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HateSphere Tourtagebuch ´08
Geschrieben von: Sven Meier   
Dienstag, den 09. Februar 2010 um 20:42 Uhr
Hamburg, Markthalle 12-02-2008

Hell Yeah! HateSphere sind mal wieder auf Tour und wir sind dabei. Da die Dänen zu dreiviertel eine komplett neue Mannschaft am Start haben und wir die Zeit /Lust/ Kohle dazu haben die Band quasi zu begleiten, haben XXL-Rock Rike,die Pam, und ich beschlossen,...
bei 4 Dates der Deutschlandtour mit Dismember mit am Start zu sein. 
Der Tourbeginn für uns war in der City of Rock, auch bekannt als die Hansestadt Hamburg. Einmal mehr war der Showbeginn in der Markthalle bzw. im Marx eher angesetzt als auf der Eintrittskarte vermerkt wurde. Somit hat der Verfasser dieser Zeilen leider den Opener des Abends Lay Down Rotten komplett verpasst. Laut Ohrenzeugen habe ich anscheinend ein cooles Konzert verpasst. Aber da wir ja noch bei drei weiteren Gigs zugegen sein werden, haben wir sicherlich noch mindestens ein weiteres mal die Möglichkeit, die Hessen uns zugeben. 

Die eigentliche erste Band des Abends war dann für mich die Ostdeutschen Fall Of Serenity. Bislang kannte ich nur deren aktuelles Werk „The Crossfrire“ und folgerichtig konzentrierte sich der Fünfer auf die neuen Songs. Das Marx war zu dem Zeitpunkt noch relativ leer, doch mit zunehmender Spielzeit zogen Fall Of Serenity ein beachtliches Grüppchen Mensch vor die Bühne. Zwischenzeitlich zog es uns an den Merchstand, um die Jungs von HateSphere zu begrüßen. Obwohl die Tour mit Dismember als Headliner noch nicht so der Bringer in Sachen Zuschauermagnet war, waren die Bandmitglieder verdammt gut drauf und der neue Sänger Joller freute sich sichtlich uns mal wieder zusehen. Überhaupt Joller: War der junge Bursche bei seinem ersten Hamburg Aufenthalt mehr als nur schüchtern (was sicherlich auch daran lag, das sein übergroßer Vorgänger Jacob am gleichen Abend in der Markthalle spielte), zeigte sich the new kid on the block von seiner coolen Seite und machte einen Joke nach dem anderen. 
Fall Of Serenityy zogen im Marx immer mehr Leute zu sich und machten mit der Coverversion von Slayer´s „Raining Blood mächtig viele freunde. Selbst Maroon´s Manager Niels nickte anerkennend.
Erfreulicherweise dauerte die Umbaupause nur wenige Minuten und die Sphere legten los. 

Kurzes Intro und die Dänen eröffneten die Show mit „Heaven Is Ready To Fall“. Das Marx war gleich zu Beginn erfreulicherweise recht voll und die anwesenden, grob geschätzten 250 Leuten gingen gleich ab wie ein Zäpfchen. Grad Joller war im Gegensatz zur Dezembershow wie ausgewechselt, wirkte Selbstbewusster und drehte im positiven vollkommen durch. Er bewegte sich mehr und auch seine Ansagen kamen besser rüber als bei seiner dritten HateSphere Show. Aber machen wir uns nichts vor: Jacob Bredahl war zu HateSphere Zeiten eine Frontsau und ist einfach schwer zu ersetzten. Joller hingegen ist zwar knappe 10 Jahre jünger als sein Vorgänger, aber irgendwie passt der Knabe mit seiner tieferen, aber monotoneren Stimme dennoch perfekt zu der Sphere. Um es mit den Worten vom Boss Pepe zu sagen: Die neuen HateSphere sind anders, aber cool! Recht hat er. Aber auch die anderen „Neuen“ Mixen, Dennis und Ex-Dawn Of Demise Gitarrist Jakob überzeugten auf ganzer Linie. Highlight der Show waren „Only The Strongest“ und der Bandschlager „Sickness Within“. Mit „Release The Pain“ wurde aus der Bandmottenkiste ein cooler Klassiker rausgekramt, der komischerweise mit Jacob selten live gespielt wurde. Nach „Coming Of Chaos“ und „Damn Below Judas“ war dann recht schnell wieder Schluss mit Lustig.
Alles in allem eine verdammt coole Show, die um längen besser war als das letzte Konzert im Dezember. Selbst meiner Freundin, die bislang mit HateSphere kaum in Berührung gekommen war, fand das Konzert klasse. 
Den Headliner Dismember, immerhin Mitbegründer der Schwedischen Death Metal Szene klemmten wir uns und laberten lieber mit den Dänen. Dummes Zeug. Aber für Hannover oder Berlin habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, den Headliner meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken. 
Nach einem gemütlichen Feierabendbier, x-fachen Umarmungen (besonders Joller konnte nicht von uns lassen) und einem Shirt-kauf verabschiedeten wir uns und waren in Gedanken schon bei der Show in Essen. Und genau auf den Weg dahin befinden wir uns grad und harren der Dinge, die dort auf uns warten. 

