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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsHatred: War of Words

Tombstones: Vargariis

tombstones cover smLabel: Soulseller Records

Spielzeit: 56:29 Min.

Genre: Blackened Stoner/ Doom Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 04. Dezember 2015

 

Das Trio Tombstones aus der norwegischen Hauptstadt Oslo besteht seit 2006, präsentiert mit dem brandaktuellen Album 'Vargariis' bereits seine fünfte abendfüllende Scheibe und zockt auf diesem einen räudigen Bastard aus kernigem Wüstenrock und immer und immer wieder in Sludge-Bereiche vordringenden Doom Metal. Keiner der sechs Songs unterschreitet die Achteinviertel-Minuten-Grenze, so dass man bei diesem Silberling - zumindest in quantitativer Hinsicht - auf eine mehr als akzeptable Spielzeit stößt. Die Produktion ist rau, aber dennoch klar, auch wenn der wenige Gesang der beiden Vokalisten ein vordergründigeres Dasein verdient hätte; er ist leider ein wenig leise eingemischt worden, was schade, aber zu verschmerzen ist.
'Vargariis' ist ein nicht wirklich spektakuläres, aber recht nettes Album mit ein paar Überraschungen (so der Black-Metal-artige Knüppelpart von 'Oceans Of Consciousness') geworden und sollte vornehmlich diejenigen ansprechen, denen Kyuss-Scheiben zu schnell durchgehört sowie Eyehategod-Outputs zu punkig sind. Schlicht die ideale Mucke für geisteskranke Sonntagsfahrer!

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

1. Barren Fields
2. And When The Heathen Strive, Vargariis Rise
3. Oceans Of Consciousness
4. The Dark High
5. Underneath The Earth
6. Pyre of the cloth

Ysengrin/ Black Grail: Nigrum Nigrius Nigro

YSENGRIN   BLACK GRAIL Nigrum Nigrius Nigro   Split LPLabel: I, Voidhanger Records

Spielzeit: 28:55 Min.

Genre: Doom/Black/Death Metal (Ysengrin), Black Metal (Black Grail)

Info: Ysengrinengrin

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 01. Dezember 2015

 

Dies ist tatsächlich das erste Mal in meiner fast zehnjährigen Tätigkeit als Verfasser von CD-Rezensionen, dass ich eine Split-EP reviewe. Nun denn, gehen wir es an.

Ysengrin gründeten sich 2005, stammen aus Frankreich - genauer gesagt aus der Normandie - und leiten die A-Seite mit einem ein wenig cheesigen, nach Horrorfilm-Score (Stichwort John Carpenter) klingenden Keyboard-Intro nebst obskurem Geflüstere ein, nur um mit 'In Saturni Nigredine (Part 1)' ihren einzigen "echten" Song auf dieser Split-EP zu präsentieren, der eher im Midtempo angesiedelt ist, den E-Bass gut in den Vordergrund bugsiert und infolge der düsteren Keyboards und des Gesangs eine gewisse Weltuntergangsstimmung verbreitet. Die restlichen beiden Stücke klingen eher wie Soundcollagen mit nach Beschwörungen klingenden Vocals, repetitiven Keyboardparts, Stöhnen, Schreien, Feedbacks und vielen, vielen Samples. Als musikalische Untermalung von Horror-Rollenspiel-Sessions sicherlich gut zu gebrauchen, als reine Songs eher gewöhnungsbedüftig, aber nicht uninteressant.
Black Grail aus Santiago im südamerikanischen Chile, ebenfalls seit 2005 am Start, sind mit nur einem Stück, 'El Oro de los Cuervos' (Das Gold der Raben), vertreten, welches allerdings mehr als eine Viertelstunde Spielzeit aufweist und ein im positiven Sinne zähflüssiger Bastard aus viel chaotischem Black Metal und ein wenig Doom Metal ist. Der Song baut sich herrlich langsam auf und nimmt etwa ab fünf Minuten gut an Fahrt auf. Das schön unflätige Gekeife in spanischer Sprache gefällt mir hier ebenso gut wie die dynamische Gitarrenarbeit sowie das abwechslungsreiche, wenn auch chaotische Schlagzeugspiel. Trotz der Länge wird der Song nicht langweilig, macht auch nach dem drölfzigsten Hören noch gewaltig Spaß und ist allein schon das Geld dieses Tonträgers wert.

