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Aalborg Metal Festival 2009
Geschrieben von: Sven Meier   
Montag, den 08. Februar 2010 um 20:18 Uhr
Donnerstag, 5.11.2009
Das letztjährige AMF wies bereits ein großes Spektrum musikalischer Spielformen, so war es nicht verwunderlich, dass die Veranstalter von Nordic Rock Booking auch in diesem Jahr so ziemlich alles auf die Bühne schickten, was E-Instrumente und Doublebass vorweisen kann. Von den dänischen Trash-Urgesteinen Artillery über die norwegischen ehemals Black Metaller Satyricon bis hin zu den schwedischen Progressiv-Trashern von The Haunted ging die Spannweite. Insbesondere der Freitag führte jedoch mit einer für ein „normales“ Metal-Festival großen
Anzahl an Black Metal Bands offenbar zu sehr geteilten Meinungen über die Qualität des Line-Ups. Die stetig wiederkehrenden Diskussionen um teilnehmende Bands sowie ferner deren Slots begann für mich damit schon am Bahnhof in Silkeborg, wo mir Bjørn Jensen von Dawn Of Demise über den Weg lief, dem das Billing offenbar gar nicht zusagte, zumindest nicht in dem Maße, als dass er sich auf den Weg in das etwa 150 Kilometer entfernte Aalborg hätte machen wollen.
Das Donnerstagshighlight stellten Koldborn dar, das restliche Programm bestritten mehr oder weniger gesanglich taltentierte Teilnehmer des Metal-Karaokes. Warum diese Band den undankbaren Job des Openers übernehmen musste, lässt sich nur damit erklären, dass „Neu“-Gitarrist Martin O. an den Folgetagen mit seiner anderen Band As We Fight Auftritte anstehen hatte, wobei die Tatsache, dass sie Freitags auf selbigem Festival spielen sollten, eher als Pro-Argument für eine Aufstufung Koldborns in das reguläre Festivalbilling gelten sollte. Eben genannter Martin O. stellt nur einen Teil der neuerlichen Umbesetzung dar. Von „neuen Gesichtern“ kann hier keine Rede sein, Martin wie gesagt von As We Fight bekannt, Bassist Mikael Ehlert zwar bereits einige Zeit dabei (Einspruch vom Klugscheißer! Herr Ehlert spielte schon diverse Gigs mit Koldborn. Das beweist ein Video aus dem Jahr 2007, bei dem sogar 4/5 von HateSphere auf der Bühne standen. Klugscheißmodus beendet, danke! - Sven), jedoch bisher nicht live, wird weiterhin von alten HateSphere – Tagen vermisst und der jüngste Einsteiger, Kim Jensen am Schlagzeug, gibt seit Jahren bei Dawn Of Demise den Takt an. Plattitüden wie „Koldborn machten das Beste aus ihrem Slot“ möchte ich jetzt einfach nicht verwenden, da das der Band absolut nicht gerecht werden würde. Trotz einiger holpriger Passagen - und vielleicht war hier der Donnerstagstermin gar nicht so schlecht, da diese aufgrund des inoffiziellen Charakters des Konzerts von der Band humorvoll überspielt werden konnten - versprühten sie viel Energie auf das Publikum des mäßig gefüllten Saals und verbreiteten damit bei eben diesem Publikum eine sehr gute Stimmung. Kurzum, das anstehende Dezember-Konzert in Århus ist geritzt!
www.myspace.com/koldborn

