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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsWords Of Revolt: Same World - Different Sides

Hellish: Theurgist's Spell (7")

 Hellish  Theurgists spell 7 Label: Blood Harvest Records

Spielzeit: 13:19 Min.

Genre: Black Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Nach streng limitierten Auflagen als CD und Kassette kommt (nach drei Demos und einem Live-Album) nun das neuste Werk der Chilenen via "Blood Harvest" auch in Europa und vor allem als 7"-Vinyl auf den Markt.

Das war eine gute Wahl des schwedischen Labels, denn die vier Songs auf eben jener EP sind echt nicht von schlechten Eltern. Räudiger, uralter Black Thrash rumpelt uns entgegen, eine gelungene Mischung aus Venom, alten Kreator und vor allem den guten alten Sodom! Warum diese Spielart des Metals gerade in Südamerika derart wächst und gedeiht - ich habe keine Ahnung! Fakt ist, dass auch die Kollegen von "Hellish" es scheinbar mühelos schaffen, diese herrliche Old School Atmosphäre einzufangen und zu transportieren! "Theurgist's spell" ist eine verdammt coole Zeitreise geworden, die ich an dieser Stelle uneingeschränkt empfehlen kann!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Total Darkness 04:11
2. Silent Night 02:46
3. The Arrival of Satan 02:50
4. Assassin Mind 03:33

Tribünal: Watch You Suffer (MC)

1Tribunal  Watch you suffer MC bearbeitet 1Label: Collossus Tapes

Spielzeit: 12:02 Min.

Genre: Crustiger Schweden-Death

Info: Facebook

Album kaufen: Facebook

Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Da mögen viele über das Internet, Facebook und Co. wettern und schimpfen und die "Früher war alles viel cooler!"-Keule rausholen, aber ohne diese Medien wäre ich wahrscheinlich niemals in den Genuss gekommen, das Hildesheimer Ein-Mann-Unternehmen "Tribünal" (man beachte das "ü"!) kennenzulernen.

Und da hätte ich aber mal was verpasst! Die aktuelle Veröffentlichung des Kollegen "S." knallt nämlich so ziemlich alles weg! Hochgradig geiler Old School Schwedentod mit einer amtlichen Crust-Schlagseite wird uns hier entgegen getrümmert, dass es ein wahrer Hochgenuss ist! Wer schwitzige Füße bekommt, wenn er nur an die Glanztaten früher Entombed oder Dismember denkt, bzw. Bands wie Endseeker abfeiert, der MUSS sich dieses Tonband einfach zulegen (oder gratis bei Bandcamp runterladen!). Das Teil ist einfach nur grandios und der einzige Fehler, den ich entdecken kann, ist die viel zu kurze Spielzeit! Ich liebe es und werde mir heute erst mal die älteren Werke von "S." zulegen, aber eins ist sicher: Hier muss definitiv und sehr flott Nachschub her!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Never Live In Peace/Watch You Suffer 05:41
2. Waste Of Life 01:39
3. Rotting From Within 02:20
4. Your God Was Never There 02:22

Degial: Savage Mutiny

degial 2015Label: Sepulchral Voice Records

Spielzeit: 34:18 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

Hörprobe: Soundcloud

VÖ-Datum: 25. Dezember 2015

 

Pünktlich zum Fest der Heuchelei, des maßlosen Konsums, der Familienstreitereien, der erfrorenen Obdachlosen sowie der aus Trostlosig- und Einsamkeit begangenen Suizide erscheint ein ganz besonderes Kleinod, um uns Death-Metal-Bekloppten die unheimlich träge vorbeiziehenden Weihnachtstage ein wenig erträglicher zu machen: das zweite Album der seit 2006 tobenden Schweden Degial, welches den schmissigen Namen Savage Mutiny trägt.

Bereits das Debüt des Quartetts aus dem Watain-Umfeld, das famose 'Death's Striking Wings', konnte auf ganzer Linie überzeugen. Doch - und das ist eine sehr erfreuliche Nachricht - kann das Nachfolgewerk noch eine ganze Spur zulegen. Das Dargebotene klingt sowohl produktionstechnisch (Gottfrid Åhman und Angel of Doom), visuell (Artwork von Erik Danielsson) als auch kompositorisch wie eine Mischung aus Morbid Angel, Fallen Christ und nicht unerheblich viel Dissection. Sprich: so richtig böser, brutaler und schmutziger Oldschool-Todesblei, wobei nichts aufgesetzt wirkt und man auch nicht von einer mittelprächtigen Kopie sprechen kann, sondern das Gesamtwerk ganz einfach true es fuck ist. Und in Anbetracht der Tatsache, dass Dissection mit Chefdenker Jon begraben wurden und Morbid Angel leider, leider nur noch ein Schatten ihrer selbst sind, führt an dieser Scheibe der Bengel aus Uppsala ganz einfach kein Weg vorbei. Mit Prognosen setzt man sich als Rezensent gern mal in die Nesseln, aber ich wage dennoch, eine zu stellen: Savage Mutiny hat schlicht das Zeug, ein wahrer Klassiker zu werden.
Anspieltipps: Natürlich alles. Allerdings stellt der Titeltrack ein ganz besonders leckeres Sahnebonbon dar.

