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Wacken Open Air 2012

wacken 2012 sold outAlle paar Jahre passiert in Wacken ein Wunder: der heilige Acker verwandelt sich in eine abartige Schlammmasse und macht das Kultfestival zu einer zwiespältigen Angelegenheit. Ganz so schlimm wie in den Chaosjahren´02 und ´05 war es nun aber doch nicht. Immerhin brutzelte die Sonne auch in diesem Jahr zeitweise wie nichts gutes auf die Besucher, doch vier heftige Regengüssen reichten aus, um das Gelände komplett in eine Schlammwüste zu verwandeln. Ein Hoch auf gummierstes Fusswerk – insofern man welches im Gepäck hatte.

Davon abgesehen legten die drei Tagesheadliner (Volbeat, In Flames & Machine Head) allesamt denkwürdige Konzerterlebnisse ab.

Traditionell darf man auch in diesem Jahr über die üblichen Verdächtigen schimpfen. Tut ein Westling Zelt auf einem Musikfestival unbedingt not? Wie viel Mittelalter (Wacken Village) kann ein Metal Open Air vertragen? Und warum zur Hölle lassen die Veranstalter immer noch Pseudo Reporter von Spiegel TV, RTL 2 und Co. auf das Gelände und interviewen in geiler Sensationsgier den besoffen Bollo Metaller, der – natürlich – alle Klischees erfüllt und das Volk vor den Bildschirmen belustigt.

Doch sich darüber aufzuregen ist müßig und eigentlich auch völlig unnötig. Denn das macht auch den 20jährigen Besucher nicht wieder lebendig, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag sein Leben verloren hat. Der gute Mann wollte einfach nur in Ruhe auf seinem Anhänger die Nacht verbringen, bedeckte sich mit einer Plane und die Abgase eines danebenstehendes Stromaggregats sammelten sich genau unter der besagten Decke an. Er starb an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Unser Mitgefühl geht an die Familie und Freunde das Metalfans.

Das alles ändert nichts an der Tatsache, dass das Wacken Open Air ein weiteres Mal ein sehr gelungenes Volksfest geworden ist, welches – abgesehen von den dramatischen Wetterverhältnissen und in Anbetracht der Größe des Festivals – fast reibungslos abgelaufen. An dieser Stelle ein großes Respekt an die Veranstalter, welches Risiko jedes Jahr eingegangen wird.

Da am Montag von den Festivalveranstaltern aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse ein Anreiseverbot für den Montag ausgesprochen wurde (weshalb so viele Leute schon Tage vor dem eigentlichen Fest anreisen, werde ich wohl nie verstehen), reiste ein Großteil der Besucher am Dienstag bzw. Mittwoch und bescherte dem XXL-Rock Abgesandten und Schreibsklaven eine reibungslose und Rekordverdächtig schnelle Anreise zum Festivalgelände. Here we go:

Donnerstag:

Punkt 16 Uhr wurde das Spektakel mit der Wacken Homeband Skyline eingeläutet und wieder einmal war es Doro, die die Fans aus allen Ländern begrüßte und ganz nebenbei ihre neue Singel „Rise Your Fist In The Air“ verstellte. Kann man machen.

Die Sonne brutzelte gnadenlos, als Sepultura die Bühne betraten. Mit im Gepäck: ihre französischen Kumpels vom Percussion-Ensemble LES TAMBOURS DU BRONX. Gemeinsam intonierte man die Sepultura Gassenhauer wie „Roots Bloody Roots“ und dem genialen The Prodigy Hit „Firestarter“.

Die taiwanesischen Melodic Black Metaller von Chthonic sieht man nicht jeden Tag in Deutschland, daher war es nicht verwunderlich, dass das beeindruckend große Zelt der WET Stage schon zur Mittagszeit bestens gefüllt war. Mit ihren letzten beiden Alben "Mirror Of Retribution" und "Takasago Army" konnten die Melo Blackies ihre Anhängerschaft gehörig vergrößern und auch in Wacken erhielten die Taiwanesen großen Zuspruch. Optischer Höhepunkt: die Bassistin Doris Yeh. Ansonsten: Turisas Geiger Olli Vänskä verstärkte bei dem Song „Brokken Jade“ Chthonic und verlieh dafür dem Gig eine spezielle Note.

