| HATESPHERE - ALIVE AND DRESSED TO THE NINES TOUR 2009 |
| Geschrieben von: Sven Meier |
| Montag, den 08. Februar 2010 um 23:39 Uhr |
HateSphere haben mit “To The Nines” eine neue, fabelhafte Scheibe am Start und befinden sich zurzeit auf Tour, um das Werk zu promoten. Kaum waren die Tourdaten bekannt, galt es, unseren Urlaubs – und Arbeitsplan dementsprechend zu verändern, um bei einigen Dates den Titel des HateSphere Street Teams alle Ehre zu erweisen. Insgesamt werden wir auf der „Alive And Dressed To The Nines Tour“ bei vier (Rike) bzw. fünf (Svenchi) Shows zugegen sein. And the mayhem begins... 02-04-2009; Berlin, K 17
und einigen S-Bahntrips (der Bahnhof Ostkreuz könnte auch als Kulisse von Nachkriegsfilmen dienen…) wurden wir pünktlich wie die Feuerwehr von der Hidden Force Mitarbeiterin Jenny in Empfang genommen und machten uns direkt auf den Weg zum K17, da Jenny mit den Jungs einige Promopics schießen sollte. Kurzfristig machte sich leichte Panik breit, da es hieß, dass HateSphere die Fähre von Dänemark verpasst hätten und damit der Zeitplan komplett durcheinander gewesen wäre. Aber das war zum Glück nur ein Gerücht, denn die Dänen waren noch vor uns auf dem Parkplatz des K17 und bezogen gerade den Tourbus, der für die kommenden zwei Wochen als Schlaf – und Wohnzimmer, bzw. Sexhöhle und Partybus dient.
Die letzte reguläre HateSphere Konzertreise in Deutschland endete im März ´08 in Berlin, nun nahm die Tour in der Hauptstadt ihren Anfang. Nach einer recht unspektakulären Busreise nach Berlin ... Nach dem üblichen Begrüßungs-Blabla und Austausch von Klatsch & Tratsch (Mixen hat dicke Mandeln, Joller kämpft mit der Müdigkeit, Dennis hingegen ist topfit...) hatte ich kurzfristig ein Fragezeichen im Kopf, weil auf dem Hof gleich zwei fette Busse bereitstanden. Die ach so kleine Vorband SIC von den Färöer Inseln (die jeden Abend als erste Truppe von insgesamt drei Supportbands auf die Bretter müssen), reisen mit einem, nicht unbedingt kleinen Nightliner durch die Walachei. HateSphere hingegen „müssen“ sich ihren Bus mit The Dying und Artats teilen…verkehrte Welt.
Die Berliner Show sollte nicht nur der Auftakt der Tour werden, sondern auch zwei kleinere Besonderheiten bereithalten. Dazu aber später mehr. Während in der Halle gesoundcheckt wurde, checkten wir bei der Jenny ein, die uns freundlicherweise für eine Nacht bei sich aufnahm. An dieser Stelle noch mal ein herzliches und fettes Dankeschön, Schätzelein! Mit Bier und Bratwurst bewaffnet machten wir uns wieder auf den Weg zum K17 und warteten auf den Einlass. Kurz nach 19 Uhr öffneten sich die Tore und eine recht lange Zeit bleiben wir erst einmal unter uns in der Halle. Im weiteren Verlauf des Abends sollten sich auch leider nicht mehr als ca. 100 zahlende Gäste zum Konzert verirren… SIC eröffneten mit ihrem Neo Thrash Metal, der entfernt an die härten Momente von Mnemic erinnert, den Abend. Rike und Jenny waren von den Färöern begeistert, ich stand dem eher anteilnahmslos gegenüber, denn richtig Akzente konnten die Jungs zumindest für mich in Berlin nicht setzen. Aber vielleicht platzt ja der Knoten im weiteren Verlauf der Tour? Zwischenzeitlich erreichte HateSphere Superfan Jens Müller den Ort des Geschehens, und dank der Wiedersehensfreude und anschließendem vernichten von einigen Bierchen verpassten wie die nachfolgenden Artas komplett. Laut Ohren und Augenzeugenberichten zufolge, sollen die Österreicher mit ihrem Aggro Metal eine richtig fette Sohle aufs Parkett gelegt haben, was die Herren in Essen bitte wiederholen möchten. Ich mag es kaum zugeben, aber auch der Auftritt von The Dying fiel für mich zwecks Aufnahme von alkoholischen Getränken ins Wasser,… was aber laut Jennys Aussage nicht weiter schlimm gewesen sei. In Essen und/oder Hamburg gelobe ich Besserung und werde mir mein eigenes Urteil bilden. Tja, und dann baten HateSphere mit der Titelmelodie der Serie „Die Zwei“ zum Tanz. Nette Idee, aber das James Bond Intro von der letztjährigen Tour in Dänemark fetzte mehr. Aber egal, immerhin hat die ´Sphere genügend eigene starke Songs in der