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The Ruins Of Beverast -Exuvia

the ruins of beverast 2017xxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 67:38 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 04. Mai 2017

Und plötzlich wird alles schwarz, verzehrt dich, zieht dich tiefer in den Mahlstrom. The Ruins of Beverast sind zurück, oder besser, Alexander von Meilenwald (ex Nagelfar) ist zurück.
„Exuvia“ ist ein Moloch, ein schwarzer Brocken Teer, ein schwefliger Klumpen düsterster Tonkunst. „Exuvia“ braucht dementsprechend auch Zeit, viel Zeit, um sich zu entwickeln, um verstanden zu werden.

The Ruins of Beverast waren schon immer anspruchsvoll. Vollgepackt mit ausgeklügelten Konzepten, oftmals Songs in Überlänge und mit vielen kleinen Details gespickt. War das 2013 erschienene „Blood Vaults“ so ziemlich der Zenit ihres bisherigen Schaffens, schickt sich „Exuvia“ nun an sich selbst zu entthronen.

Das Album nimmt sich Zeit, lauert im Schatten, lässt die Atmosphäre sprießen. Es kriecht und fleucht um sich in oftmals ekstatischen Hochgeschwindigkeitsattacken zu entladen. Obacht, man weiß nie was hinter der nächsten Ecke lauert! Seien es indianische Gesänge, Tribalelemente oder atmosphärisch perfekt integrierte klare Gesänge.
Die Stimmung ist indes oftmals bedrohlich, unheilvoll und beweist trotzdem wie auch in jedem Elend, in noch soviel Schwarz Schönheit stecken kann. Ist man einmal abgetaucht, wird man schnell gefangen genommen, in den Strudel gerissen, das Außenrum wird vergessen. Für das optimale Hörerlebnis empfehle ich daher gute Kopfhörer.

Auf einzelne Songs einzugehen macht hier keinen Sinn, funktioniert das Album doch nur als Ganzes. Man sollte sich von daher nicht von Vorabsongs abschrecken oder desillusionieren lassen, denn am Stück gehört entfaltet das Album eine ungeheure Macht. The Ruins of Beverast zementieren mit „Exuvia“ endgültig ihren Ruf als eine der besten und interessantesten Black Metal Bands der heutigen Zeit, scheuen nicht vor Einflüssen anderer Genres zurück und gehören in Sachen Atmosphäre zu den absoluten Königen des Genres.
Alles andere als die Höchstnote wäre pure Blasphemie. Aber noch einmal: Nehmt euch die Zeit, lasst euch fallen, dann schlägt „Exuvia“ zu, krallt sich fest und öffnet für euch Gefühlswelten, die so intensiv sind, dass ihr sie nicht so schnell vergessen werdet.

Sascha Scheibel

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Exuvia
2. Surtur Barbaar Maritime
3. Maere (On A Stillbirth's Tomb)
4. The Pythia's Pale Wolves
5. Towards Malakia
6. Takitum Tootem! (Trance)

Fetocide - Reckoning Dystopia

fetocidexxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 36:14 Min.

Genre: Technical Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 28. April 2017

Technical Death Metal, wie? Ich muss ja zugeben, dass ich zuerst immer mit den Augen rolle, sobald ich diese Musikbezeichnung höre oder lese. Und einigen Kollegen der schreibenden Zunft geht es anscheinend ähnlich, was ersichtlich wird, wenn man sich austauscht oder zwischen den Zeilen etwaiger Reviews liest. Natürlich gibt es ganz großartige Interpreten dieses Genre (100 Knives Inside, Emeth, die mächtigen Suffocation etc.), aber leider auch zahlreiche Gruppierungen, deren Mitglieder - zumeist überengagierte Musikstudenten, die zu böse für Jazz sind - alle ganz dolle viel an ihren Instrumenten geübt haben und nun mit ihren Fertigkeiten kokettieren, dabei aber vergessen haben, wie man richtige Songs schreibt und stattdessen einen kompliziert zu spielenden Part an den nächsten hängen - ob das nun passt oder nicht, ist unerheblich - und Musik schaffen, die a) wie am Reißbrett konzipiert erscheint, b) nur von Musiktheoretikern verstanden wird und c) entweder langweilt oder einen massiv überfordert. Überaus erfreulich finde ich daher, dass es auch Kapellen wie die Norddeutschen Fetocide gibt, bei denen der technische Todesblei nicht bloß technisch versiert und somit ausschließlich als kopflastig bezeichnet werden kann, sondern tatsächlich auch einen Bauch und eine Seele aufweist.