Fazit: Wer auf okkulten Extrem Metal abfährt, sollte definitiv mal ein Ohr riskieren.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklist:

01. Ysengrin - Tenebrositas
02. Ysengrin - In Saturni Nigredine (Part 1)
03. Ysengrin - In Saturni Nigredine (Part 2)
04. Ysengrin - Manifestation & Resonances
-------------------------------------------------------
05. Black Grail - El Oro de los Cuervos

Sekoria: Im Reich der Schatten

Sekoria  Im Reich der SchattenLabel: Kernkraftritter Records

Spielzeit: 63:38 Min.

Genre: Modern Melodic Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Sekoria kommen aus Wenden in Nordrhein Westfalen und bringen mit "Im Reich der Schatten" ihren zweiten Longplayer unters Volk. Schon das recht bombastische Intro "Einbruch der Dubkelheit" macht schnell klar, dass es sich hier mitnichten um einen räudigen Retro-Klon handelt, nein Sekoria stehen für modernen Black Metal, der sowohl Melodie, als auch epische Momente mit sich bringt.

Fangen mir mal mit den positiven Aspekten an: Die Mucke ist sehr schön abwechslungsreich, hier wurde Wert darauf gelegt, bloß nicht monoton durch die Gegend zu prügeln. Neben der nötigen Aggression bringen sich Keyboards und Melodien gut ins Gesamtkonzept ein. Ganz besonders hervorheben möchte ich die deutschen Texte, die ich als ziemlich gelungen bezeichnen möchte!

Was mir persönlich leider nicht gefällt, ist das "Cleane" an dem Album. "Im Reich der Schatten" kommt einfach zu konstruiert bei mir an. Für mich muss Black Metal dreckig, wild und gefährlich sein und davon finde ich bei Sekoria nichts. Das ist mir alles viel zu glatt und zu poliert. Vielleicht bin ich einfach zu alt für dieses moderne Zeug, wenn man mit Mayhem, Darkthrone und Impaled Nazarene musikalisch groß geworden ist, bedeutet "Black Metal" wahrscheinlich etwas ganz anderes. (Da haben noch die Kirchen gebrannt!)

Sekoria wird sicherlich ihre Zielgruppe finden, nur befinde ich mich nicht darunter. Zumindest hat man sich erfreulich Mühe gegeben, etwas eigenes auf die Beine zu stellen, was der Band auch recht ordentlich gelungen ist. Einfach mal reinhören!

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

01. Einbruch der Dunkelheit
02. Im Reich der Schatten
03. Die Nachtigall
04. Ein neuer Weg
05. Wesen der Zeit
06. Canticum Maris
07. Der Sturm, den ich rief
08. Vendetta
09. Der Fall
10. Die vergessene Welt
11. Thron aus Eis
12. Ein letztes Mal

Saligia: Fønix

saligia f. bearbeitet 1Label: Ván Records

Spielzeit: 42:29 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: 11. Dezember 2015

 

Wow, ich hatte so einiges von der neuen Scheibe der Norweger "Saligia" erwartet, aber auf das hier war ich dann doch nicht vorbereitet! Obwohl, ihren Mut zum Experimentieren haben die beiden Protagonisten "Ahzari" und "V." ja bereits mit dem herrlichen Song "Maveth, Malachim" auf ihrer letztjährigen EP "Lux Aeternae" bewiesen, auf "Fønix" geht man noch ein ganzes Stück weiter.

Grundgerüst bleibt noch immer ein kalter, sehr intensiver Black Metal, der diesmal allerdings mit vielen Elementen noch aufgewertet wird, sei es aus dem Punk, Crust oder Doom-Bereich. Das herausragendste ist aber definitiv die Stimme von Ahzari! So vielseitig und vielschichtig erlebt man einen Sänger nicht oft. Er schreit, er krächzt, er flüstert, er rezitiert und benutzt klaren Gesang - es ist ein Erlebnis, ihm zuzuhören!

Das Album hat eine bedrückend/bösartige Atmosphäre und steckt voller Hass und Aggression - aber auch voller Verzweiflung! Definitiv kein Black Metal von der Stange und für einige sicherlich auch überfordernd, wer aber seinen Geist frei genug hat für ein paar frische Ideen und einen guten Schwung Irrsinn, der wird hier grandios bedient! Abwechslungsreich, außergewöhnlich, abstrakt - so ist "Fønix"! Es lohnt sich!! (Auch wenn das Cover schon wieder so fürchterlich bunt ist!!)