Es ist interessant, dass sich Bands wie Motörhead, Saxon oder UDO alle zwei Jahre in Wacken die Klinke in die Hand drücken, zur besten Uhrzeit spielen und doch (oder gerade deswegen?) von der Meute vor der Bühne immer abgefeiert werden. 2012 baten die Dauergäste Saxon zum Tanz und wurden erwartungsgemäß abgefeiert und boten eine solide Heavy Metal Show. So sympathisch die Angelsachsen auch sein mögen, aber man muss die Band nicht alle zwei Jahre auf dem Acker sehen.

Man kann zu den Shootingsstars aus Dänemark stehen wie, wie man möchte. Fakt ist, dass Michael Poulsen und Co. immer noch eine 1 a Liveband sind und dies auch ein weiteres Mal in Wacken (als Tagesheadliner wohlgemerkt) unter beweis gestellt haben. Mit Hilfe einer imposanten Lightshow boten Denmark finest einen bunten Potpourri an Hits, Hits und noch mal Hits. Als besonderes Schmankerl luden Volbeat für ihren einzigen Europa Gig ihre Gäste ein, die auch auf dem letzten Studiowerk ihre Beiträge abgeliefert haben. Neben Napalm Deaths Barny („Evelyn“) schaute Mille von Kreator genauso vorbei wie Hank Sherman, die bei „7 Shots“ ihre Parts zum Besten gaben. Allerdings hätte das Kamerateam deren Auftritten ordentlich filmen sollen, damit auch die Fans auf den hinteren Plätzen was fürs Auge bekommen. Dennoch ein cooles Gimik.

Freitag:

12Uhr, die Sonne knallt auf die Plauze und die ersten Bands verlangen nach Zuruf. Ob man bei derbsten Sonnenschein Bock auf Black Metal hat, sei mal dahin gestellt, aber dennoch versammelten sich eine nicht geringe Anzahl an Pandas, ähm Schwarz Metal Fans im Infield, um Endstille zu sehen. Die Kieler absolvierten eine ihrer ersten Shows mit ihrem neuen zweiten Gitarristen Björn, der mit seinen Dreadlooks irgendwie nicht so recht zur Evil Truppe passen will. Trotz Sonnenschein eine herrliche Portion Hass und Verderben der Kieler.

Danach folgte mit Kamelot das absolute Kontrastprogramm. Während es vor wenigen Augenblicken schwarzen Hass bei Sonnenschein gab, zogen sich beim symphonischem Ami Power Metal die Wolken zu und die Schleusen öffneten sich zum ersten Mal an diesem Wochenende und verwandelte den Acker binnen weniger Minuten in eine Schlammwüste.

Respekt an dieser Stelle an die Die Hard Kamelot Fans, die den Auftritt ihrer Band trotz sintflutartigem Regen über sich ergehen ließen.

Mit ihrem neuen und durchaus starkem Album „The Electric Age“ im Gepäck passten der Ami Thrash von Overkill nach diesem ersten heften Regenguss wie die Faust ins Gretchen zu der Stimmung bei den Fans. Sänger und Obersympathisant Blitz geht dabei allen voran und bietet eine erstklassige Show, wie man es von ihm gewohnt ist. Blitz hängt sich von der ersten Sekunde an voll ins Zeug und zieht durch seine intensive Mimik und Gestik die Blicke auf sich. Zumindest die Blicke derer, die nicht headbangen oder sich im Matsch-Moshpit wiederfinden. Highlights: „Rotten To The Core“ und das unvermeintliche „Fuck You!“.

The Bosshoss wird wie so vieles in Wacken immer ein Fall für sich sein. Während die Trve Fraktion nur Schimpf und Schade über solche „Ausrutscher“ übrig hat, war es beim Auftritt der Großstadt Cowboys wie vor zwei Jahren knüppeldicke voll vor der Bühne. Ich hingeben finde die Band eher so mittel und genauso die Santiago völlig deplatziert, aber die Menge springt drauf an und feiert auch The Bosshoss ab.