Die in der jetzigen Besetzung seit 2014 als Quintett agierende Formation um Chefstratege und Multiinstrumentalist Ingo Neugebauer existiert in seinen Grundzügen seit 1998, veröffentlichte in der Vergangenheit eine Demo, eine EP, zwei Alben sowie eine Split-EP - wobei bei den meisten Releases ein den Buchstaben R betreffender Fetisch nicht von der Hand zu weisen ist, hehe - und wird just in den nächsten Tagen sein in Eigenregie produziertes Drittwerk 'Reckoning Dystopia' herausbringen, an welchem die Combo geschlagene drei Jahre gearbeitet hat. Und was soll ich sagen? Das Ergebnis ist amtlich. Verdammt amtlich sogar!
Fangen wir mit den Songs an: Diese sind zunächst, was Eingängigkeit betrifft, natürlich nicht gleichzusetzen mit etwaigen Beiträgen von beispielsweise Master, Six Feet Under, Motörhead, AC/DC usw., aber weit davon entfernt, in nicht nachvollziehbaren Gitarrenmasturbationsorgien auszuarten. Ein gewisser Oldschool-Death-Metal-Vibe ist jedenfalls mehr als vorhanden, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Jungs von Fetocide zwar zünftig mit den knollendicken Schwänzen wedeln, aber jedem ihrer Tracks eine gewisse Songdienlichkeit verpassen und somit das Lied an sich stets im Auge behalten. Dabei wirken insbesondere die implementierten Jazzparts - vornehmlich in 'Pulsating' und vor allem 'Blindfold' - nicht einmal ansatzweise wie Fremdkörper, sondern fügen sich harmonisch in den Gesamtsound ein und erinnern nicht selten an die freizügigeren Werke von Pestilence, Execution oder Cynic. Darüber hinaus ist es sicherlich nicht falsch, Ähnlichkeiten zu den erwähnten Suffocation oder aber Morbid Angel und vergleichbaren Interpreten zu ziehen... Die ultratiefen Vocals von Growler Alexander überzeugen auf ganzer Linie, wenn mir ein wenig mehr Varianz ganz gut gefallen würde, aber das ist Meckern auf ganz hohem Niveau. Zumindest setzt der olle Bernd von Slaughterday, bei denen Ingo und Schlagwerker André übrigens live am Start sind, als Gastsänger ein paar Akzente...
Zum Artwork kann ich leider nicht viel sagen, da das Presswerk Mist gebaut hat, mir daher die CD nicht vorlag und ich nur wenig von der Optik erhaschen konnte. Jedenfalls ist das Cover von Tobias „Bloodboy“ Huber recht cool geworden, yeah!
Textlich verfolgt man nicht die genretypischen Thematiken wie Eingeweideparty oder Cthulhu-Mythos; stattdessen bedient man sich der üblichen Verdächtigen der dystopischen Literatur wie Huxley, Orwell, Bradbury und Konsorten, was insbesondere im Quasi-Instrumentaltrack, welcher hörspielartige Sequenzen aufweist, zum Tragen kommt.
Die Produktion: Vom Mix abgesehen hat die Band die komplette Scheibe im bandeigenen Studio, den Larvae Studios in Rastede, produziert. Angestrebt wurde ein möglichst organischer Sound, was auch sehr gut geklappt hat; jedenfalls klingt das Album warm und knackig und ist ziemlich weit von der Klinik-Sterilität mancher Produktionen der Konkurrenz entfernt.
'Reckoning Dystopia' stellt für mich eine der stärksten Eigenproduktionen der letzten Jahre dar, zählt für mich darüber hinaus zu den besten zehn Alben des laufenden Jahres und sollte sowohl Tech-Deathheads als auch den Oldschool-Todesblei-Haudegen ansprechen. Volle Punktzahl!

Die Scheibe erscheint in limitierte Auflage als Digipak sowie als digitaler Download.

Kai Ellermann

XXL WertungXXL

Tracklisting:

01. Prologue - Introducing Dystopia
02. Soma
03. Blindfold
04. Martyrs
05. Reckoning Dystopia
06. Pulsating
07. Insurrection
08. Darkness Of The Ocean

Necroblood - Collapse Of The Human Race

Necroblood CoverLabel: Amor Fati (CD), Iron Bonehead (LP)