Hinterhand, nicht wahr? Mit dem Titelsong und Opener des aktuellen Nackenbrechers "To the nines" legten die Dänen mächtig los und ließen sich auch nicht von der mageren Zuschauerkulisse und dem schlechten Sound beeindrucken. Mit „500 Dead People“ und „DeathTrip“ vom famosen „Ballet Of The Brute“ Album wird aber auch die lautstarke Früher-war-alles-besser-Fraktion milde gestimmt, die immer noch feige in irgendwelchen Internetforen ihre haltlosen Meinungen kundtun. Nach diesem brutalen Doppelschlag sollten diese Stimmen endlich verstummt sein, denn brutaler waren die "alten" auch nicht! Übrigens feierte Megafan Jens Müller in Berlin sein 50. HateSphere Konzert und wurde vor “Heaven Is Ready To Fall” von Joller vor die Bühne zitiert, um sich als kleines Dankeschön ein Shirt (natürlich in sexy “s”) und einen Tourpass abzuholen. Respekt an den Herrn Müller aus Madgeburg! Alles in allem ein sehr gelungener Tourstart, der nur durch das fehlen von Klassikern wie „Only The Strongest“ und „Release The Pain“ getrübt wurde. Quasi als Ausgleich wurde für uns in Berlin der Uralt-Klassiker „Hell Is Here“ entstaubt, den die Band seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gespielt hat. Punkt 0Uhr galt es mit dem HateSphere Manager Michael anzustoßen, der im K17 seinen 43. Geburtstag feierte und dafür eine sexy Wodka Flasche mitbrachte, die aber nicht lange gefüllt blieb. Nach dem Abbau der Instrumente verschlug es ein kleines Trüppchen ins nahe gelegene Jailbreak, um noch das ein oder andere Bier zu verhaften. Leicht angeschlagen mussten wir zwei Musiker vonSIC zum Bus begleiten, die jenseits von Gut und Böse waren. Nicht weniger nüchtern machten wir uns nach einem leckerem Nachtmahl beim Türken auf den Weg zu Jennys Wohnung und versuchten ein paar Stunden zu schlafen, bevor der Alltag uns wieder in seine Fänge bekam. Allerdings fand Rike die Abfahrt so zum Kotzen, das sie noch ein paar Stunden länger in der Hauptstadt geblieben ist. Aber das ist eine andere Geschichte… Fortsetzung folgt,...in Essen! Setlist Berlin: Intro To The Nines 500 Dead People Death Trip Backstabber Cloaked In Shit Heaven Is Ready To Fall Even If It Kills Me The Writing's On The Wall Hell Is Here Coming Of Chaos Disbeliver Clarity Sickness Within Oceans Of Blood Impressionen aus Berlin: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 11-04-2009; Essen, Turock Am vergangenen Samstag machte der Tourtross in Essen halt, wo im Turock das Oster Metal Meeting mit Gojira als Headliner stattfand. Die Anreise in die Kulturhauptstadt 2009 gestaltete sich schon recht spannend, da auf dem Lüneburger Bahnhof eine Nazidemo stattfand und ich plötzlich von ca. 50 Hohlköpfen umringt war, die nicht unbedingt zu den friedlichsten Bewohnern dieser Welt zählen. Aber egal, ich habe es überlebt und in Hannover traf ich auf Pam und HateSphere Mega Fan Jens Müller, der samt seiner Bekannten den fernen Weg aus dem Osten auf sich genommen hat, um die Dänen in Essen zu sehen. Im Pott angekommen, checkten wir im nahe gelegenen Ibis Hotel ein und machten uns auf die Socken, um zeitnah ins Turock zugelangen. SIC, die ich mir unter Androhung von Gewalt seitens Rike vor dem Gig nochmal angehört habe, mussten wie in Berlin als erste Band auf die Bühne. Draußen herrschte allerdings allerfeinstes Biergartenwetter, so dass nur einige Verwegene den Weg vor die Bühne fanden. Die Färinger (ja, so heissen die Menschen von den Faröer Inseln) konnten mich mehr als in der Woche zuvor begeistern und zogen eine richtig gute Vorstellung ab, was sicherlich auch an der Tatsache lag, dass mir das Songmaterial (dank mir/Rike*g*) mittlerweile bekannt ist. Einzig die Coverversion von Sepultura´s „Bloody Roots“ kam sehr leblos rüber,… Die Össis Artats, die ich in Berlin komplett ignoriert hatte, konnten in Essen zumindest einen Achtungserfolg verbuchen. Deren moderner Thrash Metal passte im Turock wie Arsch auf Eimer, aber zugucken darf man der Band nicht. Maskiert wie alte Posträuber im wilden Westen (Passenderweise gab es zum Ende die Coverversion „Gangsters Paradise“, die nicht nur Beifall erntete) betraten