Freitag, 6.11.2009
Drei Black Metal – Truppen in Folge wollte ich mir zu Beginn des Freitags nun doch nicht geben. Die Ankunft plante ich daher so, dass ich in jedem Fall Endstille sehen würde. Nicht nur, dass sie die einzige deutsche Band des Festivals waren, sondern insbesondere ihr Ruf in der Szene macht diese Band sehr spannend. Nachdem ich ihren Wacken–Gig mehr aus Solidarität mit meinem guten Freund Björn von Kilt, der auf dem 2009er Endstille-Album Verführer gästlich auftritt und das auch live tat, anguckte, wollte ich sie jetzt mal nüchtern in einem Club und nicht angetrunken um 14 Uhr bei strahlendem Sonnenschein vor 40 000 Menschen sehen. Bei meiner Ankunft im Studenterhuset musste ich jedoch zwei Feststellungen machen:
1.) BM die erste mit Namen Blodarv waren aflyst – also abgesagt
2.) BM die zweite mit Namen Vrardlokkur wären es wert gewesen früher zu kommen.
Vrardlokkur boten neben der Tatsache, dass ihr Bühnenoutfit doch sehr wie von Mutti geschneidert wirkte, einen technisch sehr hochwertigen Black Metal mit vielen melodischen Linien, die dennoch die Aggressivität nicht abreißen ließen.

Es folgten besagte Endstille. Die Frontbesetzung ist bei ihnen seit einiger Zeit variabel. In Wacken hatten sie Mannevond dabei, für die jetzige Europatour zeichnet sich vokal Lugubrem verantwortlich. Eine immense Präsenz hat der Typ und das bekannte Endstille-Patch-Phänomen – oder anders: siehst du von einer aktuellen BM-Band mehr Aufnäher bei Konzerten als von denen? – trat nach den letzten Erfahrungen in Deutschland auch im nordjytischen Aalborg wieder ein. Den erstaunlich klar differenzierten Publikumssound in Aalborg empfand ich zeitweise schon als Manko, da er das Gesamtbild der Musik für mein Empfinden zu stark sezierte. Der Bühnensound hingegen schien grottig zu sein, oder, wie Bassist Cruor es anschließend beschrieb: „Auf den Monitoren war anfangs nur eine enorme Bass zu hören … ich dachte schon, ich spiele in einer Technoband.“
www.myspace.com/endstilleband


Das Hamburg-Konzert von As We Fight Ende Oktober wurde kurzfristig abgesagt, offiziell aufgrund von Krankheit eines ihrer Sänger. Was auch immer passiert ist, offenbar ist der Gute nicht genesen oder sie können ihn nicht wiederfinden, auf jeden Fall schwingt nur noch ein Fronter das Mikro bei den Dänen, die eine gut abgestimmte Mischung aus Metal, Hardcore und rockig, grooving Parts auffahren. Der Konzertsaal ist mittlerweile sehr gut gefüllt, in den ersten Reihen wird eifrig gemosht und die Band überzeugt mit viel Energie und Spielfreude.
Mit Hollenthon aus Österreich und im Anschluss den Niederländern God Dethroned folgen die derzeitigen Tourkumpanen von Endstille. Allerdings wird zeitgleich im Backstage-/Presseraum Essen aufgefahren. Außerdem gibt es hier Bier zum halben Preis und jede Menge Menschen, mit denen man sich unterhalten kann. Ich schnacke also mit alten und neuen Bekannten und bin amüsiert darüber, dass die Verpflegung größtenteils aus vegetarischen Salaten besteht, die allesamt wirklich lecker sind, jedoch ein merkwürdiges Bild zeichnen in dem Black Metaller mit Farb- und Blutresten auf Kleidung, im Gesicht und Haar entspannt Couscous-Salat essen. Es gibt sogar etwas Roastbeefartiges, was sich mit dem ausgeteilten Plastikbesteck jedoch nicht kleinkriegen lässt und so vielfach samt Pappteller in die Mülleimer wandert. Ich schaffe es unter Essen-, Getränke- und Unterhaltungseinfluss auf jeden Fall oben genannte Bands komplett zu verpassen.
www.myspace.com/aswefight

Immerhin gelingt es mir zu den Schweden Dark Funeral wieder im Saal einzutreffen. Diese hatten irgendwie vergessen ihre Roadies einzuladen und forderten vor Showbeginn recht bestimmt die Fremdnutzung von Technikern anderer Bands ein. Ob sie damit Erfolg hatten, kann ich nicht mit Gewissheit sagen, sie stehen jedoch planmäßig, samt Equipment und Montur auf der Bühne. Es gibt mal wieder Black Metal an diesem Abend, jedoch in einer wie ich finde etwas faden Variante. Eventuell ist zu diesem Zeitpunkt dann aber auch mein Bedarf an Blastbeats gedeckt.
www.myspace.com/darkfuneral