Spielzeit: 45:59 Min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

War man von 2006 bis 2010 noch als Evynkar (mit einem Demo als einzige Veröffentlichung) unterwegs, so änderte man den Namen und nach Demo, zwei EPs und 'ner fröhlichen Split kommen die Franzosen nun mit ihrem Debüt-Longplayer um die Ecke. Nach einem wirklich stimmungsvollen, obwohl recht langen, Intro (bei dem der Gehörnte in all seinen Namen angerufen wird - das dauert halt...) bricht die Hölle los! Räudig und dreckig, extrem gewalttätig, so muss wahrer Nekro-Metal klingen und die Kollegen zelebrieren diese musikalische Brutalität enorm geil! Natürlich wird die meiste Zeit bestialisch drauflos geballert, aber so stumpf (nicht negativ gemeint!) wie viele Standesgenossen gehen die Franzosen dann doch nicht zu Werke, da wird auch gerne mal das Tempo gedrosselt und gerade der Gesang ist erfreulich variabel ausgefallen. Trotzdem ist der Spaß extrem brutal und herrlich aggressiv, ich mag es einfach immer wieder, wenn diese derbe Variante des Black/Death Metals meine Gehörgänge ordentlich frei ballert! "Collapse of human race" ist ein richtig heftiges Brett geworden, das mich voll und ganz überzeugt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro 02:28
2. Through Limitless Abysses 04:57
3. Evil Against Evil 04:02
4. Sons of Genocide 04:44
5. Glorification Through Destruction 04:16
6. Essential Collaspe 03:01
7. Baptised by Devil's Cum 03:45
8. Sadistik Hunt 05:33
9. Operation Gomorrah 04:56
10. The Omen 07:23

Scumripper - Scumripper (7")

scumripper 7 coverLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 11:39 Min.

Genre: Death/Thrash Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Im Jahr des Herrn 2015 fanden sich drei finnische Burschen zusammen, dachten sich "Hey, wir haben knapp 12 Minuten Musik, lass uns ein Demo rausbringen." und versanken danach wieder in der Bedeutungslosigkeit. Bis jetzt, denn nun haben sich Hells Headbangers den sechs Songs angenommen und sie nochmal auf ne hübsche schwarze Scheibe gekratzt. Wieso, weshalb, warum? Ich hab' keine Ahnung, denn soooo doll ist der ganze Spaß jetzt echt nicht. Ganz nettes Geprügel, irgendwo zwischen Thrash und Death Metal (bzw. eine wilde Mischung aus beidem!), mehr aber auch nicht. Ist schnell konsumiert, aber auch schnell wieder vergessen.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Shit Needle Crown 02:04
2. Burning of the Midnight Tramp 02:24
3. Scumripper 01:52
4. Cum Killa 02:12
5. Run to the Pills 00:52
6. Gutter Heights 02:15

Firespawn - The Reprobate

firespawn 2017xxlLabel: Century Media Records

Spielzeit: 42:57 Min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 28. April 2017

Vor zwei Jahren kam das Debüt der Schwedischen Promi-Death Metal Band heraus und wem die Mucke damals gut gefallen hat, der kann bei "The Reprobate" gleich wieder zuschlagen, denn die Kollegen haben nicht wirklich viel verändert. Bei der Besetzung schon mal gar nix, da prügeln sich dieselben Musiker wie schon beim Vorgänger durch die Landschaft und auch bei der Musik knüpft man nahtlos an "Shadow Realm" an. Hier und da mag man technisch anspruchsvoller geworden sein, aber im Grunde regiert auch diesmal wieder knüppelharter, klassischer Death Metal der mal an die eine, mal an die andere Legenden-Kapelle erinnert, was bei dem Background der beteiligten Musiker aber auch überhaupt kein Wunder ist. Besonders hervorheben möchte ich allerdings den guten Herrn Petrov am Mikro! Ungelogen liefert L.G. auf "The Reprobate" eine seiner besten Gesangsleistungen seit langer Zeit ab (und der Hoschi war ja noch nirgendwo wirklich grottig unterwegs!) und begeistert mich total. Aber auch seine Mitmusiker überzeugen mit all ihrer Erfahrung, wobei man dem Album deutlich anhört, welchen Spaß am Krach machen alle Beteiligten immer noch haben und dies auch mit vollem Enthusiasmus umsetzen. Kurz gesagt: "The Reprobate" ist ein Album, an dem eigentlich jeder Death Metal Fan seine Freude haben dürfte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01. Serpent Of The Ocean
02. Blood Eagle
03. Full Of Hate
04. Damnatio Ad Bestias
05. Death By Impalement
06. Generals Creed
07. The Whitechapel Murderer
08. A Patient Wolf
09. The Reprobate
10. Nightwalkers

Nightbringer - Terra Damnata

Nightbringer Label: Season of Mist

Spielzeit: 52:15 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: sm-metal-shop