Artas die Bühne und schwangen in regelmäßigen Abständen eine schwarze Fahne. Über den Sinn oder Unsinn lässt gerne streiten. Naja, musikalisch gut, optisch verursachen die Artas allerdings Augenkrebs. Leider etwas farblos präsentierten sich die Belgier The Dying um Matt Damon look a like Jan Bavik, die nicht mehr als eine nette 08/15 Vorstellung boten. Die Essener sahen es ähnlich und honorierten The Dying´s Leistung auch nur mit Höfflichkeitsapplaus. Da war es deutlich spannender, der hübschen Tresenkraft beim lesen ihres Liebesromans zuzugucken. Sorry, Jungs! Zwischenzeitlich trafen wir auf den HateSphere-Soundmenschen Emil, Mixen und Joller, der nach 10 Tagen on tour schon leicht fertig aussah, aber wie immer mit einer guten Laune gesegnet war. Die drei gaben uns einen kleinen Lagebericht und bezeichneten Bratislava als den bisherigen Höhepunkt der Tour. Bisher…! Emil hingegen schwärmte immer noch von der Schönheit Ljubljanas. Bandtechnisch ging es mit Unchallenged Hate weiter, die mit ihrem technisch anspruchsvollen Grind/Death Mix für einige offene Münder sorgten, aber bei einer Spielzeit von knapp 40 Minuten doch recht bald etwas ermüdend waren. Mittlerweile füllte sich das Turock recht ordentlich und mit Daniel und Timo von Lay Down Rotten gab es ein Wiedersehen von alten Bekannten, die es sich nach der letztjährigen gemeinsamen Tour mit HateSphere nicht nehmen ließen in Essen Hallo zu sagen. Eigentlich hätten nun End Of Days spielen sollen, mussten allerdings ihren Auftritt krankheitsbedingt absagen. Dew Scented zogen dementsprechend ihren Gig vor und auf dem Tanzparkett wurde es zum ersten Mal an diesem Abend kuschelig voll, was wohl an dem Lokalbonus der Band lag. Der Runderneuerte Fünfer (die Positionen an den Gitarren und Drums wurden neu besetzt…) um Fronter Leif präsentierte sich mit einer gelungenen Setliste, die zwar die ganz Großen Hits der Band vermissen lies, aber mit einigen älteren Evergreens dieses Manko wieder Wett machte. Die Fans vor der Bühne gingen ab wie ein Zäpfchen on Speed und der Circel Pit zog sich fast durch den kompletten Gig von Dew Scented. Beste Voraussetzungen also, um sich fürHateSphere warm zu boxen. Begleitet vom mittlerweile bekannten „Die Zwei“ Intro bezogen die Dänen auf der Bühne Stellung und legten mit „To The Nines“ einen famosen Start hin. Zwar mussten sich Pepe und Co. mit einer geringeren Menschenmasse als bei Dew Scented zufrieden geben, dafür erreichte der Aggro Pegel im Pit ungeahnte Ausmaße. Recht so, denn der Thrash/Death Metal von HateSphere ist ja kein Kindergeburtstag und verdient ein Mindestmaß an Brutalität! Weiter ging es mit dem kurzen „Even if it Kills Me“, der nahtlos in den Gottsong „DeathTrip“ überging. Wahrscheinlich sind die Fans im Ruhrpott noch nicht so sehr mit den neuen Song vertraut, denn bei den älteren Tracks wurde erwartungsgemäß im Pit noch mehr die Sau raus gelassen, als bei dem „To The Nines“ Material. Den Schmachtfetzen „The Slain“ vom „Serpent….“ Album vergeigten die Dänen leider so sehr, das selbst Jens diesen Song nach erst knapp zwei Minuten erkannte. Tja, es kann nicht alle Tage Sonntag sein. Einen seiner besten Tage hatte übrigens Joller, der in Essen auf der Bühne richtig aus sich heraus ging und nicht mehr mit dem Bengel zu vergleichen ist, der im Dezember 2007 verschüchtert in Hamburg ins Mikro grunzte. Nach den beiden finalen Tracks „Sickness Within“ und dem gottgleichen „Oceans Of Blood“ war auch schon wieder Schicht im Schacht und alle waren happy. Die Jungs sprachen hinterher noch bisher besten Gig der Tour,... Als dann Gojira nach einer gefühlten Ewigkeit endlich die Bühne mit einem perfekten Sound betraten, rastete die eine Hälfte der Besucher komplett aus, während die andere Hälfte (wahrscheinlich alles Musiker…) mit offnen Mündern einfach nur da standen und andächtig dem Wahnsinn lauschten, der sich ihnen grad darbot. Glasige Augen hatte auch HateSphere-Drummer Dennis, der verzückt am Merchstand zusammen mit der Gojira Merchandiserin um die Wette bangte. Selbst Mixen, der ja nun eigentlich nicht sooo der Metalhead vor