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Fire: Tear Apart the Veil
2. Revelation: A Sign Reveals
3. Abyss: In Darkness Forge Alight
4. Voices: Her Hidden Darkness
5. Fønix: Flame Coronation

Weh: Ingenmannsland

weh cover smLabel: Soulseller Records

Spielzeit: 36:46 Min.

Genre: „Ich nehme mal meine Akustikgitarre und zupfe düster vor mich hin“

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 04. Dezember

 

Wer kennt Ancient VVisdom? Ja, die mit den beiden „V“, nicht DIE Ancient Wisdom aus Black Metal-Hausen. Nun gut, wahrscheinlich nicht sehr viele. Tenhi dürften wohl geläufiger sein. Und erst recht das zweite Ulver-Album. In diesen Fußstapfen funktioniert die Musik von Weh – leider abzüglich jeglicher Magie sowie ohne erkennbares Gespür für fesselnde und interessante Songs.

In der Reduktion auf eine Stimme sowie der diese begleitenden Akustikgitarre zeigt sich schnell und erbarmungslos auf, ob der dahinterstehende Musiker wirklich ein versierter Liedermacher ist – oder aber nur der Hans oder der Franz von nebenan, der „halt auch mal Musik machen will“. Weh ist insofern nichts weiter als Hans (Weh) oder Franz (Weh). Gut, in Wahrheit steckt der Norweger Erik Evju hinter diesem Ein-Mann-Neofolk-Projekt.

Man kann nun ehrlicherweise nicht sagen, dass alles auf „Ingenmannsland“ vergebliche Liebesmüh darstellt, ein Song wie „Night After Day After Night“ hat in der Tat seine vereinzelten Momente. Eine umfassende Betrachtung zeigt jedoch schonungslos auf, dass diesem Album keine Magie innewohnt, das Songwriting ist ziellos und nichtssagend – als Hintergrundmusik gerade noch in Ordnung, doch das Heil der nach großartiger Musik dürstenden Seele des Zuhörers wird hier nirgendwo erreicht. Die Stimme ist gerade noch in Ordnung, jedoch spätestens auf Albumlänge nichtssagend und zu gewöhnlich, Variation findet kaum statt. Ein Großteil aller Männer mit tiefer Stimme und zumindest etwas musikalischem Talent kann mehr oder minder so singen – was Hans (Weh) oder Franz (Weh) jedoch mitnichten in den Rang eines echten Sängers erhebt.

Das Album ist unausgegoren und stellt nichts weiter als eine Selbstverkünstelung der dahinter stehenden Seele des Erik Evju dar. Von daher freue ich mich aller Kritik zum Trotze für ihn, nun eine weitere (es gibt bereits zwei Vorgänger) eigene Platte im Schrank stehen zu haben. Der Rest der Menschheit freut sich jedoch besser darüber, dieses Album nicht zu kaufen und stattdessen Geld für eine andere Platte frei zu haben. Nur weil ein Album nett klingt, ist es noch sehr, sehr lange nicht gut.

Daniel Lofgren

XXL WertungXS

Tracklist:

1. Intethet
2. The Second Sight
3. Old Stars Of The North
4. The Oath
5. Der Lå Et Hav Av Ild
6. Night After Day After Night
7. Ingenmannsland
8. The Great War

Birkabein: Malevolance & Glory

Birkabein  Malevolance  GloryLabel: Narbentage Produktionen/Black Blood Records

Spielzeit: 26:03 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Dass ich noch mal eine Veröffentlichung von Birkabein in den Händen halte, hätte ich auch nicht gedacht. Gegründet 1999 von Machosias (u.a. "Old Pagan", "Pagan Winter" und "Flaming Entity") und B.s.o.D. (u.a. "Corneus", "Grausamkeit" und unzählige weitere Bands...) wurde im gleichen Jahr das ausgezeichnete Demo "Land der ewigen Nacht" über B.s.o.Ds Kult-Label "Fucking Armageddon Productions" herausgebracht. Danach kam lange Zeit nichts mehr, was auch damit zu tun haben könnte, dass Kollege B.s.o.D. mehr im Knast als in Freiheit war. Über das zweite, selbstbetitelte Demo von 2011 kann ich leider nichts sagen, da es sich aufgrund der extremen Limitierung von 66 Stück leider nicht in meiner Sammlung befindet. (Wer das Teil loswerden will - bitte melden!)