Essen, Turock 16-02-2008

Die Fahrt Richtung Essen ist ja schon mal durch einen Sechserträger „Hatesbeer“ sehr lustig und die Pics davon könnt Ihr auf meiner Myspace Seite (www.myspace.com/xxlrock) begutachten.
In Essen angekommen checkten wir schnell ins Hotel ein, machten uns hübsch und zogen gleich wieder weiter in die Innenstadt. Wie es der Zufall so wollte trafen wir vor Starbucks die Jungs vonHateSphere und schlürften gemütlich gemeinsam einen netten Nachmittagskaffee. Nach knapp 10 Tagen on Tour machten sich schon die ersten Blessuren bei den Musikern bemerkbar: Gitarrist Jakob hat mit einer fiesen Erkältung zu kämpfen, Drummer Dennis blieb mit seinen Rückenschmerzen lieber gleich im Tourbus und Mixen, der alte Frauenheld, sieht ja generell etwas ungesund aus. Nachdem sich HS Superfan Jens Müller zu uns gesellte und wir unseren Kaffee (drei Euro für ne Latte, Wucher!) leerten, trennten sich fürs erste unsere Wege. 
Im Turock kamen wir nun endlich in den Genuss von Lay Down Rotten. Die Hessen machten gleich von Anfang an klar, dass sie eigentlich eine Position höher ins Billing gehört hätten. Im Gegensatz zu Fall Of Serenity bewegte sich der Fünfer mehr und legten mehr Wert auf stageacting. Besonders das Synchron banging der Axtfront machte Eindruck. 

Fall Of Serenity hingegen, die mir zwar besser als in Hamburg gefielen, konnten das Level der Hessen nicht halten. Das neue, sehr gute Album „The Crossfire“ wurde zwar fast wieder komplett runterzockt, aber der berühmte Funke sprang in Essen einfach nicht über. Um es mit den Worten von Jens Müller zu sagen: Fall Of Serenity erinnerten an eine Schülerband, deren Schlagzeuger die Snarre mehr streichelt, als verdrischt. Ganz so krass würde ich es nicht sagen, aber Lay Down Rotten hätten die Position von den Ossi´s mehr verdient. Aber Fall Of Serenityhaben anscheinend mit Lifeforce Rec. das finanziell stärkere Label im Rücken.
Mittlerweile wurde es im Turock angenehm voll und HateSphere baten zum Tanz.
Wie in Hamburg eröffneten die Dänen die Show mit „Heaven Is Ready To Fall“, gefolgt von „Lies and Deciet“. Bei unserer 12. Hatesphere Show fiel mir mal wieder auf, wie viel Spielfreude die Dänen doch an den Tag legen. Auf ein wirklich schlechtes Konzert müssen wir wohl ewig warten…
Zur unserer Freude spulten HateSphere nicht die gleiche Setlist wie in Hamburg runter, sondern tauschten „Damn Below Judas“ mit dem Uralt Klassiker „Low Life Vendetta“ und „Coming Of Chaos“ rutschte weiter nach oben in die Setlist. Die Fans vor der Bühne gingen verdammt gut mit und Joller hatte die Meute verdammt gut im Griff. Der Junge gewinnt im Laufe der Tour immer mehr an Routine und an Selbstbewusstsein. Ich bin echt mal gespannt, wie sich das neue Line Up in Zukunft entwickeln wird.