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Seit 18 Jahren gibt es die Band aus Colorado jetzt schon und irgendwie werden die Amis immer skandinavischer. Was ich ausgesprochen begrüße, wenn das Ergebnis derart heftig dufte ausfällt wie deren neues Album "Terra Damnata"! Das Teil ist eine wirklich verdammt coole Reminiszenz an die glorreichen 90er geworden, als gerade im hohen Norden eine Kult-Kapelle nach der anderen das Licht der Welt erblickte. Oder so formuliert: Stellt Euch Dark Funeral oder die wunderbaren Twin Obscenity mit mehr (aber anspruchsvollem!!) Keyboard-Pomp vor, bzw. die Kollegen von Dimmu Borgir als diese noch grandiose Musik gespielt haben (Jawoll, so was gab es auch mal, meine lieben Freunde der jüngeren Jahrgänge! Zieht Euch "For all tid" oder noch besser "Stormblast" mal rein und Eure Welt wird nicht mehr dieselbe sein.... Aber das nur so nebenbei.) und Ihr erhaltet einen ziemlich guten Eindruck davon, was Nightbringer hier und jetzt präsentieren. Majestätischer, pompöser Black Metal, voller Kraft und Pathos - aber niemals zu überladen, oder gar kitschig. Nein, hier stimmt echt alles (inkl. einem sehr schönen Coverartwork!) und es ist eine Freude, dem Ganzen zu lauschen. Hätte nie gedacht, so was gerade aus Amerika zu hören, aber warum eigentlich nicht? Auf jeden Fall gibt es für "Terra Damnata" eine fette Empfehlung von mir!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. As Wolves Amongst Ruins
2. Misrule
3. Midnight's Crown
4. Of the Key and Crossed Bones
5. Let Silence be His Sacred Name
6. Inheritor of a Dying World
7. The Lamp of Inverse Light
8. Serpent Sun

Night Demon – Darkness Remains

night demon xxlLabel: SPV/Steamhammer

Spielzeit: 38:07 Min.

Genre: Heavy Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Eine der größten Nachwuchshoffnungen im traditionellen Heavy Metal sind Night Demon, die spätestens mit ihrem Debüt „Curse Of The Damned“ Anfang 2015 für hinreichend Wirbel in der Szene gesorgt haben – bei der Güte von Songs wie „Livin' Dangerous“, „Heavy Metal Heat“ und „The Howling Man“ zu Recht.

Auf ihrem zweiten Werk geht die Band deutlich routinierter zu Werke, die neuen Lieder sind in der Gesamtschau noch fokussierter geraten. Als echte Überraschung geht dabei nur der abschließende Titelsong über die Zielgerade, welcher als später Nachfahre von „Planet Caravan“ (Black Sabbath) zu werten ist.

Night Demon machen auch mit diesem Zweitling Spaß, kranken jedoch erneut an der fehlenden eigenen Identität. Bei aller Euphorie kann man zudem nicht ernsthaft behaupten, dass die großen Vorbilder aus den frühen Achtzigern qualitativ erreicht werden. Doch geschenkt, die Jungs sind sympathisch und machen vieles durch ihren Enthusiasmus wieder wett. Schwerer wiegt da dann, dass dieses Mal die absoluten Übersongs (im Vergleich zu den drei eingangs genannten) fehlen.

Erfreuen darf man sich hier dennoch an Liedern wie der Iron Maiden-Hommage „Maiden Hell“, dem Instrumental „Flight Of The Manticore“ oder geradeaus riffenden Energiebomben wie „Hallowed Ground“ oder „Black Widow“. Den ganz großen Jubel jedoch, den muss man alles in allem hinsichtlich dieses Zweitwerks nicht zwangsläufig verstehen. „Darkness Remains“ ist wahrlich nicht schlecht, doch Night Demon haben es damit nicht geschafft, qualitativ in die Speerspitze der neuen Wilden des traditionellen Heavy Metal vorzustoßen. Dafür fehlt es „Darkness Remains“ zu sehr an einer eigenen Vision – und sei diese auch noch so klein. Schade; das Debüt war unterm Strich betrachtet besser, frischer und hitreicher.

Daniel Lofgren

XXL WertungM

Tracklist:

1-WELCOME TO THE NIGHT 3:51
2-HALLOWED GROUND 3:53
3-MAIDEN HELL 2:43
4-STRANGER IN THE ROOM 4:09
5-LIFE ON THE RUN 3:34
6-DAWN RIDER 3:22
7-BLACK WIDOW 3:26
8-ON YOUR OWN 3:27
9-FLIGHT OF THE MANTICORE (Instrumental) 4:06
10-DARKNESS REMAINS 5:31
11-WE WILL ROCK YOU (Queen Cover Version) 2:58 – digitaler Bonus Track
12-TURN UP THE NIGHT (Black Sabbath Cover Version) 3:24 – digitaler Bonus Track

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