bereich) muss die Black Metal-Welt dies leider mitnichten unter allen Umständen gehört haben. „Beast Within“ etwa ist puristischer Stoff von der Stange, der letzte Song „Anti-Self“ immerhin interessant schleppend, in letzter Konsequenz aber etwas unausgereift – man nimmt ihn so mit; Begeisterung jedoch löst das nicht aus.

Ein Klassiker ist „Born In Thorns“ somit kaum, dafür aber hatte ich seit „Massive Cauldron Of Chaos“ von 1349 nicht mehr solch eine unkomplizierte Freude an einem Black Metal-Album. Dennoch komme ich hier nicht über sehr starke 4 Punkte hinaus, da auch nach vielen Wochen und zig Durchläufen zu wenig bei mir hängengeblieben und folglich damit zu rechnen ist, dass die Platte nach Abschluss dieses Reviews sang- und klanglos im apokalyptischen Strudel des Meeres der vergangenen Veröffentlichungen verschwinden wird. Schade, denn beim konkreten Hördurchlauf macht „Born In Thorns“ trotz der genannten Mängel wirklich Spaß. Und das herausragende „Dark Vision“ sollte jeder Genre-Freund zumindest einmal angetestet haben.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1. Torment Nation
2. Dark Vision
3. Art of Domination
4. We Defy
5. Born in Thorns
6. Beast Within
7. Sons of the Winter
8. Nekrogrammaton
9. Firestorm
10. Anti-Self

Ghost Machinery: Evil Undertow

Ghost MachineryLabel: Pure Legends Records

Spielzeit: 42:00 Min.

Genre: Melodic Metal mit fetter 80er Schlagseite

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Als die ersten Töne des Openers "Arms of the strangers" erklingen und ich diesen grandiosen 80er Keyboard-Sound zu hören bekomme, ist mir sofort klar, dieses Album hat was ganz Besonderes. Und so ist es auch! Das dritte Album der finnischen Melodic Metaller ist einfach nur geil, geil, geil!!!

Die Songs sind melodische Leckerbissen, die sofort ins Ohr gehen, mit genial eingängigen Refrains, die man sofort mit grölen kann und vor allem auch will. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal bei einer Melodic Metal Platte so dermaßen abgegangen bin (meine Frau wollte schon die netten Männer mit den bequemen weißen Jacken rufen!) wie bei "Evil undertow". Die Melodien, die Soli, der Gesang - hier ist alles vom Allerfeinsten und reißt einen sofort mit!

Das mit Abstand Beste sind aber die grandiosen Keyboards, deren Klänge eine unwiderstehliche 80er-Atmosphäre zaubern und ordentlich Bombast und Pathos in die Sache bringen - ich krieg mich gar nicht mehr ein!!! Die Produktion ist dazu passend schön druckvoll ausgefallen und hat ordentlich Power. Klassischer 80er Sound, irgendwo zwischen bombastischen Stadion Sound, AOR und knallhartem Melodic Rock der Marke "Stratovarius". Herrlich! Ich bin voll und ganz begeistert und finde alles schweinegeil auf der Scheibe. Spätestens beim Song "Go to hell (it's where you belong)", wenn Sänger Tapio Laiho sogar in Bruce Dickinson Bereiche vorstößt dürften auch bei Euch alle Dämme gebrochen sein! Besser geht's nicht!

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1 Arms Of The Strangers
2 Fatal
3 Kingdom Of Decay
4 Go To Hell (It's Where You Belong)
5 Evil Undertow
6 Brave Face
7 Tools Of The Trade
8 No Easy Way Out
9 Dead Inside
10 Lost To Love
11 The Last Line Of Defence

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