Den Headliner Dismember sahen wir dieses mal vom Merchstand zumindest am Rande. Aber das was wir mitbekommen haben, hörte sich verdammt cool an. Schweden Tod vom feinsten. Ich hoffe, das ich in Hannover und/oder Berlin die Gelegenheit haben werden, die Schweden komplett zu sehen. Allerdings dauerte der Auftritt von Dismember auch nur ne knappe Stunde, für einen Headliner mit acht Alben in der Hinterhand recht mager.
Die Aftershow Party im Turock war allerdings verdammt cool. Mixen drehte mit dem Geburtstagskind Daniel von Lay Down Rotten komplett am Rad, Rike und die Pam neigten zu einem erhöhten Alkoholkonsum und Jens und ich sahen dem Bunten treiben gelassen zu und machten einige nette Bilder. Über den Rest des Abends möchte ich lieber den Mantel des Schweigens ausbreiten… 
HateSphere Drummer Dennis machte uns zu Später Stunde allerdings Sorgen. Man sah seine Rückenschmerzen ihm förmlich an und ich hoffe, das er den Rest der Tour relativ schmerzfrei über die Bühne bringen kann. 
Nun haben wir bis zur unserer nächsten Zusammenkunft mit den Dänen 11 Tagen Ruhe und das wird uns unsere Leber danken. 


Hannover, Musikzentrum 28-02-2008

Nach knapp 10 Tagen Ruhe, Entspannung und auskurieren der Leber ging es endlich wieder on the road. Die Anreise in die Landeshauptstadt Hannover verging quasi wie im Fluge und wir erreichten zügig das Hotel. Nachdem wir eingecheckt haben, machten wir uns auf ins nahe gelegene Musikzentrum. Kaum angekommen, lief uns auch schon HateSphere-Drummer Dennis über den Weg. Zum Glück sah der Knabe erheblich besser aus als zuletzt in Essen, wo er mit derben Rückenproblemen und einer fiesen Erkältung zu kämpfen hatte. 
Das Musikzentrum selbst entpuppte sich als coole Location mit großer Bühne, die endlich dem Tourtross gerecht wurde. 