Artillery schliessen den Abend. Die habe ich tatsächlich noch nie live gesehen. Spielen und klingen tun die dänischen Urzeittiere, wie nicht anders zu erwarten, sehr gut. Der herbe Altersunterschied des Sängers zum Rest der Band ist beschmunzelnswert und die Musik auf Dauer doch ermüdend, da nicht gerade sehr abwechslungsreich. Die Stimmung im Publikum ist dennoch sehr gut, vielleicht auch ob des Nostalgie-Faktors und es darf offenbar auch wieder Backstagepass am Band um den Hals getragen werden (kult! - Sven)
Beendet wird der Abend, beziehungsweise eine lange Nacht, - so wie sich das in Aalborg gehört - im Rockcaféen auf der Jomfru Anne Gade.
www.myspace.com/artillerythrashmetal

Sonnabend, 7.11.2009
Doors sind um 12.00 – aber da möchte ich meinen Mittagsschlaf halten, bin erschreckender Weise nach 3 Stunden Schlaf um 9.00 aufgewacht und konnte das so nicht stehen lassen. Ohnehin will ich erst zur zweiten Band Mudslide im Studenterhuset eintreffen, habe Freitagabend extra noch drei Mal nachgeguckt und ja, die spielen um 15.40. Als ich um 15.25 eintreffe, sind sie aber gerade fertig. Merke: 15.40 und 14.50 können unter vielseitiger Ablenkung leicht mal verwechselt werden. Bei Methonia schaue ich mal rein, finde die aber unspannend und begebe mich lieber in den Presseraum, Resteessen vom Vortag, also wieder lecker Couscous-Salat. Am Buffet treffe ich auf Martin Sørensen, Gitarrist bei Dawn Of Demise und in der Sofa-Ecke fläzt sich Frontmann Scott Jensen der tungesten Band Dänemarks (tung = schwer, heftig) zusammen mit einem Teil von The Burning, die im Übrigen als nächstes dran sind. Martin erzählt mir, dass er ein bisschen zur Unterstützung der Truppe aus Århus dabei ist, sowohl als helfende Hand hinter, als auch auf der Bühne. Ich bin gespannt.

The Burning powern sich durch ihr Konzert, unterbrochen von den höchst unterhaltsamen, wenn auch oft sinnfreien Ansagen des Sängers Johnny Haven. Der gute Mann zieht das Set damit offenbar so in die Länge, dass er plötzlich total verstört Stagemanager Franz „Hellboss“ Gottschalk – ja, der von Illdisposed – fragt, ob überhaupt noch Zeit für das letzte Lied sei. Dieser bejaht das, gewohnt lächelnd, und so werden mit großem Tamtam die Kollegen aus Silkeborg angekündigt und vom Publikum begeistert aufgenommen. Martin, mit dem ewigen Schmunzeln auf den Lippen, spielt seine unverkennbar fließenden Licks und Scott hat sich aus Zeitmangel bereits hinter der Bühne seines Shirts entledigt. Es wird viel geflachst auf der Bühne und ein ausgesprochen unterhaltsamer und guter Auftritt findet somit einen krönenden Abschluss.
www.myspace.com/theburningdk

The Psyke Project kenne ich nur vom Namen. Am Vortag hatte ich Sänger Jeppe als Tischgegenüber gehabt – da er mit Martin O. von AWF dort saß –, da ich mich mit der Band aber zuvor nie auseinandergesetzt hatte, hatte ich ihn außer als einen ziemlichen Chaoten mit einem sehr sympathischen Lächeln, nicht weiter zur Kenntnis genommen. Netter Weise begrüßte er mich ab da den Rest des Festivals bei jedem Aufeinandertreffen mit einem breiten Lächeln und wild winkend. Denkt man gar nicht, wenn man ihn auf der Bühne sieht. Und nach etwa 2/3 ihres Auftritts beschließe ich, ihn künftig lieber wieder nur abseits der Bühne zu sehen. Den anspruchsvollen, aber dadurch auch recht anstrengenden Studenten-Progressive Hardcore (nochmals kult! - Sven) mit sphärischen Einflüssen von The Psyke Project kann ich schlichtweg nicht bis zum Ende gucken und hören.
www.myspace.com/thepsykeproject