Anspruchsvoller, intensiver und irgendwie auch lustiger (trotz Regen!) ging es dann bei Opeth von auf die intellektuelle Zwölf. Obwohl Frauenschwarm Mikael nicht mehr growlt boten die Schweden eine Stunde lang eine Lehrstunde in Sachen Musik ab und Fronter Mikael sorgte mit einem bissigen Humor für den einen oder andern Lacher.

15 Jahre HammerFall sind schon ne Hausmarke. Ich kann mich noch schwach dran erinnern, wie die Schweden 1997 kurz nach der Veröffentlichung ihrer Debütscheibe „Glory To The Brave“ zum ersten Mal in Wacken waren und damals schon kräftig abgeräumt haben. 15 Jahre später hat sich eigentlich nicht viel geändert, außer das Fronter Joacim Cans mittlerweile eine kleine Plauze spazieren trägt und die Massen im Infield noch um eines angewachsen ist. Musikalisch gab es mit „Steel meets Steel“ oder „Bang your Head“ Hits ohne Ende. Auf die nächsten 15 Jahre.

Kontrastprogramm, die zweite. Eben gab es noch fröhlichen Heavy Metal auf die Ohren, nun bat der F.C. Bayern des Black Metals zum Tanz. Das Besondere: die Düsterheimer brachten ein ca. 50 Mann starkes Orchester mit aus Norwegen und performten ihre Songs zum ersten Mal gemeinsam auf einem Festival. Ob das gut ging? Jein. Zum einem bieten sich die neueren Dimmu Borgir Songs sehr an, mit einem Orchester Live zu spielen und künstlerisch mag das auch sehr ansprechend sein. Auf der anderen Seite fehlte dem Gig naturgemäß das Blut und de Spontanität, weil alles einfach perfekt einstudiert war. Heavy Metal geht anders und vor allem lauter, auch wenn diese Symbiose dieser beiden Extreme durch aus seinen Reiz hatte.

Groß, größer, In Flames. Meine Herren, das, was die Schweden zur besten Headliner Zeit in Wacken abgezogen haben, war einfach nur perfekt. Angefangen beim langen und coolem Intro („The Jester’s Door“), bei dem die Musiker auf einer Art Baugerüst standen, einer unfassbar gelungenen Light und Feuershow bis hin zur Zungenschnalzer Songauswahl (die Herren konzentrierten sich eher auf die mittlere Phase und spielten nur hier und da neuere Songs) war dieser fünfte Wacken Gig der Schweden schlichtweg gelungen. Anders Friden, mittlerweile zum Entertainer gereift, führte souverän durchs Programm und zeigte sich in Laberlaune, was der Band mindesten einen ganzen Song kostete. Highlights: „Only For The Weak“, „Trigger“, „The Quiet Place“, und als Sahnehäubchen gab es zum Abschluss „My Sweet Shadow“ mit grandiosem Feuerwerk, das hinter der Bühne abgefeuert wurde. Stark!

Samstag:

In der Nacht muss es wohl kräftig geschüttet haben, zumindest sind die Wege zum Festivalgelände äußerst matschig und das Gelände selber kann man als solches kaum noch bezeichnen. Eine große Wasserpfütze reihte sich neben einer weiteren. Macht aber nix, denn der Metaller an und für sich ist ja eher ein Mann als eine Maus (hüstel). Dennoch wurden Gummistiefelträger im August 2012 eher beneidet als ausgelacht...

Die Briten von Napalm Death liefern den perfekten Soundtrack, um sich den Schmalz aus den Ohren bohren zu lassen und auch in Wacken boten die Herren um Fronter Barney eine vorzügliche Vorstellung. Welchen Song die Grindcoler spielen, ist völlig egal. Hauptaugenmerk einer jeden ND Show ist Barney, der die Gabe besitzt, während seiner Shouts völlig grenzdebil abzuspacken, um dann zwischen den Songs völlig ruhig und mit typisch britischen Humor über die Szene zu philosophieren.