Bevor der Opener Lay Down Rotten auf die Bühne ging, schnackten wir mit dem Cheffe der Hessen und hörten von einer legendären Party aus Essen, bei der unter anderem sein Geburtstag gefeiert wurde. Ich sage nur, dies war sicherlich nicht jugendfrei!
Die Hessen überzeugten wie zuvor in Hamburg und Essen mit einer Spielfreude, die bei der recht spärlichen Kulisse von zahlenden Fans nicht selbstverständlich ist. Mit zunehmender Spielzeit versammelten sich dann doch recht viele Menschen im Musikzentrum. 
Nach einer knappen halben Stunde war auch schon Schicht im Schacht und Rike musste ihre Nikotinsucht wie fast überall im Freien befriedigen. Draußen begrüßten wir erstmal den Rest derHateSphere Belegschaft und es war fast wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Überraschenderweise traf vor dem Auftritt von Fall Of Serenity HateSphere-Edelfan Jens Müller samt Freundin beim Musikzentrum ein. Mit dem Knaben hatte keiner gerechnet und er feierte freudig seinem 47. (!) HS-Konzert entgegen. Crazy, der Typ!
Fall Of Serenity machten in Hannover eine bessere Figur als bei den anderen Shows, die wir bislang gesehen hatten. Die Ossis zeigten auch modischen Geschmack, trugen doch sämtliche Mitglieder Bandshirts von u. a. Nile, Coroner und Mayhem. 
Die Konzerthalle füllte sich immer mehr, Hatesphere checkten ihren Sound, wir unsere Frisuren und die Dänen legten los.
Ach, das Intro einer HateSphere Show ist doch immer wieder schön, besonders dann, wenn als erster Song „Heaven Is Ready To Fall“ ertönt. Die Setlist unterschied sich mal wieder von den letzten Konzerten. Somit gaben Pepe und Co. endlich mal wieder „Reaper Of Life“ und „500 Dead People“ zum Besten. Neu-Frontschwein Joller entwickelt sich immer mehr zum perfekten Bredahl-Nachfolger, hatte er auch in Hannover die grob geschätzten 300 Anwesenden fest im Griff. Wie erwartet gingen die Fans bei den Hits „Sickness Within“ und „Only The Strongest“ mächtig ab. Sogar vereinzelte Stagediver segelten durchs Zentrum. Pepe und Jakob, die beide mit einer Erkältung zu kämpfen hatten, rannten auf der Bühne um die Wette und Mixen ist einfach nur Mixen. Als Rausschmeißer musste dieses mal „Forever War“ herhalten und Hatesphere bewiesen mit diesem Gig mal wieder, das sie trotz Line Up Wechsel weiterhin zu den besten Live Acts der Szene gehören. 
Dismember legten dann eine richtige Old School Death Metal Show aufs Parkett. Die Bühne wurde hübsch mit Flaggen von Motörhead, Judas Priest sowie Iron Maiden geschmückt und der Schweden Tod konnte ein weiteres Mal auf der Tour begeistern. 
Nach der Show gab es vor der Halle noch ein kleines Zusammentreffen der beteiligten Musiker, einem völlig verstrahlten Flo (Dew-Scented) und einigen Fans. Zu meinem Entsetzen wurden einige Partyhits der 90iger-Jahre-Eurodance-Ära geschmettert. Die eigentliche Aftershow Party fand allerdings in der Wohnung von einer SPV Promoterin statt, zu der wir von Pepe netterweise Eingeladen wurden.
Begleitet von 2 weiteren Fans, Toby und Thomas von Dismember möchte ich diese Party nur in Stichworten beschreiben: Coole Wohnung, laute Musik, Alkohol in Massen, einen Wein namens Trivium, leichtes gekotze, viel Sex sowie einen anschließenden Verlaufens in den frühen Morgenstunden in Hannover. Aber sowohl die ´´Sphere, die beiden Typen von Dismember und wir haben irgendwann den richtigen Weg ins Hotel bzw. zum Tourbus gefunden. 
Mehr Tod als lebendig reisten wir am frühen Morgen wieder zurück in die Heimat und freuten uns auf den 2. März, wenn die Tour für uns und die Bands in Berlin ihr Ende finden wird.


Berlin,K17 02-03-2008

Tja, Leute, alles hat ein Ende, auch eine Europa Burns Tour, die am Sonntag in Berlin das Ende fand. Rike und ich sind am frühen Abend nach einer typischen Touri-Besichtigungstour durch die Hauptstadt zum Tourtross gestoßen und HateSphere schwärmten von einem großartigen Konzert in Bischofswerda. Laut Dennis gab es dort ohne Ende Circelpits und Wall Of Deaths. Anscheinend war der Osten hungrig auf die ´Sphere. 
Das K 17, das wir zum ersten Mal besuchten, entpuppte sich als ein netter, aber auch leicht schäbiger Laden mit einer wunderbaren Toilette ohne Papier. 
Die Atmosphäre im K17 war allerdings recht merkwürdig: Einerseits freuten sich die Musiker nach 4 langen Wochen auf das eigene Bett, andererseits wollte auch keiner so recht Abschied nehmen. Die Jungs von Fall Of Serenity machten gleich nach ihrem Gig die Biege, während Pepe und Jakob von HateSphere alleine zurück nach Aarhus fuhren. Der Rest der Mannschaft konnte erst um 10Uhr des nächsten Tages abreisen. 