dem Herren ist, war total begeistert. Zu recht, denn die Franzosen waren die Perfektion in Reinkultur und nicht wenige sprachen in Essen vom besten Konzert der letzten Jahre. Im Geiste streichelte ich meine Eintrittskarte für die Hamburger Show und Dennis zeigte sich leicht neidisch, da er erst einen Tag später in Hansestadt landnen wird. Tja, scheiß timing, DrummerBoy! Nicht weniger wahnsinnig war nach diesem musikalischem O(h)rgasmus die anschließende Aftershow, der sich unsere sechs, mittlerweile total betrunkene Dänen mal wieder von ihrer besten Seite zeigten und das primäre männliche Geschlechtsorgan eine nicht untergeordnete Rolle spielte… Fortsetzung folgt,...in Hamburg! Setlist Essen: To the Nines Even if it Kills Me 500 Dead People Deathtrip Backstabber Cloaked in Shit The Slain Commencing a Campaign The Writing's on the Wall The Coming Of Chaos Clarity Let Them Hate Sickness Within Oceans of Blood Impressionen aus Essen: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 14-04-2009; Hamburg, Logo Am vergangenen Dienstag hieß es endlich wieder „drink beer with HateSphere“, und das in unserem Hamburg, hurra! Da wir Tagsüber arbeiten mussten, trafen wir erst gegen Abend in die Hansestadt ein und suchten verzweifelnd in der Nähe des Logos einen Parkplatz und trafen auf Pepe und Mixen, die gerade mit einem Interview eines dänischen TV Sender beschäftigt waren. Eben jener TV Sender plante sogar, teile der späteren Show aufzuzeichnen. Joller und Jakob, die sich auf Futtersuche befanden, liefen uns vor dem Logo vor die Füßen und wollten nen Tip, wo man in der Nähe gut spachteln könnte. Mehrere Lokalitäten wurden mit der Aussage „we want no fuckin´ Junke Food“ abgetan. Ist mir neu, das eine Pizzeria Junke Food anbietet... Obwohl die Betreiber den Showbeginn für 21Uhr angesetzt haben, mussten SIC schon um ca. 20.15Uhr auf die Bühne. Kein Wunder, das nur eine Handvoll Menschen beim Gig anwesend waren… An dieser Stelle mal ein recht herzliches Danke an den Verantwortlichen. SIC machten allerdings das Beste aus der Situation und zogen eine 1A Vorstellung ab. Mehr noch als vor ein paar Tagen in Essen konnten die Faringer mit ihrem Crossover, der entfernt an eine obskure Mischung aus Machine Head, Soundgarden und die Schweisser erinnert, ordentlich punkten. Sogar die Sepultura-Coverversion „Bloody Roots“ klang erheblich gelungener. Nur das fehlen des Hits "Done Pretending", das aus Zeitgründen gestrichen wurde, drückte etwas auf die Stimmung. Zumindest bei Rike und mir,…für alle anderen waren SIC ja schließlich Neuland. Die nachfolgenden Artas schenkte ich mir komplett und verbrachte deren Spielzeit lieber damit, vor dem Logo mit einigen Bekannten zu quatschen, die auch nicht unbedingt zu den größten Fans der Össis gehören. The Dying konnten das Hamburger Publikum ebenso wenig aus dem Dämmerschlaf reißen wie ihre Vorgänger. Ich möchte die Belgier nicht unnötig schlecht machen, aber all das, was SIC zu einem sehr guten opening act aus macht, geht leider The Dying komplett ab. Einen Wechsel in der Running Order wäre wünschenswert gewesen, damit die Leute direkt vor HateSphere warm werden… Ganz anderes Bild bei Joller und Co.: Kaum erklang das „Die Zwei“-Intro, strömten die ca. 100 Anwesenden zur niedrigen Bühne und die ´Sphere legten mit „To The Nines“ mächtig los. Immer noch hallte der perfekte Gojira Sound vom Vorabend in meinen Ohren, aber Soundguy Emil zauberte einen ähnlich guten Klang hin, der sich nicht vor den Franzosen verstecken muss. Weiter ging der Spaß mit den üblichen Verdächtigen wie „DeathTrip“, dem „The Sickness Within“ Überhit „Heaven is ready…“ und dem bärenstarken „Backstabber“, bei dem sich Dennis fast schon in den Wahn trommelte… Ab spätestens „The Slain“, das in Hamburg wesentlich tighter als in Essen gezockt wurde, merkte man, das diese Show eine besondere ist. Die Leute, auch wenn es nur an die hundert gewesen sind, rasteten komplett aus und das Grinsen, das Joller und der Rest der Jungs im Gesicht hatte, verschwand nicht mehr. Vor „Clarity“ stürmten die Boys von SIC die Bühne und zeigten dem Hamburger