Parallel dazu kämpfen auf der Party Stage zeitgleich Paradise Lost durch ihr Depri Programm, gegen die Sonne (die ausnahmsweise mal schien) und gegen den, ähm, Lärm von der Hauptbühne und konnten dabei eigentlich nur verlieben. So gerne ich Paradise Lost auch habe, aber eine aufregende Live Band werden die wohl leider nie. Sänger Nick Holmes nahm es mit britischem Humor und grüßte während des Sets mehrfach seinen Kollegen von Napalm Death zu.

Six Feet Under bzw. Chris Barnes stellte in der prallen Sonnen sein (fast) runderneuertes Line-up vor und siehe da: auch wenn die neuen Bandmitglieder sich nicht viel mehr Bewegen als ihre geschassten Vorgänger, klingt die Band nun um einiges tighter und dynamischer. Und sonst so? Hm, die Dreadlocks vom Chefkiffer sind mittlerweile so lang, dass die beim Bangen fast die komplette (Haupt)Bühne einnehmen. Ansonsten gab es Death Metal von der Stange. Punkt.

Die Hardcore Testament Fans kennen den Spruch („Fuck The Rain“), den Oberindianer und Sänger in Personalunion Chuck Billy vor Jahren auf dem Dynamo raushaute, doch dieser machte heuer keinen Sinn, weil ausgerechnet beim Testament Set die Sonne ohne unterlass schien. Auch wenn das aktuelle Album „Dark Roots Of Earth“ nicht unbedingt alle Testament Fans zufrieden stellte, konnten die Amis in Wacken verlorenen Boden wieder gut machen und überzeugten mit einer durchweg guten Show und sorgten für diverse und zeitgleich stattfindende Circlepits.

Das ausgerechnet Dark Funeral, Moonspell und Cradle of Fith zur gleichen Zeit auf die jeweiligen Bühnen mussten, mag zwar für viele Lachs gewesen sein, aber dennoch sah man einige Wischiwaschi Black Metaller eilig von einer Bühne zur nächsten hetzen. Uncool. Liebe Veranstalter: nächstes mal bitte dafür sorgen, dass wenn ihr schon verschiedene Bühne gleichzeitig laufen lassen möchtet, möglichst verschiedene Genres „gegeneinander“ spielen lassen solltest – und nicht, wie in diesem Fall drei, relativ verwandte Bands.

Wie dem auch sei, Dark Funeral kämpften wie ihre Kollegen Endstille am Vortag gegen die Sonne an und konnten daher ihre kalte Atmosphäre vergessen. Da nützte es auch nix, dass der neue Frontkreischer Nachtgarm sich perfekt in die Band eingefunden hat und der selbigen noch mal einen gehörigen Arschtritt verpassen konnte. Die Edel Vampire aus England zeigten sich im direkten Vergleich etwas agiler und boten mehr fürs Auge. Dennoch ist es faszinierend, dass man dem Chefdenker Dani Filth seine Lustlosigkeit schon von weitem ansieht.

Die Wikinger von Amon Amarth mussten zur besten Sendezeit ihre Position mit den Scorpions - aus was für Gründen auch immer – tauschen, gewonnen haben beide Bands nicht. Warum? Ganz einfach. Die Schweden hatten zwar bärenstarke Songs im Gepäck (u.a. „Guardians Of Asgaard“, „The Pursuit Of Vikings“ und „Destroyer Of The Universe”) und wohl auch derbe Bock in den Backen, doch was nützt ein imposantes Bühnenbild und reichlich Flammen, wenn es noch heller Tag ist? Den Fans war es dennoch egal und feierten die Klischee Wikinger und irgendwie-noch-nie-so-richtig-Death-Metal headliner mässig ab.