Nun haben wir endlich neue Musik (die übrigens schon 2012 aufgenommen wurde!), wobei sich meines Wissens diesmal nur Machosias in der Band befindet. Geboten wird uns klassischer, sehr rauer und ursprünglicher Underground Black Metal, der einen Scheiß auf irgendwelche Trends oder Entwicklungen gibt! Hier ist definitiv die Zeit stehen geblieben, viel näher kann man an dem, was Black Metal ursprünglich mal bedeutet hat, kaum sein! Ein Teil der Songs ist übrigens auf Deutsch, was ich ja auch immer sehr gut finde. Leider ist nach knapp 27 Minuten schon wieder alles vorbei. Vielleicht wird es in Zukunft neues Material von Birkabein geben - ich würde das begrüßen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro
2. My Revenge Comes in Winter
3. Dawn of Maggots
4. Schicksalsfaden
5. Dornenkind

Jess And The Ancient Ones – Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes

jess and ancient ones second psychedelic coming aquarius tapes 8346 2Label: Svart Records - Cargo

Spielzeit: 65:55 Min.

Genre: Psychedelic Occult Rock

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 04. Dezember 2015

 

Der Dezember bietet in diesem Jahr tatsächlich noch ein paar wahre Leckerbissen – ganz vorne mit dabei: das zweite Album von Jess And The Ancient Ones. Nachdem das Debütalbum des Bandablegers The Exploding Eyes Orchestra das bisherige Jahreshighlight im Genre war, prescht nun „Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes“ ganz vehement vor, überholt besagtes „I“ noch mit Leichtigkeit und überrascht dabei mit einer warm lodernden Farbenpracht, welche nichts anderes als eines dieser oft zitierten Alben darstellt, die auch nach zigfachem Hören immer neues offenbaren sowie beständig wachsen und besser werden.

Das Album startet direkt von Null auf Hundert mit einem der großartigsten Samples, welche ich jemals vernommen habe. Diese grotesk übersteigerte Frauenstimme, diese absurd-genialen Worte, unterlegt von manischem Getrommel und Getakte, mündend in ein absolutes Highlight („Samhain“) – das macht Laune, das macht Spaß, das ist brillant. Und das Album endet ebenfalls großartig: das 22-minütige „Goodbye To Virgin Grounds Forever“ muss erst entdeckt, erkundet, mehrfach gekostet werden; wirkt anfangs womöglich zerfahren, überambitioniert und langweilig – aber das täuscht: gleich einer Fliege in tückischen Spinnweben verfängt man sich von Mal zu Mal mehr in diesem wahrhaft köstlichen Klangreigen.

Die Musik auf „Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes“ wirkt zu Beginn der Auseinandersetzung phasenweise noch wie ein oberflächliches, klebriges Gedudel – wiederholte Durchläufe belegen allerdings nichts anderes als funkelnde Abwechslung, versteckte Großartigkeit, eine komplett schmackhafte und fulminant mundende Langzeitwirkung. Und in der Tat: offensichtliche, regelrecht mit dem Dampfhammer angerichtete Klebrigkeit – die mag man beispielsweise bei Ghost vorfinden; verschroben-psychedelische, regelrecht subversiv und nachhaltig zu Werke schreitende Faszination – dafür greife man im Genre definitiv zu Jess And The Ancient Ones (sowie für das noch laufende Kalenderjahr außerdem – in dieser Reihenfolge – zu The Exploding Eyes Orchestra und Lewis And The Strange Magics).

Die Band hat im Vergleich zu anderen Konkurrenten des Genres definitiv die richtigen Einflüsse: neben den bereits im The Exploding Eyes Orchestra-Review genannten Jefferson Airplane stecken in diesem verheißungsvollen Gebräu tatsächlich noch die großartigen 5th Dimension (zentrale Werke: „Up, Up And Away“ - 1967; „The Age Of Aquarius“ - 1969); man darf den Albumtitel also durchaus (auch) als Referenz verstehen. „Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes“ klingt also wie ein verschollenes Meisterwerk aus der zweiten Hälfte der Sechziger und nicht wie die mancherorts zuschanden gerittenen, langweilig gewordenen Fixpunkte aus den frühen bis mittleren Siebzigern. Auch die Produktion ist perfekt und eine kongeniale Unterstützung für eben diese Musik: warm und lodernd wurden die mehr als verheißungsvollen Klänge für die Nachwelt festgehalten – besser wäre es kaum noch gegangen.

Sehr empfehlenswert.

Daniel Lofgren

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Samhain
2. The Flying Man
3. In Levitating Secret Dreams
4. The Equinox Death Trip
5. Wolves Inside My Head
6. Crossroad Lightning
7. The Lovers
8. Goetia Of Love
9. Goodbye To Virgin Grounds Forever

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