Publikum ihre mehr oder weniger blanken Ärsche. Allerdings war das keine Beleidigung, sondern zementierte viel mehr die Freundschaft der Bands untereinander, denn auf SIC´s Ärschen prangerte der HateSphereSchriftzug. Joller hingegen zeigte sich mehrfach begeistert, das die Hamburger Fans an einem Dienstagabend eine solche intensive Stimmung an den Tag/Abend legte. Irgendjemand warf ein „Tuesday is weekend“ in die Runde und Joller konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Nach dem obligatorischem finalen Doppelvernichtungsschlag „Sickness Within“/“Ocean Of Blood“ (wooowww!) hätte eigentlich Schluss sein sollen, doch ganz so schnell wollten die HamburgerHateSphere nicht gehen lassen. In Erinnerung an das letzte Konzert in der Hansestadt (Joller ging es damals nicht ganz so gut und musste bei „Only The Strongest“ die Bühne verlassen. Er wurde von einigen Fans mehr oder weniger gelungen vertreten…) wurden wieder „Only The Strongest“ gespielt und wieder wurden Fans ans Mikro gebeten. Und danach war immer noch nicht Feierabend. „Auroa“, das bislang auf der Tour nicht gespielt wurde, gelangte dann doch noch zu Liveehren und was soll ich sagen, auch dieser „To The Nines“ Song knallt live ordentlich. Nach knapp 10 HateSphere Konzerten in der Hansestadt kann ich nur sagen, das alle, die zu Hause geblieben sind, ein wahrlich netten Abend und vor allem eines der Besten Hamburger Konzerte verpasst haben. Die Jungs sahen es ähnlich und Mixen, der direkt nach der Show am Merchstand sein Unwesen trieb, war in Schweiß gebadet. Bahbah! Rike und ich verließen nach kurzem Blablabla den Ort des Geschehnes und überließen es einem nicht nähr genannten HateRoadCrew Mitglied (Hallo, Julika!), mit den HateSphere Jungs und einigen anderen, auf dem Kiez Party zu machen. Aber keine Panik, in Aarhus und Kopenhagen feiern wir wieder kräftig mit! Setlist Hamburg To the Nines Even if it Kills Me 500 Dead People Deathtrip Heaven Is ready To Fall Backstabber Cloaked in Shit The Slain Commencing a Campaign The Writing's on the Wall Forever War Clarity The Coming Of Chaos Disbeliever Sickness Within Oceans of Blood ++++ Only The Strongest Auroa Impressionen aus Hamburg: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 17-04-2009; Aarhus, Voxhall So langsam, aber sicher neigt sich die Tour dem Ende entgegen und HateSphere haben das Beste für sich (und uns) bis um Schluss aufbewahrt. Nachdem das letzte Konzert auf deutschem Boden (Flensburg) kurz vor dem Aus stand und nur mäßig besucht war, kehrten Joller und Co. wie verlorene Söhne Heim nach Dänemark. Odense war schon ein Fest, aber Aarhus und Kopenhagen sollten wahre Triumphzüge werden. Aber der Reihe nach… Rike und ich machten uns am Freitagmorgen mit dem Zug auf den Weg nach Aarhus. Die Fahrt verlief ohne die typischen Verspätungen seitens der Deutschen Bummelbahn fast schon zu ruhig. Nachdem wir in unserer zweiten Heimat angekommen sind, bekam ich erst einmal einen kleinen Schock: Während in Deutschland schon das reinste FlipFlop-Wetterchen herrschte, liefen am Bahnhof viele immer noch mit Schal bewaffnet um den Hals durch die Gegend und ich sehnte mich nach meiner Winterjacke, die ich schon seit Wochen nicht mehr brauchte. Da war Sic(k) fast schon vorprogrammiert. Aber egal, wir sind ja im Namen des Thrash Metals unterwegs und sind keine Emo´s, nech? Gleich nach unserer Ankunft sammelte uns die liebliche Louise (und ihre nicht weniger reizende Freundin Signe) ein, bei der wir wieder einmal eine Nacht verbringen konnten. Zügig fuhren wir in Louise´s Apartment, denn die Party sollte schon nachmittags beginnen. Während sich die Mädels für den Abend zurecht machten, fing ich an, mich um meinen Alkoholpegel zu kümmern, der sich an diesem Wochenende mit Sicherheit durchweg auf hohem Niveau bewegte. Vor der Voxhall trafen wir im nahe gelegenen Stadtpark auf alte Bekannte sowie auf HS Superfan Allan und The Burning Sänger Johnny, die beide schon leicht Schlagseite hatten. Schnell wurden einige Bierchen verhaftet und als sich die Sonne verabschiedete, zogen wir weiter zu einer Party, die