Kai Ellermann

XXL WertungXXL

Tracklist:

01. Doomgape
02. Savage Mutiny
03. Uncoiling Chaos
04. Deathsiege
05. Pallor
06. Revenants
07. Sanguine Thirst
08. Transgression

Blitzkrieg: A Time Of Changes

Blitzkrieg   A Time Of ChangesLabel: Metal Nation Records

Spielzeit: 53:10 Min.

Genre: NWoBHM

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: /

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Das erste was mir in den Sinn kam, als ich hörte es würde ein „Re-Recording“ von „A Time Of Changes“ - einem jener NWoBHM-Alben, die die Zeit überdauert haben – geben, war „Muss das wirklich sein?“. Das Blitzkrieg eine der wenigen Bands aus dieser Zeit sind, die die 90er überlebt haben und seit jeher für eine hohe Qualität stehen, ist vielen bekannt. Aber ein Re-Recording? Wer glaubt ernsthaft er könne nach 30 Jahren noch die gleiche Energie und Verspieltheit aufbringen, die er damals an den Tag legte? Aber nun gut, für ein einfaches Re-Release des Albums fehlen anscheinend die Rechte und der Rechteinhaber lässt sich nicht zu einer Veröffentlichung überreden. Dabei haben diese Songs es wirklich verdient.

Natürlich geht man dann auch ein Stück weit voreingenommen an das Release. Das erste was schon bei „Ragnarok“ - dem Intro – auffällt ist der deutlich bessere, gereifte Sound. Wenn dann Brian Ross mit seiner kaum gealterten Stimme das Mikrophon in „Inferno“ ergreift und wie als wären die letzten 30 Jahren spurlos an ihm vorbei gezogen den Song virtuos runter singt, wird auch mir klar, die Band kann auch kein Re-Recording gegen die Wand fahren. Natürlich ist das nicht das Original, aber es zeigt die Band so, wie Sie heute ist. Und das ist erstaunlich frisch und eigenständig. Dazu haben sich auf „Pull The Trigger“ Russ Tippins und Steve Ramsey von Satan die Ehre gegeben, um das Lied würdig abzurunden. Die Produktion ist glatt und geradlinig, viele Einzelheiten die beim Original irgendwo im Soundmatsch verschwinden, sind hier gut zu hören. Aber die Atmosphäre, das rebellische aus alten Tagen bleibt auf der Strecke. Das Album ist nicht das Original, das hier ist ein Tribut an das Debutalbum und als solches sollte man das auch verstehen. Natürlich wird niemand sagen „Die Neueinspielung gefällt mir besser“ - wann ist das schon mal der Fall gewesen? Am Original hängen so viele Emotionen, Erfahrungen, Atmosphären und vieles mehr – das kann man nicht ersetzen oder einfangen. Dennoch hört man weiterhin das Brian Ross eine unglaubliche Freude an der Musik hat. Bemerkenswert ist zudem, dass er neben einem komplett neuen Satan-Album mit Tour auch noch Zeit für Blitzkrieg hatte. Es ist ein Release für Fans, nicht für jemanden, der sich der Band annähern möchte und als solches sollte man das ganze auch verstehen. Etwas für all jene die sich das Original bis jetzt noch nicht abgreifen konnten.

Metallica hatten vor über 30 Jahren bereits ein gutes Gespür für großartige Songs gehabt, nicht zuletzt verdanken Blitzkrieg dem Cover auch ein Teil ihres Erfolges. Aber mit Brian Ross steht auch ein Sänger am Mikrophon, der in den letzten 35 Jahren durchgängig im Heavy Metal-Business unterwegs war und weiß, wie der Hase läuft. Nicht zuletzt hat er bereits mit der Satan-Reunion gezeigt, dass auch alte Hasen nochmal so richtig auf den Tisch hauen können. Natürlich ist das hier kein Klassiker, sondern vielmehr eine Erinnerung an alte Zeiten, eine Würdigung. Und dafür ist das Album schon ziemlich gut geworden.

Moritz Naczenski

XXL WertungL

Tracklist:

1. Ragnarok
2. Inferno
3. Blitzkrieg
4. Pull The Trigger
5. Armageddon
6. Take A Look Around
7. Hell To Play
8. Vikings
9. A Time Of Changes
10. Saviour
11. Too Wild To Tame
12. Jealous Love

Frostmoon Eclipse: The Greatest Loss

frostmoon 2Label: Black Blood Records

Spielzeit: 41:28 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Die Italiener musizieren nun auch schon seit über zwanzig Jahren durch die Weltgeschichte, haben es aber nie geschafft, so richtig in die vorderen Reihen der Black Metal Szene vorzustoßen. Während ich an dieser Stelle des Öfteren ratlos bin und diesen Umstand ob der Qualität der jeweiligen Band nicht verstehen kann, so kommt mir diesmal die Erklärung schnell in den Sinn: Die Musik ist schlicht und ergreifend todlangweilig!