Die folgenden Raunchy habe ich schon mehrfach gesehen, erwarte daher keine großen Überraschungen. Sehr niedlich jedoch, wie Sänger Kasper Thomsen vor dem Auftritt im Aufenthaltsraum eine Ansage für eine nach ihrem Konzert folgende Modenshow von RagnaRock Fashion übt, um die ihn Monica Pedersen gebeten hatte. Sie scheint sich nicht ganz sicher, dass er, trotz aller Hingabe beim wiederholten Aufsagen seines Satzes, diese Aufgabe meistert, befürchtet primär, dass er es schlichtweg vergessen könnte. Fünf Minuten später kommt er wieder strahlend zu unserem Tisch und verkündet, dass er einen Techniker gebeten hat, den Zettel auf seine Monitorbox zu kleben – so wird er ganz sicher dran denken.
Selber schuld, wenn man sich zu viel Technik auf die Bühne karrt, denke ich mir. Aber den Generalstreik von Synthie und Sampler haben die eigentlich stets sympathischen Raunchy nun doch nicht verdient. Sie kämpfen sich durch ihren Auftritt, von vielen technischen Aussetzern begleitet, Kasper Thomsen weiß irgendwann schon gar nicht mehr, wie er sich überhaupt noch für das Chaos beim Publikum entschuldigen soll, aber immerhin erinnert er die einstudierte Ansage – so ziemlich das einzige, was bei diesem Auftritt geklappt hat.
Damit stehen nur noch drei Bands auf dem Programm. Mnemic interessieren mich nicht allzu brennend, The Haunted irritieren mich jedes Mal aufs Neue und Satyricon habe ich noch nie live gesehen – wird wohl mal Zeit. www.myspace.com/raunchy

Mnemic fahren eine große Projektor-Show auf, die jedoch leicht asynchron zur Musik die Bühnenrückwand beflackert und daher mehr gewollt als gekonnt daher kommt und ausserdem nach spätestens drei Minuten deutlich macht, dass mehr als die rund 20 Bilder mit viel Blut und Bomben und ich glaube auch irgendetwas mit Tod, also allesamt nicht gerade aus dem Regenbogenparadiesalbum stammend, nicht zu erwarten sind. Ihr industrialbeeinflusster Death Metal macht Druck und die Band zeigt sich sehr aktiv, aber richtig umhauen tut mich das nun auch nicht. Ich weiß nicht recht, ob ich Hunger oder Durst habe und begebe mich zur Sicherheit mal in die Bar, um mit ein paar dänischen Kumpels flüssiges Brot einzunehmen. Es wird eine äußerst nette Unterhaltung und ich muss mich zurück in den Festival-Saal zwingen, um zumindest die zweite Hälfte des The Haunted – Konzerts zu sehen.
www.myspace.com/mnemic
Ich erwähnte ja, dass ich diese Band als irritierend empfinde. Das rührt vornehmlich daher, dass ich sie in der Qualität ihrer Auftritte als immens unbeständig empfinde. Von völlig lustlos bis grenzenlos arrogant hin zu unheimlich mitreißend und kraftvoll habe ich bei den Schweden schon alles erlebt. Dies mal jedoch bin ich primär durch Sänger Peter Dolving schwerst verwirrt – so sehr, dass ich mir bis jetzt nicht sicher bin, ob der das wirklich war oder die Einwirkungen des Wochenendes meine Wahrnehmung trübten. Wie immer begebe ich mich zunächst in den hinteren Bereich des Saals, um einen Gesamteindruck zu gewinnen. Sound ist differenziert und laut genug, die Band spielt ordentlich und der spartanische Bühnenschmuck wirkt nach der Mnemic-Light-Show sehr angenehm. Der Mensch mit dem Mikro hat sich bereits seines T-Shirts entledigt und meine Güte hat der zugelegt. Noch zwei Wochen mehr und er kann Scott Jensen Konkurrenz machen, denke ich mir und will etwas näher an die Bühne, um dies fotografisch festzuhalten. Je näher ich der Bühne komme, desto mehr bezweifele ich, hier wirklich Peter Dolving im Sucher zu haben. Zu dem erweiterten Körperumfang gesellen sich imposante Narben auf der Brust, Marke selbstgeschnitzt. Das Bild ist mir von einigen Teilnehmern der BM-Parade des Vortags noch vertraut, aber hier hätte ich nun nicht mehr damit gerechnet.
www.myspace.com/thehaunted