sich in einer WG von Sickseed Musikern abspielte. Insgeheim hatte ich leichte Bedenken, ob die (recht große) Voxhall nicht mittlerweile eine Nummer zu groß für HateSphere sein würde, da das letzte Konzert in Aarhus erst zwei Wochen zuvor in der Escobar stattfand und die Tour im allgemeinen nicht soooo den Zuschauerzuspruch hatte. Aber als wir gegen 20 Uhr an der Halle ankamen, bildete sich vor dem Einlass schon eine kleine Schlange, die auf ein gutes Ende hoffen lies. SIC machten wieder einmal den Anfang und was soll ich sagen? Mittlerweile hat mich der Fünfer komplett überzeugt und lieferte für mich die beste Vorstellung der Tour ab. Zwar wurde wieder einmal auf "Done Pretending" verzichtet, dafür gab es zwei neue Stücke vom kommenden Album, das allerdings erst noch eingespielt werden muss. Inzwischen füllte sich die Voxhall immer mehr undArtas betraten die Bühne. Auch wenn ich wahrscheinlich niemals ein Fan der Ösis (die Abseits der Bühne genau wie die Kollegen von The Dying alle feine Kerle sind) werde, muss ich dennoch bescheinigen, dass die ca. 200 Anwesenden Artas ordentlich abfeierten. Das gleiche kann man auch über den Auftritt von The Dying sagen, die in Aarhus auch derbe abgeräumt haben. Kurz vor dem Gig von HateSphere liefen Johnny, Allan und ich noch einmal zum nahe gelegenen Kiosk, um uns mit billigen Bier einzudecken, zwar sind die Preise in der Voxhall auf normalem Niveau, aber bei 15 Kronen pro Dose (!) kann man einfach nicht Nein sagen. Punkt 23 Uhr wurde der Vorhang der Bühne gelüftet und HateSphere eröffneten unter lautem Jubel (ca. 350 Fans wurden gezählt) mit „To The Nines“, gefolgt vom immer noch verzichtbarem (sorry, Jakob) „Even If It Kills Me“ ihr Set. Soundtechnisch war wie immer in Dänemark alles erste Sahne. Obwohl es zwar laut war, kam der Sound nie übersteuert oder mit Rückkopplungen aus den Boxen. Das freut den Ohrenarzt! Davon abgesehen, tat es richtig gut, Joller, Pepe und Co. endlich mal wieder auf einer richtig großen Bühne mit ordentlich Unterstützung der Fans zu erleben. Die Jungs (allesamt uniformiert in neuen „Hexagramm“ Shirts) sahen es ähnlich und Joller konnte seine Begeisterung nicht verbergen und sprach während des Konzertes vom besten Gig der Tour. Interessanterweise wurden besonders die neuen Songs, die in Deutschland etwas verhaltener aufgenommen wurden, abgefeiert ohne Ende. Teilweise wurden sogar ganze Songtexte mitgesungen! Bei „Clarity“ bat Joller die „besten Headbanger Aarhus“ auf die Bühne und ca. 10 Durchgeknallte (unter ihnen Louise und Martin aus dem HateSphere Forum) fanden den Weg auf die Bühne und nickten kräftig zum Song. Nach den üblichen Rausschmeißern „Sickness“ und „Oceans Of Blood“ kamen HateSphere wie in Hamburg noch einmal auf die Bühnen und gaben mit „Only The Strongest“ sowie „Aurora“ zwei Zugaben zum Besten. Mit viel Applaus ging eines der besten HateSphere Konzerte zu Ende. Am Merchstand warteten etliche Fans nach dem Gig auf ihre Helden, die auch ordentlich Autogramme geben mussten. Zwei nicht genannte, weibliche HateSphere Fans, erinnerten sich wohl an ihre Teeniezeit und ließen die Musiker dort unterschreiben, wo sonst nur die Sonne hinscheint. Wenn Ihr die Pics seht, werdet Ihr wissen, wen ich meine. Den Weg zur anschließenden Aftershow Party in der Escobar fanden dann allerdings nurHateSphere Drummer Dennis, der schon mehr als nur leicht angetrunken war, sowie einige Artas und SIC Musiker inkl. deren SIC Chick Anhang. Gegen 03 Uhr war auch in der Bar Ende vom Gelände und mit einigen anderen liefen wir verstrahlt durch das nächtliche Aarhus um in einem Englischen Pup noch ein letztes Bier zu schlürfen. Die Tour endete für einige allerdings schon vor dem Pub, da sich der Türsteher wohl nich mit den Dreads von SIC Gitarrist Eddie anfreunden konnte. Jaja, Türsteher können echt komisch sein . Tja, das war es dann wohl mit dem letzten Absacker und auch wir verabschiedeten uns und fuhren in Louises Apartment, wo sechs Stunden Schlaf auf uns warteten… Selist Aarhus: To the Nines Even if it Kills Me 500 Dead People Deathtrip Heaven Is ready To Fall Backstabber