Die Scorpions hingen durften dann im Dunkeln ran, hatten damit allerdings auch kein wirkliches Glück. Noch bevor die Hannoveraner eine ihrer Abschiedsshows spielten, zogen am Horizont richtig dunkle Wolken hoch und es folgte ein richtiges (!) Gewitter. In Anbetracht der Tatsache, was sich Monate zuvor beim With Full Force abgespielt hatte, war das kein Spaß mehr und die Polizei verhängte sogar ein Fahrverbot für die bereits auf dem Heimweg befindlichen Besucher. Krasse Sache. Daher verpasste auch der Schreibknecht den Gig der Scorpions. Laut einigen mutigen Augenzeigen hatte die Altherren Mannschaft dennoch Bock auf den Gig und bot eine coole Show.

Gut, die Scorpions konnte man noch mit schlechten Gewissen verpassen, doch den eigentlichen Headliner Machine Head durfte man sich nicht entgehen lassen und siehe da: kaum wurden die ersten Klänge von „I Am Hell“ angeschlagen, hatte der Himmel ein einsehen und es hörte auf dem Starkregen. Es war ein förmlicher Befreiungsschlag, den wirklich alle Besucher und auch die Band nach diesem ganzen Regen spürte und verwandelten den mehr als unfassbar nassen Acker in einen einzigen Pit. Unnötig zu erwähnen, dass Machine Fucking Head in der folgenden Stunde einfach nur gewonnen haben und einen famosen Gig darboten, der sogar den letzten MH Auftritt in Wacken vergessen lässt.

2006 boten Ministry eine unfassbare Show. Intensiv, unsagbar laut und einem Trip nicht unähnlich. Schade, dass Al Jourgensen und seine aktuellen Schergen dem sechs Jahre später kaum noch etwas entgegensetzten konnten. Zum einen konnte man nach dem bärenstarken Machine Head Konzert eh einpacken und zum anderen wirken Ministry Anno 2012 einfach blutarm, lustlos und irgendwie schrecklich antiquiert. „Man wünscht sich fast, dass Uncle Al wieder drogensüchtig wird...“ so der Kommentar von einem Typen, der selbst nicht grad der nüchternste war.

Während auf der Main Stage Ministry vergeblich an vergangene Zeiten anknüpfen möchten, zelebrieren die Blackies von Watain eine ihrer spektakulären Liverituale. Auch wenn die Schweden dieses Mal nicht von Oben bis unten mit Tierblut voll gesudelt sind, konnte man den Gig als einen einzigen visuellen Höhepunkt betrachten, denn die Bühne geriet während des Konzertes zu einem wahren Flammenmeer.

Songtechnisch gibt es einerseits die Standards wie "Malfeitor" als Opener, "Sworn To The Dark", "Devil’s Blood" und das alles, aber wirklich alles zerstörende "Reaping Death", andererseits aber auch ein paar Besonderheiten, wie das punkige "Total Funeral", "The Serpent’s Chalice", "Stellarvore", während zum Ende Dissection mit "The Somberlain" Tribut gezollt wurde.

Fazit: war es so wie immer? Ja, fast. Dass es ausverkauft und demnach voll von Menschen sein würde, wusste man vorher. Und das dann auch auf Grund der Wetterverhältnisse nicht alles reibungslos funktioniert, sollte jedem klar sein, der vor Ort war. Der Regen drückte auf die Stimmung, das ist Fakt. Aber dafür kann kein Mensch etwas und zum Glück war alles nicht so wild wie im Chaosjahr 2005.

Natürlich kann man (wenn man will) über das Festival meckern. Aber niemand wird gezwungen, sich dieses Event anzutun. Dennoch ist es nicht von der Hand zuweisen, dass ein riesiger Kraftakt jedes Jahr in diesem unscheinbaren Dorf betrieben wird und irgendwie doch alle ihren Spaß dort hatten und das ist es auch, was am wichtigstem ist.

Für 2013 haben schon einige coole Kapellen angekündigt. U. a. werden Deep Purple, Rammstein, Anthrax und Lamb of God ihr Unwesen in norddeutschen Dorf treiben. Ihr wisst ja, Rain or shine...

Sven Meier

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