Ich verschwinde wieder in den Presse-/Backstagebereich um noch einmal darüber zu sinnieren und bin mehr als gespannt, wie Satyricon ihre Headlinerposition nutzen werden. Zunächst tun sie das, indem ein gewisser Hr. Satyr die AMF-Crew durch unterschiedliche Wünsche in eifrige Betriebsamkeit versetzt. Umbaupause ist auf 45 Minuten angesetzt. Gegen 23.45 begebe ich mich mal wieder Richtung Bar und stelle fest, dass der Vorraum schon übervoll ist und sich die Besucher an der geschlossenen Saaltür die Nase platt drücken. Nach einer halben Stunde hat sich an dieser Situation nichts Grundlegendes geändert, außer, dass Satyricon bereits seit 15 Minuten spielen sollten und der Vorraum unpassierbar geworden ist. Ich gelange also nicht mal in den Wichtige-Menschen-Bereich um günstiges Bier zu bekommen. Weitere 10 Minuten später werden die Türen endlich geöffnet, ich kann Bier holen und bleibe eine Zeit im Presseraum sitzen um Chips- und Salatreste zu essen. Gegen 00.30 passiert eine Gruppe bühnenfertigaussehender Menschen den Raum, von denen mir allerdings keiner bekannt vorkommt und ich bezweifele langsam, dass Satyricon hier heute überhaupt noch spielen. Um 00.35 schreiten dann zwei Herren durch den Raum, unverkennbar Satyr und Frost und sorgen damit für das eine oder andere aufgeheiterte Gesicht. Ich begebe mich in den nun wirklich reichlich gefüllten Saal und warte noch weitere 10 Minuten bis endlich das Konzert anfängt. Ich kenne kaum Lieder der Band, was den Eindruck eines Konzerts natürlich immer verschiebt. Dass das AMF aber zu so später Stunde in einen Robinson-Club mit Mitsingspielchen und Klatschanimation verwandelt wird, bereitet mir starkes Unbehagen. Die durchchoreografierte Show der Instrumentsklaven trägt ihr Übriges zu meinem Unwohlsein bei. Sound ist an jeder Stelle des Saals astrein und das Licht passt perfekt zur Musik, alles andere wäre bei so einem Headliner ja aber auch äußerst traurig. Zu der Frage, wie Satyricon diese Position nutzen kann ich als Antwort nur geben, dem Gross des Publikums scheint es zu gefallen, nur weil mich solche Shows nicht vom Hocker reißen, möchte ich nicht behaupten, es sei ein schlechtes Konzert gewesen – ich hätte mir jedoch mehr erhofft.
www.myspace.com/satyricon

Fazit: Das Aalborg Metal Festival bot auch in diesem Jahr für Liebhaber sämtlicher harter Gitarren-Musik-Stile ein abwechslungsreiches Programm. Die räumlichen Begebenheiten sind dort wirklich ausgezeichnet – wenn man nicht gerade Raucher ist und sich bei 2°C den frischen Fjordwind vor dem Studenterhuset um die Nase wehen lassen muss. Ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Bilder vom Aalborg Metal Fest ´09 findet Ihr hier.

Julika
 
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