Pünktlich um 19.45Uhr mussten Lay Down Rotten auf die Bretter. Wie auch bei den letzten Shows konnten die Hessen mit ihrem melodischen Death Metal auch in Berlin bei den grob geschätzten 150 Leuten punkten. Besonders Schwergewicht Daniel lies sich beim letzten Gig richtig gehen und bewegte sich um Längen mehr als bei unseren letzten Dates. An dieser Stelle möchte ich mal die Leistung von Drummer Timo, Bandintern auch Timo Borgir genannt, erwähnen. Nicht nur, das der Knabe jeden Abend quasi Hauptberuflich als Schlagwerker von Lay Down Rotten richtig Gas gibt, sondern auch als Drum Roadie für Dismember tätig war. Wenn die Hessen mal bei Euch in der Nähe sein sollten, geht auf jeden Fall zu deren Konzerten. Abgesehen davon, dass die Jungs super nett sind, kann man auch ordentlich zu und mit denen Feiern.
Fall Of Serenity spulten das gleiche Programm und Ansagen wie bei den letzten Shows ab. Sicherlich nicht übel, aber der berühmte Funke will bei dieser Band einfach nicht überspringen. Da Basser Alex nach diesem Gig aus privaten Gründen die Band verlassen wird, bekam der Bursche von fast allen zum Abschluss eine Megaladung Rasierschaum und Ketchup verpasst. Die Bühne sah danach zwar sehr übel aus, aber diese Schweinerei war ein cooler Gag. 
HateSphere kamen, spielten und siegten auf ganzer Linie. Irgendwie waren die Dänen noch einen ticken agiler und spielfreudiger als zuletzt in Hannover. Mir kam es so vor, als wenn grad Pepe und zu meiner Überraschung auch Drummer Dennis beim letzen Gig noch einmal alles gaben. Die mittlerweile zahlenmäßig auf knapp 300 Leuten angewachsene Meute ging wie in den anderen Städten bei „Sickness Within“ und „Only The Strongest“ (von Lay Down Rotten´s Daniel angesagt!) am meisten steil. Beim Rausschmeißer „Low Life Vendetta“ zwangen sich Mixen und Jakob jeweils in die Old School Lederwesten von Dismember und legten eine nette True Metal Parodie aufs Parkett. Fee!

Der Headliner Dismember konnte danach Stimmungstechnisch noch einen drauflegen und begeisterte einmal mehr mit originalem schwedischen Death Metal. „Skin Her Alive“ ist ja DER Hit der Band und auch in Berlin waren bei diesem Song fast alle aus dem Häuschen. Nach der Iron Maiden Verbeugung zum Ende des Gigs dankte Sänger Matti noch einmal allen anwesenden Musikern und Crewmitgliedern und Berlin klatschte ordentlich Beifall. 
Nach der Show verweilten wir noch ein wenig mit den Musikern und einigen Fans, der Abschied rückte näher, jeder wurde noch 1 – 12 x gedrückt. Coolerweise wurden wir noch zu einer kleinen, aber sehr feinen Aftershowparty in einem winzigen Club eingeladen. Leute von Lay Down Rotten, Mixen, Joller und Dennis von HateSphere und die Polnische Crew hoben noch einmal kräftig die Gläser. Besonders Soundmensch Tony übertrieb es mit dem Feiern so sehr, das er schon mehrmals vom Tresenpersonal ermahnt werden musste. Über den Rest des Morgens, möchte ich mal lieber die Klappe halten. Aber seit Euch sicher, alle hatten auf irgendeine Art und Weise schon mächtig ihren Spaß. 
Auch wenn es nur 4 Tage gewesen sind, die wir auf Tour anwesend waren, sind einem Hatesphere (war ja klar) und (zur Überraschung) Lay Down Rotten mächtig ans Herz gewachsen.
Sollte diese Konstellation noch einmal unterwegs sein, wird XXL-Rock aka die Hate-Road-Crew mit Sicherheit wieder dabei sein.

An dieser Stelle noch einmal Grüsse an Joller, Mixen, Dennis, Jakob und Pepe von HateSphere, Timo, Uwe und Daniel von Lay Down Rotten, Ferdinand von Fall Of Serenity sowie Maria von SPV und Jenny P.:o)

To be continued***
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. Februar 2010 um 20:43 Uhr
 
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