Cloaked in Shit Let Them Hate Commencing a Campaign The Writing's on the Wall Forever War Clarity The Coming Of Chaos Disbeliever Sickness Within Oceans of Blood ++++ Only The Strongest Auroa Impressionen aus Aarhus: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 18-04-2009; Kopenhagen, The Rock Nach einer recht kurzen Nacht und etwas Mundfasching (das letzte Bier muss wohl schon etwas älter gewesen sein...) mussten Rike, Louise und ich uns sputen, denn ein ereignisreicher Tag lag vor uns. HateSphere-Chefdenker Pepe lud uns ein, mit ihm zusammen nach Kopenhagen zu fahren. Wer würde da schon Nein sagen? Richtig, niemand. Also sahen wir zu, dass wir pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt bei seiner Wohnung aufschlugen um uns dann gemeinsam auf die Socken Richtung Haupstadt machen zu können. Wir trafen Pepe mitsamt seiner Freundin Signe (schon wieder dieser Name...) und seinem Sohn Max direkt vor der Haustür an und durften kurz deren Wohnung besichtigen. Wer nun denkt, Pepe´s Heim strotzt nur so von Metal Devotialien, den muss ich arg enttäuschen. Viel mehr hat wohl seine Freundin einrichtungstechnisch die Fäden in der Hand und an den Wänden hängen schicke Urlaubsfotos aus Mexiko und Norwegen. Nach kurzem Smalltalk und mit musikalischer Unterstützung von Cradle Of Filth (Pepe nahm sogar eine Winger CD mit, bahbah!) machten wir uns endlich auf den Weg in das knapp 300 km entfernte Kopenhagen. Kurz hinter Aarhus hielten wir in einem kleinen Städtchen namens Odder an und besuchten spontan Pepe´s Eltern (welche übrigens fast perfektes Deutsch sprechen), die uns wirklich sehr willkommen hießen und uns mit leckeren Brötchen verköstigten. Von deren Freundlichkeit fast erschlagen, trollten wir uns nach ner knappen Stunde und mit ordentlich Kuchen und Brötchen (die beiliegende Leberwurst war Gott!) im Gepäck wieder vom Hof. Wir ließen es uns aber nicht nehmen, uns vor der Abfahrt noch die Kinderfotos von Pepe zeigen zu lassen, die für einige Lacher gesorgt haben. Nach gut dreistündiger Fahrt erreichten wir endlich Kopenhagen, das ich nun zum ersten Mal nüchtern zu sehen bekam. Genau wusste niemand von uns, wo sich unser Hotel befand, und einen Straßenplan in Kopenhagen auf die Schnelle zu finden, ist auch nicht unbedingt einfach. Warum auch, es ist ja nur die Hauptstadt... Aber dank Rike fragten wir uns zum Hotel durch, das in bester Lage fast direkt am Hauptbahnhof und dem örtlichen Straßenstrich lag. Was will man mehr? Das Zimmer war okay, die Toilettensituation durchwachsen, aber dafür schmeckte das kalte Bier vorzüglich. Mit einer gepflegten Herrenhandtasche unter dem Arm zogen wir los in Richtung Konzerthalle The Rock, das sich mitten in der Innenstadt befindet. Wie am Vorabend fanden wir bei Ankunft eine ansehnliche Schlange vor dem Einlass vor, die auf eine volle Hütte hoffen lies. Pepe hatte es während der Fahrt schon angekündigt und wir erlebten es tatsächlich: die Security des Ladens arbeitete wirklich im Schnecketempo und kontrollierte alles und jeden doppelt und dreifach. Jacken sind im The Rock generell nicht gern gesehen und mussten an der Garderobe abgeben werden. Selbst wir, die mit einem AAA Pass ausgestattet waren, durften die Jacken nicht mit vor die Bühne nehmen. Diskussion zwecklos... Das Rock erinnerte mich vom Aufbau irgendwie an eine obskure Mischung aus dem Lüneburger Pesel und dem Hamburger Knust, nur eine Nummer größer. Die Bühne liegt im hinteren Teil der Halle mehr in der Ecke und wurde im `L` Format aufgebaut, so dass mehr Bewegungsfreiheit herrscht. Einmal mehr eröffneten SIC den musikalischen Abend und zogen wie Tags zuvor in Aarhus eine amtliche Show ab. Bei dem Hamburger Konzert hat Rike Eddie das Versprechen abringen können, in Dänemark endlich den SIC Hit "Done Pretending" zu spielen. Und tatsächlich hat Sänger Mikkjal den Song mit den Worten „dieser Song geht an alle, die nicht aus Kopenhagen kommen“, angekündigt. Tja, wer damit wohl gemeint war? Nach fünf erlebten SIC Shows in Folge kann ich nur sagen, dass mir die Jungs echt fehlen werden.(und mir erst!!!