Die Kollegen liefern melodischen Black Metal von der Stange ab, ohne Höhepunkte, ohne eigene Note, ohne Substanz. Das was ich auf "The greatest loss" hören muss, kenne ich schon von hunderten anderen Bands. Das allein wäre noch nicht einmal so schlimm, doch sehr viele dieser anderen Bands machen es einfach besser. Es hapert einfach an der nötigen Qualität des Songmaterials, es bleibt nichts hängen, es kann mich nicht begeistern - Schade! Wobei das wohl so einige Leute anders sehen, irgendjemand kauft den Spaß ja seit langer Zeit...

Egal, an mir rauscht das Ganze vorbei und hinterlässt keine Spuren außer einer gewissen Müdigkeit und dem Wunsch nach besserer Musik.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1 - The Greatest Loss
2 - Hell Thousandfold
3 - Noise Of The Wheel
4 – Aphotic Acquiescence
5 - The Nihil Speaks
6 - Torn Apart By The Withering Voices Of Deceit

Caecus: Affliction (7")

Caecus  Affliction 7Label: Blood Harvest

Spielzeit: 09:26 Min.

Genre: Dreckiger Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Aus Schottland kommt dieses infernalische Trio, das uns auf seiner Debüt-7" mit drei kleinen, dreckigen Death Metal Bastarden beehrt. Und die sind so richtig schön räudig und rumpeln fröhlich durch die Gegend, als kämen sie aus Südamerika. Die Growls sind tief und sehr ätzend, der Sound purer Underground und am Geilsten finde ich den herrlich scheppernden Drumsound. Wie so oft bei den allseits beliebten "Stumpf ist Trumpf"-Kapellen hört sich der Spaß an, als hätte man die Band in eine Höhle gesteckt und die Aufnahme-Mikros davor.

Ein guter Einstand in die Szene, keine zehn Minuten und das Ganze ist auch schon wieder vorbei und hat ordentlich Spaß gemacht. Da darf in Zukunft gerne Nachschub kommen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

01 – I
02 – II
03 – III

Shotgun Rodeo: World Wide Genocide

shotgunLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 61:37 Min.

Genre: Modern Thrash

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

 

Hier haben wir das Debüt-Album der norwegischen Band "Shotgun Rodeo", die nach einem Demo und zwei EPs nun so richtig durchstarten wollen. Ihre musikalische Spielwiese ist dabei sehr breit gefächert, wobei man den Thrash Metal schon als eine Art "Grundgerüst" ansehen kann.

Die Kollegen vermischen dabei recht geschickt traditionellen Thrash der Marke "Anthrax" oder "Megadeth" mit modernem, groovigen Neo-Thrash wie zum Beispiel "Five Finger Death Punch". Sie pendeln aber nicht nur zwischen "hart" und "zart', auch beim Tempo wird fröhlich variiert, vom rasanten Thrasher, über (vorwiegend) Mid-Tempo bis hin zu fast schon "Balladen-Geschwindigkeit" - alles dabei!

Auch musikalisch bleibt es nicht beim reinen Thrash, auch hier gibt es mannigfaltige Elemente aus den verschiedensten Genres zu hören. Und hier wird es mir dann zu viel! Die Band hätte sich lieber darauf konzentrieren sollen, eine gewisse Eigenständigkeit (bei 'nem Debüt erwartet man ja noch gar nicht so viel davon!) zu entwickeln, als zu viel Verschiedenes miteinander zu verwursten. Denn obwohl man heraushören kann, dass die Jungs gute Musiker sind, bleibt einfach zu wenig hängen, dem Album fehlt das gewisse Etwas, bei mir zündet die Mucke leider nicht.

Gut gemeint haben die Kollegen das Ganze sicherlich, aber bei der Umsetzung hapert es noch, weniger wäre hier eindeutig mehr. Trotzdem ist das Album kein Totalausfall, sondern "nur" noch nicht ganz ausgereift. Einfach mal reinhören und einen eigenen Eindruck machen!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Drown 04:54
2. The Silver Tongued Devils 04:46
3. Saving Myself 04:24
4. Knock em Dead 04:27
5. Scavenger of Death 04:25
6. Withered Earth 04:27
7. Skin Crawl 04:43
8. Rust 04:10
9. Up in Smoke 03:33
10. Among Wolves 04:37
11. Reckless Abandon 02:49
12. Dying Inside 03:45
13. Fear & Psychosis 10:05

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