| Ad Arma/ Purbawisesa - Coallition Ov Morbid Bellerence (Split-LP) |
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Spielzeit: 40:40 Min Stil: Black Metal Info: MySpace (Ad Arma); MySpace (Purbawisesa) CD kaufen: Shop VÖ-Datum: bereits erschienen Schon wieder Dunkelheit Produktionen mit einer weiteren Split-Langspielplatte. Diesmal wird uns harte Kost aus deutschen Landen (Ad Arma) und aus dem fernen Singapur (Purbawisesa) dargeboten. Black Metal um ganz genau zu sein. Die A-Seite (bzw. die ersten 3 Tracks auf meiner Promo-CD) gehören den Deutschen. Die legen gleich los mit einem 11-Minüter, der auf den Namen „Trinity of the horned" hört. Wo fange ich an? Eindeutig zu lang ist der Song, da es Ad Arma leider nicht schaffen ihn so mit Leben zu füllen, dass es für eine solch lange Zeit reicht. Spätestens bei Minute 5 denkt man, man würde die siebte Wiederholung des gleichen Songs hören. Hier hätte in der Kürze die Würze gelegen. Die beiden folgenden Songs „Satanic supremacy" und „Infernal warlust" können es allerdings auch nicht wirklich rausreißen. Durchschnittlicher Black Metal wird gespielt, ziemlich lieblos, wie ich finde und irgendwie ohne die berühmten „Eier". Hört sich alles gleich an und macht nur wenig Spaß beim Zuhören. Wäre dies eine EP, ich würde Ad Arma für ihr Schaffen leider nur die Note „M" geben können. Aber es gibt ja auch noch eine B-Seite. Dort tummelt sich Exotisches aus Singapur. Obwohl exotisch eigentlich nur die Herkunft der Burschen ist, denn die Musik biete altbekanntes: Black Metal der traditionellen Art. Trotzdem gefallen mir die Singapurianer (??) etwas besser als Ad Arma, denn hier wird mit viel mehr Leidenschaft gespielt, man ist insgesamt auch weitaus heftiger. Was allerdings noch viel wichtiger ist, dass Purbawisesa es schaffen, ihre 3 eigenen Songs immer wieder interessant zu gestalten, den Hörer mit kleinen Gimmicks überraschen (wenn auch nur auf niedrigem Niveau - besser als gar nichts). Der beste Song (und das ist ja eigentlich schon schlechtes Zeichen) ist der letzte, denn hier wird von Purbawisesa „You Don't Move Me (I Don't Give a Fuck)" von Bathory gecovert. Die Version ist extrem räudig eingespielt, was sehr gut rüber kommt und außerdem müsste man aus dem Song schon eine Broadway-Musical Nummer machen um ihn zu verhunzen, viel kann da echt nicht schief gehen. Also, Note „M" für Ad Arma und „L" für Purbawisesa das macht zusammen (weil ich so ein netter Kerl bin): Note
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