*schnüff*/Rike) Artas hatten in Kopenhagen ebenfalls einen sehr guten Tag erwischt und konnten die ca. 250 meist sehr jungen Fans ordentlich unterhalten. Selbst mir, dem die Ösis nicht immer gut gesonnen waren, gefiel der Gig. Ob es am letzten Tourtag lag, oder warum auch immer... Jedenfalls konnten mich auch The Dying vollkommen überzeugen und zauberten im Rock eine verdammt coole Show hin. Sänger Jan, der für mich immer etwas der farblose Schwachpunkt der vergangenen Auftritte war, ging derbe aus sich heraus und feierte das letzte Konzert der Tour. Zwischen den Gigs der Vorbands liefen uns mit Tania (Ex von Dennis) und Camilla (Jakobs Freundin) alte Bekannte über den Weg, die alles andere als nüchtern erschienen. Recht so, dennHateSphere nahmen in Kopenhagen das Konzert für eine mögliche DVD auf und verdienten eine ausgelassene Stimmung. Das Rock war mit (geschätzten) 400 Leuten ordentlich gefüllt und unter lautem Jubel betraten die vier Söhne der Stadt (nur Pepe wohnt noch in Aarhus) die Bühne. Überraschungen in der Setlist gab es nicht, die Songs wurden in der gleichen Reihenfolge wie am Vortag gespielt. Wie auch in Aarhus konnte ich beobachten, dass die dänischen Fans mit dem neuen Material bestens Vertraut sind (ob Mixen wohl Monate vor der VÖ Promos durch Kopenhagen gejagt hat? Man weiß es nicht...). Aber wie auch immer, ohne die Evergreens „Heaven...“, „Forever War“ oder „500 Dead Peopel“ werden HS wohl nie die Bühne verlassen können. Drummerboy Dennis wurde von der Meute kräftig angefeuert und dem Bengel konnte man die Freude während des Gigs derbe ansehen. Ein Drumsolo gab es aber dennoch nicht. Nach dem mächtigen „Oceans of Blood“ kehrten Joller und Co noch einmal auf die Bühne zurück, um mit „Only The Strongest“ und „Auroa“ den Kopenhagenern ein weiteres Mal in den Arsch zu treten. Obwohl mir die Show in Aarhus einen Ticken besser gefiel und irgendwie intensiver war, konnten beide Daumen nach der CPH-Show nur nach oben zeigen. Schön zu sehen, dass die Jungs in ihrer Heimat immer noch Angesagt sind und ihren Status als eine der größten Metalbands Dänemarks wieder festigen konnten. Die anschließende Aftershowparty, die in den Backstageräumen von SIC, Artas und The Dyingbegann, wurde von den Wachhunden aka The Rock-Security ein weiteres Mal unterbrochen. Alle Gäste, die nicht in Besitz eines Passes oder ähnlichen waren, mussten die Backstageräume verlassen. Ob Freunde der Bands oder nicht, war ziemlich egal. Strange,... Nach einigen Bierchen und Jim Beams wurde die Party im Rock immer ausgelassener. Jollers Pegel stieg von Minute zu Minute an, Dennis war auch kaum noch ansprechbar und erzählte jedem, der es hören wollte von den mächtigen Gojira, die ihn in Essen sehr beeindruckt hatten. Nur Pepe hielt sich alktechnisch zurück und hatte noch eine Autofahrt von knapp drei Stunden vor sich. Nach x-fachen Umarmungen hieß es dann auch für uns, Abschied nehmen. Viele werden sich auf der zweiten Hälfte der Tour wieder sehen, doch für uns war in Kopenhagen das Ende angesagt. Aber man weiß ja nie... Mächtig verstrahlt wanderten Rike und ich durch das nächtliche Kopenhagen und suchten das Hotel, das doch irgendwo sein musste... Selist Aarhus: To the Nines Even if it Kills Me 500 Dead People Deathtrip Heaven Is ready To Fall Backstabber Cloaked in Shit Let Them Hate Commencing a Campaign The Writing's on the Wall Forever War Clarity The Coming Of Chaos Disbeliever Sickness Within Oceans of Blood ++++ Only The Strongest Auroa Hello & Thanks to: Joller, Pepe (inkl. Family), Dennis, Jakob & Mixen (HateSphere), Sexy Emil (SexySound), Mikkjal, Eddie, Frans, Gudmar, Magnus & Orpheus (SIC), Artas, The Dying, Marlene, Jenny und Michael (Hidden Force), Pam, Jens und Rike, Timo & Daniel (Lay Down Rotten) Allan, Louise & Signe, Johnny (The Burning), Sickseed, Ken und Magnus (Crocell), Heinz & Anders, Camilla, Tania, Hellboss, Signe & Leif, Astrid, Mary, Alex, Martin, Paula, Julika, Olli, Tobi und alle anderen, die wir vergessen haben. Impressionen aus Kopenhagen: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. Februar 2010 um 19:25 Uhr |